{"id":17380,"date":"2013-08-07T16:14:58","date_gmt":"2013-08-07T14:14:58","guid":{"rendered":"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/?p=17380"},"modified":"2013-08-07T16:12:01","modified_gmt":"2013-08-07T14:12:01","slug":"fusarien-an-weizen-selbstversorgung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/fusarien-an-weizen-selbstversorgung\/","title":{"rendered":"Weizenanbau fuer Selbstversorger, oder von ELISA, von Don und Zea und von der hiesigen freiwilligen Feuerwehr. (Video)"},"content":{"rendered":"<p>Weizen im Garten anzubauen geht. Wenn auch mit enormem <a href=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/dies-und-das\/wie-saaet-man-weizen-im-garten-aus\/\">Aufwand<\/a> an <a href=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/versuche\/weizen-dreschen-fuer-selbstversorger\/\">Zeit<\/a> und <a href=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/gartenansichten\/von-der-selbstversorgung-von-der-weizenernte-und-von-einem-der-total-panne-ist\/\">Arbeit<\/a>, aber es geht. Das habe ich in den beiden vergangenen Jahren bewiesen. Fuer den Laien sieht der Weizen, den ich geerntet habe, bestimmt genau so aus, wie man sich Weizen eben vorstellt. Man kann Brot daraus backen (wenn auch nicht unbedingt in Baeckerei- Qualitaet \ud83d\ude42 ), aber es geht. Eigentlich hoert sich das doch alles recht prima an. Wie sieht es aber mit der Gesundheit aus, wenn man Weizen selbst anbaut und verzehrt? <!--more--><\/p>\n<h2>Sie denken jetzt bestimmt,<\/h2>\n<p>der meint die Moeglichkeit einer Verunreinigung mit <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mutterkorn\" target=\"_blank\">Mutterkorn<\/a>. Mutterkorn ist ein Pilz, der die Koerner befaellt und ziemlich giftig ist. Mutterkorn habe ich allerdings in den drei Jahren noch nicht gesehen. Ich bin auch sicher, es war keines dabei. Nach allem, was ich mir im Internet so angesehen habe, muessten die eigentlich recht gut zu erkennen sein. Verlaengerte schwarze Koerner, die aus den Aehren heraus wachsen. Nein, da war keines dabei. Da ja alles in Handarbeit geschehen ist, war ich recht nahe an den Aehren dran. Habe quasi jede einzelne in der Hand gehabt. \ud83d\ude42 Das waere mir aufgefallen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17392\" aria-describedby=\"caption-attachment-17392\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bioweizen-anbauen.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bioweizen-anbauen-300x168.jpg\" alt=\"Bioweizen anbauen\" title=\"Bioweizen anbauen\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"size-medium wp-image-17392\" srcset=\"https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bioweizen-anbauen-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Bioweizen-anbauen.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17392\" class=\"wp-caption-text\">Die Idylle truegt. Ganz so einfach wie es scheint ist das eben doch nicht mit dem Brot aus eigenem Getreide<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Es geht um Fusarien<\/h2>\n<p>Ich spreche aber nicht von Mutterkorn. Ich spreche von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fusarium\" target=\"_blank\">Fusarien<\/a>. Irgend jemand hat mich vor Monaten mal auf Fusarien aufmerksam gemacht und meinte, ich solle mir das doch ganz genau ueberlegen, ob ich meinen Weizen wirklich esse. Was um alles in der Welt sind Fusarien, moegen Sie sich fragen? Pi mal Daumen sind Fusarien Schimmelpilze, die die Aehren befallen koennen. Fusarien soll es in vielerlei Sorten geben, fuer den Hobbygetreideanbauer wichtig sind allerdings die Aehrenfusarien. Die Wirkung kann man sich ungefaehr so vorstellen, wie die giftigen Schimmelpilze, die nach einem Wasserschaden im Haus oder in laenger unbeheizten Gebaeuden manchmal auftreten. Unter diesen Fusarien soll es einige geben, die ziemlich unangenehme Gifte produzieren, die im Essen nun wirklich nichts zu suchen haben.<\/p>\n<h2>Von &#8222;Don&#8220; und Zea&#8220;<\/h2>\n<p>Gut, daraufhin habe ich mich mal umgehoert und bin auf erstaunliche Aussagen gestossen, die den Weizenanbau im Garten in einem komplett anderen Licht erscheinen lassen. Fuer die Belastung des Getreides mit Fusarienpilzen\u00a0gibt es\u00a0Grenzwerte, die sogenannten &#8222;<a href=\"http:\/\/www.tll.de\/ainfo\/pdf\/fusa0705.pdf\" target=\"_blank\">Don&#8220; und &#8222;Zea<\/a>&#8220; Werte. Sind diese ueberschritten, darf das Getreide, wenn es nicht mit weniger belasteten Chargen vermischt werden kann, nicht verzehrt werden. Soweit ich gehoert habe, darf es noch nicht einmal als Tierfutter verwendet werden und taugt nur noch fuer die Biogasanlage. Dieser Grenzwert soll ziemlich niedrig liegen.<\/p>\n<h2>Es steht und faellt mit dem Wetter<\/h2>\n<p>Wie kommen jetzt diese Pilze an die Aehren und damit an die Koerner? Der wichtigste Faktor dabei ist das Wetter. Da moechte ich mal sinngemaess die Aussage eines Landwirtes widergeben, mit dem ich mich vor einigen Wochen unterhalten habe.<\/p>\n<p>Fusariensporen sind allgegenwaertig. Ob, und wie stark die Weizenernte allerdings mit Fusarien belastet ist, haengt von vielen Faktoren ab. Der Wichtigste davon ist das Wetter. Herrscht zur Zeit des &#8222;Aehrenschiebens&#8220;, also zu der Zeit in der sich aus dem Weizen die Aehren bilden, eine feuchte und dazu noch recht warme Witterung, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, Belastungen mit Pilzgiften in der Ernte zu finden. Der Regen, der auf den Boden faellt, wirft Wasserspritzer mit den darin enthaltenen Pilzsporen hoch, die dann die sich bildenden Aehren treffen und zur Infektion fuehren. Die Aehren sind zu dieser Zeit sehr empfindlich, haben kaum einen Schutz aufgebaut und sind ein gefundenes Fressen fuer Schimmelpilze. Herrscht allerdings trockenes Wetter, ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, wenn ueberhaupt, dass die\u00a0Ernte von Fusarien verseucht ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17394\" aria-describedby=\"caption-attachment-17394\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Weizenfeld.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Weizenfeld-300x168.jpg\" alt=\"Weizenfeld\" title=\"Weizenfeld\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"size-medium wp-image-17394\" srcset=\"https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Weizenfeld-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Weizenfeld.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17394\" class=\"wp-caption-text\">Goldgelb, sieht doch toll aus.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Bloss kein Mais in der Fruchtfolge<\/h2>\n<p>Ein weiterer Aspekt, der nicht weniger wichtig ist, ist die Fruchtfolge. Besagter Landwirt, und der kennt sich mit solcherlei Dingen aus, sagte mir, dass Mais z.B. in der Fruchtfolge kaum was zu suchen hat. Mais waere eine, ich zitiere: &#8222;Fusarienschleuder&#8220;. Mais haette in einer Fruchtfolge, in der Weizen das eigentliche Ziel ist, nichts zu suchen. Und schon gar nicht, wenn Maisreste auf dem Acker verbleiben, dazu zaehlen auch die Wurzeln und Struenke.<\/p>\n<h2>Und wie macht man das im Bioanbau?<\/h2>\n<p>Jetzt koennten Sie natuerlich fragen, wie man es im Bioanbau schafft, Weizen zu ernten, der innerhalb der Grenzwerte liegt? Mal abgesehen davon, eine moeglichst unempfindliche Weizensorte zu waehlen, muessen im Bioanbau Fruchtfolgen von bis zu acht Jahren eingehalten werden. Und selbst dann waere nicht sichergestellt, unbelastetes Getreide ernten zu koennen.<\/p>\n<p>Eine weitere Aussage, die ich auf einer Landschau\u00a0von einem Landwirt bekommen habe, lautete sinngemaess so: &#8222;Was meinen Sie, warum die Leute frueher nicht so alt geworden sind&#8220;? Scheint also alles ziemlich kompliziert zu sein, die Sache mit dem eigenen Weizen. \ud83d\ude42<\/p>\n<h2>Was bedeutet das fuer den Hobbyweizenbauer?<\/h2>\n<p>Dass ich keine Fruchtfolge von acht Jahren einhalten kann, ist offensichtlich. Dazu fehlt der Platz. \ud83d\ude42 Ich nehme mal an, die Weizensorten, die ich gewaehlt habe, waren altbekannte und bewaehrte Sorten und keine auf maximalen Ertrag gezuechteten Sorten, wie sie vielleicht ein Landwirt anbaut. Trotzdem ist das Fusarienproblem damit nicht aus der Welt geschafft. Auf das Wetter habe ich keinen Einfluss, und\u00a0meine Gesundheit und die der Familie moechte ich nun auch nicht gerade schleichend aufs Spiel setzten. Ist ja nicht so, als dass man nach einer Scheibe Brot aus belastetem Getreide sofort tot umfaellt. Duerfte eher eine schleichende Vergiftung daraus resultieren.<\/p>\n<p>Ich habe mir mein diesjaehriges Weizenfeld daraufhin einmal genauer angesehen und mit Bildern aus dem Internet verglichen. Fusarien soll man an schwaerzlichem oder roetlichem Farbton erkennen koennen. Aehren mit roetlichem Farbton habe ich im ersten Jahr gefunden, daran erinnere ich mich noch. Solche mit einem leichten Anflug von Schwarz bisher in jedem Jahr. Nicht viele, aber es sind immer wieder welche dabei.<\/p>\n<h2>Und nun?<\/h2>\n<p>Was koennte ich nun unternehmen? Um die Belastung des Getreides mit Fusarien zu bestimmen, gibt es einen Schnelltest, den sogenannten &#8222;<a href=\"http:\/\/www.landwirtschaftskammer.de\/lufa\/auftragsformulare\/futtermittel\/auftrag-mykotoxine.pdf\" target=\"_blank\">ELISA Test<\/a>&#8222;, der einen ersten Anhaltspunkt bietet. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden dabei die Koerner einer optischen Pruefung unterzogen und die befallenen Koerner ausgezaehlt. Die soll man naemlich an einer matten, schrumpeligen Oberflaeche erkennen koennen. Ich habe uebrigens mal meine Ernte aus dem letzten Jahr mit der Lupe durchgesehen und doch so einige Koerner gefunden, die eine auffallende Aehnlichkeit mit den Bildern von befallenen Weizenkoernern aus dem Internet aufweisen.<\/p>\n<p>Ist dieser Test positiv, lassen sich weitere chemische Untersuchungen machen, die dann eine quantitative Ermittlung der Belastung zulassen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17393\" aria-describedby=\"caption-attachment-17393\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Fusarien-an-Weizen.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Fusarien-an-Weizen-300x168.jpg\" alt=\"Fusarien an Weizen\" title=\"Fusarien an Weizen\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"size-medium wp-image-17393\" srcset=\"https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Fusarien-an-Weizen-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Fusarien-an-Weizen.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-17393\" class=\"wp-caption-text\">Fuer mich sieht das ganz verdaechtig so aus, als haette ich hier so einen Fusarienkandidaten<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Weia Weia,<\/h2>\n<p>alles ziemlich viel Aufwand fuer ein Brot aus selbst angebautem Weizen. \ud83d\ude42 Bei der <a href=\"https:\/\/www.landwirtschaftskammer.de\/lufa\/index.htm\" target=\"_blank\">Lufa<\/a>\u00a0habe ich mal angerufen, um nach dem Preis fuer einen &#8222;ELISA Test&#8220; zu fragen. Der lag irgendwo zwischen 50 und 60 Euro, wenn ich mich recht erinnere. Dafuer kann man schon eine Menge Bioweizen kaufen. Vielleicht werde ich das Geld aber trotzdem bei meiner diesjaehrigen Ernte einmal investieren, einfach um mal einen Anhaltspunkt zu haben, ob ich denn ohne Bedenken meinen <a href=\"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/dies-und-das\/honig-schleudern-fuer-anfaenger\/\" target=\"_blank\">eigenen Honig<\/a> auf mein selbst gebackenes Brot aus eigenem Getreide schmieren und herzhaft zubeissen kann oder ob ich nur die Gesundheit der Familie aufs Spiel setze.<\/p>\n<h2>Und frueher?\u00a0<\/h2>\n<p>Jetzt koennte man sich fragen, was denn die Menschen frueher dagegen unternommen haben. Die hatten wohl keinen ELISA Test und wussten auch nichts von Fusarien. Sicher aber haben sie geahnt, dass da was nicht stimmt. Die hatten fuer das Problem eine ganz einfache Loesung. Ich kann mich naemlich, wie wohl viele aeltere Menschen, noch daran erinnern: In meiner Kindheit wurden die Stoppelfelder nach der Ernte angesteckt und abgefackelt. Dabei verbrannten auch die Fusariensporen. Waere doch eine Loesung fuer mich. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ich habe bei der hiesigen freiwilligen Feuerwehr einmal angefragt, was es mich kostet, wenn die hier mit ihrem Loeschzug anruecken und mein brennendes Weizenfeld loeschen muessen. Dafuer kann ich mir schon ein paar Tonnen Bioweizen kaufen. \ud83d\ude42<\/p>\n<h2>Zum Schluss<\/h2>\n<p>noch einen Hinweis an all jene, die jetzt wieder sagen werden: &#8222;<strong>Hab ich doch von Anfang an gesagt<\/strong>&#8222;. Ich bin nun nicht doof. Mir ist und war durchaus klar, dass Weizenanbau im Garten vollkommener Bloedsinn ist. Zum Mond zu fliegen uebrigens auch, genau wie Guenther Jauch im Fernsehen anzusehen. Jeder hat eben seinen Tick.<\/p>\n<p><center><iframe loading=\"lazy\" width=\"480\" height=\"315\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/mpPSk1T23eQ\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/center><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weizen im Garten anzubauen geht. Wenn auch mit enormem Aufwand an Zeit und Arbeit, aber es geht. Das habe ich in den beiden vergangenen Jahren bewiesen. Fuer den Laien sieht der Weizen, den ich geerntet habe, bestimmt genau so aus, wie man sich Weizen eben vorstellt. 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