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Ueber unsere ersten Erfahrungen mit dem Iseki A400 oder auch pfluegen will gelernt sein.

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Ich hatte nicht ernstlich angenommen, eine so kleine Maschine wie unser neuer Iseki A400 wuerde durch die Wiese pfluegen wie das Messer durch die Butter. Das ich so mir nichts dir nichts raus auf die Wiese fahre, ohne irgendwelche Erfahrungen in der Bedienung so eines Einachsers, ohne Erfahrungen im Pfluegen, und aus der Wiese im Handumdrehen eine perfekten Garten bastele, hatte ich nicht geglaubt. So naiv bin ich nun auch wieder nicht. Obwohl, insgeheim habe ich es erhofft. :)

Versuchen musste ich es aber doch, wider besseren Wissens. Eigentlich hatte ich geplant, zuerst noch einen Motoroelwechsel und einen Getriebeoelwechsel zu machen. Wer weiss, wie lange das Oel schon in der Maschine ist. Ich hatte auch geplant, den Einachser zuerst noch mal von einer Fachwerkstatt durchsehen und eventuell neu einstellen zu lassen. Und doch hat meine Neugier gesiegt.

Es hatte die Nacht vorher geregnet, und die Wiese war ziemlich nass. Trotzdem habe ich den Pflug angehaengt und bin frohen Mutes los. Ich habe ihn mit den Justierschrauben so gut es eben ging eingesgtellt. Wirklich viele Informationen sind im Internet naemlich ueber das Pfluegen mit einem Einachser nicht zu finden. Und selbst wenn, da ist immer noch der kleine Unterschied von der Theorie zur Praxis. Ich habe alles an Gewicht an der Maschine angebracht, was ich zur Verfuegung hatte. Radgewichte auf beiden Seiten und dazu noch ein gewaltiges Gewicht an der Vorderseite. Alles zusammen duerfte die Maschine mehr als 100 Kilo auf die Waage gebracht haben.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe mit Muehe drei Reihen geschafft und dabei mehr geschoben als dass sie von alleine gefahren waere. Die Wiese war so nass, die Raeder sind nur noch durchgedreht. Das Ackerstollenprofil hat sich mit Schlamm zugesetzt. Das war nichts anderes als Schmierseife. Ich habe den Versuch aufgegeben. Ich muss auf besseres, bzw. trockeneres Wetter warten. Der Boden muss wenigstens so trocken sein, das sich das Profil nicht zusetzt.

Ich will ja auch gar nicht wirklich pfluegen. Es geht mir nur darum, die Grasnabe ein wenig abzuheben und dann ueber den Winter so gut es eben geht verrotten zu lassen. Im Fruehjahr versuche ich das Stueck tiefer zu pfluegen. Eine Wiese in einen Garten zu verwandeln ist doch gar nicht so einfach. Hat man nur ein kleines Stueckchen zu bewaeltigen ist es mit dem Spaten oder mit Abdecken mit Pappe oder einer dicken Lage Stroh noch machbar. Bei einer groesseren Flaeche wie wir sie hier wuenschen, kann nur noch eine Maschine helfen. Aber auch die Arbeit mit einer Maschine will eben gelernt sein.

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Veröffentlicht unter Beikraut, Dies und Das, Gartenansichten, Gemüseanbau, Selbst gemacht, Ungeklaerte Fragen, Versuche Getagged mit: , ,
13 comments on “Ueber unsere ersten Erfahrungen mit dem Iseki A400 oder auch pfluegen will gelernt sein.
  1. Andre sagt:

    Hallo ich habe mir jetzt beide Videos zu richtig Pflügen will gelernt sein angeshen- und ich bin überrascht! Denn: die gewählte Geschwindigkeit ist viel zu hoch(bin erstaunt das Sie sich dabei nicht ernsthaft verletzt haben) außerdem fehlt beim 2ten Versuch eindeutig das Frontgewicht! Eines vornweg: ISEKI baut grundsätzlich Profimaschinen was sich auch im Preis wiederspiegelt, sie sind für derartige Ansprüche nicht nur geeignet sondern sogar konzipiert wurden! Meines erachtens hat der Pflug beim 2ten Versuch etwas zu viel Spiel zu beiden Seiten ansonsten scheint die Einstellung weitestgehenden zu passen!

    Nun zu meinen Erfahrungen, ich verwende seit mehr als 7 Jahren einen Iseki Einachser Modell SA360 dieser wurde vor 3Wochen vom Gartengrundstück aus einen besonders gesicherten Geräteschuppen entwendet mittlerweile habe ich das Modell SA 573 erworben und kann ebenfalls nur positives berichten!
    Ich Pflüge und Hacke nicht nur bei uns auf den Grundstück sondern auch bei bekannten von mir und meinen Eltern und konnte bisher noch nie meine Arbeit nicht beenden- zugegeben trocken (zumindest nicht so nass wie im ersten Video) sollte es schon sein!

    Noch eine Anmerkung zu ersten Video: Das Ihnen nicht erklärliche Gerät nennt sich Sporn und dient dazu das Sie das Gerät überhaupt halten können wenn Sie die Hacksterne verwenden er wird hinten montiert wie der Pflug wobei das lange Ende nach unten zeigt bzw direkt im Boden kratzen muss!

    Für Rückfragen können Sie mich gerne unter andrereimer@hotmail.de kontaktieren!
    Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Schöne Gartensaison 2012

    • admin sagt:

      Hallo andre

      Da ich ja keine wirkliche Ahung davon hatte, habe ich es mit verschiedenen Einstellungen versucht. Mit Gewicht, ohne Gewicht. Das ich aber relatif schnell fahren muss, fuehre ich darauf zurueck, dass der Pflug sonst die Erde nicht gewendet haette. Sie ist immer wieder in die Furche zurueckgefallen. eine gewisse Geschwindigkeit war unerlaesslich. Mag aber auch daran liegen, dass ich eben wenig (bis gar keine Erfahrung) damit habe.

      Gruss RR

  2. Reinhard Wilhelm sagt:

    Hallo,
    ich habe einen Teil meines Rasens für mein neues Gemüsebeet mit dem Kubota TF-55 gepflügt. Der Rasen war kurz gemäht. Das Hauptproblem waren daher die Wurzeln. Da helfen auch nicht viele PS. Den Einscharpflug habe ich nicht allzu tief in den Boden eingezogen. Hohe Geschwindigkeit bringt auch nicht viel. Vielmehr muss mehrfach gepflügt werden. Bin ich auf eine Wurzel gestoßen, dann musst ich mit einer Spitzhacke und teilweise mit einer Fiskars-Axt dran. Nach dem Pflügen ging es mit einer Fräse dran. Saumäßig anstrengende und schweißtreibende Arbeit, aber das Ergebnis ist gelungen.
    Mit besten Grüßen

    Reinhard Wilhelm

    • admin sagt:

      Hallo Reinhard Wilhelm

      Meine Worte. Rasen oder Wiese in Garten zu verwandeln ist eine wirklich harte Sache. Oder man braucht viel Zeit. Und selbst wenn man es mit dem Pfluegen schafft, heisst das noch lange nicht, dass man einen guten Gartenboden hat. Das dauert dann noch mal einige Jahre und viel Muehe.

      Gruss RR

  3. Klaus sagt:

    Hallo Ralf
    Weil ich nicht der Klaus bin der hier auf der Seite steht nenne ich mich Klaus T. um Missverständnisse zu vermeiden.
    LG.Klaus T.

  4. Max sagt:

    Hallo Ralf

    Danke für die Antwort und die nützlichen Tipps. Da ich so ca. 2 x 30m² Ackerfläche im Fruchtwechsel Getreide und Kartoffel bewirtschafte und der Boden sehr schwer, also lehmig ist, werde ich einige Zusatzgewichte bzw. eine stärkere Maschine benötigen.
    Aus Kostengründen werde ich mich aber für die Agria entscheiden und mir aus ein paar großen Pflastersteinen selbst ein Frontgewicht zusammenbauen. Ich hoffe das Pflügen wird dann trotzdem funktionieren.

    Liebe Grüße, Max

  5. Max sagt:

    Hallo Ralf, Hallo Blogmitglieder,
    ich stehe kurz vor dem Kauf eines Agria 6000 Einachser. Ist dieses Modell gut?
    Ist es auch leistungsstark, sprich kann man damit gut pflügen? Ist es robust oder fehleranfällig? Was muss ich beim Kauf eines Einachser noch beachten?
    Wie viel darf das ganze inklusive Geräte kosten?
    Als Anbaugeräte wäre ein Winkeldrehpflug und eine Egge dabei.
    Danke für Antworten,
    Max

    • admin sagt:

      Hallo Max

      Ich habe mir die Daten der Agria 6000 mal herausgesucht.

      http://martins.deutzwelt.de/steckagria.html

      Da ich ja selbst keine solche Maschine besitze, kann ich aus eigener Erfahrung nicht viel dazu sagen. Aber mir ist einiges aufgefallen. Die Qualitaet duerfte wohl gut sein. Eben ein Produkt aus dem Hause Agria.

      Es haengt davon ab, was du damit machen willst, wie gross dein Garten ist. Die Maschine duerfte knapp ueber 5 PS haben. Ist nicht dolle, duerfte aber ausreichen. Das Gewicht ist mit 56 Kilo allerdings recht gering. Beim Pfluegen duerftest du Probleme mit der Traktion haben. Da brauchst du bestimmt noch Zusatzgewichte, ohne die es nicht gehen wird. Oder du hast sehr leichten sandigen Boden. Ein Gutes hat eine Agria. Davon gibt es ueber Ebay jede Menge Ersatzteile und Anbaugeraete. Das macht die Sache einfacher.

      Fuer einen kleineren Garten, oder nur um damit mir einem Anhaenger etwas spazieren zu fahren, sicher ganz gut. Wenn du aber mehr willst, dann solltest du auf eine staerkere und schwerere Maschine auswichen. Ich selbst habe letztens eine Agria 2800 gefahren. Mit Differenzialgetriebe und allem Drum und Dran. Das ist schon eine ganz andere Kategorie. Damit kann man wirklich arbeiten. Die kleineren, sowohl die 6000 als auch mein Iseki sind eigentlich nicht viel mehr als “Spielzeuge” fuer kleinere Gaerten, die einem die Arbeit etwas erleichtern.

      Ich hoffe, ich habe dir damit ein wenig geholfen.

      Gruss RR

  6. Klaus sagt:

    Hallo Ralf zu deiner Frage: „Warum muss der Pflug ein Spiel von 5 cm nach beiden Seiten haben?“
    Wenn du den Pflug mit der Kopfspindel zu fest an den Einachser schraubst, dann kannst du ihn nicht mehr lenken und deine 6 PS ziehen dich dort hin wo sie wollen, dann must du den Einachser mit viel
    Kraft in deine gewünschte Richtung drücken. Den Fehler habe ich auch am Anfang gemacht.
    Ich habe mir dein Video angeschaut, leider hast du einen Pflug mit Fußrastung, der ist nicht an der Grindel einstellbar.
    (Vor zwei Jahren war ich zu faul um den Pflug richtig blank zu schleifen und ich habe ihn nur entfettet, beim Pflügen hatte ich dann immer die Erde beim Wenden auf dem Pflug sitzen, und ich brauchte mehr Kraft den Pflug aus dem Boden zu heben.)
    Und im Frühling ein zweites Mal pflügen würde ich nicht, dann holst du wieder die Grasnarbe aus dem Boden hervor.
    Auch wenn du mit dem Iseki mit den Hacksternen über das viel zu früh gepflügte Gartenland gehst, dann hast du auch wieder die alte Grasnarbe oben auf dem Boden liegen.!!!! Einfach abwarten. Ich würde auf das neue Gartenland keine Kartoffeln anbauen weil du dann mit dem Häufler wieder die Grasnarbe nach oben holst. Pflanz doch einfach Gemüse auf das neue Gartenland an.
    Gut Ding will Weile haben!!
    Ein alter Spruch zum Kartoffelanbau lautet:
    Pflanzt du mich im April
    komme ich wann ich wil(l),
    pflanzt du mich im Mai,
    komme ich glei.(ch)
    Gruß Klaus

  7. Klaus sagt:

    Eine Antwort zu “Ueber unsere ersten Erfahrungen mit dem Iseki A400 oder auch pfluegen will gelernt sein.”
    Hallo Ralf, man kann auch mit 6 PS pflügen, aber um eine Wiese umzupflügen braucht man bestimmt mehr PS.
    Ich habe einen Einachser Honda F 810 mit 7,2 PS und wir haben schweren Boden.
    Folgende Einstellungen muss man beachten.
    1. Den Pflug entrosten, mit 320 Körnung Schleifpapier(Schleifhexe mit Gummi Haft – Schleifteller)abschleifen.(Auch Vorschäler und Lauffläche des Pflugs)
    (Fast wie ein Spiegel)(Keine Riefen mit groben Schleifpapier hineinschleifen, Vorsicht)
    2.Der Pflug sollte ein Spiel von 5cm nach beiden Seiten haben.
    Wenn man die Spindel,( Höheneinstellung) zu fest an den Einachser zieht(zwei Schrauben), dann kann man den Pflug beim Pflügen nicht mehr lenken und man pflügt unweigerlich eine Kurve. (Achtung die Schrauben kontern)
    3. Für schweren Boden sollte es sehr trocken sein (Ende April) und es ist sehr hilfreich wenn man das Gras mit dem Rasenmäher sehr kurz mäht. (Oder mit Chemie)
    4.Der Pflug sollte nicht zu tief mit der Spindel gedreht werden.
    Wenn man die richtige Tiefe gefunden hat sollte man sich die cm, die die Spindelschraube unten heraus schaut, aufschreiben.(Der nächste Frühling kommt bestimmt, Einstellung erleichtern)
    Beim Pflügen sollte man nur beim Anfang den Einachser (Pflug) in die Erde drücken, dann sollte nur der Geradeauslauf korrigiert werden (sehr wichtig für die erste Furche.Der Pflug sollte mit der Grindel (Mit der Grindel kippt man den Winkelpflug)so
    eingerastet werden, damit der Pflug immer senkrecht steht.
    Steht der Pflug nicht senkrecht oder ist die Scharspitze mit der Laufsohle nicht gerade
    auf dem Boden sprich Furche(Pflug ist an der Spindelschraube zu tief eingestellt), so hat man das Gefühl, man muss den Einachser schieb.
    Auch sollte man darauf achten, dass der Pflug nicht zu groß für den Einachser ist.
    Bitte PS Zahl beachten und alle Gewichte verbauen.
    Wenn man das Frontgewicht nach vorn schiebt, so sollte der Einschser mit Pflug einbischen Hecklastig sein.

    5.Die Räder des Einachsers sollten nicht zu breit eingestellt werden. 65bis 90cm. Wenn die Räder zu breit eingestellt sind muss der Pflug zuviel Erde weg pflügen(hängt von der Größe und den Ps des Einachsers ab)(Ist der Abstand zu gering wird der Pflug beim Pflügen nicht sauber)
    6.Der Vorschäler sollte eine Handbreit höher als die Scharspitze stehen (hängt von der größe des Pflugs ab)
    7.Der Vorschäler wirft die Grasnarbe (Dung,Mist ) in die Furche und der Pflug deckt sie zu. Ich pflüge immer mit Vorschäler!!!!
    Der Vorschäler erleichtert dem Pflug die Arbeit.
    8.Die Reifen haben bei mir einen Lufdruck von 1,2 Bar. auf beiden Seiten.
    9.Nach dem Pflügen den Pflug mit Sägekettenöl einfetten.(Wenn der Pflug wieder benutzt wird, entfetten (Spühlmittel) trocknen , abschleifen (Immer im Frühling abschleifen Körnung 320, Reifenluftdruck prüfen wegen dem Geradeauslauf)
    10. Unser alte Schmied sagte immer: “Ein Pflug muss glänzen, dann haben es die Pferde leicht!”
    Mit freundlichen Grüßen Klaus

    • admin sagt:

      Hallo Klaus

      Das ist ja wirklich eine tolle Beschreibung. Vielen Dank dafuer. Ich kann es kaum erwarten dass die Temperaturen etwas ansteigen und ich endlich mit dem Iseki weiterarbeiten kann. Dann werde ich mir deine Beschreibung noch mal ganz genau durchlesen. Der Pflug ist noch relativ neu. Da ist noch viel original Farbe drauf. Aber so glatt wie du ihn mir vorschlaegst ist er bei weitem nicht. Einen Teil der Wiese habe ich vor dem grossen Schnee versucht. Mehr als ich schon geschrieben habe. Das sieht ziemlich wuest aus. Da ist nichts gerade. Die Maschine laueft alles andere als geradeaus. Mehr ein “im Kreis laufen”. Ueber E Bay habe ich mir passende Klappgreifer besorgt. Mit denen hat die Maschine wesentlich mehr Traktion. Der Radabstand wird durch diese Klappgreifer allerdings auch groesser. Mein Ziel ist es die Grasnabe so gut es eben geht und so frueh es eben geht so weit zu schaedigen dass ich im Fruehjahr zur richtigen Gartensaison noch einmal und dann besser pfluegen kann.

      Wenn ich dich richtig verstehe ist eine Grindel die Rastung mit der der Pflug auf die Seite gekippt wird. Da habe ich nur eine einzige Rastung und kann nicht waehlen. Verstehe ich das richtig, der Pflug soll beiderseits 5 Zentimeter Spiel haben? Dann haengt der doch hinten dran wie ein wackelnder Schwanz? Sobald es wieder etwas trockener und waermer geworden ist mache ich mich wieder an die Arbeit. Dann kommt bestimmt wieder ein Bericht.

      Noch mals vielen vielen Dank fuer die umfangreiche Beschreibung und die Tipps.

      Gruss RR

      Waere schoen wenn du mal wieder bei uns vorbei schaust.

  8. Chris sagt:

    Hallo Ralf,
    Ich hab einen Diesel Einachser mit 12 PS. Das Teil kann auch nicht pflügen, nur die Fräse ist Gold wert. Ein Tipp: Vorschäler abmachen und nur sehr wenig Luft auf den Reifen lassen dann ist der Grip besser. Evtl bei leicht gefrorenem Boden versuchen.
    Gruß Christian

1 Pings/Trackbacks für "Ueber unsere ersten Erfahrungen mit dem Iseki A400 oder auch pfluegen will gelernt sein."
  1. [...] dem Schuppen geholt und los. Und ich muss sagen, ich war positiv ueberrascht. Nach meinen ersten dilettantischen Bemuehungen im Fruehjahr, die mich mehr Nerven und Kraft gekostet haben, als sie Nutzen hatten, ging das [...]

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