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Von Masthaehnchen, vom Hühner – Schnupfen und von Besserwissern. (Video)

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Das war schon ein ganz anderes Kaliber, was ich da vor einigen Tagen vom Schlachter mit nach Hause gebracht habe. Stattliche 4 kg brachte das einzige ueberlebende Masthaehnchen ausgenommen und bratfertig auf die Waage. Verglichen mit den Suppenhuehnern, die ich im Fruehjahr habe schlachten lassen, war dieses geradezu ein Fleischklops. Wobei, lebend sah das nicht mal nach so viel aus. Gut, etwas dicker war es schon, aber so viel nun auch wieder nicht. Lag einfach am Federkleid. Von dem ist naemlich nicht viel vorhanden. Reicht gerade mal aus, um so ein Masthaehnchen eindeutig als Huhn identifizieren zu koennen.

Aber halt mal, werden Sie jetzt denken. Hat der Mensch damals nicht fuenf Mastkueken in seinen Chickentraktor gesetzt. Und jetzt spricht er nur noch von einem, welches den Weg zum Schlachter gefunden hat? Richtig, die anderen vier sind allesamt in den ersten zwei Wochen verstorben. Nur eines hat ueberlebt und hat Schlachtgewicht erreicht.

Und was war mit den anderen?

Tja, ich hatte es damals schon erwaehnt. So wirklich geeignet fuer meinen Chickentraktor wuerden diese Masthaehnchen wohl nicht sein. Die sind was fuer die Mastanstalten, da wo sie niemals Sonnenlicht sehen, wo sie zu tausenden und abertausenden in grossen klimatisierten Staellen auf dem Boden nur zwischen Futtertrog und Wasserstelle hin und her pendeln und ansonsten reglos auf der Erde kauern. Mehr haben sie naemlich auch bei uns nicht gemacht. Die haben sich ihren Lieblingsplatz ausgesucht, unter dem Verdeck hinten beim Futtereimer, und wenn sie sich ueberhaut mal bewegt haben, dann hin zum Wasser oder weg von mir, wenn ich gefuettert oder mit Wasser versorgt habe. Viel mehr ist da nicht gewesen.

Bekommen habe ich sie Anfang Juni. Ich habe extra so lange gewartet, um zu verhindern, dass es nachts noch mal richtig kalt wird. War wohl nix. Die Masthaehnchen hatten kaum ihr neues Domizil bezogen, da hatten wir hier in der Gegend noch mal einige Tage mit Nachttemperaturen um die 6 Grad. Viel zu kalt fuer die verwoehnten Tiere. War gut zu erkennen, schon nach der ersten Nacht hatten sich einige einen Schnupfen eingefangen.

Haben Sie schon mal ein Huhn niesen gesehen?

Pfttt Pfttt. Ziemlich lustig. Der Gefluegelhof, von dem ich sie bekommen habe und der mir das verbliebene Tier auch geschlachtet hat, meinte, so ein Schnupfen weitet sich zu einer Lungenentzuendug aus, die die Tiere unbehandelt nicht ueberstehen. Und genau so ist es gekommen. Vier der fuenf Huehner sind kurz danach verstorben. Aeusserlich war denen nichts anzusehen. Wenn da nicht manchmal dieses “Pfttt Pftt” gewesen waere, haette man angenommen, sie waeren kerngesund.

Masthaehnchen

Sieht das Huhn etwa elend aus?

Auch das letzte zeigte Anzeichen von Schnupfen. War aber wohl von der Konstitution etwas robuster als die anderen und hat sich wieder erholt.

Soweit zu den Tatsachen.

Wer jetzt von mir eine Entschuldigung erwartet, wer jetzt erwartet, ich wuerde meine Leserschaft und Zuschauerschaft um Verzeihung bitten (zumindest einen Teil), diese armen Tierchen gequaelt zu haben, der irrt. Das werde ich nicht machen.

An Kritik hat es ja schon im Vorfeld nicht gemangelt, wenn da auch der ein oder andere Kommentar dabei war, der mich, im guenstigsten Fall belustigt, in anderen Faellen aber auch den Glauben daran hat verlieren lassen, ob wirklich all meine Mitmenschen auf dem selben Planeten wohnen wie ich. Aber das bleibt ja jedem selbst ueberlassen, in welch einer Traumwelt er lebt.

Tatsache ist:

Ich hatte nicht den Eindruck, die Tiere haetten sich gequaelt. Ich hatte auch nicht den Eindruck, sie waeren ueberzuechtet. Sie erfuellen genau den Zweck, fuer den sie gedacht sind. Ein Kaltblueter ist auch nicht mit einem Rennpferd zu vergleichen, und trotzdem wird niemand einem Kaltblut die Lebensberechtigung aberkennen.

Masthuhn hat gut gelebt

Es haette auch anders ausgehen koennen!

Aber, und jetzt komme ich zur Kernaussage, sie sind nicht fuer die Haltung im Freien, wie in unserem Chickentraktor, gedacht. Dem Wind und Wetter ausgesetzt,  das machen sie nicht mit. Ich denke mal, ich haette mehr Erfolg gehabt, waeren da nicht diese drei oder vier extrem kalten Naechte gewesen. Danach begann naemlich die diesjaehrige Hitzeperiode, und haette ich sie erst zu diesem Zeitpunkt bekommen, haetten sie sich alle praechtig gemacht, und ich haette keine Todesfaelle zu beklagen gehabt.

Nur, auf das Wetter habe ich keinen Einfluss. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, Masthaehnchen in einem geschlossenen Stall zu halten, einem Stall, der mehr Schutz vor den Elementen bietet, und der sich bei solch kalten Temperaturen ein wenig heizen laesst.

Masthaehnchen im Freiland

Hier im Freiland haben Masthaehnchen nichts verloren

Hab ich doch gesagt!!!

Bevor jetzt die Riege der Besserwisser und Moralprediger ueber mich herzieht, noch ein paar Worte meinerseits zum Thema. Es war einen Versuch wert, und ich bereue ihn auch nicht. Er haette durchaus auch anders ausgehen koennen. Ein paar Grad mehr und ich haette nicht vier, sondern 20 Kilo Haehnchen mit nach Hause gebracht. Kein Mensch haette auch nur den geringsten Grund zum Moppern gehabt.

Es ist anders gekommen, und das trifft mich ganz besonders. Sie koennen mir glauben, es hat mir keinen Spass gemacht, viermal ein verstorbenes Huhn entsorgen zu muessen. Probieren geht aber ueber studieren. Im Gegensatz zu vielen anderen, die, und das merkt man den Kommentaren an, sich ihre Meinung nach dem Konsum der einschlaegigen Youtubefilme und nicht aus eigenen Erfahrungen gebildet haben, weiss ich wovon ich schreibe.

Tierhaltung ist und wird immer Abwaegungssache sein. Wie weit kann und darf man gehen, was ist vertretbar und was nicht.

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Veröffentlicht unter Dies und Das, Selbst gemacht, Tierhaltung, Versuche Getagged mit: , , , ,
35 comments on “Von Masthaehnchen, vom Hühner – Schnupfen und von Besserwissern. (Video)
  1. Jensinger sagt:

    Tut mir leid um die verstorbenen Hühner. Ja, denen war es wohl zu kalt. Wir sind gerade dabei, hatten Anfang März 50 Küken (1 Tag alt) gekauft, 15 sind noch da, alle anderen schon geschlachtet, hatten keinerlei Verluste! Vielleicht helfen Dir/Euch unser Fazit, auch wenn Dein Artikel schon etwas älter ist?

    Die ersten 6 Wochen hatten wir die Küken in Kisten in der Küche. Hier ein Bild, kurz bevor sie dann in den Stall kamen: http://www.ukraweb.com/uploads/image/faceblog-2015/irma-zaehlt.jpg ;) Vorteil war natürlich die Fußbodenheizung. Das mache ich aber nicht wieder, nächstes Jahr fangen wir etwas später an und sobald sie Federn bekommen, kommen sie in den Stall. Und für dort kaufe ich zwei Rotlichtstrahler, unter dem sie sich verkriechen können, sollte es mal kühler werden. Das war dann doch zum Ende hin eine recht staubige Sache in der Küche. Aber wir haben ja auch erst einmal getestet.

    Futter: Da bekamen sie die ersten Wochen auch diese Fertigmischung. Das ist notwendig, darin sind alle Vitamine und Mineralien, die sie benötigen. Aber dann kann man umstellen. Maiskörner, gemischt mit Kreide, Knochen- und Fischmehl. Ist viel billiger. Und natürlich Gras. Wobei wir so wunderbar unser Unkraut los wurden. Da haben sie sich wie Adler drauf gestürzt. Jetzt, nach 10 Wochen haben sie 3kg, das reicht uns und wir schlachten nach und nach, sind in 14 Tagen dann fertig.

    Noch etwas zum Zustand der Tiere. Sie haben ein tolles Federkleid, sind agil, laufen auch gern, vor allem im Außengehege. Muss noch dazu sagen, dass wir eine kurzbeinige Rasse gekauft hatten, die haben da weniger Probleme.

    Mein Fazit: Es war ein voller Erfolg, wir haben erstklassiges Fleisch bekommen, die Hühner oder Broiler, wie sie auch in der Ukraine heißen, haben sich ganz und gar nicht gequält. Machen wir nächstes Jahr wieder. :)

  2. Elke sagt:

    Wir haben seit 3 Jahren den Versuch mit Mastküken gestartet – und ich kann sagen, dass die Tierchen in den ersten 2 Wochen ziemlich empfindlich sind. Es gibt aber Bio Mittelchen die evtl. Erkältung Kropfentzündung usw im Vorfeld kurieren. Dann ist auch wichtig am Anfang ein Fertigfutter (Kükenstarter) zu füttern und sie im Innenstall warm und zuggeschützt unterzubringen. Erst nach und nach eigenes Futter. Und auch nur bei warmen Temperaturen raus (wenn es Nachts kalt ist unbedingt wieder rein).Die Tiere sind nach einigen Wochen kaum wieder zu erkennen – Luft, Sonne und “normales Futter” – die Tiere rennen und scharren, sind völlig normale Hühner. Sie sind sehr anhänglich, weil verfressen und sehr zutraulich. Es ist auch wichtig nicht im Übermaß zu füttern, damit sie langsam wachsen. Wir haben sogar mehrere Hennen fast ein Jahr behalten – sie konnten immer noch gut laufen und waren bis auf 2 die gestorben sind – bis zum Schlachten fit. die geschlachteten wogen dann fast 5 kg ausgenommen und fanden als Hühnerhack (Fleisch durch den Fleischwolf) und Suppe aus den Knochen reißenden Absatz. Die 2 die gestorben sind 1 im Hochsommer (zu heiß) und 1 an Legenot gestorben (alle Tiere legten Eier – zwar nicht jeden Tag aber 2-4 mal in der Woche. Wir sind begeistert von diesen Tieren – moralische Bedenken haben wir keine, weil die Hühner bis “zum Ende” ein schönes Leben in einem großen Stall und Weide genießen können….Wir haben insgesamt 4-5 mal 10-15 Küken aufgezogen…es kommt natürlich auch auf den Händler an – die ersten Tiere brachten schon einen Schnupfen mit, hatten auch nach eigen Wochen Probleme beim Stehen (dann MUSS man schlachten), beim nächsten Kauf haben wir sehr genau hingesehen und auch bei einem anderen Händler gekauft – und die waren top – man muss auch darauf achten dass die Küken sehr dicke Beine haben und Mineralfutter bei füttern und bei der Haltung mehr beobachten als bei anderen Hühnern!

  3. Manu sagt:

    Hallo

    ich find den Hühnertraktor einfach klasse, werde mir auch so einen Bauen, aber mit
    einem geschlossenen Aufenhaltsraum….Hühner mögen nämlich überhaupt keine Zugluft….
    Masthühner hatte ich bislang noch keine….aber Freiland Hennen….unser Garten ist auch nicht sooo groß und ich lasse mein Hennen gerne rum laufen, aber nur vor und nach meiner Ernte!
    Und auch nur wenn der Fuchs nicht so Aktiv ist……
    Macht weiter….

  4. Woizerl sagt:

    Hallo rrhase,

    zuerst Mal: Tolle Arbeit, schaue immer wieder gerne rein!

    Ich bin kein Tierhalter, aber ich hatte eine Freundin mit Fleischhühnern und ich würde es an deiner Stelle einfach mal mit einer anderen Rasse probieren. Orpington oder Cochin Hühner klingen laut Beschreibung als recht robust.
    Wikipedia definiert die Cochin z.B. mit “Trotz ihrer Größe benötigen sie wenig Auslauf, da sie sich nicht sehr intensiv bewegen, sind aber bei großen Ausläufen auch ständig mit der Futtersuche beschäftigt. Cochin sind absolut witterungsresistent.”

    Je nachdem wie viel so ein Huhn kostet vielleicht die Lösung für den Chicken Traktor.

    Viele Grüße

  5. Kerstin sagt:

    Hallo alle mit einander,
    ich halte auch Masthähnchen. Es ist eine sehr schwierige Sache diese Rasse gut durch zu bekommen. Dieses Jahr habe ich mir 30 Bruteier gekauft, diese per Brutapperat ausgebrütet. 25 sind geschlüpft, war ein top Ergebniss. Aber auch wenn diese Rasse vom ersten Tag an so gehalten wird wie es für ein Huhn schön ist, also viel Auslauf, Grünfutter zum Umfallen, kein Mastfutter nur Weizen, Kartoffeln, Mais Brot u.s.w. funktioniert das leider auch nicht mit den Masthühnchen. Sie sind anfällig und werden es auch bleiben. Egal was man versucht, ich denke das dass schon in der Rasse steckt. Wenn ich so hier im Internet rumstöbern tu und soviel von Antibiotiker lese die diesen Tierchen schon VORBEUGEND gegeben wird, dann kann das alles nicht gut gehen mit dieser Rasse Erfolg zu haben. Es sind einfach zu überzüchtete Hybridhühnchen. Ich dachte auch wenn diese ganz normal gefüttert werden entstehen keine Krankheiten, da lag ich falsch, Schnupfen, Knochendeformationen, Wachstumsstörungen, also die ganze Palette, die man keinen Huhn wünscht treten auf. Mein Masthühnchenzuchtstamm den ich hatte, da brachte der Hahn nach dem schlachten stolze 7,8 Kilo auf die Waage. Ich bin am überlegen ob ich das Experiment Masthuhn noch mals ins Auge fasse. Selbst die Bruteier können ja schon alle unbeliebten Krankheiten dieser Rasse in sich haben. Ich wünsche euch allen viel Erfolg und vorallem gesunde Tiere.
    LG

  6. Ich sagt:

    Hey RRHase,
    mir gefaellt Dein Blog sehr gut. Bin nun schon eine Weile dabei, urspruenglich ueber Deine Entenvideos eingestiegen und kucke immer mal wieder was sich so tut, in Deinem “Garten” ;).
    Finde Deinen Versuch sehr gut! Lass Dich nicht von den Klugscheissern runtermachen.

    Fuer alle die von Tierquaelerei reden:
    Die Tiere wurden vorher aus der Factory-Batterie gerettet. Das was die Tiere hier erleben konnten war im Vergleich zur Alternative das Paradies.
    Von daher bin ich sehr dafuer, dass Du die Versuche mit den Tieren weitermachst, das naechste mal hoffentlich mit mehr Glueck beim Wetter und evtl. ein bischen mehr Auslauf.

    Lg

  7. Bergbauer sagt:

    Hallo rrhase,

    ich verfolge deinen Blog schon länger und finde echt interessant und teilweise auch für uns hilfreich, was du so machst, aber nach den letzten beiden Videos muss ich dir doch mal schreiben (hatte eigentlich ‘ne e-mail Adresse gesucht, aber nicht gefunden), soll aber nicht “dogmatisch” sein.
    Für mich hat Selbstversorgung auch viel mit Freiheit, Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit zu tun, denn man lebt ja mit und von der Natur.
    Deshalb finde ich, kann man Erfolg nicht nur in “ha. Ertrag” messen, auch wenn du immer wieder betonst, dass es darum geht, deine Familie zu ernähren. Um das tun zu können, ist m. E. auch Unabhängigkeit wichtig. So finde ich an der Maisstudie z. B. schade, dass du den Faktor “Eigenes Saatgut gewinnen” nicht eingeschlossen hast. Wenn du Hybridsorten anbaust, bist du immer wieder von großen Saatgutherstellern abhängig und darauf angewiesen, dass sie dir günstig gutes Saatgut verkaufen, wobei auch die Sortenvielfalt leidet.
    Selbiges bei den Hühnern, die Hybride sind nicht nur anfälliger, da es eben Hochleistungstiere sind(übrigens haben nur 2 Firmen die Patente auf die genetische Struktur der Lege- und Masthybriden), sondern du musst immer wieder nachkaufen. Das wird dann irgendwann auch zur Kostenfrage…
    Wir gehen da einen etwas anderen Weg. Wir versuchen so viel wie möglich selber zu ziehen und bei den Hühnern haben wir uns große Orpingtons ausgesucht, mit denen wir bis jetzt sehr zufrieden sind. Die Tiere sind ruhig, robust, brauchen nicht viel Platz, werden sehr schwer (ist ja auch bei Suppenhühnern nicht verkehrt, wenn was dran ist) und legen mit ca. 160-180 Eiern auch noch ganz gut.
    Wenn ein Hahn dabei ist, gibt’s dann auch regelmäßig Nachwuchs und du musst nicht immer nachkaufen.
    Dennoch sind wir zu dem Schluss gekommen, dass man Kompromisse eingehen muss und was für den einen richtig schein, kann für den anderen ganz verkehrt sein. Wir versuchen übrigens uns auf 600 m Höhe selbstzuversorgen ;-)
    Würde mich über ‘ne Antwort und evtl. Diskussion freuen.

    Viele Grüße

    • admin sagt:

      Es werden noch Filme kommen, in denen ich auf “meine Vorstellung von Selbstversorgung” eingehe. Dass ich nicht alles selbst machen kann, ist klar. Aber ich habe ein genaues Konzept davon. Das mit dem Mais ist allerdings aus eigenem Anbau nicht moeglich. Als Windbestaeuber und ich mitten in einer Maisregion, ich bekomme kein einziges sortenreines Saatkorn da raus. :)

  8. Anja sagt:

    Hallo Ralf, ich verfolge mit großem Interresse deine Bienen und bin zufällig auf das Masthähnchen – Video gekommen.

    Meine Eltern halten seit vielen Jahren Masthähnchen. Diese sind zusammen mit ganz naormalen Hühnern in einem Stall. Sie bekommen Körner, eingeweichtest Brot und teilweise auch Mittagsreste. Sie sind in allen Jahren wunderbar gewachsen. Man hat immer mal ein Hähnchen dabei, welches sich nicht so gut entwickelt und gelegentlich stirbt auch mal eins.

    Dieses Jahr jedoch war kein gutes Masthähnchen – Jahr. Sie waren alle sehr klein geblieben und kränkelten. Gleiche Probleme hatten auch Nachbarn und Bekannte.

    Was ich damit sagen will:

    Laß den Kopf nicht hängen und mach weiter mit allem, wie bisher :-)

    LG
    Anja

  9. Uwe sagt:

    Hallo Zusammen, Hallo Ralf,
    ich hab auch schon sehr viel probiert im Bereich Schlachtgeflügel um mir und der Familie einen schönen Braten zu verschaffen und um wenigstens das ein oder andere Mal auf Fleisch aus der Massentierhaltung verzichten zu können. Schöne hoch gelobte Bresse Hühner oder ähnliches, brauchen aber leider ca ein halbes Jahr bis sie schlachtreif sind und meine zumindest musste man dann mit allen Regeln der Kunst zubereiten sonst waren sie zäh wie Leder.
    Und wärend man Samstag für Samstag den Stall und Auslauf mistet bis man ein paar Hühner nach einem halben Jahr auf Schlachtgewicht hat stehen die Kinder und Verwandten mit klapperndem Essengeschirr hinter einem und teilen die Tiere schon auf.
    Lustig ne ,ist aber so. Wenn mann das mit der Selbstversorgung ernst meint dann müßte man mindestens 1-2 Hühner die Woche haben das sind 50-100 im Jahr. Also ich bekomme das mit meinen eingeschränkten Ressourcen nicht hin oder ich betreibe auch so eine Art Massentierhaltung.
    Sicher sind die Masthähnchen streitbar, aber vernünftig gehalten können sie ein kurzes aber würdevolles Leben führen, scharren, in der Sonne dösen und vernünftig gefüttert geben sie ne Menge zartes und wohlschmeckendes Fleisch.

    Und ich glaube, ob du Ralf dich meinem Urteil nun anschliesst oder andere Wege gehst, das es das ist was du suchst, einen gangbaren einen/deinen realistischen Weg zur Selbstversorgung fernab von jeder Doktrin.
    Weiter so, mach dein Ding.
    Freundliche Grüße Uwe

  10. Ilona sagt:

    Da geb ich Marcel S. völlig recht. Manches kann man nur ausprobieren und wenns nicht klappt so mögen die dabei gewonnenen Erfahrungen wenigstens dem Nächsten helfen.

    Mit Masthühnern hatte ich auch kein Glück und das obwohl sie Anfangs im Stall und erst später im Freiland waren. Von 10 Hühnern haben nur 4 den Schlachter gesehen. Die Tieren sind meiner Meinung nach schon für eine unnätürliche Haltung im warmen Stall gezüchtet und kommen mit normalen Wetterbedingungen schlecht zurecht. Ich hatte es geahnt – jetzt weiß ich es.
    Ausserdem fressen die so viel, da möchte man meinen die fressen sich zu Tode. Nee – diese züchterisch vermurcksten Tiere kommem mir nie wieder in den Stall. Für diese Hühner ist artgerechte Haltung meist ein Todesurteil. Wie ein Fisch der kein Wasser verträgt – wenn ihr versteht was ich meine.

    Wenn ich jemals welche finde, dann versuche ich es mit Sulmtalern oder einer anderen robusten Zwiehuhnrasse.
    5 Brahmas hab ich auch – sind aber zu hübsch zum Schlachten und würde ich aus diesem Grunde nicht empfehlen :-) vor allem wenn man Kinder hat…..

  11. Chaosgarten sagt:

    Hallo Ralf,
    ich finde es gut, dass Du auch das mal probiert hast. Klar sind die Masthybriden in ihrer “Entstehung” und industriellen Haltung sehr fragwürdig.
    Möglicherweise sind sie in “normaler” Haltung dann auch nicht optimal versorgt, allerdings dürften die übrigen Bedingungen schon artgerechter sein, als in Massenhaltung. Vielleicht ist die Lebenserwartung nicht so hoch, aber da sie eh früh sterben müssen, sollten bis dahin noch keine großartigen züchtungsbedingten Altersprobleme auftreten.

    Interessant wäre jetzt ein direkter Vergleich mit Fleischrassen oder Fleischrassehybriden in gleicher Haltungsform. Dann kann man sehen, wie die jeweiligen Hühner mit Deiner Haltung zurecht kommen und was für Leistungen sie bringen. Letztlich ist es bei begrenzten Ressourcen sinnvoller, das Huhn der Haltung, als die Haltung dem Huhn anzupassen.

    Ich finde Deinen Chicken-Traktor super.

    LG
    Lorenz

  12. Pefferschneck sagt:

    Hallo RR,
    Danke für deine tollen Filme, ich freue mich jedesmal auf einen neuen Film :-)

    Das mit den 4 verstorbenen Hähnchen tut mir leid. Aber es war eben ein Versuch und Versuch macht kluch…

    Um nochmal auf Monsanto etc. Zurück zu kommen. Klar, dass man nicht wegen einem Samentütchen, was man vergessen hat, nicht extra mit hohen Versandkosten nochmal eins im Bioversand bestellt. Dann geht man eines kaufen. Schlimm jedoch, dass man im konventionellen Samenhandel nur sehr schwer an Bioware ran kommt. Man ist dann quasi gezwungen Hybrid-Saatgut zu kaufen.

    Bei Selbstversorgung ist es aber doch auch elementar, dass man sich die Samen selber ziehen kann. Denn das ist doch auf die Dauer das was sich rechnet.
    Das geht natürlich mit dem Hybrid-Saatgut nicht. Hab’s selber mit Tomaten ausprobiert. :-(
    Mich würde das jedenfalls ärgern wenn man z.b. aus dem Golda-Mais nix nachproduzieren kann und dann wieder auf das teure Saatgut angewiesen ist.
    Lg und weiter so
    Susanne

  13. m. sagt:

    Hey Ralf, hast du auf dem Grundstück Walnussbäume stehen? Wenn Hühner Enten oder Gänse die Blätter fressen , sterben sie, da die Blätter für sie hochgiftig sind… Hoffe habe dir geholfen. Lg

  14. Marcel S. sagt:

    Ich finde es im großen und ganzen am Interessantesten das soviel ausprobierst, klar geht da auch mal was schief, du zeigt jedenfalls alles, egal wie gut oder schlecht der Versuch ausviel. Einige nehmen es zu Anlass darauf rum zu reiten was schief lief, aber ich finde gerade das was schief läuft giebt anderen die wertvollsten Tipps. Alles warheitsgemäß wieder zu geben ist leider eine Eigenschaft die vielen Menschen abhanden gekommen ist was schade finde (giebt genug die nur das beste zeigen um gut darzustehen).

  15. Rob sagt:

    Servus Ralf,

    du könntest ja die Tiere LANGSAM an deine Bedingungen gewöhnen, also erst mal im Stall halten, dann ohne Heizung, dann mit etwas Auslauf und zuletzt dann im Chicken Traktor!

    Gruß
    Rob

  16. Anna sagt:

    Hallo Ralf,
    mit Hühnern im Speziellen kenne ich mich zwar nicht aus, allerdings hatte ich immer recht viele Haustiere, darunter auch Vögel (Zebrafinken, Wellensittiche, Gouldamadinen, Zwergwachteln). Wenn irgendeines dieser vielen Tiere sich erkältet hatte, haben wir es immer unter eine Infrarot-Lampe gesetzt, dann ist es meistens recht rasch wieder gesund geworden. Vielleicht wäre die Anschaffung so einer Lampe für Dich ja überlegenswert. Sie kostet nicht die Welt und kann auch beim Menschen angewendet werden.

  17. Frauke sagt:

    hallo meine Freundin hat auf ihrem bauernhof sich auch immer junge Masthähnchen geholt, die kamen auch im Sommer in den trockenen Stall , hatten dort auch Auslauf und gutes Futter aus eigener Produktion.
    Es waren immer prächtige Hähnchen die ich gerne von ihr schon fertig geschlachtet und ausgenommen , erhalten habe.
    Dazu fuhr sie die Tiere auch extra in einen Schlachtbetrieb.
    Dabei haben wir früher noch Schlachten und Ausnehmen in unserer Ausbildung der ländl. Hauswirtschaft lernen müssen. Das erste habe ich lieber anderen überlassen!! und es ist super Qualität ,

    Viele, die da die Nase rümpfen, sollen sich mal überlegen was sie mit ihrem Kauf von nur Gefügelbrust anrichten,
    da sieht man ja nicht das es ein Tier war!!
    alles andere geht in Kühlschiffen nach Afrika und dort geht die eigenen Produktion kaputt!!
    Grüße von Frauke

  18. Jan sagt:

    Hallo,
    Es giebt so viele Hühner Rassen (mehr als 100), warum willst du unbedingt diese “Frankenstein” sorte haben. Versuche doch mit Brahma Hühner oder Faverolles : die sind schön und werden auch gross und schwer. (und sind auch nicht so empfindlich.)
    ;)

  19. Hallo aus Mexiko: Bin seit einigen Monaten an Ihrer Youtube Seite interesiert. Tolle Erfahrung mit den Masthähnchen!! Was ich machen würde: Nochmal so einige Hähnchen kaufen und versuchen, sie mit normaler Leghorn oder einer anderen Rasse zu kreutzen. Geht das nicht? Vielleicht könnte man da eine neue und mehr wiederständigere Rasse bekommen und weiter züchten. Na ja, bin zwar kein Fachmann aber muss schon sagen dass mir Ihr Kanal SEHR gefällt. Sie sind ein Mann der Zukunft und ich habe mit Ihren Videos viel gelernt! Recht schönen Dank. Lebe in Mexiko City, aber werde bald ins Land umziehen. Sie helfen vielen Leuten! Viel Erfolg mein Freund! Meine Facebookseite ist Ber tSailer Aman

    • admin sagt:

      Hallo und Gruss nach Mexiko

      Kreuzen kann man diese Tiere nicht. Die sind nicht fortpflanzungsfaehig. Es war eben ein Versuch. Sicher gibt es anderer Rassen, die vielleicht einmal ein Thema zu spaeterer Zeit werden.

      Gruss RR

  20. Jess sagt:

    Hi,

    es tut mir wirklich leid, dass die Tiere gestorben sind bevor sie ihren Zweck erfüllten.

    Ich habe keine Ahnung von der Hühnerzucht/-haltung, daher maße ich mir hier kein Urteil an. Nur eine Meinung: ich verfolge diesen Blog schon sehr lange und irgendwie zeigte er mir die Idealvorstellung vom Selbstanbau, um sich besser als der Supermarkteinkauf zu sein.

    Nun zeigt sich, dass auch du eine Kosten/Nutzenrechnung machen musst, es werden konventionellere Wege wie Masthähnchen genommen. Das ist eigentlich der Spiegel der Realität und vielleicht wir man etwas großzügiger was das Urteil über Lebensmittelhersteller angeht, wenn man selbst sieht wie teuer und zeitintensiv bio ist.

    Oder man ist sich noch mehr bewusst, dass es wirklich ein Luxus und keine Selbstverständlichkeit ist, sich bio zu ernähren (ob gekauft oder selbsterwirtschaftet).

    An alle Hühnerkenner: Da wir in ein paar Jahren selbst welche haben wollen- was hält die Community von den Gascogne-Hühner (S. Wiener hat diese vorgestellt), den Houdan-Hühner und den Géline de Touraine – Hühner? Ja, bin leicht francophil

  21. Marakain sagt:

    Moin RRHase,

    ich will gar nicht viel zu diesem Beitrag speziell sagen. Was mir allerdings Sorgen macht ist eine Entwicklung die ich meine bei dir zu erkennen. Ich versuch es mal in Worte zu fassen.
    Dein Ziel ist es die Selbstversorgung für dich und deine Familie zu erreichen. Soweit ich mich an alte Videos und Beiträge von dir zu erinnern primär deshalb weil du keinen “Bock” mehr darauf hast das “Industrieessen” aus dem Supermarkt zu konsumieren. Ich bin kein Romantiker und auch kein Veganer, weshalb ich voll auf deiner Seite bin wenn es mal um das ein oder andere “unangenehme” Thema geht. Wie z.B. halt das Schlachten von Tieren oder das eine begrenzte Fläche eben nötig macht das man die Tiere auf etwas kleinerer und “eingezäunter” Fläche hält. Wie du schon mehrfach geschrieben hast, natürlich wäre es toll wenn alles frei rumlaufen könnte aber du hast eben keine Hekter sondern nur 2000qm.
    Was ich aber sagen möchte das ich seit einigen Filmen bei dir immer deutlicher im Unterton raus höre das du deine “Rohstoffe” (gemeint sind Pflanzensamen, Küken usw.) von konventionellen Anbietern kaufst oder nach Versuchen diese als die besseren ansiehst. Sein es Maissorten oder eben diese in diesem Film zum Thema stehenden Masthähnchen.
    Es ist ja klar das ein Masthähnchen was auf nichts anderes gezüchtet wird auf schnell zuzunehmen bei anderen Dingen schlechter abschneidet als ein normales Huhn. Wenn dein Ziel also nur noch ist möglichst viel Fleisch mit möglichst viel Aufwand zu bekommen landest du dann nicht irgendwann wieder bei Nahrung die du mit wesentlich weniger Aufwand auch aus dem Aldi um die Ecke hättest holen können?

    Ich will jetzt nicht sagen das es schon so ist und mir steht dieses Urteil aus der Ferne ohne deinen Alltag zu kennen auch eigentlich nicht zu. Ebenso bin ich der Meinung das sich alles die Waage halten muss zwischen Nutzen und Natürlichkeit. Aber seit einigen Filmen drängt sich mir der Eindruck auf das deine Waage immer mehr in Richtung “konventionelle Landwirtschaft” neigt. Mag nur mir so gehen aber ich wollte es mal sagen.

    LG Kalli

    • admin sagt:

      Hallo Marakain

      Kann ich verstehen, dass du diesen Eindruck bekommst. Der ist aber falsch. Die Filme sind ja nur ein Ausschnitt von allem. Man muss mein Projekt realtivieren. Ich mache das alles so gut wie alleine. Da muss ich gewisse Zugestaendnisse machen. Ich werde nicht extra ein Samentuetchen beim Bioversand bestellen, nur weil ich es im Fruehjahr dort vergessen habe. Dann laufe ich in den Landhandel und mir ist auch egal, wer das hergestellt hat. Z.B. Es geht mir darum festzustellen, wie weit man mit Selbstversorgung kommen kann. Und du wirst in einiger Zeit sehen, wie weit wir noch davon entfernt sind. Ganz zu schweigen von all denen, die mit einem Garten und einer Kartoffeltonne von Selbstversorgung reden.

      Meines Erachtens wird das mit den Masthaehnchen von den Lesern vollkommen ueberschaetzt. Es ist doch nur ein winziger Teil vom Ganzen. All die anderen Sachen die ich mache fallen dabei vollkommen aus der Wertung. Es wird immer nur alles auf die Tiere reduziert. Jedes tote Tier macht mich zum Buhmann. Kein Mensch interessiert die 10 KG Wassermelone die ich vor kurzem geerntet habe. Aber stirbt ein Tier, mache ich mal einen Versuch, auch wenn es Masthaehnchen sind, dann wird gebuht. Du solltest das alles als “Ganzes” sehen. und natuerlich meine Filme und meinen Blog weiter verfolgen. Ich bin ja noch lange nicht am Ende.

      Gruss RR

      • Anna sagt:

        Da wage ich zu widersprechen. Deine Wassermelone hätte mich sehr interessiert genauso wie Erntevideos/Bilder. In letzter Zeit gibt es die bei Dir aber leider nur noch recht selten zu sehen. Da war die Maisernte ja mal richtig erfrischend. Vielleicht kommen da nicht so viele Kommentare, aber interessant ist es allemal.

  22. S.P. sagt:

    Hmm..naja, meins wär es nicht. Aber sei’s drum. Sag mal, hast du eigentlich das Futter nochmal gewechselt?
    Das Mastfutter was du dir zugelegt hattest bestand ja zu einem gutteil aus genmanipuliertem Soja…

  23. Brechti sagt:

    Hallo Ralf,

    warum fragen wir wohl alle nach den Masthähnchen? Weil wir uns alle noch nicht
    an Masthähnchen ran getraut haben und neugierig waren, wie sich
    dein Versuch entwickelt.
    Und ich sehe es genauso wie du, wenn des Wetter besser gewesen wäre,
    hätte sich des ganze bestimmt besser entwickelt.
    Unsere Hühner haben auch manchmal Schnupfen,
    aber bis auf bei einem Huhn, hat sich alles immer wieder gegeben.
    (Kommentar vom Tierarzt: “Hühner sterben halt manchmal”)

    Ich würde aber an deiner Stelle vielleicht einfach eine andere Rasse probieren,
    z.B. eine große Haushuhnrasse wie die Brahma’s…

    Ansonsten bin ich schwer beeindruckt, wie sich die Tiere entwickelt haben,
    die können ja sogar laufen!
    Des hat am 1. Tag wirklich nicht so ausgesehen…

    Viele Grüße
    Brechti

  24. Poelinger sagt:

    Durch Deinen “Kaufbericht” neulich inspiriert hab ich beim örtlichen Hühnerlaster 6 Broiler gekauft. Ins Freigehege der Kaninchen gesetzt (Es war durch erfolgreiche Fluchtversuche leer), fertig. Sie laufen und flattern rum, fressen gut, auch das ziemlich zerrupfte Federkleid hat sich gut erholt. Ich wollte sie noch bis etwa Ende September lassen, aber wenn Du berichtest, dass sie empfindlich gegenüber kühlren Temperaturen sein sollen hab ich doch so meine Bedenken…..

    • admin sagt:

      Hallo Poelinger

      Hallo

      ich denke mal, die Empfindlichkeit ist nur am Anfang so hoch, wenn sie aus der Fabrik kommen. Spaeter koennen die das wohl eher wegstecken

      Gruss RR

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