{"id":18099,"date":"2014-01-16T10:10:36","date_gmt":"2014-01-16T08:10:36","guid":{"rendered":"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/?p=18099"},"modified":"2014-01-16T10:10:06","modified_gmt":"2014-01-16T08:10:06","slug":"was-bedeutet-selbstversorgung-in-modernen-zeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/was-bedeutet-selbstversorgung-in-modernen-zeiten\/","title":{"rendered":"Meine Definition von &#8222;Selbstversorgung&#8220;, oder was macht der Selbstversorger, wenn er Fisch essen moechte. (Video)"},"content":{"rendered":"<p>Kaufen natuerlich. Was denken Sie denn? Das gleiche gilt fuer Milch, Wurst, Pfeffer, Schokolade und was es sonst noch alles gibt, auf das auch wir in modernen Zeiten, in denen wir leben, nicht verzichten moechten. Jedenfalls nicht, wenn man Kinder hat, keinen Hau mit der Pann und auch sonst mit beiden Beinen im Leben steht.<\/p>\n<h2>Ok, Sie haben mich durchschaut \ud83d\ude42<\/h2>\n<p>Ha, da hat der sich verraten, werden Sie sagen. Alles nur Betrug, alles nur Schmuh und Schwindel. Das macht der doch alles nur, um mehr Besucher auf seinen Blog zu ziehen, mehr Videoaufrufe bei Youtube zu erreichen und damit ein paar Euro mehr zu verdienen. Hab ich doch immer gewusst, der Kerl macht uns was vor, der Kerl luegt wie gedruckt. Faehrt jede Woche in die Metro und uns will der weismachen, er wuerde nur Kartoffeln und Nuesse muemmeln.<\/p>\n<p>Wissen Sie, was ich darauf antworte?<!--more--> Wenn Sie so denken, dann haben Sie das, um was es mir hier geht, was ich hier betreibe und wohin ich letztendlich will, nicht mal ansatzweise verstanden.<\/p>\n<h2>Warum ich diesen Artikel schreibe?<\/h2>\n<p>Es erreichen mich doch recht viele Mails. Teils mit Ermunterungen, teils mit Anregungen und teils auch mit Kritik. Zwei Arten von Rueckmeldungen aus der Leserschaft stechen allerdings immer wieder hervor, und auf die moechte ich in diesem Artikel etwas genauer eingehen.<\/p>\n<p>Da sind zum einen die, die das Wort &#8222;Der Selbstversorgerkanal&#8220; wortwoertlich nehmen. Die Worte, die mich da erreichen suggerieren, man nimmt an, wir wuerden hier nur auf unseren paar m2 Scholle hocken, uns von dem ernaehren, was wir so anbauen und produzieren und die Welt da draussen mit all ihren Annehmlichkeiten und Verlockungen einen guten Mann sein lassen. Abgekoppelt von der Welt waere unser Lebensstil ohne jedwede Nahrungsmittelzukaeufe.<\/p>\n<p>Die andere Art Kommentare sind die, die sich darueber lustig machen, mit welcher Berechtigung jemand mit 2000 m2 Garten ueberhaupt das Wort Selbstversorgung in den Mund nehmen kann. Die, die das alles hier fuer eine grosse Schau halten, weil sie wissen, dass eine Selbstversorgung auf so einer kleinen Flaeche nie und nimmer machbar ist.<\/p>\n<h2>Was macht mein Vorhaben so interessant?<\/h2>\n<p>Was unser Vorhaben so interessant macht, jedenfalls meiner Meinung nach, ist die Tatsache, dass wir unter Voraussetzungen arbeiten, wie sie fuer jeden, der moechte, noch erreichbar sind. Inklusive aller Gebaeude stehen uns <strong>nur<\/strong> 3000 m2 zur Verfuegung, Rechnen wir 1000 m2 bebauter oder sonstwie fuer den Nahrungmittelanbau ungeeigneter Flaechen ab, bleiben laecherliche 2000 m2 (wovon auch noch ein viertel als Fussballplatz fuer die Kinder dient \ud83d\ude42 ). Das entspricht in etwa drei oder vier grossen Schrebergaerten. Sollte also jemand ernstlich den Wunsch hegen, aehnliches zu starten, dann ist diese Flaeche gerade noch erreichbar und finanzierbar. Das ist ein wichtiger Aspekt in meinem Handeln, vielleicht sogar <strong>DER<\/strong> wichtigste. Es steht ausser Frage, dass auf Flaechen, die fuer eine reale Selbstversorgung noetig waeren, dem Ziel der Nahrungsmittelselbstversorgung natuerlich wesentlich leichter und schneller nahe zu kommen ist. Aber, seien wir mal ehrlich, weder Sie noch ich werden diese realistischerweise jemals besitzen (Warum dem so ist, soll hier nicht diskutiert werden).<\/p>\n<p>Das kann ich Ihnen versichern. Ich suche schon lange nach einer groesseren Wiese oder einem Stueck Acker, eventuell fuer einige Schafe oder Ziegen, aber die ist nicht zu bekommen. <strong>Damit entsprechen unsere Voraussetzungen genau denen, wie sie die allermeisten Menschen in diesem Lande fuer sich selbst vorfinden<\/strong>. Die wenigen Privilegierten, die mehr Land ihr Eigen nennen, lassen wir einmal aussen vor.<\/p>\n<h2>Wir sind keine Einsiedler<\/h2>\n<p>Kommen wir wieder auf die oben genannten zwei Arten von Kommentaren zu sprechen.\u00a0Beide haben, wie gesagt, mein Vorhaben nicht verstanden. Fangen wir mal mit den ersteren an. Mal ganz abgesehen davon, dass eine Selbstversorgung in dieser idealisierten Form, wie sie sich vielleicht einige vorstellen, ueberhaupt <strong>nicht wuenschenswert<\/strong> und schon gar <strong>nicht erstrebenswert<\/strong> ist, ist sie auch in der heutigen Zeit <strong>nicht umzusetzten<\/strong>. Egal, was andere Ihnen erzaehlen. Lebt man alleine oder zu zweit, ginge es vielleicht gerade noch, \u00a0aus so einem kleinen Garten leben zu koennen. Obwohl ich nicht glaube, dass irgendjemand bereit waere, ein solches Leben zu fuehren. Ich werde es Ihnen noch vorrechnen.<\/p>\n<p>In dem Moment, in dem Kinder ins Spiel kommen, ist eine Selbstversorgung, wie sie sich einige ausmalen, kein Thema mehr. Selbst wenn sie denn machbar waere. Kinder haben das Recht, das Leben mit all seinen Facetten kennenzulernen. Dazu gehoert auch, dass sie mal einen Fruchtzwerg, eine Tuete Chips oder einen Big Mac essen. So schaedlich das alles ja auch sein mag. Eltern, die ihren Kindern all dies vorenthalten, nur um ihre eigenen Vorstellungen von einem besseren und gesuenderen Leben zu verwirklichen, sind damit nicht gut beraten. Kinder in einen Kokon zu stecken und zu glauben, man wuerde ihnen damit etwas gutes tun, indem man sie vor der &#8222;ach so boesen Welt da draussen&#8220; beschuetzt, tun mir leid.<\/p>\n<p>Ich selbst koennte ja noch drei Wochen lang Kartoffeln und Kohlrabi essen, obwohl auch mir das schwer fallen wuerde. Versuchen Sie das aber mal Kindern zu erzaehlen. Versuchen Sie mal Kindern zu erzaehlen, die Packung Miracoli enthielte zu viel Zucker und waere schaedlich fuer die Gesundheit. Versuchen Sie mal Kindern zu erzaehlen, sie sollten anstatt Gummibaerchen und Doener besser getrocknete Aroniabeeren oder Pastinakenchips essen. Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung versichern, die werden Ihnen einen Haufen husten. Falscher kann man es gar nicht machen.<\/p>\n<p>Also liebe Leute, auch wir sind eine ganz normale Familie, die regelmaessig einkaufen faehrt. Auch bei uns kommt nicht nur selbst angebautes Gemuese auf den Tisch, auch wir trinken Milch und kaufen im Winter mal eine Gurke. Da kommt einiges zusammen. Trotz, und das ist erstaunlich, all dem was wir hier produzieren (allerdings mit absteigender Tendenz \ud83d\ude42 ).<\/p>\n<h2>Wir sind nicht naiv<\/h2>\n<p>Die zweite Art Kommentare, die sich ueber uns lustig machen, haben unseren Weg ebenfalls nicht verstanden. Wir sind nun wirklich nicht naiv, wir sind nicht so dusselig zu glauben, wir koennten hier auf diesem kleinen Stueckchen Land wirklich von eigener Ernte und Produktion leben. Es ist mir unklar, wie man mich so missverstehen kann. Dass wir hier in unserem Garten niemals alle Lebensmittel erzeugen koennen, die man fuer ein Leben in der heutigen Zeit, mit all seinen Einfluessen von aussen eben so braucht, vor allem mit Kindern, versteht sich von selbst.<\/p>\n<p>Hier ist kein Platz fuer eine Kuh, die uns mit Milch versorgt, hier ist auch kein Platz fuer ein paar Ziegen und hier ist auch kein Platz fuer ein Rapsfeld, um daraus Rapsoel zu gewinnen. Wir haben weder eine eigene Quelle (und selbst wenn, ich wuerde daraus wohl auch kein Glas Wasser trinken, bei all den konventionell bewirtschafteten Feldern hinterm Haus), und es reicht auch niemals dafuer, genug Futter fuer die Tiere zu erzeugen, ja nicht einmal fuer ein Stueck Wiese, auf dem die Huehner sich ihr Futter groesstenteils selbst suchen koennen. In dieser Hinsicht haben diese Leute recht. Ich mache mir nur was vor.<\/p>\n<h2>Oder etwa nicht?<\/h2>\n<p>Gut, nachdem ich nun dargelegt habe, wie wir nicht leben und was wir auch gar nicht koennen und wollen, moechte ich kurz beschreiben, wie ich mir die Sache mit der Selbstversorgung vorstelle und warum ich der Meinung bin, dass ich mit dem Wort Selbstversorgung mit Recht jongliere.<\/p>\n<p>Denn, mit dem Wort Selbstversorgung jonglieren tun andere auch. Da gibt es Leute, die hinterm Haus einen Hausgarten bewirtschaften, im Sommer genuegend Gemuese aus dem Garten ernten, auch noch was einkochen oder einlagern und dann von Selbstversorgung sprechen. Wie wenig das mit Selbstversorgung zu tun hat, werde ich noch in spaeteren Artikeln belegen. Dann gibt es welche, die allen ernstes von einer vegetarischen oder veganen Selbstversorgung aus dem Garten sprechen. Da kann ich wirklich nur schmunzeln. Warum werde ich Ihnen auch noch belegen. Es gibt auch Buecher mit dem Thema Selbstversorgung. Sogar eines, dass Ihnen eine Selbstversorgung auf 1000 m2 verspricht. Es gibt eine ganze Reihe Internetseiten, YT Kanaele und Buecher, die sich mit diesem populaer gewordenen Thema befassen, aber ich melde massive Zweifel daran an, dass es in unserem Lande auch nur einen einzigen gibt, der mit Fug und Recht behaupten kann, Selbstversorger aus dem Garten zu sein. Sollten Sie da anderer Ansicht sein, machen Sie sich bitte die Muehe und rechnen mir das mal vor.<\/p>\n<h2>Was verstehe ich unter Selbstversorgung?<\/h2>\n<p>Fuer mich ist die Sache klar. Erst mal muss so viel Nahrung produziert werden, um, <strong>wir reden ja von einem hypothetischen Fall<\/strong>, zur Not davon ueberleben zu koennen. Das sind also rund 2000 bis 2500 Kalorien pro Person und Tag, mindestens. Das ist ziemlich viel Zeug, wenn man einen Garten zugrunde legt. Ist dieser Fall gegeben, darf man das Wort Selbstversorgung mit Recht in den Mund nehmen. Wobei sich von selbst versteht, dass ich damit nicht diejenigen meine, die berufsmaessig Nahrungsmittel produzieren. Auch nicht denjenigen, der eine Obstwiese besitzt und in jedem Jahr 4 Tonnen Aepfel erntet. Und auch nicht den, der eine kleine Schafherde besitzt und ueber das Fleisch die entsprechende Kalorienzahl zusammenbekommt, aber sich ansonsten nicht weiter mit anderen Lebensmitteln beschaeftigt.<\/p>\n<h2>Ein Maximum an Vielfalt und Ertrag<\/h2>\n<p>Ich verstehe unter Selbstversorgung, aus der zur Verfuegung stehenden Flaeche ein Maximum an Ertrag und auch ein Maximum an Vielfalt herauszubekommen. Soll heissen, alle Moeglichkeiten, die unter den gegebenen Umstaenden machbar sind, auszuschoepfen und so einen groesstmoeglichen Beitrag zur Nahrungsmittel-Selbstversorgung zu leisten.<\/p>\n<p>Das machen andere auch, werden Sie sagen. Richtig. An dieser Stelle hoert fuer viele aber die Selbstversorgung auf. Was man nicht selbst produzieren kann, muss eben gekauft werden, ist die Argumentation. Basta. Sie koennen versichert sein, die Kalorienzahl, die Sie aus ihrem Garten holen, ist erschreckend gering. Damit waeren Sie nach drei Monaten verhungert. Ich gehe da einen Schritt weiter. Fuer mich heisst Selbstversorgung alles zu unternehmen, um ein Maximum an Vielfalt und Ertrag zu erreichen, den Rest aber durch <strong>Ueberschuesse zu kompensieren<\/strong>, um die Kalorienbilanz auf Null zu bringen. Ist doch ganz einfach. Ist diese Voraussetzung erfuellt, ist Selbstversorgung in der heutigen Zeit, in der auch der Haerteste nicht mehr nur von Kartoffeln und Loewenzahn leben kann, erreicht, zumindest rechnerisch. Jeder bastelt sich eben seine Wahrheiten zurecht, wie er sie braucht. Ich ebenfalls. \ud83d\ude42<\/p>\n<h2>Wo kommen die Ueberschuesse her?<\/h2>\n<p>Jetzt bleiben auf so einem kleinen Stueckchen Land nicht viele Moeglichkeiten, Ueberschuesse zu produzieren. Mir fallen ausser Huehnern und den damit erzeugten Eiern eigentlich nur noch Bienen ein. Bei anderen sind es vielleicht Schafe oder eben eine Kuh. Ich hatte es schon mal vor einiger Zeit erwaehnt, dass ich die Bienenhaltung fuer einen zentralen Bestandteil meiner Art der Selbstversorgung halte. Mit Bienen lassen sich recht grosse Mengen Kalorien produzieren, wenn man es richtig macht :), die dann gegen Nahrungsmittel, die zugekauft werden muessen, in Punkto Kalorien verrechnet werden.<\/p>\n<p>Ich haette gerne ein Steak, hier hast du ein Glas Honig. Ich haette gerne einen Liter Rapsoel, hier hast du dafuer eine Packung Eier. Nur als Beispiel. Dass jetzt bloss nicht wieder woertlich nehmen. Wir leben nicht in einer Welt, in der man mit einer Kiste voller Honigglaeser zum Baecker laeuft. \ud83d\ude42 So ist das nicht gemeint. Es ist eine rein rechnerische Angelegenheit. Stimmt am Ende des Jahres die Kalorienbilanz, dann traegt mein Youtubekanal mit Recht den Namen &#8222;Der Selbstversorgerkanal&#8220;.<\/p>\n<h2>Fuer mich klingt das schluessig<\/h2>\n<p>Ich kann mich mit dieser Philosophie der Selbstversorgung anfreunden. Sie traegt der Tatsache Rechnung, dass wir im 21sten Jahrhundert und nicht im Mittelalter leben. Sie traegt der Tatsache Rechnung, dass wir <strong>ETWAS TUN<\/strong> und dabei die Realitaeten nicht aus den Augen verlieren. Sie beruecksichtigt vor allem auch die Tatsache, dass hier kleine Kinder mit im Spiel sind. Fuer mich ist das ein schluessiges Konzept und keine Phantasterei von Dauerstudierenden der Psychosozialen-Paedagogischen-Oeko- Weltwirtschaftsoekonomie die im Hauptberuf Weltverbesserer sind. Sie gibt das wieder, was fuer Ottonormalverbraucher moeglich ist und traeumt nicht von einer besseren Welt, in der man nur genuegend Food forrests und Mandala Beete anlegen und mit Buschtrommeln meditierend drumherum tanzen muesse, um die Welt in ein irdisches Paradies zu verwandeln. Meine Definition ist bodenstaendig und realistisch. (Ist mir so rausgerutscht \ud83d\ude42 )<\/p>\n<h2>Sind Sie da anderer Auffassung,<\/h2>\n<p>dann lassen Sie mich Ihre Meinung wissen. Schreiben Sie mir, was <strong>Sie<\/strong> unter Selbstversorgung verstehen. Lassen Sie mich wissen, ob Sie mich nun weiterhin, oder jetzt erst recht fuer einen Schwindler oder weltentrueckten Utopisten halten.<\/p>\n<h2>Und jetzt zum Fisch<\/h2>\n<p>Ich jedenfalls esse nach diesen vielen Worten erst einmal eine Dose Piri Piri Sardinen. Die esse ich doch so gerne. Ich habe es ja versucht. War mit zwei Honigglaesern im Edeka und wollte tauschen. Die haben mich was von entgeistert angesehen. \ud83d\ude42<\/p>\n<p><center><iframe loading=\"lazy\" width=\"480\" height=\"315\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/fN9zQ7ZkljU\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/center><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaufen natuerlich. Was denken Sie denn? Das gleiche gilt fuer Milch, Wurst, Pfeffer, Schokolade und was es sonst noch alles gibt, auf das auch wir in modernen Zeiten, in denen wir leben, nicht verzichten moechten. Jedenfalls nicht, wenn man Kinder hat, keinen Hau mit der Pann und auch sonst mit beiden Beinen im Leben steht. 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