{"id":26033,"date":"2020-07-15T18:00:35","date_gmt":"2020-07-15T16:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/?p=26033"},"modified":"2020-07-11T21:09:52","modified_gmt":"2020-07-11T19:09:52","slug":"unser-weg-zum-hobby-imker-gesponsorter-artikel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/unser-weg-zum-hobby-imker-gesponsorter-artikel\/","title":{"rendered":"Unser Weg zum Hobby-Imker (gesponsorter Artikel)"},"content":{"rendered":"<h3>Werbung<\/h3>\n<p>Lange Jahre lebten wir ohne Garten, doch seit wir einen Garten haben, haben wir unsere Leidenschaft f\u00fcrs G\u00e4rtnern entdeckt. Frische Tomaten, die unter der Sonne reifen konnten, Erdbeeren, die noch nach Erdbeeren schmecken, t\u00e4glich frische Kr\u00e4uter und auch so einige Fr\u00fcchte, die man im Handel ohnehin kaum bezahlen kann, f\u00fchrten dazu, dass unsere \u00dcberlegungen, uns zum Selbstversorger zu machen, immer weiter heranreiften. Doch nicht nur Obst und Gem\u00fcse kann im Garten wachsen, auch Honig l\u00e4sst sich prima selbst herstellen.<\/p>\n<h3>Bienenfreundliche G\u00e4rten sind was f\u00fcrs Auge<\/h3>\n<p>Ganz nebenbei haben wir stets Wert darauf gelegt, einen m\u00f6glichst naturnahen Garten, freilich auch mit Anbaufl\u00e4chen, zu haben. Trotzdem sollte es auch bl\u00fchen und gr\u00fcnen und schnell war so manches Getier im Garten. Bienenfreundliche Stauden sind farbenfroh und ganz nebenbei kann man diese nutzen, um sich dem Thema Hobby-Imkerei zu widmen.<\/p>\n<p>Ein nicht zu untersch\u00e4tzender Vorteil besteht auch darin, dass die Bienen daf\u00fcr sorgen, dass das Obst im Garten besser best\u00e4ubt wird und so der Ertrag gesteigert werden kann. Allerdings haben wir lange gehadert \u2013 Imkerei, das bedeutet auch Verantwortung f\u00fcr lebendige Wesen. Zu bestimmten Zeiten sind die Tierchen auf unsere Unterst\u00fctzung und Pflege angewiesen. Im Winter ist das weniger der Fall, im Fr\u00fchjahr und Sommer dagegen h\u00e4ufiger.<\/p>\n<h3>Imker werden ist nicht schwer?<\/h3>\n<p>Imker werden \u2013 das war unser Plan, doch worauf muss ich achten, wie lerne ich, richtig mit meinem Bienenvolk umzugehen und es zu pflegen? Diese Fragen stellten sich mir schnell, doch bei allen Vorteilen von Fachliteratur \u2013 praktische Erfahrungen ersetzt diese nicht. Ich habe mich kurzerhand zu einem Imkerkurs angemeldet, wo ich mich mit anderen Hobby-Imkern austauschen konnte. Dort wurde uns auch das n\u00f6tige Equipment vorgestellt \u2013 angefangen von den Beuten \u00fcber die R\u00e4hmchen und Werkzeuge bis hin zur Schutzkleidung. Als besonders empfehlenswert galten die Produkte von <a href=\"https:\/\/www.imkereibedarf-muhr.de\/\" target=\"_blank\">www.imkereibedarf-muhr.de<\/a> im Kurs.<\/p>\n<p>Nach dieser grunds\u00e4tzlichen Einf\u00fchrung begannen wir unsere Zeit als Imker. Was soll ich sagen? Ich habe viel im Kurs gelernt und noch viel mehr nicht. Denn das Imkern ist wie ein langes, gro\u00dfes Experiment. Jedes Volk ist anders, jeder Standort stellt unterschiedliche Anspr\u00fcche. Fehler passieren beim Imkern immer wieder \u2013 doch in der Regel lernt man auch daraus. Nach den ersten gr\u00f6beren Fehlern habe ich mich nach einem Imkerverein in der Nachbarschaft umgesehen. Dort gab es die M\u00f6glichkeit, einen Imker-Paten zu bekommen. Der stand mir in der ersten Zeit mit Rat und Tat zur Seite.<\/p>\n<h3>Der richtige Standort f\u00fcr die Bienen<\/h3>\n<p>Ein wichtiger Punkt beim Imkern ist es, den richtigen Standort zu finden. Die wichtigsten Punkte sind:<\/p>\n<p>\u00b7 Weder Vollsonne, noch Vollschatten \u2013 ein Mix aus 50\/50 w\u00e4re ideal.<\/p>\n<p>\u00b7 Bienen m\u00fcssen ganzj\u00e4hrig gleichm\u00e4\u00dfig Futter finden \u2013 das l\u00e4sst sich im eigenen Garten mit entsprechenden Anbaupl\u00e4nen recht einfach realisieren.<\/p>\n<p>\u00b7 Die Bienen m\u00fcssen jederzeit frei ein- und ausfliegen k\u00f6nnen, sollten dabei aber keinen anderen st\u00f6ren.<\/p>\n<h3>Rechtliche H\u00fcrden bei der Bienenhaltung<\/h3>\n<p>Zu beachten sind auch noch einige rechtliche H\u00fcrden, die im Vorfeld gekl\u00e4rt werden mussten. In meinem eigenen Garten kann ich nat\u00fcrlich schalten und walten, wie ich will. Dennoch ist es immer gut, die direkten Gartennachbarn \u00fcber die k\u00fcnftige Bienenhaltung zu informieren, um jedem m\u00f6glichen Streit aus dem Weg zu gehen. \u00c4ngste der Nachbarn vor den Bienen sind oft unbegr\u00fcndet, meist l\u00e4sst sich das mit entsprechenden Infobl\u00e4ttern gut vermitteln und ein Glas Honig bes\u00e4nftigt auch den skeptischsten Nachbarn.<\/p>\n<p>Eine Versicherung f\u00fcr das Bienenvolk ist in der Regel nicht n\u00f6tig, da die Imkerei bzw. Bienenhaltung, sofern sie als Hobby ausge\u00fcbt wird, in den allermeisten privaten Haftpflichtversicherungen mit abgedeckt ist. Allerdings muss die geplante Bienenhaltung beim zust\u00e4ndigen Veterin\u00e4ramt angezeigt werden. Das hat auch Vorteile: Der Amtstierarzt gibt einem dann n\u00e4mlich z\u00fcgig Bescheid, wenn im Umfeld bestimmte Bienenkrankheiten auftreten. In einigen Regionen ist die Anmeldung bei der Tierseuchenkasse notwendig \u2013 hier muss man sich unbedingt vorab \u00fcber die \u00f6rtlichen Regelungen informieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Werbung Lange Jahre lebten wir ohne Garten, doch seit wir einen Garten haben, haben wir unsere Leidenschaft f\u00fcrs G\u00e4rtnern entdeckt. 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