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Von Masthähnchen, von den Medien und vom Versuch, möglichst viele Abonnenten zu verlieren. (Video)

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Ja, fluchen Sie ruhig. Schimpfen Sie auf mich ein, kuendigen Sie meinen Youtubekanal auf und streichen Sie meine Seite aus Ihren Bookmarks. Nur bitte keine faulen Eier gegen die Wohnzimmerfenster werfen. Das wuerde ich nicht begruessen, ehrlich nicht. :)

Warum? Na wegen unserer neuen Haustiere, die ich vor einigen Tagen im Chickentraktor untergebracht habe. Masthaehnchen um genau zu sein. Ja, genau die, die Sie erst vor kurzem noch bei Youtube in einem dieser Tierschuetzerfilme gesehen haben, genau die, die sich, entkraeftet und ueberzuechtet wie sie sind, nicht mehr auf den Beinen halten koennen und nur noch auf der Brust herumrutschen. Genau die, die Sie gesehen haben, die ohne Federn, nackig mit trueben Augen, resgniert und leidend ihrem schnellen Ende entgegenvegitieren. Genau die, die zuerst in riesigen Brutschraenken zu abertausenden schluepfen, die dann mit dem Kuekenstaubsauger aufgesaugt und Hunderte von Kilometern durch die Republik gekarrt werden um dann im Daemmerlicht und stechend beissender Luft in Rekordgeschwindigkeit zu Fleischklopsen heranzuwachsen. Genau die, die dann von herzlosen Hilfsarbeitern mehr tot als lebendig wieder mal in Kisten verfrachtet werden, dabei sich auch schnell mal einen Tritt einfangen nur um spaeter in einer Schlachtfabrik bei lebendigem Leibe umd vollem daemmernden Bewusstsein an den Fuessen aufgehangen zu werden und wenig spaeter in ihre Einzelteile zerlegt fein saeuberlich unter Celufanfolie verpackt ihre letzte Reise Richtung Supermarkt oder zu den Filialen der Fast Food Ketten antreten. Genau diese habe ich mir besorgt.

Und warum?

Genau da kommen Sie ins Spiel. Sie sind diejenigen, die das zu verantworten haben. Schauen Sie in Ihre Tiefkuehltruhe, da finden Sie bestimmt ein Teil dieser erbaermlichen Masthaehnchen. Oder am Wochenende, als Sie mit Ihren Kindern Burger essen waren, Chicken Mc Nuggets oder wie das Zeug alles heisst, Sie sind die, fuer die das alles passiert, so wie es passiert. Aber das soll hier gar nicht das Thema sein.

Neue Haustiere Masthaehnchen

Unsere neuen Haustiere auf Zeit. Was ich mit eigenen Augen sehe, das kann ich auch glauben.

Fuenf Stueck davon habe ich mir fuer unseren Chickentraktor besorgt. Fuer Legehennen brauche ich diesen Chickentraktor nicht. Die haben genug Platz im Huehnerstall. Da kam ich auf die Idee, es mal mit Masthaehnchen zu versuchen. Habe mich mit einigen Leuten unterhalten, die das schon laenger machen und mir unisono versichert haben, so schlimm, wie es in den Filmen dargestellt wird, ist das gar nicht. In kleinen Gruppen, mit genuegend Auslauf (so sie den ueberhaupt brauchen), unter halbwegs wuerdigen Lebensbedingungen waere von all dem nichts zu spueren.

Es sind keine froehlich vorwitzigen Legehennen!

Sicher, es sind Tiere, die dazu gezuechtet wurden, schnell zu wachsen und viel Fleisch zu produzieren. Sie sind nicht dazu gezuechtet, besonders robust oder besonders lebhaft zu sein. Das ist klar. Das muss aber nicht heissen, sie wuerden wie die Fliegen bei jedem Schreck tot umfallen, das muss nicht heissen, sie wuerden sich vor lauter Fleisch nicht mehr auf den Beinen halten koennen, und das muss auch nicht heissen, sie wuerden noch im Jugendalter an Herzverfettung krepieren. Das mag in den grossen Mastbetrieben so sein. Unter Bedingungen, wie wir sie hier bieten koennen, muessen sie aber nicht das gleiche Bild abgeben.

Ob sich das noch regelt?

Ein wenig trostlos sahen sie ja schon aus, als ich sie im Alter von 6 Wochen bekommen habe. Eigentlich schon viel zu alt. Mir waere drei Wochen lieber gewesen. Konnte aber zu dem Zeitpunkt keine in diesem Alter bekommen. Mit 6 Wochen waren sie schon fast schlachtreif. Ich habe andere gesehen, kaum aelter, die waeren in der Fleischindustrie schon laengst nicht mehr am Leben gewesen. Lange werden sie also nicht bei uns leben. Vier, vielleicht fuenf Wochen.

Masthaehnchen

So richtig gut sahen sie nicht aus, als wir sie bekommen haben. Ich haette sie auch lieber etwas juenger gehabt. Die waren aber im Moment nicht zu bekommen.

Und, sind Sie schon so richtig wuetend auf mich?

Ich bin sicher, nicht einer unter tausend meiner Leser und Zuschauer hat jemals ein solches Masthaehnchen mit eigenen Augen lebend gesehen. All die, die jetzt Modern und Zetern haben ihr Wissen aus den Medien, allen voran youtube, haben aber, ausser den verarbeiteten Masthaehnchen im Supermarkt noch nie eines mit eigenen Augen gesehen. Ganz zu schweigen davon, jemals einen Blick in eine dieser Mastanstalten geworfen zu haben.

Damit tue ich mich recht schwer. Natuerlich gibt es Dinge auf der Welt, die man nicht mit eigenen Augen gesehen haben muss um sie beurteilen zu koennen. Keine Frage. In diesem Fall stecken aber Interessen dahinter. Diejenigen, die diese Filme produzieren, verfolgen einen ganz genau definierten Zweck und dementsprechend sind die Filme auch zusammengeschnitten. Glauben Sie mir, wenn ich will, dann drehe ich Ihnen Gartenfilme, die so unglaublich schoen sind, Sie wuerden denken, wir haetten hier ein Paradies. Genauso kann ich ihnen aber auch einen Gartenrundgang produzieren, der, haben Sie ihn gesehen, Sie ein fuer alle Male vom Gartenvirus heilt. So ist das mit den Medien. Bilder luegen nicht hat schon lange keine Gueltigkeit mehr.

Ich weiss dann, wovon ich rede

Und genau aus diesem Grunde werde ich mir mein eigenes Bild verschaffen. Ich werde herausfinden, ob Masthaehnchen wirklich solch arme Kreaturen sind, wie sie allgemein dargestellt werden. Ich werde feststellen, ob sie wirklich nur noch auf der Brust umherrutschen, federlos und verletzt, mutlos und resigniert. Wenn Sie jetzt noch “erwachsen” genug sind, dann verfolgen Sie meine Versuche unvoreingenommen und urteilen nicht ueber etwas, ueber das Sie sich, ohne entsprechendes Wissen kein Urteil erlauben koennen.

Ich wuerde es ja auch gerne anders machen

Jetzt koennte man natuerlich einwenden, warum ich nicht eine andere Huehnerrasse nehme, die auch viel Fleisch produziert, aber nicht so ueberzuechtet ist wie eben diese Masthaehnchen. Koennte ich machen. Das setzt aber Platz voraus. Keine Frage, auch ich wuerde lieber eine solche Huehnerrasse halten, ihnen eine Weide zur Verfuegung stellen und einfach laenger warten, dafuer aber Fleisch auf dem Teller haben, dass dem eines Masthaehnchens weit ueberlegen ist. Das setzt Platz voraus. Den haben wir nicht.

Selbstversorgung mit Huehnerfleisch

Besser als denen in den Mastbetrieben geht es unseren ganz sicher. Es sind und bleiben aber Tiere, die zur Fleischproduktion gezuechtet wurden.

In meinem Blog und in meinen Filmen geht es um Selbstversorgung. Es geht darum, ob und wenn ja wie man genug Lebensmittel produzieren kann, um sich von eigenen Erzeugnissen ernaehren zu koennen. Ob und wie es moeglich ist, ruhigen Gewissens ein Grillhaehnchen verspeisen zu koennen und welche Kompromisse man dafuer machen muss, wenn man nicht gerade durch glueckliche Umstaende mit vier Hektar Land gesegnet ist. Das duerften die Wenigsten sein, und auch die Wenigsten duerften dieses Glueck jemals haben.

Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird

Ich selbst bin ueberzeugt, so schlimm wie es in den Filmen dargestellt wird, ist es nicht. Es wird nicht die Idylle sein, die man sich wuenschen koennte. Das ist klar. Ob aber mehr Zugestaendnisse zu machen sind als vertretbar, das werden ich und Sie, so Sie denn hier weiterlesen :), am Ende des Jahres wissen. Wie auch immer dieser Versuch ausgeht, ich werde es sicher noch einmal mit Masthaehnchen im Alter von drei Wochen versuchen. Die haben einfach laenger Zeit, unter halbwegs wuerdigen Umstaenden zu leben, die haben die Zeit, wieder ein komplettes Federkleid auszubilden, und wenn ich dann zu dem Schluss komme, bei eben diesen Masthaehnchen muss ich zu viele Kompromisse eingehen, dann weiss ich es wenigstens aus eigener Erfahrung und nicht nur von youtube, so wie Sie.

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Veröffentlicht unter Dies und Das, Tierhaltung, Versuche Getagged mit: , ,
57 comments on “Von Masthähnchen, von den Medien und vom Versuch, möglichst viele Abonnenten zu verlieren. (Video)
  1. Mäster sagt:

    Hallo,

    ich bin einer von denen, die solche großen Mastställe haben. Auch ich verkaufe gelegntlich Hähnchen an meine Nachbarn. An Unerfahrene verkaufe ich aber nur Tiere, die mindestens vier wochen alt sind. Das Gefieder ist dann einfach dichter (und folglich wärmender) und das Immunsystem ist besser ausgeprägt. Bisher hat sich auch noch niemand beschwert.

    Vielen Dank für Ihren recht objektiven Bericht zu diesem Thema. Sowas liest man leider nur selten.

    Gruß

  2. Tom T sagt:

    Hallo Ralf wie lange hälds du deine Junghasen bis sie zum Schlachter gehen? Wann kommt wieder ein Hühnervideo?

  3. stefan sagt:

    hi,

    wollte mal nachfragen wie der stand der dinge bei den masthähnchen ist

    wollte das auch schon immer mal testen – kam nur nie dazu
    bin daher sehr neugierig was du berichten kannst

    gruß
    stefan

  4. Brechti sagt:

    hallo ralf,

    wie gehts denn deinen Mastis?? Die müssten doch eigentlich schon “reif” sein, oder?
    von den gänsen hast du jetzt schon öfters gesprochen und die sind in den filmen im hintergrund auch immer zu sehen, aber von deinen Masthühnern??
    würde mich schon brennend interessieren, zb:
    können die jetzt laufen, oder nicht?

    vielen dank für eine antwort im voraus.
    und mach weiter so!

    viele grüße
    Brechti

  5. Martina D. sagt:

    Hallo!

    Wir haben heuer auch drei Masthähnchen und zwei WIldmasthähnchen als 1-Tages-Kücken besorgt.

    Da sie gemeinsam aufgewachsen sind, hat man bei ihnen schon deutlich den Unterschied gesehen. Die Mastkücken wollten nur sitzen und fressen. Da sie frei im Garten laufen konnten, wurden sie aber durch die Wildmastkücken mitgerissen. Die wollten immer alle zusammen in einer Gruppe bleiben, daher sind die Mastkücken auch fiter geworden. Alleine würde ich nach meiner ERfahrung nun nicht großziehen.

    Lg
    Martina D.

  6. hahnenstein sagt:

    Hallo RRHASE,
    ich finde es super das du es mit den Masthybriden versuchst. Werde mir wahrscheinlich auch welche anschaffen. Aber wer schlachtet die zukünftigen Braten?

  7. Christoph sagt:

    Hey!

    Gibts neues von deinen Hähnchen? Hat sich das Verhalten der Tiere verbessert und machen sie jetzt optisch einen besseren Eindruck als zuvor?
    Würde mich über ein Update Video sehr freuen!

    Liebe Grüße aus Schwaben

  8. Tanja sagt:

    Lieber RR,

    Wir hatten vor einiger Zeit einige Legehühnerküken und Masthühnerküken gekauft.
    Schon nach einigen Tagen mussten wir die Küken trennen, denn jedes Mal wenn wir mit Futter kamen rannten die Legeküken panisch in eine Ecke um den Mastküken Platz zu machen.Diese sind dann wie wild über das Futter hergefallen.
    Die Mastküken hatten wirklich nichts anderes als Fressen im Sinn und wir persönlich haben es als sehr widernatürlich empfunden. Bald hatten sie den Namen ” die Gestörten” weg und waren für uns eher in ihrem Verhalten völlig überzüchtet. Wir haben sie sehr bald schlachten lassen. Weil ich es aber so sonderbar fand habe ich danach dieselbe Rasse von einem Bioland Hof gekauft und siehe da. Es geht auch anders. Diese Tiere sind wahrlich an Futter interessiert, aber sie haben auch ihre Umgebung im Blick, verfolgen mal einen Schmetterling, oder genießen die Sonne. Eine wirklich guter Vergleich von Masthuhn zu Masthuhn, mal konventionell mal Bio…..

    Bin gespannt wir die deinen sich entwickeln.

    Gruss Tanja

  9. Bettina sagt:

    Hallo RR,
    Durch Deine Selbstversorgung bringst Du ohnehin eine super Einstellung mit, lernst uns sehr viel, ersparst der Umwelt viel…
    Lobenswert, vorbildlich, Danke dafür.
    Ist in Ordnung, dass Du diese Hühner selber mästest. Deine Entscheidung. Hast Ihnen damit viel erspart.
    Aber in deiner Verteidigungsrede spürt man, dass Dir nicht wirklich wohl dabei ist. Passt auch nicht wirklich zu Deiner ansonsten so aufwändigen Art der Selbstversorgung.
    Dass jeder Film beliebig manipulierbar ist, glaube 100prozentig. Allerdings halte ich (überzogene) Filme dieser Art für nötig, weil der abgestumpfte Verbraucher sonst nicht aufwachen würde. Leider ist die Massentierhaltung nicht halb so schlimm, sondern oft doppelt so schlimm…Ich denke, wir sehen nur die Spitze des Eisberges.
    Nix für unguat. Mach weiter so

  10. Biogärtner sagt:

    Hallo rr.
    Grundsätzlich finde ich es immer gut, Dinge auszuprobieren. Ich muss mich in diesem Punkt jedoch an meine Vorredner anschließen. mit “Selbstversorgung” hat das für mich nur mehr wenig zu tun. Ich verstehe unter diesem Begriff die weitestgehende Unabhängigkeit vom System. Ein schwieriges Unterfangen, keine Frage, aber zahlreiche fragwürdige Zukäufe, die grundsätzlich vermieden werden könnten, zählen da für mich einfach nicht dazu. Auch die bezeichnung “biologische Landwirtschaft” hat da keinen sonderliche Bedeutung mehr.

    Mich würde interessieren, wie du tatsächlich Selbstversorgung definierst?

    Auch der Kommentarthematik muss ich mich den Vorrednern beipflichten. Ich denke die qualitativen Beobachter finden sich auf deinem Blog. In diesem Zusammenhang finde ich es sehr schade, dass in der letzten Zeit sehr sehr wenige Kommentare “hier” von dir Kommentiert werden.

    Lg Biogärtnrr

  11. S.P. sagt:

    Okay, eins sei noch gesagt: Das Futtermittel ist wirklich suboptimal. Schau dir mal die Zusammensetzung an.
    http://www.koenig-agrar.de/deuka-landkornmast-p-58.html
    ~ 25% Gensoja und der Rest klingt auch nicht gerade lecker. Das passt nicht in dein Konzept.
    Aber wer isst nicht mal ein halbes Hähnchen vom Grill?

  12. S.P. sagt:

    Hmm…ich bin skeptisch, sage ich ehrlich. Vor allem, was die Fleischqualität angeht.
    Daher bin ich sehr sehr gespannt, was das Ergebnis des Versuchs ist.
    Besonders interessiert mich, ob die Fleischqualität stimmt und ob die TIere eine gesunde Vitalität an den Tag legen, freue mich auf einen Bericht :-)

  13. Susanne sagt:

    Hallo, ich finde die Idee und Umsetzung der privaten Masthähnchenhaltung sehr gut, vorausgesetzt, man (oder Frau) hat den Platz dazu. Bin gespannt wie die Hähnchen nach zwei Wochen aussehen.
    Freundliche Grüße!

  14. Pefferschneck sagt:

    Hallo RR,
    also mit deiner Aussage, dass die Filme die du erwähnst nur reißerisch und schockierend aufgemacht sind, und alles nur halb so schlimm wäre, bin ich nicht einverstanden.

    Ich denke schon, dass die Massentierhaltung und deren Fleischproduktion enorm grausam und quälerisch ist. Das kann man gar nicht drastisch genug darstellen, finde ich.

    ABER was du da machst ist für mich absolut was anderes und nachahmenswert, denn du bietest den Tieren, die bis dato vermutlich noch nie den Himmel gesehen haben, ein kleines Paradies bis zu ihrem Tod, den du ja vom Fachmann durchführen lässt.
    Dass du es eben erst mal mit richtigen Masthühnern versuchst ist auch nachvollziehbar, anhand deiner Argumentationen mit dem Platz.

    Ich bin gespannt ob diese Tiere auch in der Lage sind ein halbwegs hühnergerechtes leben zu führen und sich ein bisschen berappeln.
    Oder ob die Überzüchtung so krass ist, dass man lieber dann doch auf alte Rassen zurückgreift.

    Aber grundsätzlich, eine echte Alternative zur Massen-Fleischproduktion!!

    Applaus, Applaus!

  15. Barbara Zerhoch sagt:

    Hallo – ich muss jetzt auch mal was sagen zu diesen Leuten, die immer gleich losposaunen von wegen “vegan Essen ist da einzig Wahre”…und andere Allgemeinpositionen bedienen. Was meint Ihr was los ist, wenn ich meine ganze Familie auf diese politisch korrekte (ha ha) Ernährung umstelle… ich habe 5 Söhne, einen Mann der jeden Tag 10 Stunden am Bau ist. Wir möchten auch gesundes Essen haben. Also erzeugen wir es, im Rahmen unserer Möglichkeiten, selber. Die Leute die immer ihr Zeigefinger heben, sollten doch einfach mal einen vollen Jahreszyklus im ECHTEN Leben verbringen. Und mit dem Budget von Familien. Da würde so mancher seine arrogante Einstellung revidieren müssen. Ich find`s super wie uns hier gezeigt wird, wie auch wir mit einfachen, durchführbaren Mitteln unser Essen im Garten produzieren können!

  16. Asella sagt:

    Hallo , mit Erstaunen stelle ich fest, dass es keine wie immer gearteten Antworten gibt. Schockstarre ob diesem learning by doing?
    Wäre unser Grundstück nicht 5 Km entfernt und mitten in der Pampa , hätte ich schon längst ein Chicken-Tractor aufgestellt und Masthähnchen reingesetzt. Da würde sich aber nur der Fuchs freuen.
    Wir essen wenig Fleisch ( max. 1x/ Woche, eher weniger ) essen aber wenn, sehr gerne gute Hähnchen. Ich bin daher immer auf der Jagd nach vernünftig gehaltenen Tieren . Gibt es leider sehr selten, aber wir freuen und geniesen eben dann erst recht.
    Massentierhaltung finde ich trotz unserem Fleischkonsum unter aller Sau und wenn jeder sich etwas in seinem Konsum einschränken würde, wäre dies auch kein so großes Problem. Solange 1 Kg Schweinefleisch für 6 Euro vertickt wird !!!!!
    Ob die Medien übertreiben kann ich nicht beurteilen. Auch wenn ich 50% als reißerisch abziehe, vergeht mir die Lust auf Wiesenhof oder wie sie alle heißen, oder 5000 Hähnchen in einem Stall. ( Kleinbetrieb!! )
    Die Menge machts.
    Schon mal darüber nachgedacht weshalb es so viele multiresistente Keime gibt? Wir sind erst am Anfang- das wird noch richtig spaßig. Die Tiermast ( nicht alleine Hähnchen ) hat einen großen Anteil daran.

  17. Susanne sagt:

    Hallo,
    ich finde die Idee und Umsetzung, eigene Masthähnchen zu halten, ganz gut, natürlich vorausgesetzt, man (oder Frau) hat die Möglichkeit dazu!
    Bin gespannt, wie das Federvieh in ein paar Wochen aussieht.
    Ich betreibe selbst einen Biogartgen und habe so manche Anregung umgesetzt.
    Weiter so, ich lese deine Seite sehr gern.
    Freundliche Grüße, Susanne

  18. Klaus sagt:

    Alles ist gut.
    Ich esse auch (nur) weißes Fleisch, sprich Hänchen.

    Was ich einfach nicht könnte: Die Hänchen schlachten

    Jeder so, wie er nach Gefühl kann.

    Schöne Grüsse

  19. hahnenstein sagt:

    Ich wusste es!:D Ich find es aber gut , dass du dir Fleisch selber beschaffen. Meiner Meinung sollte man nur das Fleisch essen, von einem Tier, was man selber aufzieht und schlachtet. Du hällst die fünf sehr artgerecht. In den “Stall” passt bestimmt die doppelte Menge rein. Ich arbeite hin und wieder mal auf einem Bauernhof. Der hat 200 Hähnchen, die sind garantiert nicht so glücklich wie deine……. Was ich auch gut finde, du lässt die Hühnchen länger am Leben.(Auf dem Bauernhof werden die Hähnchen und Hühnchen alle vier Wochen geschlachtet!!!) Hahnenstein

  20. Nils sagt:

    Hallo.
    Als Mastfutter eignen sich Gekochte Kartoffeln, Topinambur, Mohrrüben.
    Weizen- und Haferschälkleie.
    gebrochener Mais.
    wieder ein Interessantes Video und Beitrag zum Thema HÜHNERHALTEN. Weiter so.
    PS: bei Youtube gibt es ein Video über Massentierhaltung es heißt “WARUM ICH KEIN FLEISCH ESSE” . das Video ist mit Paul MCcartney

  21. Nils sagt:

    Hallo.
    Du könntest ja Eier ausbrüten durch einer Glucke (wenn du eine hast) und wenn du die hälfte Hähne hast , kannst du die ja in den Chickentraktor tun.
    1. die sehen nicht so zerflaust aus (aber ich hab gehört das das nicht schlimm ist das die keine Schwanzfedern haben, weil Masthähnchen wirklich so Aussehen auch aus guter Haltung )
    2.Sie kosten nichts
    3.du weist was du ihnen als Küken zum Füttern gegeben hast.
    wieder ein Interessantes Video und Beitrag zum Thema HÜHNERHALTEN. Weiter so.
    PS: bei Youtube gibt es ein Video über Massentierhaltung es heißt “WARUM ICH KEIN FLEISCH ESSE” . das Video ist mit Paul MCcartney

  22. Daniel sagt:

    Hallo There,

    also mit Eiern bewerfe ich dich sicher nicht, die esse ich lieber selber. Wir haben zur zeit nur Zwerghühner, weil uns der Platz für andereres einfach fehlt. Aber zu deinem Beitrag: Welche Rasse ist denn das? Denn eine Rasse “Masthühner” habe ich nicht gefunden ;-)

    Wenn ich richtig informiert bin, werden viele Masthühner als Poularde verkauft, also mit einem Gewicht von 1200-2500, strebst du dieses Gewicht ebenfalls an? Eventuell mal als Anregung, schau dir mal die Rasse “Drsdner” an, diese wurde als Zwiehuhnrasse gezüchtet, als Eier + Fleischlieferant.

    Das ging mir bei dem Beitrag gleich durch den Kopf, da ein Bekannter von mir iese hält. Nun kann ich leider nichts zum Platzbedarf sagen… aber vielleicht ist das ja mal eine Überlegung wert.

  23. Oskar sagt:

    Hallo Ralf, ja prima Sache mit den Broilern. Wir haben auch jedes Jahr welche. Das beste kommt ja erst noch, wenn du sie essen darfst. Ist ja mit denen vom Baumarkt (Supermarkt) kein Vergleich. Nur haben wir immer viele Ausfälle durch Krankheiten, ich Wünsche Dir das nicht und bin gespannt auf deine Erfahrungen. Viel Spass mit den Broilern. Ach noch ein Tip, mit dem Fertigfutter etwas sachte. Das sind Fressautomaten die muss man bremsen.

  24. Ton Frost sagt:

    Ausprobieren, Ok. Die Kritik an den sogenannten Turbohühnern ist ja das extrem schnelle Wachstum und Erreichen des Schlachtgewichts in wenigen Wochen zu dem Zweck der Massenproduktion und Gewinnmaximierung. (letzteres kann wohl unmöglich der Grund für dein Experiment sein, schließlich kannst du dieses Fleisch billiger im Supermarkt kaufen)
    Wenn man das ablehnt hat das nicht zwangsläufig oder ausschließlich etwas mit den Fernsehbilder von den armen Wiesenhof-Kreaturen zutun.
    Aber die Kritik ist ja auch, dass die Fleischqualität durch das schnelle hochziehen leidet und ein langsam wachsendes Tier eben dann auch anders schmeckt. ich finde das passt irgendwie nicht so recht zusammen, wenn man sich möglichst gut selbst versorgen will aber dann zu dieser Rasse greift.
    Aber deswegen werde ich doch das Abo nicht kündigen. :-))

  25. Ole sagt:

    Moin Moin!

    Fluchen und schimpfen soll ich jetzt? -Nö.
    Diese überzüchteten Wesen gibt es (leider) und, wie Du schon schreibst ist “die breite Masse” der Bevölkerung schuld daran.
    Zu viele Menschen, zu großer Bedarf mit der Folge von perversen Züchtungen und Massentierhaltung…
    Du nimmst diese armen Kreaturen und sie können wenigstens für ein paar Wochen erleben, was echtes Gras, Sonne und Witterung eigentlich sind. Das ist doch gut!
    Alle kann man sowieso nicht “retten”. Aber für diese Fünf muss es doch toll sein.

    Ich bin sehr gespannt, wie Dein Experiment ausgeht und wie sich die Tiere entwickeln. Danach ist man auf alle Fälle schlauer.

    Gruß,
    Ole

  26. MamaMia sagt:

    Hm… Also warum sollten Masthähnchen an sich schlecht sein? Sie sind das, was wir Menschen in entsprechnder Haltung aus ihnen machen. Was wollen sie damit nur beweisen… hm. Indem sie paar dieser Hähnchen kaufen, unterstützen sie das ganze furchtbar qualvolle System doch genauso wieder. *seufz* Auch wenn sie es bei Ihnen natürlich die paar eindeutig viel viel schöner haben, was hilft es ihnen wenn sie am Ende ja doch umgebracht werden. Einfach nicht essen, dann werden diese armen Kreaturen auch nicht extra für uns “ge-überzüchtet”. Das Hähnchen selbst weiß nicht wofür es da ist, es lebt und möchte einfach nur leben wie jedes andere Lebewesen auch. Entschuldigen sie meine kritische, persönliche Meinung, ich konnte es mir nicht verkneifen weil es mich traurig macht wenn jemand solche Züchtungen auch nur annähernd untertützt. Ich brauch das nicht selber probieren, ja ich kenne die ganzen s chlimmen Filme und DESWEGEN kauf eund esse ich eben KEINE Hähnchen mehr. Schon mal daran gedacht? Wär doch der einfachste Weg finden sie nicht? Ich bin absolut für Selbstversorgung und finde das Ausprobieren dessen toll, dafür braucht man aber wirklich keine Tiere umbringen finde ich halt. Liebe Grüße und keine Angst, ich mag ihren Blog trotzdem total und hoffe sie sind über meine Meinung nicht böse ^^ LG, MamaMia

  27. Susanne sagt:

    Hm, Du betonst immer wieder, dass die Tiere bei Dir ganz anders gehalten werden wie in den Zuchtbetrieben. Kann man das wirklich vergleichen? Ich glaube nicht ;-) Besser (jedenfalls für einen echten Vergleich) wäre es, wenn sie weniger Platz bei Dir hätten bzw. die Besatzdichte höher wäre. Auch würde mich interessieren, ob sich ein Tier, das Schmerzmittel erhält, eher bewegt (dazu gibt es ja auch viele Aussagen – nämlich, dass diese überzüchteten Tiere an permanenten Schmerzen leiden). Bei einer höheren Besatzdichte wäre übrigens die Krankheitsgefahr auch höher und die Tiere müssten vermutlich Antibiotika bekommen. Auch müssten die Schnäbel gekürzt werden, damit sie sich nicht gegenseitig verletzen (logisch bei einer hohen Besatzdichte) – was wiederum die Krankheitsgefahr erhöht, weil sie sich nicht mehr richtig sauber halten können. Die Federn haben dort keine große Chance nachzuwachsen und natürlich – hättest Du 3 Wochen alte Tiere, dann hätten sie vermutlich weit weniger Federn verloren zu dem Zeitpunkt.

    Man darf ja nicht vergessen, dass das, was Du machst, die wenigsten tun. Somit lebt der allergrößte Teil der Masthähnchen eben auf weit begrenzterem Raum (wie war das? 26 Hühner pro Quadratmeter?). Bei Dir haben die Tiere also viel mehr Bewegungsspielraum, auch wenn sie sich nicht so gerne bewegen wollen. Das muss man aber trotzdem mit einbeziehen, denn auch ein bisschen mehr Bewegung führt dazu, dass sie weniger schnell zunehmen.

    Insgesamt halte ich Dein Projekt also eher für nicht so aussagekräftig hinsichtlich der geschilderten Bedingungen in Mastbetrieben, einfach, weil Du die Tiere komplett anders hältst. Das kompensiert jede Menge (Beispiel: Ein überzüchteter Boxer würde in einem geschlossenen Vermehrerkeller, der nicht sauber gehalten wird, auch eher eine Bindehautentzündung bekommen als auf dem heimischen, ordentlichen Sofa ;-) ).

  28. Albatross75 sagt:

    http://www.gefluegelhof-schubert.de/html/gockelprojekt.html

    Werd es auch mal probieren. Mein Händler des Vertrauens hat ja welche

    LG Henry

  29. Michael sagt:

    Affengeil!!
    Habe jedes Jahr 20-30 Mastis. Z.zt. 3 stk. die sind so um die 8 Wochen alt und bekommen nur Legefutter (Hühnerfutter). Dann noch mal 4 Stk. mit ca 3 Wochen fütterung ebenso.
    Letztes Jahr habe ich mit Mastfutter gefüttert und die hatten nach 4 Wochen !!! 3Kg !! Küchenfertig.
    Da war es aber auch so wie von dir beschrieben das sie sich nur noch von Futtertrog zu wassertrog bewegt hatten! Also versuchen wir es mal mit Körnerfutter, und wenn’s halt länger dauert; egal.
    Bis jetzt sid sie alle Top-Fit und springen aus dem Stand 40cm hoch auf eine Überdachung wenn es Gras oder sonstiges Grünes gibt.

    Mach so weiter, alles OK.
    PS ab wann fütterst du die Bienen ein.
    Habe dieses Jahr die ersten 2 Ableger (je 4 Rähmchen, Zander) bekommen.

    • admin sagt:

      Hallo Michael

      Nach der Honigernte erst einmal mit Ameisensaeure behandeln, dann auffuettern und noch mals behandeln. Wann das genau ist, werde ich im Verein erfahren. Bei deinen Jungvoelkern eher spaeter wie bei meinen im letzten Jahr.

      Gruss RR

  30. Elfriede sagt:

    Hallo,
    die Masthühnchen sehen ja nicht so fit aus. Hoffentlich kriegst Du die durch. Wenn die das draußen nicht gewöhnt sind, können die eine Erkältung kriegen oder ein anderes Zipperlein? Aber in Rente gehen werden die sowieso nicht und zwei Wochen werden die schon noch durchhalten.
    Bin gespannt, wie die sich machen.
    :-)
    Schöner Gruß
    Elfriede

  31. Annette sagt:

    Hallo Ralf,

    ich persönlich bin Vegetarier und finde Tiere zu essen nicht ok. Kann ja aber jeder halten wie er will. Meiner Meinung nach ist das wirkliche Verbrechen an den Masthähnchen nicht, dass man sie gezüchtet hat, sondern es sind die Haltungsbedingungen in den großen Mastbetrieben. Deine fünf Gesellen sind dagegen ja jetzt fast im Paradies gelandet ( hatten die bis jetzt überhaupt Tageslicht?). Die können mit den Platzangebot scheinbar gar nichts anfangen bzw. haben auch gar keine Kraft in den Beinen und knicken nach 3 Schritten ein. Es wäre interessant zu sehen, wie sie sich in der nächsten Zeit entwickeln. Ich denke, Hühnermast kann man so oder eben anders betreiben. Unser Öko-Bauer hier versucht ja wahrscheinlich auch nicht einen Preis für das schlankste Schwein zu kriegen…
    Liebe Grüße,
    Annette

  32. Martina sagt:

    Hi RRHase,

    ich finde Deine Idee mit den Masthähnchen prima. Wie Du schon sagst, geht es um Selbstversorgung, und man muß alles mal ausprobieren.
    Mein Schwager hält schon einige Jahre Masthähnchen auf die gleiche Art und Weise und ist sehr zufrieden. Seine Gefriertruhe ist voll von, und das finde ich an dieser Tierhaltung am wichtigsten,” glücklichen” Hähnchen.
    Ich selber halte ja seit Dezember 4 Legehennen, und finde, es war die beste Idee, die ich je hatte. Eier esse ich ausschließlich aus eigener Produktion. Hähnchen aus dem Supermarkt, ja selbst beim Metzger kann ich nicht mehr esse. Deine Hähnchen würde ich sofort kaufen.
    Mein Schweinefleisch und mein Rindfleisch beziehe ich direkt vom Bauer. Glückliche Hähnchen allerdings sind sehr schwer zu bekommen. Ich bin sehr gespannt auf Deine Erfahrungen ! Vielleicht versuche ich das dann auch mal.
    Viel Spaß mit den Hähnchen und ich bin gespannt, wie sie schmecken.
    LG Martina

  33. dolindalton sagt:

    Hallo,
    Mr. John Hammond
    Sorry. Hallo Ralf,tut mir leid die Dinger erinnern mich zu sehr an
    Jurassic Park.(Film)
    Du bist ja berühmt dafür immer mal neue Sachen zu probieren.
    Aber das hat nix mit Selbstversorgung zu tun.
    Tier gekauft, Futter gekauft, schlachten lässt du sie.Mahlzeit.
    Versuchs mit eigenen Nachwuchs.Hähne schlachten,Junghennen gegen die Alten tauschen.S… auf die 2 Kilo Fleisch(Wasser).
    Nungut Versuch macht Kluch.Deine Broiler sehen aber noch gut aus.
    Hatten schon weit aus Schlechtere.Beim letzten mal als wir welche hatten,
    haben es von 20, fünf zum warmen Fensterplatz geschafft.der Rest ist auf der Strecke geblieben Habicht,Hitze,Hagel.Die sind einfach zu Träge.
    3 habe ich aus Mitleid ermordet. Das ist jetzt gut 10 Jahre her.
    Kann sich ja in der Gentechnik viel geändert haben.
    Bin gespannt wie das ausgeht.Bitte berichte regelmässig.
    Wie gehts den Gänsen?
    Ps.Das Wasser auf einen Mauerstein stellen dann bleibt es sauberer.
    Wolltest du die armen Tiere mit deinen rauen Gärtnerhänden nicht
    verletzten oder warum trägst du Handschuhe.
    Ich bleib dir treu
    Grüsse aus der Uckermark

  34. Fjonka sagt:

    Ein wenig hochnäsig finde ich schon, einfach zu behaupten, Niemand, der bei Ihnen mitlese, habe je ein Masthähnchen lebend gesehen.
    Also, bitte: ich habe! Sie sind widerlegt.
    Nie behaupten, vorher alles über alle, die hier mitlesen zu wissen, bitte.
    Daß ich keine Freundin von Hochleistungszüchtungen bin, das steht auf einem anderen Blatt. Hauptsächlich aber bin ich eine Feindin fürchterlicher Lebensbedingungen für Tiere. Jetzt werden diese Hähnchen es noch 4, 5 Wochen gut haben.
    Aber wo und wie haben sie vorher gelebt? Und ist es wirklich so notwendig, diese sehr wahrscheinlich fürchterlichen Bedingungen zu unterstützen, indem man dieser Sorte Leute Hähnchen abkauft? Das ist mE, was hier fragwürdig ist.
    Just my 2 cents ….

  35. Uwe sagt:

    Hallo Ralf,
    das wird in dieser Jahreszeit auch in deinem Chickentractor klappen. Astrein, die Tiere haben Platz , frische Luft und können in der Sonne dösen. Über Tierhaltung, Fleischverzehr ect kann man streiten, ich zumindest esse Fleisch und wenn die Tiere dann so gut aufwachsen wie bei dir dann kann man sich kaum beschweren.
    Freundliche Grüße Uwe
    PS die Hühner sind noch nicht ganz durchgefiedert, da sehen die immer ein wenig gerupft aus.

  36. Andre Selkow sagt:

    Hallo …
    Masthähnchen sind ne ganz tolle Sache. Ich hatte sie mir allerdings als 10 tageküken gekauft. Die brauchen dann noch Wärme (eine 100 watt Rotlichtbirne reicht) und dürfen nicht nass werden ! Bei der größe die Du hast, ist das egal.
    Ich hab die Masthähnchen nach ca. 12 Wochen geschlachtet. Der gröste wog
    5,5 kg (Bratfertig !). Das durchschnittsgewicht lag bei 3,5 kg. Als Futter gab es Mastfutter, Rasenschnitt. Und wenn Du vom Mittag Kartoffeln und Gemüse übrig hast, wird das auch gerne gefressen.
    Übrigens sind die Hähnchen nicht fetter als die 1 kg Hähnchen aus dem Supermarkt !
    Freue mich schon auf Deine nächsten Filme – ich finde gut, was Du so alles probierst .
    Viele Grüße aus dem Norden.
    Andre.

  37. Rübi sagt:

    Hallo Ralf,
    ich hatte erst die andere Einstellung(tierquälerei), aber nachdem ich das gehört habe was du gesagt hattest bin ich auf deiner Seite.Gute idee ob die Hänchen wirklich nur mit 5l Antibiotika überleben und die ganze Zeit auf dem Po rumkriechen, oder ob es auch anders geht.Ich bin gespannt auf die Entwicklung der Hänchen.Tolles Video.Wo hast du die Hänchen den überhaubt her?

  38. Martin sagt:

    Nachtrag:
    Jetzt fiel mir doch wieder ein, dass du ja auf Youtube logischerweise auch einen Kanal hast und dort ist die Diskussion auch schon in vollem Gange! Nun forderst du in deinem Video dazu auf, sich doch auch bitte den Text durchzulesen bevor man kommentiert. Denkst du, dass viele deiner Youtube-Abbonenten dies auch tun? Ich finde es sehr müssig, die Diskussion auf zwei Seiten zu verfolgen. Wenn du die Kommentare bei Youtube deaktivierst und einfach auf deinen Blog verweist, hast du meiner bescheidenen Meinung nach auch mehr Qualität in der Diskussion. Bisher hab ich es so verstanden, dass du wenig Wert auf Shitstorm legst und vielmehr auch um Anregungen und Ratschläge bittest. Nun musst du entscheiden, ob du meine Kommentare hier frei schaltest, ich hoffe es doch und hoffe auf bald. Bei Youtube hast du ja auch schon reagiert und kommentiert!

    Weiterhin liebe Grüße aus der Lausitz,
    Martin.

    • Anna sagt:

      In letzter Zeit habe ich das Gefühl, das Ralf den Blog Kommentar-mäßig ziemlich vernachlässigt. Während Kommentare auf Youtube nicht nur sofort freigeschaltet und kommentiert werden, dauert es hier meist ein bis zwei Tage bis die Kommentare genehmigt werden und kommentiert wird kaum etwas. Schade eigentlich.

      • Martin sagt:

        Sehr, sehr schade! Auch ich finde, dass die Kommentare hier teilweise qualitativ besser nd und das Warten auf Freischaltung nervt. Man will ja in Kontakt treten, kommunizieren. Das findet hier leider kaum noch statt. Und gerade wenn er so provozieren will (was ich ihm jetzt mal unterstelle), sein gutes Recht – erwarte ich doch mehr. So ist es nur ein einseitiger Weg, dafür besuche ich ungern einen Blog.

    • admin sagt:

      Hallo Martin

      Ob die Leute das tun, wage ich zu bezweifeln. merke ich immer an den Kommentaren. Abschalten werde ich die Kommentarfunktion aber sicher auf YouTube nicht. Wenn ich die Zahlen betrachte, dann werden 3 bis 5 mal oefter Filme angesehen, als Artikel gelesen. Ich glaube, du warst auch darunter, die sich ueber die schleppende Beantwortung von Kommentaren beklagt haben. Weisst du wieviele Kommentare, Mails, Anrufe und dergleichen hier jeden Tag eingtrudeln. 50. 80, 100? Ich sitze hier heute morgen wegen dem Regen und kann die Kommentare kaum so schnell beantworten wie sie im Postfach landen. Kein Scherz. Das geht nicht mehr. 100 Rueckmeldungen pro Tag, jede nur drei Minuten zum Lesen und beantworten. Rechne mal nach! Wo soll ich das noch unterbringen, vor allem jetzt in der Saison. Bitte nicht falsch verstehen, ich lese jede Meldung, aber ich kann mich wirklich nicht mehr auf jede melden. Meine Seite und meine Filme haben sich derart verbreitet, haette ich nie gedacht.

      Gruss RR

  39. AXL sagt:

    Hallo Ralf,

    wie schon in einigen Kommentaren auf YT steht hat das was du machst ja nichts mit Massentierhaltung zu tun. Ganz im Gegenteil, deinen fünf Hühnchen geht es ja ab jetzt bis zu ihrem Lebensende sehr gut. Massentierhaltung an sich ist aber zu verurteilen. Ich denke das siehst du auch so, oder?! Die Berichte über z.B. Wiesenhof und ähnliche Firmen sind auch nicht von verblendeten Veganern gemacht sondern entsprechen der Realität. Oder glaubst du da wird mit Tricktechnik und Schauspielern gearbeitet.
    Ich finde gut das du alles erst selbst ausprobieren willst, bevor du dir ein Urteil erlaubst, aber ich kann sagen das wir unsere Hühner(die wir in den nächsten Wochen anschaffen werden) ausschließlich mit Biofutter füttern werden.

    Grüsse vom Freigarten (facebook)

  40. Martin sagt:

    Hallo Ralf,

    vorweg: Ich verfolge deinen Blog seit 1 Jahr und finde viele Ideen mehr als spannend und hab mich auch schon oft inspirieren lassen.

    Aber bei diesem Film wusste ich ab Minute 1, dass es hier einfach nicht passt – das geht komplett an deinem Thema vorbei! Und das aus vielerlei Gründen. Kann ich davon ausgehen, dass du für diese Hühner Geld bezahlt hast? Bestimmt! Ausserdem hast du für die Besorgung Zeit und Benzingeld verbraucht mit dem Ziel, dass diese Masthühner ein paar Wochen bei dir wohnen und fett werden? Stimmt das soweit?
    Wenn ja, ist das schon mal großer Mist! Dann hättest du deine Hühnchen auch in Bio-Qualität kaufen können, denn was bedeutet dieser Kauf und Umzug für deine Hühner? Stress, nicht nur wegen dem örtlichen Wechsel sondern auch wegen der Futterumstellung. Ach nein, es gibt ja keine Futterumstellung – denn du mästest sie ja weiter! Aber warum dann in den Chickentraktor, in dem sie dir das Gras wegfressen sollen?Ich prophezeie dir, dies werden sie nicht tun -erst recht nicht in der kurzen Zeit, in der sie sich umstellen sollen.

    Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wie du auf diese Idee gekommen bist! Verwende doch die Zeit liebeir darauf, Hühner zu züchten und dann in den Chickentraktor zu setzen. Wie oben schon geschrieben, verfolge ich deinen Blog schon länger mit Spannung, aber hier hab ich das Gefühl, dass du wirklich auch provozieren willst und andere Ziele (neben der Selbstversorgung) verfolgst. Ich schätze deinen Ideenreichtum und Enthusiasmus und bitte ausdrücklich um Antwort(en), denn ein Blog lebt ja auch und v.a. durch seine Leser und die Kommunikation mit dem Verfasser.

    Liebe Grüße aus der verregneten Lausitz,
    Martin.

    • Hinterhöfler sagt:

      Hallo Ralf!

      Ich verfolge Deine Beiträge seit Monaten mit großem Interesse und finde Deinen pragmatischen und unaufgeregten Stil in Zeiten krampfhafter political correctness und überbordendem Öko-Wahn erfrischend, ehrlich und nachahmenswert.

      Das Masthähnchenexperiment sehe ich aus zweierlei Gründen kritisch:

      1. Du steigerst damit den Bedarf an Masthähnchen- Nachzucht, zumal durch Deine Blog-Aktivitäten mit Nachahmerschaft zu rechnen ist. Das heißt, Du förderst unethische und tierquälerische Aufzucht- und Haltungsbedingungen, um die “Mastis” dann zu “erlösen” und ins Paradies Deines Gartens zu erretten- dolles Ding!

      2. Du fügst Deinem Selbstversorgerprojekt `ne gehörige Delle zu, indem Du sowohl die Tiere, als auch das Mastfutter laufend zukaufen mußt. Selbstversorgung strebt den Kreislauf, das Leben mit den Erzeugungszyklen an. Das was Du da vorhast ist “Discount light”.
      Du sagst, Du hättest keine Zeit und keinen Platz für entsprechende Hühnerhaltung ????
      Du verfügst mit Deinem Platzkontingent m.E. über die optimale Grundlage für die Versorgung Deiner Familie mit Geflügelfleisch. Fleisch- oder Zwiehuhnrassen (Mechelner, Bresse gauloises, Bielefelder etc…) besorgen, einkreuzen, jedes Jahr ein paar Bruten per Glucke hochbringen, Jungtiergehege basteln, gut füttern (z.B. Mais) und zum Herbst die kräftigen Legehennen (Bresse- Eier sind der Kracher!)in den Bestand und der Rest ab zum Schlachter – klingt das nicht eher nach ländlicher Selbstversorgung?
      Statt Dich langwierig mit Getreide rumzuärgern, bau lieber Mais zur Geflügelmast an und kauf das Getreide zu statt diese bedauernswerten Zweckkrüppel- das zum Thema Zeitaufwand.

      Ich halte schon lange Geflügel, kenne Masthähnchen und deren degenerierte Konstitution. In Deinem Video- Beitrag habe ich durchgehend so betreten gesehen, wie noch nie zuvor. Ich glaube Du stehst nicht wirklich dahinter, zumindest hoffe ich das.
      Bring die 5 noch gescheit zu Ende und dann schaff Dir richtige Hühner an um Deine Familie zu versorgen – alles andere steht Dir nicht!

      Mit den besten Grüßen,
      Christoph

    • admin sagt:

      Hallo Martin

      Ich glaube, auch du uebertreibst. Ich bin ein neugieriger Mensch und will es einfach mal gesehen haben. Was ist daran so verwerflich? Ich habe das aber auch ziemlich genau im Film und im Artikel erklaert. Ich bin keine Insel und will auch keine sein. Ich habe neben den Huehnern ja auch noch andere Dinge, um die ich mich kuemmern muss. Das geht einfach nicht. Du unterschaetzt das, was ich hier betreibe. :)

      Aber ich komme noch darauf zurueck.

      Gruss RR

  41. Sascha sagt:

    Hallo Ralf,

    ich mag kontroverse Themen und ich mag deine Blog. Aus diesem Grund hier mal ein kritischer Kommentar.

    Ich verstehe deinen Vergleich absolut nicht. Du vergleichst Berichte von industrieller Massentierhaltung mit deiner Kleinsthaltung in nahezu idealen Verhältnissen für die Tiere. Was soll bei einem solchen Vergleich heraus kommen? Ein Bild das dem Betrachter das Gefühl gibt Massentierhaltung sei ja doch nicht so schlimm und teilweise mediengesteuert?

    Wenn du dir ein eigenes Bild machen willst dann besuche einen der großen Betriebe, welche dir die erwünschten Einblicke aber nicht gewähren werden. Selbst wenn deine Tiere in 2 Monaten in prachtvollem Federkleid und bester Gesundheit da stehen hat dies immer noch nichts mit den Verhältnissen in der Massentierhaltung zu tun.

    Ich glaube so langsam einen gewissen Frust bei dir rauszuhören, welcher teilweise sicherlich aus entgleisende Youtube & Co Kommentaren hervor geht. Das war mir schon bei dem Kaninchenbeitrag aufgefallen( »…Aufrechterhaltung des seelischen Gleichgewichtes von der Welt und den Realitaeten entrueckten Wohlstandserwachsenen zu dienen«). Sicherlich ist es frustrierend den geistigen Müll gewisser Mitmenschen zu lesen aber denkst du nicht das du auf dem besten Weg bist mit deinem Standpunkt in die entgegengesetzte Richtung zu driften? Nicht alle Tiere müssen als Nutztiere gehalten werden! Aber deine Akzeptanz dafür scheint teilweise genauso gering zu sein wie die Akzeptanz der Menschen die du kritisierst.

    :)

    • admin sagt:

      Hallo Sascha

      Ich glaube, due uebertreibst. Es geht hier um einen Versuch. Nicht mehr und nicht weniger. Das ein gewisser Frust da ist, mag ich nicht leugnen. Das bringt mich aber nicht von meinem Weg ab. Jedes Kind testet in seinem Leben verschiedene Dinge aus, bis es die gefunden hat, an denen es Spass hat. Warum sollte ich das nicht auch so machen?

      Gruss RR

    • marc sagt:

      hallo, ich möchte nicht nörgeln oder aposteln, sondern nur einen denkanstoß geben. – es ist völlig gleich, ob ich mcnuggets esse oder mir junge hähnchen aus derselben zucht kaufe, um sie dann “artgerecht” im garten zu halten. wenn ich käse esse, unterstütze ich auch die fleischindustrie. unterstützt ist unterstützt! es gibt alternativen und “platzmangel” ist doch nur eine ausrede. man muss tierrechtler nicht vestehen, aber eine gewisse ethik im umgang mit tieren, kann man doch haben.

  42. Ralf sagt:

    Hallo, lese deinen Blog sehr gerne und freue mich auch immer über die vielfältigen Themen. Und hier ist der eine Leser unter den tausend den du gesucht hattest. Habe selber Masthähnchen und bin auch zufrieden mit denen. Mir ist es halt lieber wenn ich weiß wie die Hühner vorher gelebt haben. Denn so ein Maststall ist kein Ponyhof. Aber man muss alles mal selber ausprobiert haben um sowas beurteilen zu können. Und von daher kann ich auch sagen, das die Hühner Körnermischungen nicht anrühren aber diese Pellets (es geht auch Legekorn) sich immer rauspicken. Mittlerweile fressen die auch Hafer und auch Gras. Aber nicht in dem Maße wie die Italiener. Das Federkleid hat sich nach fast acht Wochen auch bei den meisten normalisiert, nur die größten sind da arg im Verzug.
    In diesem Sinne, mach weiter so. Deine Seite gefällt mir sehr gut
    Gruß

    • admin sagt:

      Hallo Ralf

      Erstaunlich, meine fressen Weizen auch nicht, nur die Pellets.

      • Sven sagt:

        Das ist ziemlich normal, OK hab ich auch nur online gelesen…

        Ehemalige Legebatterie-Hühner brauchen danach etwa 6Monate bis die auch Körnerfutter annehmen

        Für die Masthähnchen wird das wohl nix mehr mit umgewöhnen

  43. ps sagt:

    Gute idee!
    Ich halte seit 6 jahren diese haehnchen.
    Immer so 5 bis 10 stueck fuer den eigenbedarf und paar freunde.
    Die haehnchen entwickeln sich prima, haben einen auslauf, den sie auch nutzen und machen nach ca. 5 monaten eine 5 koepfige familie satt.
    Und ich weiss, dass es auch ohne antibiotika aber dafuer mit gutem futter geht.
    Viel erfolg mit euren!

  44. Tanja sagt:

    Guten Morgen Ralf,

    leider wird mein Kommentar nicht so spektakulär sein, wie du es dir vielleicht erhofft hast, auf deine Idee verbal einschlagen werde ich auch nicht… :-)

    Das, was du dir vorgenommen hast, finde ich (jetzt als Stadtmensch mit Minigarten) komplett in Ordnung. Du tust jetzt fast das, was ich aus meiner Kindheit kenne: meine Großeltern hatten Hühner (jetzt sagt man Legehühner), die immer wieder zu unserer Freude kleine Küken hatten, die waren Jahrelang da, mal mehr – mal weniger, ab und zu wurden die Küken oder Eier mit den Nachbarn getauscht. War ein Huhn zu alt – landete es in der Suppe. Die anderen sind geblieben.

    Und jeden Frühling hatten meine Großeltern kleine Küken einer bestimmten Rasse gekauft – die hießen bei uns dann Broiler – die waren recht groß, schwer, hatten sehr zartes Fleisch und im späten Herbst landeten alle in der Kühltruhe.
    Die Hühner sind alle zusammen im Hof und einem Teil Garten herum gelaufen und hatten gleiches Futter gehabt.

    Also – für diesen Versuch – Daumen hoch von mir!

    Und vielen Dank für dieses und alle anderen Artikel und Videos!

    Grüße aus Frankfurt am Main Raum
    Tanja

  45. Anna sagt:

    Hallo Ralf, Du möchtest also gerne negative Kommentare haben, was ;-)
    Na dann werd ich mich mal bemühen Dir Saures zu geben (bloß nicht ernst nehmen).
    Du betonst während des Films immer wieder, dass es um Selbstversorgung geht. Wenn ich das Konzept aber richtig verstanden habe, musst Du Dir mit der geplanten Methode regelmäßig neue Hühner, oder – so Du Dir mal einen Inkubator zulegst – neue Eier besorgen. Klingt für mich nicht gerade nach Selbstversorgung. Wäre es insofern nicht sinnvoller eine Hühnerrasse zu besorgen die sehr brutfreudig ist um Dich regelmäßig mit neuen Kücken zu versorgen?

    • admin sagt:

      Hallo Anna

      Prinzipiell hast du ja Recht. Das setzt aber die noetigen Staelle voraus, den Platz und die Zeit. Wuerde ich mich nur um ein Hobby, die Huehner kuemmern, kein Problem. Ich habe aber ein vielfaeltiges Spektrum an Selbstversorgerinteressen und da hapert es eben an der Zeit, dem Geld und dem Platz. ich will ja auch nicht auf einer Insel wohnen. Das ganze muss auch noch in den normalen Alltag einer vierkoepfigen Familie passen.

      Gruss RR

      • Ich kann die Hühnerrasse Sussex emphelen. Die brütet am Meisten. Zumindest bei mir. Eier krigt man eigentlich überall her. Wir von unseren Nachbarn. Und wir haben auch nicht gerade viel platz. Siehe videos. Aber wir würden es auch hinkriegen. Wenn die mal zur richtigen zeit glucken würden. Die eine im herbst. Die andere nicht richtig. Und so weiter. Aber irgendwann wird es schon klappen. Hoff ich.

        Link zu den Videos: http://www.Youtube.com/GiesekingBIO

        Mit Freundlichen grüßen
        Max

1 Pings/Trackbacks für "Von Masthähnchen, von den Medien und vom Versuch, möglichst viele Abonnenten zu verlieren. (Video)"
  1. [...] halt mal, werden Sie jetzt denken. Hat der Mensch damals nicht fuenf Mastkueken in seinen Chickentraktor gesetzt. Und jetzt spricht er nur noch von einem, welches den Weg zum Schlachter gefunden hat? Richtig, die [...]

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