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Kaninchen schlachten, oder vom Leid eines “Moechtegern” Selbstversorgers. (Video)

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Zwei Maenner, sechs Kaninchen, eine unheilvolle Kombination. Auch wenn mich jetzt wieder die Leute fuer “untierisch” halten, auch wenn mich jetzt wieder Leute fuer einen Schlappschwanz halten, unsere Kaninchen um “die Ecke zu bringen” war keine einfache Aufgabe. Dabei habe ich es noch nicht einmal selbst gemacht. Das wollte ich mir nicht antun. Die Schlachtaktion mit unserem streitsuechtigen Hahn hat mir gereicht. Muss ich ehrlich sagen. Ich habe mir einen Schlachter im Nachbardorf gesucht, der das fuer mich gemacht hat. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Die Kinder verreist, also die beste Gelegenheit die Kaninchen schlachten zu lassen. Wenn nicht in dieser Woche, wann dann? Vor dem Schlachten stand aber erst einmal das Einfangen. Ich bin da einfach zu zimperlich fuer. Mir so ein Tier am Fell zu packen, ich weiss nicht, aber ich habe da unheimliche Probleme. Ein Glueck, dass ich meinen Vater dabei hatte. Mein Vater hatte vor Urzeiten einmal selbst Kaninchen. Ich habe sogar mal mitbekommen, dass er eines geschlachtet hat. Das ist eine Ewigkeit her. Das sind die Leute vom alten Schlag. Die sind in einer Welt gross geworden, in der es so selbstverstaendlich war, ein Kaninchen zu schlachten, wie es heute selbstverstaendlich ist, nach dem Samstagseinkauf zu Mc Donalds zu fahren und Burger zu verschlingen.

Ich haenge irgendwo dazwischen. Auf der einen Seite bewundere ich Menschen, die das Schlachten noch als einen ganz normalen Bestandteil des Lebens sehen, auf der anderen Seite wuerde ich das selbst nicht uebers Herz bringen. Ich weiss nicht, soll ich mich jetzt als Weichei betrachten, oder als Spross einer Generation, die diese archaische Zeit hinter sich gelassen hat und darauf stolz sein?

kaninchen-zerlegenIch glaube, ich werde doch noch zum Vegetarier. Unsere eigene Tierhaltung hat so oder so schon dazu gefuehrt, dass wir erheblich weniger Fleisch essen als vorher.

Der Schlachter war ein ganz normaler Mensch, wie du und ich. Ich bin sicher, Mitglied im Schuetzenverein, huebsches Auto vor der Garage, am Abend “Wetten Das” sehend, einfach ein Mann wie jeder andere. Den haette man auf der Strasse fuer einen Postboten halten koennen. Der ging mit seinem Handwerk so was von natuerlich um, als waere sein Job auch der eines Postboten. Eine kleine Landschlachterei. Ein etwas gewoehnungbeduerftiger Geruch im Innenhof, ein Container voll Knochen in einer Ecke, einige Staelle in denen die Tiere auf ihr Ende warten. Ein grosses Kuehlhaus, eine Saege fuer die Knochen, und was eben noch so zu einem Schlachter gehoert. Zwei Mitarbeiter aus Polen die einen Bullen mit einer Selbstverstaendlichkeit zerlegten, wie in einer Autowerkstatt das Getriebe eines VW Golfs gewechselt wird. Ich glaube mal, in so einem Umfeld muss man aufgewachsen sein, um normal und ohne Vorbehalte damit umgehen zu koennen. Ich bin das nicht.

Wir haben die Tiere nach dem Einfangen zum Schlachter gefahren. Morgens abgeliefert, am naechsten Morgen tot und ausgekuehlt wieder abgeholt. Aber auch mit den toten Tieren haette ich nichts anfangen koennen. Ich hatte angenommen, ich bekaeme sie schoen zerlegt in Plastik eingeschweisst zurueck. War aber nicht so. Als Ganzes, mit Kopf bekam ich die Kaninchen in zwei Tueten gesteckt. Leber, Herz, Lunge, Nieren und einige Teile zweifelhafter Funktion noch drin. Das waere mir nicht einmal aufgefallen. Wer macht heutzutage noch ein ganzes Kaninchen? Jedenfalls, von der Generation aus der ich komme, wohl kaum jemand. Jedes der Tiere ausgenommen mit einem Gewicht von knapp 2,5 Kilogramm. Insgesamt also knapp 15 Kilo Kaninchen. Keine schlechte Ausbeute.

Ich muss ehrlich zugeben, ohne meine Eltern waere ich hoffnungslos aufgeschmissen gewesen. Mit diesen toten Tieren haette ich aber auch rein gar nichts anfangen koennen. Meine Eltern aber haben sie recht fachmaennisch zerlegt. Die Bauchdecken (nennt man das so?) abgetrennt, die Beine abgeschnitten, die Innereien entfernt. Selbst díe Koepfe verrwenden sie noch. Eine besondere Delikatesse muessen die Wangen und die Zungen der Kaninchen sein. Also, um alles in der Welt, so einen Kaninchenkopf haette ich nicht anfassen moegen. Zum Braten mussten noch die Augen entfernt werden. Haben Sie das schon mal gemacht, aus einem blutigen Kaninchenkopf die Augen herausgeschnitten? Sie sind eben auch nur ein Weichei. Ich musste fuer kurze Zeit den Raum verlassen. Weichei eben.

Eine Sache ist da aber, die mich stutzig macht. Der Schlachter hat mir versichert, die Kaninchen wuerden mit einem Bolzenschussapparat getoetet. Auf den Kopf aufsetzen, abdruecken und ein Bolzen bohrt sich ins Gehirn und toetet sofort. Ich konnte an keinem der Kaninchenkoepfe auch nur die Spur einer Schaedelverletzung erkennen. Eigentlich macht es keinen Unterschied. In dieser Schlachterei werden so viele Tiere verwertet, da fallen diese sechs Kaninchen ueberhaupt nicht ins Gewicht. Das sind fuer die “Peanuts”. Ich mache mir besser keine Gedanken darueber.

kaninchenfellIch hatte mir das irgendwie einfacher vorgestellt. Jetzt liegen sechs Kaninchenfelle eingefroren in der Tiefkuehltruhe.

Wer so ein richtiger Selbstversorger werden will, der darf natuerlich nichts Verwertbares wegwerfen. Ich habe mir die Felle geben lassen. Selbst die Ohren hingen da noch dran. Es gibt hier in der Gegend keine Gerberei. Zumindest konnte ich keine auf die Schnelle finden. Die Felle liegen jetzt in einer Plastiktuete eingefroren in der Tiefkuehltruhe bis ich jemanden finde, der sie fuer mich gerbt. Ich habe meiner Frau angeboten, ihr warme Fellpantoffeln daraus schneidern zu lassen, gegen die ewig kalten Fuesse. Sie hat dankend abgelehnt.

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Veröffentlicht unter Dies und Das, Selbst gemacht, Tierhaltung, Ungeklaerte Fragen, Verarbeitung und Zubereitung, Versuche Getagged mit: , , ,
15 comments on “Kaninchen schlachten, oder vom Leid eines “Moechtegern” Selbstversorgers. (Video)
  1. Christian sagt:

    Vielen Dank für Deine Seite. Wir haben auch Kaninchen und schlachten selbst. Die Hasenn werden mit Bolzenschussgerät getötet. Dann müsste eigentlich was am Kopf nah bei den Ohransätzen zu sehen sein. Beim Keulen ist ein großer Bluterguss zu erwarten. Unser Schlachter, bei dem ichs gelernt hab, hat das so gemacht. Den Kopf nutzen wir nicht selbst. Aber ältere Leute wissen das zu schätzen, und ich hab gelernt: verschenkt wird nur mit Kopf, damit erkennbar ist, dass es kein “Dachhase” ist (Katze). Ein großer Unterschied zu den Supermarkthasen ist schon die schiere Größe. Habt ihr 2,5 kg 8ungefähr so wie bei uns), dan sind die Hasen schon ausgewachsen. Die Industriehasen haben bestimmt 1kg weniger und sind grad mal 5 Monate alt.

    • admin sagt:

      Hallo Christian

      Unsere Kaninchen haben verzehrfertig 2,3 bis 2,5 Kilo. Damit denke ich, sond sie alt und gross genug. Schau mal den neuesten Bericht ueber das Kaninchenschlachten an. Da ist das besser beschrieben.

      http://neulichimgarten.de/
      blog/dies-und-das/kaninchen-fachgerecht
      -schlachten/

      Gruss RR

  2. Kilian sagt:

    Ich bin gerade eben zufaellig auf die Seite gekommen. Gefaellt mir bis jetzt gut.

  3. Helga sagt:

    Hallo Ralf, wenn du deine Felle als “Jacke” bekommen hast, zeigt es, dass dein Metzger normalerweise keinem Kaninchen das Fell über die Ohren zieht. Richtig abgezogen hat es nur unten von einem Bein zum anderen einen Schnitt und sieht dann abgezogen wie ein Pullover (Innenseite nach außen) aus, sodass man tatsächlich ein Brett reinstecken kann. Die aufgeschlitzten Felle musst du dann mit Nägeln, Tackernadeln oder ähnlichem befestigen, damit sie straff gespannt sind.
    Liebe Grüße Helga

    • admin sagt:

      Hallo Helga

      So genau habe ich mir die Felle gar nicht angesehen. Ob die nur aufgeschnitten waren oder noch ganz. Ich fand die dinger ziemlich ekelig. Habe uebrigens einen Gerber nicht weit von hier gefunden. Der gerbt Kaninchen fuer 4 Euro das Stueck, meinte aber auch, dass Sommerkaninchen nichts taugen. Die haaren zu viel. Um daraus Felle zu machen, die man fuer mehr als einen Karnevalsumzug nutzen kann, braucht man Felle von Tieren die im Winter geschlachtet werden. Januar, Februar sind gute Monate. Dann haben die Tiere Winterfell (natuerlich nur wenn sie draussen aufgewachsen sind) und dieses Fell ist zum gerben viel besser geeignet. Die naechsten Kaninchen werden also im Winter geschlachtet, sofern sie nicht vorher sterben.

      Gruss RR

  4. Helga sagt:

    Hallo Ralf, dann habt ihr ja nun ein paar Fresser weniger. Meine müssen noch tüchtig an Gewicht zulegen, sind ja auch jünger als deine. Die Felle solltest du nicht einfrieren, sondern gleich frisch spannen. Das macht man am besten, indem man in jedes Fell ein Brett steckt, das annähernd der Breite des Fells entspricht. Das wird dann luftig aufgehängt. Eventuell noch anhaftendes Fett am besten entfernen, damit Fliegenmaden keine Nahrung haben. Nach ein paar Wochen, wenn es gründlich getrocknet ist, kannst du dich dann immer noch nach einer Gerberei umsehen.
    Liebe Grüße Helga

    • admin sagt:

      Hallo Helga

      meinst du, ich solle die Felle besser wieder aus der Truhe holen und aufspannen. Das mit dem einfrieren habe ich auf der Internetseite einer Gerberei gefunden. Und wenn ja, wie halte ich denn die Felle gerade? Die muesste ich doch mit Naegeln auf einem Brett fixieren damit sie sich nicht zusammenrollen.

      Gruss RR

  5. Ramona sagt:

    Hallo,
    ich lese schon seit einiger Zeit mit großem Interesse deinen Blog. Auch wir widmen uns seit ca. 3 Jahren dem Gemüse- und Obstanbau im eigenen Garten und haben neuerdings auch begonnen Kaninchen für den Verzehr zu halten.
    Zu der Fellsache: Ich kenne es von meinen Kindheitszeiten als meine Großeltern noch Kaninchen gehalten haben, dass wir mal getrocknete, auf Holzgestellen aufgespannte Felle auf dem Dachboden stehen hatten. Evtl. gibt es eine einfachere Art diese nutzbar zu machen, denn ich glaube kaum, dass sie die Felle selbst gegerbt haben?
    Wir selbst haben vor kurzem auch das erste Kaninchen aus eigener “Zucht” geschlachtet, bzw. unter Mithilfe von einem Nachbarn schlachten lassen. Mit dem Kopf wusste ich leider auch nichts anzufangen, vielleicht weiß ja hier jemand, wie man den verwerten könnte? Letztendlich hatten meine Katzen dadurch auch etwas vom Sonntagsbraten.
    Anfangs war ich auch sehr skeptisch der Idee gegenüber eigenst aufgezogene Kaninchen zu schlachten und zu essen, jedoch muss ich sagen, dass ich wohl sonst überhaupt kein Kaninchenfleisch essen würde. Erstmal kann man den qualitativen Unterschied zu den Supermaktkaninchen deutlich schmecken und anderer Seits weiß man genau, welches Leben diese Tiere hatten.
    Ich habe vor Kurzem erst wieder eine Reportage gesehen, die gezeigt hat, unter welchen erbärmlichen Umständen die Kaninchen ihr kurzes Leben verbringen müssen, die dann in der Supermarktkühltheke landen, weil es für diese gesetzlich wohl nicht einmal solche Bestimmungen geben soll, wie es sie bspw. jetzt für die Batteriehaltung bei Geflügeln gibt.
    Ich kann mir zumindest sicher sein, dass meine Kaninchen ein annehmliches Leben haben, tiergerechtes Futter bekommen und derartige Massentierhaltungsformen von mir und meiner Familie keine Unterstützung erhalten.
    Unter diesen Gesichtpunkten kann man denke ich ganz gut damit leben, dass die eigenen Kaninchen bestimmungsgemäß füher oder später im Bräter landen.
    In diesem Sinne, lasst es euch schmecken!

    • admin sagt:

      Hallo Ramona

      Freut mich dass auch andere mit der Kaninchenzucht anfangen und sich nicht von der allgemeinen Vegetarier Hysterie, vielleicht ein wenig hart gesagt, anstecken lassen. Ich wuensche euch viel Erfolg mit euren Kaninchen. Das mit den Fellen war ein “Schnellschuss” von mir. Ich habe mir das kurzerhand ueberlegt. Mir blieb nur noch die Zeit kurz im Internet nachzusehen und da habe ich die Information mit dem einfrieren gefunden. Jedenfalls habe ich jetzt erst mal etwas Zeit eine Gerberei zu suchen. Aufspannen kann ich die schlecht. Wenn die Kinder aus dem Urlaub kommen kriegen die einen Herzanfall. ;)

      Gruss RR

  6. Sara sagt:

    hallo!

    oh man, was für ein gang! aber ganz ehrlich, ich find es 1. gut, dass du ein “weichei”** bist, 2. die kaninchen nicht selbst geschlachtet hast, sonders das dem Fachmann überlassen hast und 3. deine kaninchen wohl bisdahin ein tolles leben hatten… das kann man wohl von nicht vielen tieren sagen die wir zum verspeisen angeboten bekommen.

    ** wenn es bedeutet ein weichei zu sein, wenn man mitgefühl mit den lebewesen um sich herum hat, dann ist es wohl eher ein kompliment!!! :-)

    liebe grüße
    sara

    • admin sagt:

      Hallo Sara

      Ich haette nicht geglaubt, dass mich die Trennung von den Tieren so trifft. Muss ich zugeben. Ich tue immer so hart, aber in mir schlummert eben doch ein weiches Herz.

      Gruss RR

  7. Chaosgarten sagt:

    Wieder mal ein sehr interessanter Bericht. Ich kann mir das Dilemma auch ohne eigene Erfahrung gut vorstellen. Ich vermute mal, ihr werdet eine Weile brauchen, bis ihr die Kaninchen essen mögt, mir ginge es zumindest so.

    Ich vermute mal, es wird schwierig, eine Gerberei zu finden, die dann auch noch eure Kaninchenfelle annimmt. Ich denke mal Kleinbetriebe wird es da kaum noch geben (sofern das überhaupt noch in Deutschland stattfindet). Wäre das nicht mal ein Grund den langwierigen Selbstversuch zu unternehmen? Als so ganz echter Selbstversorger kann ein Versuch mit Lohgerberei sicher nicht schaden. Soll allerdings eine ziemliche Weile dauern, bis man sein Leder hat und geruchsintensiv und aufwendig wird es sicher auch sein. Wahrscheinlich fällt das doch unter die Kategorie “könnte man, muss aber viellicht doch nicht sein”.

    Was hat denn das Schlachten nun pro Kaninchen oder pro Kilo oder wie auch immer gekostet? Dass die Kleintierhaltung sich finanziell nicht lohnt ist klar, aber wieviel teurer ist denn das Fleisch im Vergleich zu gekauftem Bio-Kaninchen?

    • admin sagt:

      Hallo Chaosgarten

      Ne, einen Selbstversuch starte ich nicht. Da habe ich beim besten Willen keine Zeit fuer. ich habe mal auf einem Bauernmarkt einen Gerbereistand gesehen und mir auch eine Karte geben lassen. Die ist leider verschwunden. Die machten das fuer 7,5 Euro das Fell. ich kriege die Adresse aber noch raus. Sicher, Kleintierhaltung lohnt kaum. Jedenfalls nicht, wenn man keine ergiebige kostenlose Futterquelle hat. Das Schlachten war fuer meine Vorstellung geradezu spottbillig. 6 Kaninchen fuer gerade mal 10 Euro. Da kann man nicht meckern, meine ich.

      Gruss RR

  8. sanicula sagt:

    Hallo,
    Man kann zum Schlachten sehr unterschiedliche Standpunkte haben und zu ganz individuellen Schlussfolgerungen kommen, aber das Schlechteste ist sicher, “sich besser keine Gedanken darueber zu machen”. Ich sehe, Du machst Dir Gedanken.
    Sanicula

    • admin sagt:

      Hallo Sanicula

      Sicher, ich mache mir Gedanken. Frueher habe ich Fleisch in mich hineingestopft. Heutzutage frage ich mich bei jedem Stuck Fleisch ob das wirklich sein muss. Mein Fleischkonsum hat sich mindestens halbiert.

      Gruss RR

1 Pings/Trackbacks für "Kaninchen schlachten, oder vom Leid eines “Moechtegern” Selbstversorgers. (Video)"
  1. [...] am Ball. Habe in den vergangenen Wochen den Kaninchenstall umgebaut, nachdem uns wieder die gesamte Kaninchenschar aus ihren getrennten Abteilungen entkommen ist. Das muss eine lustige Nacht gewesen sein. Durch den [...]

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