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Verhungern meine Bienen, oder habe ich das Schlimmste ueberstanden? (Video)

Meine Guete, kann mir denn nicht mal jemand da draussen bestaetigen, dass ich mit meinen Bienen auf einem guten Weg bin?

Nur um mein Gewissen zu beruhigen. Ich mache mir ja immer noch Sorgen, und das wohl mit Recht, dass meine Bienen so kurz vor dem Saisonstart doch noch das Zeitliche segnen. Habe jetzt schon mehrfach gehoert, dass in diesem Jahr viele Voelker an Futtermangel leiden und auch schon viele eingegangen sein sollen.

Schon zwei Versuche

Deswegen habe ich ja schon zwei Versuche gestartet, ihnen noch etwas Futter zukommen zu lassen. Bei zwei Voelkern habe ich eine Schale mit Futtersyrup in eine Leerzarge oben drauf gestellt. Bei zwei weiteren habe ich es mit einer flachen Schale auf dem Gitterboden versucht. Die erste Variante hat sich als untauglich erwiesen. Die stehen jetzt schon fast zwei Wochen drin und nicht eine einzige Biene hat den Weg dorthin gefunden. Kaum verwunderlich. Habe letztens gelesen, so eine Biene bewegt sich nicht weiter als 3 bis 4 Zentimeter weg. Da ist es kaum anzunehmen, dass eine von ihnen die 30 Zentimeter bis zum Futter freiwillig auf sich nimmt.

Die zweite Moeglichkeit hat sich als ebenso untauglich erwiesen. Fast jedenfalls. Eines der beiden Voelker mit Syrup auf dem Gitterboden hat ihn gefunden und als wir heute nachgesehen haben, sassen wenigstens ein paar Bienen drauf.

Nicht das die Schale leerer geworden waere. Aber sie haben sie zumindest gefunden. Koennte aber auch sein, dass es sich einfach um Bienen gehandelt hat, die heruntergefallen sind. Aus welchem Grund auch immer. Aber sie bewegten sich noch.

Nur bei zweien bin ich mir ziemlich sicher

Vier Voelker und nur bei zweien bin ich mir ziemlich sicher, dass sie noch genug Futter haben. Das ist einmal der Schwarm von Anfang August, ein winziges Voelkchen dass vielleicht drei Wabengassen einnimmt. Die Haelfte der Zarge ist noch unangetastet. Und das Volk in der gruenen Beute. Bei dem konnte ich ganz leicht Futter entdecken. Selbst ohne die Waben zu ziehen.

Bei den anderen beiden sieht es gar nicht so gut aus. Der Ableger vom Verein macht zwar einen stabilen Eindruck, wenn ich aber die Zarge anhebe, dann ist da nicht mehr viel zu heben. Da ist nichts mehr drin. Jedenfalls nicht Kiloweise Futter wie sie es vielleicht noch brauchen werden, wenn die Natur nicht bald anspringt und die Bluetenpracht beginnt.

Nur noch wenig Futter
Da ist nicht mehr viel an Futter. Es wird dringend Zeit, dass sich unsere Bienen von dem ernaehren koennen, was sie sammeln.

Am meisten Sorgen mache ich mir aber um das Volk, welches auf zwei Zaren ueberwintert hat. Die Bienen sind im Laufe der Monate von der unteren Zarge nach oben gewandert, so dass sie jetzt ziemlich genau in der Mitte der beiden Zargen sitzen. Beide Zargen sind ziemlich leicht. Auch in diesem Volk denke ich, ist nicht mehr viel an Futter vorhanden. Jetzt bloss nicht noch straucheln, so kurz vor dem Ziel.

Mir stellen sich aber doch Fragen

Es gibt aber einige Fragen, die sich mir stellen. Sollte wirklich in einem der Voelker das Futter ausgehen, wie lange braucht es dann, bis das Volk wirklich verhungert ist? Sind das Tage oder Wochen? Wieviel Zeit bleibt mir, bis dass der Schaden unwiederruflich ist?

Ich habe mir die Flugloecher ziemlich lange angesehen. An der Bienenkiste herrscht bei weitem der meiste „Bienenverkehr“. Die fliegen, sonnig und moderat warm wie es gestern war, wie die „Weltmeister“. Jede vierte Biene traegt Pollen ein, da ist wirklich was los. Wo die den auch immer hernehmen. Bei den anderen Voelkern ist das eher weniger. Die fliegen zwar auch, nur der Anteil der Bienen, die Pollen eintragen ist geringer. Kam mir jedenfalls so vor. Ganz traurig sieht es am Zweizarger aus. Obwohl da wohl die meisten Bienen drin sind, ist der Flugbetrieb gering und wenn denn mal alle 10 Minuten eine Biene mit Pollen zurueck kommt, dann kann ich mich schon freuen.

Oder muss ich mir ueberhaupt keine Gedanken mehr machen? Wenn doch schon Pollen zu finden ist, dann duerfte das doch ein Zeichen dafuer sein, dass in der Natur schon was zu holen ist. Der Wetterbericht sagt noch eine Woche kaltes Wetter voraus. Dann soll es aber besser werden. Reicht das Angebot in der Natur aus, Bienen jetzt im April hier im Rheinland schon zu ernaehren, selbst wenn kein Futter mehr vorhanden ist?

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19 Antworten

  1. Das öffnen der Beuten ist eigentlich nur ein geringes Problem da die Raumtemperatur der Beute eben nicht bei 35° liegt sondern deutlich darunter. Den Bienen ist vor allem wichtig, dass man nicht die besetzten Waben zieht, denn die hohen Temperaturen sind nur auf den Waben / in der Traube gegeben. Auch sehr viel Raum in der Kiste ist ein kleineres Problem als eine undichte Kiste, denn windchill ist viel verlustreicher als Verlust durch abstrahlung. Die meisten Völker haben sicher auch schon angefangen zu Brüten und dann ist der Verbrauch auch relativ hoch. Ich habe etwas von mindestens 200g pro Tag im Kopf, was dazu führt, dass 2kg recht schnell weg sind. Wenn der Futterteig angenommen wird: um so besser, wenn nicht kann es schon unschön werden.

  2. Ich denke dass zu füttern jetzt zu Spät ist, da ja aus dem Sirup nicht unmittelbar Honig wird und doch einige Zeit vergeht bis der Honig verdeckest ist.
    Vom Futterteig halte ich persönlich gar nichts, da die Bienen Hierfür Wasser benötigen um ihn zu lösen. Jedoch wird bei so kalten Temperaturen wenig geflogen, s dass eine vernünftige Wasserversorgung nicht gewährleistet ist.
    Zum schnellen Sirup füttern nutze ich ebenfalls die Joguhrtbecher 1KG jedoch lasse ich die Eimer offen und lege eine 5 mm kleiner geschnitte Luftpolsterfolie obendrauf, so dass die Bienen am Rand trinken können bis die Folie auf den Grund abgesunken ist.
    Ich hab ebenfalls das Gefühl, dass du deine Bienen auf zu vielen Rahem überwintern lässt, ich hätte den Raum durch ein Diafragma begrenzt. Aber das können erfahrene Imker besser beurteilen.
    Ich isolier Mitte März wenn es so kalt ist den Kasten, wenn die Bruttätigkeit begonnen hat, damit der Energiebedarf nicht so hoch ist, die Bruttemperatur zu halten.
    Ich würde auf jedenfall abraten aus Angst bei diesen Temperaturen andauernd das Volk zu stören und gar Waben zu entnehmen, denn man reist nur die Wintertraube auseinander.
    Was man beim Imkern (einfüttern) versäumt hat, kann man nicht mehr nachholen.

    1. Also ich muss sagen dass sie bisher den Futterteig sehr gut annehmen. Die Konsistenz ist zwar fester als Honig, aber er enthält auch Flüssigkeit. Bei Sirup ist ja sogar noch mehr Flüssigkeit drinnen. Das die Bienen aus Futterteig oder Sirup erstmal Honig machen bevor sie es verwerten können wäre mir neu. Notfütterung ist meines Wissens nach dazu da dass die Bienen dieses Futter sofort verwenden und nicht dafür dass sie es einlagern. Man sollte versuchen die Bienen wenig zu stören, das ist klar, aber ich denke wenn ansonsten Hunger auftritt ist eine Störung von oben ohne ziehen der Waben schon ok (an einem halbwegs warmem Tag). Das Futter muss aber möglichst nahe and Brutnest heran, also ich denke mal einen Eimer obendraufstellen den sie erst mal erklimmen müssen und von oben hineinkriechen – das ist deutlich zu weit weg. Entweder den Eimer mit einem Lochdeckel umgekehrt draufstellen, Futtertieg direkt auf die Waben legen oder halt Futterwaben neben die Waben einsetzen auf der die Bienen brüten. Das ist zumindest meine Meinung. Aber nichts ersetzt natürlich eine bessere Einfütterung im nächsten Sommer.

        1. Super. Dann viel Glück für deine Bienen. Jetzt wird es ja wärmer, das lässt hoffen dass es im April noch Blüten gibt. Aber bis dahin muss man noch aufpassen – wenn es warm ist brauchen die Bienen zwar weniger Futter, aber solange keine Blüten da sind kommt leider immer noch kein Futter nach. Leider sehen hier die Obstbäume noch total kahl aus, ich schätze mal das dauert bestimmt noch 2 Wochen oder so bis da etwas deutlich blüht…

  3. Wir sind noch lange nicht durch…und verhungert ist ein Volk sehr schnell. Ein oder zwei Tage reichen aus und alle sind hin 🙁

  4. Hallo,

    ich will hier jetzt nicht einen auf Oberschlau machen,
    da ich selbst (noch) keine Bienen besitze, hab aber schon einiges
    zu dem Thema gelesen.

    Ein Kommentar zu Bienen von Sepp Holzer hat mich aufhorchen lassen,
    bzw. mich zum grübeln gebracht.
    Ist es nicht vielleicht gerade unser Kontrollzwang, der den Bienen zu schaffen macht?
    Ich meine, die Tiere strengen sich furchtbar an, dass es in ihrem Zuhause so warm wie möglich ist, hierzu verschließen sie alle Ritzen im Winter so gut wie möglich.
    Wenn wir Menschen jetzt im (kalten) Frühjahr, wo es besonders heuer noch (fast) keine Nahrung gibt, ständig kontollieren, wie es den Bienen geht, dann müssen
    die sowieso schon geschwächten Völker ständig wieder die Ritzen verstopfen.
    Dass kostet viel Kraft und Energie, die die Tiere ja nicht mehr haben.

    Aus diesen Gründen finde ich die Bienenkiste auch so interessant, weil
    mit ihr versucht wird, einen möglichst „Naturnahe“ Form der Bienenhaltung zu realiesiern. Wildbienen Völker leben in Baumhöhlen,
    da machen die im Herbst/Winter dicht und kommen im Früjahr, sobald es warm wird wieder raus. Irgendwie funktioniert es bei denen ja auch.

    Dies soll nur ein Gedankenanstoß sein!
    Ich möchte dies nicht als grundsätzliche Kritik an unserer „normalen“ Bienehaltung sehen, weil die wird ja auch schon seit vielen Jahrzehnten erfolgreich praktiziert!

    Viele Grüße
    Brechti

    1. Hallo Brechti

      Du hast nicht konsequent zu Ende gedacht. Wie leben nicht mehr in einer natuerlichen Umgebung. Das ist ein wichtiger Punkt. Was nuetzt es, wenn ich die Beuten nicht oeffne, die Bienen aber dann verhungern. Es geht darum, Honig zu ernten und nicht darum, die Bienenpopulation zu foerdern. Ich habe auch in meinen Artikeln geschrieben, ein erfahrener Imker haette das wohl mit weniger Eingriffen geschafft. Ich bin aber keiner.

      Auch die Bienenkiste hat Nachteile. Das ist aber hier auf die Schnelle nicht erklaert. Das muss man im grossen Zusammenhang sehen. Ich komme bestimmt noch mal auf das Thema zurueck.

      Gruss RR

    2. Ich denke mal der Unterschied zur Natur ist nunmal dass wir den Honig wegnehmen und dann selbst entscheiden müssen wie viel Futter wir den Bienen zurückgeben. Damit übernehmen wir dann die Verantwortung dafür dass die Bienen genug Futter haben. Man kann das natürlich den Bienen überlassen und einfach immer genug Ableger und Schwärme produzieren die dann die verhungerten Völker ersetzen, aber das ist nur was für Großimker – Hobbyimker können sich schon um die einzelnen Völker kümmern.
      Dennoch interessiert mich was Sepp Holzer dazu sagt – nimmt er den Krainer Bauernstock? Füttert er zu?
      Wie ist das eigentlich mit der Bienenkiste – das ist ja horizontal und nicht vertikal wie ein hohler Baumstamm – wäre da nicht eine „hochkant“ gestellte Bienenkiste eine bessere „Baumsimulation“?

  5. Laut Wetterbericht sollten jetzt ca 2kg Futter im Stock ausreichen bis es wärmer wird. Der Wärmeverlust durch die Leerzarge oben drauf ist deutlich einfacher zu verschmerzen als der Hunger, da die meiste Wärme nich in die Zarge sondern in dei Traube geht. Haben sie die Traube aufgelöst ist ihnen auch eigentilch warm genug. Ich habe es diese Jahr zum ersten mal gesehen, dass ein Volk die Traube aufgelöst hat (so 3-4 Wochen her als es 3-4 Tage sonnig und wärmer war) und jetzt wieder in einer Traube sitzen. Fliegen tut bei mir leider noch nichts, die sind noch zu faul.
    Bei dem Gurkenglas oben drauf sollte man eventuell 1-2 leisten oder Steinchen drunter machen als abstandshalter, bei mir würde ichsonst viele zwischen Deckel und Oberträger quetschen, Bei mir wir die Methode allerdings gut angenommen. Das mit dem zögerlichen Futterteigaufnehmen kann wirklcih daher rühren, dass die Mädels nicht genug Wasser ranschaffen können.

  6. Hallo Ralf

    Soweit ich das beurteilen kann, (bin seit 2 Jahren Imker) reicht das Futter bei den Völkern, wo du welches gesehen hast auf jeden Fall über die nächsten Tage, bis es wärmer wird, dann kannst du ja nochmal ausführlicher in die Völker schauen, was du auch mal machen solltest um festzustellen, ob du brut (im Idealfall Stifte oder junge Maden) finden kannst um festzustellen ob die Königin gut über den Winter gekommen ist. Du solltest unbedingt die Gitter am Flugloch wegmachen, da die inzwischen sowieso nur noch die Beinen mit Pollen stören und die Mäuse jetzt, da es wieder andere Nahrung gibt sowieso die friedlichen Ziele bevorzugen 🙂
    Wenn es jemand besser weiß als ich, möge er/sie mich bitte korrigieren.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Glück mit deinen Bienen und eine gute Honigernte schon mal im Vorraus

    Lg André

  7. Hallo!

    Ich bin auch neu in der Imkerei und mich treiben die gleichen Fragen um. Ich fand letztens den Tip hilfreich, zu gucken, dass eventuelle Futtervorräte im Stock auch wirklich direkt an der Bienentraube sind. Die kommen sonst nicht ans Futter und verhungern quasi vor vollen Trögen.

    Viel Erfolg Dir mit Deinen Bienen wünsche ich!

  8. Hi, mein letzter Kommentar war wohl zu ausführlich, konnte sie nicht veröffentlicht finden, fasse mich deshalb kurz. Hat ein Volk weniger als 5 kg Futter, resigniert es und nimmt meist kein Futter an, oft sind es die stärksten Völker die verhungern. Besprühen der Waben (nicht der Bienen) mit etwas lauwarmen Honiglösung weckt die Lebensgeister! Ohne Futter sind sie in ein/zwei Tagen hinüber.

    1. Also zufüttern schon wenn noch 5 kg Futter da sind aber keine Blüten in Sicht sind? Das erscheint mir etwas früh. Ich denke mein leichteres Volk hat im Moment noch so ca 3 kg Futter, die nehmen den Futterteig schon an, aber nur zögerlich. Evtl probiere ich es mal mit einem kleinen Futtereimer. Ich nehme dafür dann diese 1 kg Joghurtbecher, die kann man gut füllen und leicht Löcher in den Deckel pieken – das sind im Prinzip kleine Futtereimer wie bei der Sommer Einfütterung. Das mit dem Teppich weiter oben ist eine gute Idee – ich hatte mir schon gedacht dass es sonst etwas schlecht ist, wenn die Bienen nur diese dünne Plastikfolie als Abdeckung haben und darüber eine ganze leere kalte Zarge…
      Das Problem glaube ich ist dass für das zufüttern eigentlich schon ein paar Grad plus sein müssen, damit die Bienen auch wirklich zum Futter gehen (bei uns sind es grad mal 2-4°, das ist zu kalt) – je wärmer es ist umso weiter gehen sie vermutlich? Warum die Bienen in dem Video das nicht annehmen ist mir aber ein Rätsel – wenn die sogar fliegen kommen sie auch im Stock überall hin…

  9. Hallo Ralf,

    versuch mal bei den Völkern bei denen du dir unsicher bist mir Folgendem:

    Nimm einen alten Teppich, schneid ihn so aus, dass er in eine Zarge passt. Schneid da wo die Bienen sitzen ein rundes Loch das genauso groß ist wie der Deckel eines Gurkenglases.
    Dann nimm ein Gurkenklas und hau in den Deckel von innen ein paar Löcher rein.. mit einem größeren Nagel. Füll das Glas mit Sirup auf und stürze es kopfüber in das Loch. So können sich die Bienen am Sirup bedienen und es ist nicht weit weg.
    Leerzarge oben drüber und Deckel drauf.

    Bei dem Volk das nicht in der Mitte der Zargen sitzt nimmst du zwei Futterwaben aus deinem Schwächling und häng sie DIREKT an den Bienensitz. Das sollte helfen.

    Nennenswert Nektar kommt erst mit der Kirschblüte rein.

    Grüße

    Peter

    1. Hallo Peter

      Gut, ueber die Methode werde ich nachenken. Fuer dieses mal habe ich mir schon Futterteig besorgt. War leider zu spaet. Ich habe naemlich wirklich Sorgen, dass die ganze Muehe umsonst war.

  10. Oh, wie gut ich diese Sorgen verstehe… wir haben genau dieselben, helfen kann ich daher leider auch nicht. Wir haben es gestern mit etwas Sirup versucht- wenn sie fliegen, dann könnten sie doch auch dorthin kommen, war unser Gedanke- aber Dein Bericht macht da nicht viel Hoffnung. Bei uns ist das ganze noch verschärft: gestern war der erste Tag seit Anfang März, an dem überhaupt ein paar Bienen flogen- hier ists ein ganzes Stück kälter als bei Euch.
    Vielleicht meldet sich ja noch Jemand, der besser Bescheid weiß *seufz*

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