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Kartoffeln unter Stroh, oder wie man zwei Fliegen mit einer Klappe schlaegt. (Video)

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Jetzt komm mir niemand mit dem Vorwurf, unsere Kartoffeln verdienten ja nicht einmal ihren Namen. Ich weiss, sie sind nicht gerade dazu geeignet, die “Super Long” Fritten bei einer Burgerkette zu liefern. Das war aber von vornherein abzusehen und von uns auch einkalkuliert. Ziel, Sinn und Zweck des Ganzen war ja nicht in erster Linie Kartoffeln anzubauen, sondern aus dem Stueck Wiese Gartenland zu machen. Dass dabei auch noch eine Kartoffelernte anfaellt, ist als positiver Nebeneffekt zu verbuchen. Bei der Groesse der Flaeche reichen die Kartoffeln fuer uns immer noch doppelt und dreifach aus. Ich kann ohne Probleme die kleineren und beschaedigten Kartoffeln an die Enten und Huehner verfuettern, ohne dass wir hungern muessen. Laenger als bis ins Fruehjahr halten sie ja doch nicht. Dann keimen sie ja schon wieder.

Wir brauchen mehr Anbauflaeche :)

Aber von Anfang an. Uns fehlten ja noch rund 180 m2 zum Gartenglueck (vorerst :) ). Mit der Hand durch Umgraben liess sich das nicht machen. Das haette mein Ruecken nicht mitgemacht und meine Zeit nicht hergegeben. Einen Landwirt der Umgebung wollte ich nicht um Hilfe bitten. Unter anderem auch aus dem Grunde, weil ich ja hier auch zeigen moechte, wie man es  ohne fremde Hilfe schafft. Nicht jeder angehende Selbstversorger :) wird die Moeglichkeit und die Beziehungen haben, seinen Garten von einem Profi mit entsprechend schwerem Geraet vorbereiten zu lassen. In vielen Gaerten duerfte es auch keinen Zugang und keine Wendemoeglichkeit fuer einen Traktor mit Pflug geben. Es muss auch ohne gehen, und das wollten wir zeigen.

kartoffelfeld-mit-unkrautDas sieht nicht gerade nach einem Kartoffelfeld aus. Man sollte sich aber nicht taeuschen lassen. Hier gibt es Kartoffeln zu ernten. Genug davon.

Es gibt eine Alternative

180 m2 Pferdewiese sind eine harte Nuss. Unkraeuter aller Art, ein dichter Grasteppich und mit Sicherheit in der Erde Unkrautsamen genug fuer die naechsten 20 Jahre. Im letzten Jahr haben wir einen aehnlichen Versuch schon einmal gemacht, in etwas kleinerem Massstab allerdings. Benoetigt werden dazu nur Saatkartoffeln und Stroh. Dessen aber kann es kaum genug sein. Die Kartoffeln werden einfach auf die Wiese gelegt und dann mit Stroh, je mehr desto besser abgedeckt. Kartoffeln sind konkurrenzstark genug und kaempfen sich ihren Weg nach oben frei. Viele der Graeser schaffen das allerdings nicht so schnell und gehen darunter ein. (bis auf Quecken natuerlich. Die fuehlen sich dort pudelwohl)

Die Ernte ist denkbar einfach

Sind die Kartoffeln erntereif, wird das Stroh abgehoben und die Kartoffeln lassen sich darunter recht leicht aufsammeln, ohne sie aus der Erde graben zu muessen. Jetzt war die Kartoffelsaison in diesem Jahr recht kurz. Normalerweise setzen wir die Kartoffeln so frueh wie moeglich, wenn die Wetterlage es zulaesst. Das ging in diesem Jahr nicht. Erst Anfang Mai war Pflanztag. Demenstsprechend spaet sind unsere Kartoffeln unters Stroh gekommen und auch dementsprechend kurz war die Zeit, in der das Gras verrotten konnte. (sie hat aber dazu ausgereicht, das Gras so weit zu schwaechen, um einen Garten anzulegen)

Da in jedem Jahr unsere Kartoffeln von der Kraeutfaeule heimgesucht werden, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, blieb ihnen nicht sehr viel Zeit. Schon nach zwei Monaten waren die ersten Anzeichen zu erkennen. Ab da ging es rasend schnell. Innerhalb von nur zwei Wochen war der gesamte Kartoffelacker am Ende. Alle Blaetter abgestorben und nur noch letzte Reste der Staengel schauten zwischen dem Unkraut aus der Erde. Zeit zur Ernte.

kartoffeln-unter-strohZuer Ernte das Stroh mit einer Mistgabel abheben und die Kartoffeln aufsammeln

Herausgekommen sind mehr als genug Kartoffeln fuer uns vier. So viele koennen wir gar nicht essen. Damit sich das Gras aber nicht doch wieder erholt, habe ich die Flaeche mit der Mistgabel bearbeitet. Das war doch noch ein ganzes Stueck Arbeit. Das dichte Wurzelwerk war ja noch vorhanden und hatte sich in der kurzen Zeit natuerlich nicht zersetzt. Aber immer noch leichter, als mit dem Spaten.

Die eine Haelfte des Beetes habe ich wieder mit Stroh abgedeckt. Fuer die gesamte Flaeche reichte das Stroh naemlich nicht mehr aus. Die andere Haelfte blieb offen. Jetzt gilt es, moeglichst zu verhindern, dass Gras wieder Fuss fassen kann. Vor allem Quecken schiessen wieder aus der Erde. Aber ich denke mal, damit werde ich fertig. Hab da schon so eine Idee ….

garten-neu-anlegenDas Stoh reichte gerade mal fuer die Haelfte der 180 m2. Der Rest bleibt offen liegen. Jetzt geht es darum, bis zum Winter zu verhindern, dass wieder Gras und vor allem Quecken wachsen

Fuer grosse Flaechen eine einfache Methode

Fazit: Kartoffeln unter Stroh sind eine recht einfache Methode, aus Wiese oder Rasen Gartenland zu machen und dabei noch einen Nutzen zu ziehen. Wichtig ist nur, genuegend Stroh aufzubringen. Nach der Kartoffelernte wird die Grasnarbe mit einer Gabel aufgebrochen. Dann gilt es nur noch zu verhindern, dass alles wieder zuwaechst. Der Vorteil dieser Methode ist, das die enorm schweisstreibende Arbeit mit dem Spaten wegfaellt.

Ja, ich weiss, es geht auch anders!

Um schon mal im Vorfeld Kritikern ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Es ging hier wohlgemerkt um eine recht grosse Flaeche. Haette ich nur ein Beet von ein paar Metern anlegen wollen, haette ich es ganz einfach mit dem Spaten gemacht.

Oft liest man den Hinweis, auf dem Rasen Pappkarton auszulegen. Kann man machen, obwohl mir der Nutzen dabei nicht ganz ersichtlich ist. Geht es um ein paar m2 Gemuesegaertchen mag das auch noch sinnvoll sein. Ab einer gewissen Groessenordnung, oder wenn ganze Gaerten angelegt werden sollen, halte ich diese Methode nicht mehr fuer praktikabel. Ich hab’s uebrigens ausprobiert. Locker flockig, von Regenweurmern ueberfuellt und pflanzbereit hat sich das Ergebnis bei mir nie gezeigt. Ich bin eben einer von der altmodischen Fraktion. :)

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Veröffentlicht unter Beikraut, Dies und Das, Ernte, Gartenansichten, Gemüseanbau, Selbst gemacht, Versuche Getagged mit: , , ,
27 comments on “Kartoffeln unter Stroh, oder wie man zwei Fliegen mit einer Klappe schlaegt. (Video)
  1. Soeckchen sagt:

    Hallo!

    Ich stöber jetzt schon seit Stunden in diesem überaus interessanten Blog und die Zeit verrinnt. Es ist der Hammer was Du so alles aus dem Boden holst. Ich finde, Du leistest einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit gesunden Lebensmitteln. Vor allem schaffst Du wirklich reale Werte, die Sinn haben.

    Hast Du schon mal einen Kartoffelturm ausprobiert? Unserer hat jedes Jahr Unmengen Kartoffeln. Weil wir nicht viel Anbaufläche haben, sondern nur etwas umfunktionierte Fläche vor dem Bungalow (seit 3 Jahren mein Eigentum), macht sich so ein Turm sehr gut. Deine Idee mit dem Salatbaum probieren wir auch noch aus.

    Hab Dich auf Youtube mal abonniert und das Blog hier in meine Favoriten gespeichert. :-)

    Liebe Grüsse vom Rande des Erzgebirges vom

    Soeckchen (mit OE)

  2. Ralf Schilberz sagt:

    Hallo,
    ich hab auch mal einige Stunden im Internet recherchiert und habe einige Informationen über EM ( effektive Microorganismen) gefunden… Ich denke, da braucht man kein Kupfer oder Chemie… Schau auch mal im Netz nach Sepp Holzer!!!
    Er hällt nichts von Mono-Kultur, da es Pflanzen gibt, die miteinander harmonieren und sich gegenseitig helfen, was Nahrung (z.B. Stickstoffzufuhr) betrifft. Er hat auch als PDF eine Liste , welche Pflanzen dies tun. Einfach mal googlen. Bei Youtube gits auch viele Filmchen von dem Agrar-Pioneer.

    Lg Ralf S.

    • HANS GHÜNTER SCHLAGMAN sagt:

      grüss dich ralf
      ich habe auch schon imm internet recherchirt alerdings is das bei mir sehr langsam
      kupfer oder chemi sind schwachsin da gebe ich dir recht die antwort darauf ist krupstall
      icxh harmonire auch gut mit pflanzen stelle mich aber trozdem nicht zu ihnen raus
      der agrar pionir ist ein feiner agrar pionir
      (ein paar mörche möchten sie verzehren ich eigens angebaute also komm doch mall vorbai)

  3. Gronzo Granato sagt:

    Laut dem hier
    http://vimeo.com/19234119
    Sind die Kartoffeln gesünder dank Mulch. Ist aber fein gehächseltes frisch geschnittenes Grünzeug. Kannst ja mal versuchen, den Rasenmäherschnitt zum Mulchen der Kartoffeln zu verwenden.

    Kannst bei vimeo mal nach “humusaufbau” suchen, die paar Videos hat man schnell durch. Bei mir waren das Augenöffner ;)

  4. Tom Frost sagt:

    Ich hab mal irgendwo bei einem Permakultur-Youtube-Video gesehen, dass die, um ein Grasstück in Garten zu verwandeln Pappe ausgelegt hatten, darauf die Kartoffeln und dann Erde und Stroh drüber. Kompostwürmer lieben wohl die (unbedruckte) Pappe und vielleicht hätte dies Schnecken und Unkrautwuchs erstmal eingedämmt. Nur so eine Idee. Falls du mal wieder ein Stück Grasland umwandeln musst. ;-)

  5. Birgit sagt:

    wenn man nicht unter Zeitdruck steht kann man auch ne dicke Schicht Mist (gerne vom Kaninchen…(einfach mal im nächsten Kaninchenzüchterverein nachfragen))auf- tragen und dann Kürbis draufpflanzen. Der Boden ist dann im nächsten
    Jahr supergut für Kartoffeln geeignet. Ist meiner Meinung nach noch besser als die
    Methode mit der Folie um aus Wiese Gartenland zu machen ….und wer genug Autoreifen hat kann die gerne dazwischen legen, mit guter Erde auffüllen , Saatkartoffeln reinlegen und dann nach und nach immer neue Reifen aufflegen und mit neuer Erde aufhäufeln.Die Erde in den Reifen trocknet relativ schnell ab und man
    hat weniger Probleme mit Krautfäule. Kartoffeln und Kürbis zusammen ergeben aus-
    gezeichnete Gnocci ;)
    Liebe Grüße Birgit

  6. Tobi sagt:

    Hallo Ralf
    Ich habe einen kräftigen holder einachser und würde dir im Tausch gegen ein schönes Mittagessen dein kartoffelfeld Pflügen
    Grus tobi

  7. hanjo sagt:

    Ich werde die Schwarze-Folie-Methode nächstes Jahr mit der Mulch-Methode kombinieren! Es gibt ja mittlerweile kompostierbare Mulchfolie namens Marter-Bi aus Maisstärke. Die werde ich einfach auslegen auf der gemähten wiese- schlitzen um Kürbisse und andere Gewächse zu pflanzen und darüber mit Rasenschnitt usw mulchen! Ich hoffe dass dann zum Herbst unter dem Mulch sowohl die Folie, als auch der Rasen verrottet sind…
    Einfach umgraben und fertig- wie gesagt- ist noch Theorie- aber ich glaube das könnte gehen…

  8. julian sagt:

    hallo rrhase
    in diesem video baut ein bauer auch kartoffeln unter stroh an br unser land hakenpflug selbsterntefeld freilandschweinehaltung

    gruss julian

  9. pythia sagt:

    säh das doch mal mit buchweizen ein. der buchweizen unterdrückt die quecke, lockert den boden und du hast bis zum ersten frost noch grünfutter für deine viecher

  10. Größere Flächen urbar machen kann man auch, indem man einmal mäht und dann mit schwarzer Folie abdeckt. Wenn man ein Jahr wartet, ist darunter garer Boden. Wenn man zwischendurch ernten will, kann man an einigen Stellen, die man sich dann merken muss, vor dem Abdecken umgraben und dann einen Schlitz in die Folie machen und dort Kürbis setzen oder Zucchini.

  11. Andreas sagt:

    Bevor man im Garten mit Kupferpräpräparat spritzt sollte man meiner Meinung zu chemischen Mitteln zurückgreifen und diese sorgsam anwenden. Im Garten muss man keine Bio-Kriterien einhalten, so macht Kupfer meiner Meinung keinen Sinn. Denn Kupfer ist ähnlich schädlich wie chemische Mittel (immerhin ist es auch der Zweck Organismen abzutöten), nur baut sich dieses nicht ab und lagert sich in der Umwelt an.
    Oder eben vorzugsweise resistente Sorten verwenden, soweit es geht.

    Ein interessantes Thema ist die Lagerung. Wie wird das Gemüse gelagert? Wurzelgemüse in Eimern mit Sand und Kartoffeln auf einem Haufen?
    Ein Gärtner sagte mir mal, Gemüse könnte man am besten im Garten in einer kleinen Grube einlagern, da im Keller häufig die Temperaturen zu hoch sind.

    • admin sagt:

      Hallo Andreas

      Ich halte weder von Kupfermitteln noch von Chemie etwas. Da bin ich radikal. Aber wenn ich waehlen muesste, dann wuerde ich auch Chemie waehlen. Kupfer bleibt ewig im Boden, Chemie nicht.

  12. Harry sagt:

    Wie schmeckt die rosara eigentlich

    • admin sagt:

      Hallo Harry

      Rosara ist etwas fester, schmeckt uns aber ganz gut. Ist vielleicht keine Gourmetkartoffel, aber fuer ein rheinisches Gericht reicht es dicke aus. :)

  13. Markus sagt:

    … wir haben unsere Cilena auch bereits geerntet – und gewogen.
    Knapp 60 Kilo haben wir geerntet – von gut 20 Metern Kartoffeln.
    Reicht uns locker bis dann die späten “Linda” kommen …

  14. Markus sagt:

    Hallo Ralf,

    alles klar. Damit erübrigt sich meine Frage zu deinem letzten Eintrag, ob das alles frühe Kartoffelsorten waren – das waren sie, Belana, Cilena und Rosara.
    Da hast du echt ne gute Ernte eingefahren – das reicht euch bestimmt sehr lange.

    Gruß,
    Markus

  15. Sebastian sagt:

    Hi

    Buchweizen soll angeblich Quecke verdrängen. Er gilt als Quecke vertreibend. Ist das die Idee?

    Gruss

    • admin sagt:

      Hallo Sebastian

      Nein, die Idee ist das dabei nicht. Hoere ich zum ersten mal. Wuerde mich aber freuen, wenn es so waere.

    • Erzgebirger sagt:

      Buchweizen, auch Ramtill ( Negersaat ), ganz dicht gesät schwächt die Quecke so sehr, dass nur noch geringe Reste überleben. Mach ich schon seit Jahren so, wenn ich Grünland in Acker umwandle.

  16. Friedrich sagt:

    Hallo Ralf, ist eine gute Methode, läßt sich aber noch ein klein wenig optimieren. Erdäpfel brauchen anfangs einen warmen Boden und sollen zügig wachsen, sonst werden sie krankheitsanfällig. Nach Niederschlägen mit nachfolgend hohen Temperaturen, wächst der Infektionsdruck mit Krautfäule.
    Ein Kupferpräparat zum richtigen Termin hilft und ist auch im Biolandbau erlaubt. Es gibt einen Warndienst, welcher Empfehlungen abgibt, in Österreich ist es die AGES. Pflanzgut soll kurze, kräftige Stolonen haben (richtiges Vorkeimen ist ein umfangreiches Thema), Reihenabstand 75cm, in der Reihe je nach Sorte, Bodentemperatur mind. 8°C, flach ablegen. Wenn der Boden mit Stroh bedeckt ist bleibt es darunter kühl, d.h. Pflanzstelle nicht mit Stroh abdecken, erst später analog zum Häufeln. Bis dahin zwischen den Reihen mähen und das Schnittgut liegen lassen. Quecken jäten kannst Du vergessen. Das so verteufelte Roundup, oder billiger Glyphogan, hilft mit Sicherheit. Dafür werde ich sicher gekillt. ;-)
    LG aus dem Ösiland.

    • Iris sagt:

      hmmm…wo du´s sagst:
      Peng!

      …aber ne bessere Lösung als rupfen hab ich auch nicht ;O)

      Lg Iris

    • Erzgebirger sagt:

      Roundup ist das Übelste was es so gibt. Entgegen der Produktbeschreibung überlebt kein Insekt und die Quecken werden nur unzureichend bekämpft. Und der Boden hat ein Gedächtnis – er gibt es dem Anwender von Giften im Angebauten zurück ! Siehe Homöopathie ! Ich weiß, wovon ich rede ! Baut die Kartoffelsorte ” Sapro Mira ” an ! Die ist absolut braunfäuleresistent ! Hat nur den Nachteil, dass sie bei zu großer Pflanzweite sehr groß und sehr stärkereich wird.

      • admin sagt:

        Nein, vollkommen Resistent ist die auch nicht. Sie halten nur viel laenger durch. Aber stehen die mit anderen Sorten zusammen, werden die auch krank. Habe ich mehrfach versucht. Aber gross werden sie, das ist richtig. :)

1 Pings/Trackbacks für "Kartoffeln unter Stroh, oder wie man zwei Fliegen mit einer Klappe schlaegt. (Video)"
  1. [...] zu wenig Platz oder keine Maschinen hat? Bei Ralf von Neulichimgarten.de habe ich gelesen, dass man Kartoffeln auch auf eine Wiese legen kann. Die Kartoffeln mit Stroh abdeckt und im Herbst erntet. Die Kartoffeln nach etwa 2 [...]

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