Der ganz normale Selbstversorgerwahnsinn Teil 10 (Video)

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Bei diesem Titel muss ich wirklich nicht mehr viel erklaeren. Heute Teil 10 meiner Serie, “Der ganz normale Selbstvesorgerwahnsinn”. Eine halbe Stunde Aufnahmen aus meinem Garten und den Arbeiten die ich so erledige. Der Titel ist selbstredend. Wieder vollgepackt mit allerlei Versuchen, kleinen Ernten, grossen und kleinen Erfolgen und Misserfolgen. Genau das richtige Video fuer Leute, die anderen gerne bei der Arbeit zusehen. Ich rackere mich ab und Sie lehnen sich wie immer zurueck. 🙂

Viel Spass beim Video

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3 Kommentare zu „Der ganz normale Selbstversorgerwahnsinn Teil 10 (Video)“

  1. Ina Gustafsson

    Hej!
    Die videos und geschriebenen Geschichten finde ich richtig toll!!!!
    Es ist ziemlich Bodenständig,lustig und einfach prima!
    Gibt mir immer Wieder neuen wind, wenn ich keine Lust auf Garten habe…. weiter so ! Ist ne menge Arbeit.
    Aber ich wüsste wirklich gerne die Gründe,gegen die Permakultur,
    bzw.nicht ganze überzeugung. Mir gehts genauso- aber ich kann meine leichte abneigung nicht so recht erklären.
    Ich wär echt total dankbar.
    lieber gruss aus Schweden

    1. Weil ich noch niemanden gefunden habe, der mit Permakultur eine Selbstversorgung realisiert. Das Konzept mag in einem Gemuesegarten funktionieren.

  2. Lieber Ralf,
    das Eis ist wirklich wohlverdient: Gemüse und Blumen stehen tiptop in Reih und Glied, Bäume bersten voller Obst, die Tiere sind gut versorgt…nur Mut, das sieht doch alles sehr gut aus!!! Ich glaube, das kennen doch die meisten (ich auch): den Kampf gegen immer neuen Arten von Ungeziefer, endlose Windenstrippen, überwucherte Beeren und unaufgeräumte Ecken, Samen die schlecht keimen, widerspenstige Schattiernetze, Pumpen und Schlauchschlangen…dazu neuerdings noch das irre Wetter! Aber jeder hat auch ein anderes Stück Erde, wo manches nicht funktioniert, was anderswo super gelingt.

    Schweiß ist der Preis :-), für Bio statt Glyphosat!!! Man lernt nie aus, jedes Jahr ist anders, Garten und Gärtner verändern sich, und Versuche glücken oder auch nicht – das macht es ja gerade so interessant und spannend. Ich zähle seit diesem Jahr auch beim Gießen mit – dachte ich wär die Einzige, die auf so Ideen kommt 🙂 Und meine Versuche mit 1 oder mehr Pflanzen im Topf, z.B. Zinnien u.v.m., waren bisher im Laufe des Gartenjahres nie so eindeutig gelungen bzw. zu interpretieren, bin aber Verfechterin von 1 Pflanze pro Topf beim Vorziehen. Hätte früher auch nie gedacht, dass ich sogar mal Buschbohnen vorziehen würde (nächstes Jahr vielleicht auch die Erbsen?), und keinen Superschmelz mehr anbaue (lieber sehr früh kleine Sorten – braucht man wenigstens keine Kettensäge mehr zum Zerteilen 😉 Habe gelernt, man muss sich nicht unbedingt nach den Angaben auf Tütchen und Etiketten richten, das ist oft sogar kontraproduktiv.

    Letzten Herbst haben wir (nach Jahrzehnten) mutig begonnen, die Beete im Hausgarten nicht mehr umzugraben („No-dig“), und auch im Frühjahr den Lehmboden nicht mehr mit der Motorhacke zu fräsen (nur noch Kartoffelacker und Feldgarten). Ist aber nur der Anfang eines Experiments…stattdessen schön mit Kompost gemulcht (das mögen die Pflanzen bei der Hitze, man sieht sofort Resultate, muss nicht unbedingt TerraPreta verwenden), – anderen Mulch hab ich mich nie getraut – und der Boden ist seitdem nicht mehr ganz so betonhart. Dazu meine Neuentdeckung der Spatengabel zur Lockerung, und Anregungen durch die „biointensive Landwirtschaft“.
    Weiterhin frohes Schaffen wünscht,
    Bine

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