{"id":12823,"date":"2012-01-05T08:31:33","date_gmt":"2012-01-05T06:31:33","guid":{"rendered":"http:\/\/neulichimgarten.de\/blog\/?p=12823"},"modified":"2012-01-04T10:04:38","modified_gmt":"2012-01-04T08:04:38","slug":"was-heisst-selbstversorgung-fuer-uns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.neulichimgarten.de\/blog\/was-heisst-selbstversorgung-fuer-uns\/","title":{"rendered":"Selbstversorgung? Was ist das und was bedeutet das? Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Wie sind wir eigentlich auf die Idee mit der Selbstversorgung gekommen? Ganz sicher sind wir naemlich nicht die vom Schicksal fuer die Idee der Selbstversorgung praedestinierten\u00a0Menschen. Beide Familien, aus denen wir stammen, haben mit dieser\u00a0Idee nichts am\u00a0Hut gehabt. Eine andere Generation eben. Auf den Punkt gebracht: &#8222;Schaffe schaffe Haeusle\u00a0baue&#8220;. So sind wir gross geworden und so haben\u00a0wir auch eine Zeit lang gelebt.\u00a0\u00a0\u00a0Aber, wie das Leben so spielt, die Zeiten aendern sich und auch Menschen koennen sich aendern.<\/p>\n<h2>Vom Schrebergarten zum Selbstversorger &#8211; Minibauernhof<\/h2>\n<p>Angefangen haben wir vor 8 Jahren, als unser erster Sohn zur Welt kam.\u00a0 <!--more--><\/p>\n<p>Wir hatten den Wunsch, ihm (und natuerlich dann\u00a0auch dem zweiten) die Natur naeher zu bringen. Wir kauften eine kleine Schrebergartenparzelle. Zuerst sollte sie nur der Entspannung und als Fussballplatz fuer die Kinder dienen\u00a0und uns\u00a0einen Ausgleich zum Job und zur Stadt bieten. Aber schon nach kurzer Zeit kam der Gedanke auf, auch Gemuese zu ziehen, so wie es meine Eltern (in ganz kleinem Stil) und Grosseltern noch gemacht haben. Wir mussten bei Null anfangen. Was wir vorfanden war eine Wiese auf einer aufgefuellten Bahntrasse. Keine idealen Bedingungen. Aber wir haben es geschafft. Immer mehr Wiese verwandelte sich in Gemuesebeete bis zum Schluss der fuer die Kinder uebriggebliebene Freiraum schon fuer einen Dreijaehrigen nicht mehr\u00a0ausgereicht haette, um einmal kraeftig gegen den Ball zu treten, ohne denselben im Kartoffelbeet zu versenken. Als wir den Schrebergarten wieder abgaben, hatten wir daraus einen Gemuesegarten gemacht, der sich sehen lassen konnte. Auf dieser kleinen Flaeche haben wir fast das gesamte Gemuese gezogen, das wir verbrauchten.<\/p>\n<h2>Ganz ohne Einkommen geht es nicht (und soll es auch nicht).<\/h2>\n<p>Vor zwei Jahren dann der Schnitt mit der Vergangenheit. Raus aus der Stadt und rauf aufs Land. Nicht mehr nur ein Schrebergarten fern von zuhause. Es musste etwas mehr sein. Wir fanden ein Haus in einem kleinen Dorf mit\u00a0insgesamt 3000 Quadratmetern Land, wovon 1000 bebaut\u00a0oder schon genutzt sind. Bleiben 2000 Quadratmeter uebrig, um daraus einen Garten zu machen (im Nachhinein muss ich allerdings sagen, dass es durchaus auch etwas mehr qm\u00a0haetten sein koennen. Ein paar Schafe, die auf unserer Streuobstwiese grasen, wuerden mir noch passen \ud83d\ude42 ). Aber das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n<p>Vorher waren wir beide in Lohn und Brot, nach dem Umzug nur noch meine Frau. Es sollte unseren Kindern nicht so gehen, wie vielen anderen. Morgens rein in die Schule, bis halb fuenf in der OGS waehrend wir beide einer stumpfen nicht befriedigenden Arbeit nachgehen, dann Abendessen und rein ins Bett. Am Wochenende alle zusammen in den Supermarkt und die Karre vollgestopft und einmal im Jahr an die See, um den alltaeglichen Stress und das taegliche Einerlei wegblasen zu lassen. Ein Lebensweg, den viele gehen und mit dem auch viele zufrieden sind.<\/p>\n<h2>Die ersten Projekte auf dem Weg zur Selbstversorgung.<\/h2>\n<p>Wir aber nicht. So kam mit dem Land der Gedanke der Selbstversorgung auf. Das erste Projekt war die Huehnerhaltung, dann kamen Kaninchen hinzu. Spaeter noch Enten. Wir begannen, aus der Pferdewiese einen Garten zu machen. Erst sollte es nur ein Gemuesegarten sein, dann kamen Obstbaeume und allerlei Straeucher hinzu. Wir haben im letzten Jahr zum ersten Mal eigenes Getreide angebaut, aus dem wir unser eigenes Brot backen. Wir haben mit der Imkerei begonnen, wenn auch mit wenig Erfolg im ersten Jahr, und der Kopf ist noch voller Ideen, die es gilt in die Tat umzusetzen.\u00a0Mit irgendetwas muss ich mich ja beschaeftigen. Kann ja nicht den ganzen Tag im Wohnzimmer sitzen und Daeumchen drehen \ud83d\ude42 . Zumal ein Verdiener in der Familie heutzutage nicht mehr standesgemaess zu sein scheint. Um all den ueberfluessigen Luxus zu finanzieren, der einem so ans Herz gelegt wird, braucht es schon so einige Euros.<\/p>\n<h2>Was braucht es zur Selbstversorgung mit Obst und Gemuese.<\/h2>\n<p>Es wird noch Jahre dauern, bis wir,\u00a0wenn ueberhaupt,\u00a0von einer nennenswerten Selbstversorgung sprechen koennen. Bis unsere Obstbaeume Fruechte tragen, werden noch Jahre ins Land gehen. Bis wir unseren Garten so gestaltet haben, wie wir es uns vorstellen, wird ebenfalls noch ziemlich viel Zeit vergehen. Wenn es denn\u00a0auf dieser kleinen Flaeche ueberhaupt moeglich ist. 2000 Quadratmeter sind nicht die Welt. Es gibt Menschen die behaupten, schon 50 Quadratmeter wuerden ausreichen, um eine Familie davon zu ernaehren. Mit 100 Quadratmetern koenne man schon fast von Selbstversorgung sprechen. Ich bin da anderer Meinung. Sicher, man kann auch einiges an Gemuese auf kleiner Flaeche ernten. Aber Selbstversorgung kann man das nicht ernstlich nennen.<\/p>\n<p>Lassen wir das doch einfach mal grob ueberschlagen. Vier Personen, 365 Tage im Jahr. So ist die Theorie, und das ist das Ziel, welches wir anstreben. Ohne jetzt lange nach Kalorientabellen und Ballaststoffanteilen in den verschiedenen Obst- und Gemuesesorten zu suchen, ueberschlage ich das ganz einfach mal. Ich wuerde mal annehmen, ein Durchschnittsmensch braucht bei extrem abgespeckter Fleischkost gut ein Kilo Nahrung pro Tag, um am Leben zu bleiben. Das waeren bei vier Personen knapp 1,5 Tonnen Nahrung, die wir erzeugen muessten,wenn unsere Nahrung denn nur aus unserem Garten und von unseren\u00a0Tieren stammen soll,\u00a0um davon leben zu koennen. Ist so meine Schaetzung. Um so viel Nahrung zu erzeugen braucht man einfach Flaeche. Das geht nicht in einem 50 m2 Garten.\u00a0Kann man drehen und wenden wie man will. Und selbst wenn ich viel zu hoch gegriffen habe und nur die Haelfte noetig ist,\u00a0wenn von Selbstversorgung die Rede ist, dann\u00a0ist eine ausreichende Flaeche zum Anbau unentbehrlich.<\/p>\n<h2>Ein wenig altmodisch sind wir ja.<\/h2>\n<p>Dazu muss ich sagen sind wir ziemlich &#8222;altmodisch&#8220; in Essensangelegenheiten. Auch wenn Brennesseln essbar sind, wuerde ich eine Blumenkohlsuppe einer mit Brennesseln immer vorziehen. Auch wenn ein Gaensebluemchen oder Loewenzahnsalat wertvoller fuer die Ernaehrung ist als ein Eisbergsalat, werde ich doch den Eisberg waehlen. Auch wenn Hagebuttenmarmelade mehr Naehrstoffe enthaelt als eine aus schwarzen Johannisbeeren, werde ich nur ungerne nach der aus Hagebutten greifen. Und auch wenn Topinambur schon seit Urzeiten der menschlichen Ernaehrung dient, werde ich mich damit trotzdem nie anfreunden koennen. Das heisst nicht, dass wir es nicht probieren. Ich mag auch ungerne auf Fleisch verzichten. Fleisch gehoert zu unseren Kultur und unserer Natur. Da koennen Sie ruhig anderer Meinung sein. Ich stehe zu meiner. Es ist nur eine Frage der Menge. Wer jeden Tag sein Steak braucht, der uebertreibt.Wer zweimal im Monat ein Kaninchen aus dem eigenen Stall auftischt, liegt da schon wesentlich besser.<\/p>\n<p>Sicher, fuer Gemuese ist allemal Platz genug in unserem Garten. Bei Getreide wird es schon schwieriger. Aber bei den Tieren wird es unmoeglich. Ich sehe jeden Tag, wieviel unsere Tiere fressen. Den Gedanken daran, die Tiere von dem zu ernaehren, was wir hier anbauen koennen, ist illusorisch. Alleine das Huehnerfutter, das wir brauchen, liesse sich auf dieser Flaeche nicht anbauen. Aber auch in anderer Hinsicht ist eine komplette Selbstversorgung auf dieser kleinen Flaeche nicht moeglich. Milchprodukte koennen wir nicht produzieren. Wo sollte denn die Kuh noch\u00a0hin? Das gleiche gilt fuer Oele. Fuer ein Rapsfeld\u00a0ist hier wirklich kein Platz. Fische laessen sich ebenfalls nicht &#8222;anbauen&#8220; genauso wenig wie Orangen. Darjeeling, auf den ich nicht verzichte, ist nicht winterhart und von Gewuerzen wie Muskat oder Pfeffer sind noch keine Sorten auf dem Markt, die bei uns wachsen wuerden. Soll heissen, Selbstversorgung ist ein relativer Begriff.<\/p>\n<h2>Duerfen wir das Wort &#8222;Selbstversorgung&#8220; eigentlich in den Mund nehmen?<\/h2>\n<p>Demnach duerften wir eigentlich gar nicht von Selbstversorgung sprechen. Schon gar nicht, wenn man die von uns verbrauchte Energie in Betracht zieht. Wir besitzen keinen Wald um an Holz zu kommen. Unsere Dachflaechen sind zu klein oder liegen in der falschen Himmelsrichtung, um eine Solaranlage zu installieren (ich arbeite aber noch daran), und die Kinder morgens\u00a0mit einem Holzvergaserautomobil zur Schule zu bringen waere zwar lustig und wuerde die Blicke auf uns ziehen, aber eine Stunde vorher den Holzvergaser anzuwerfen waere auch nicht mein Ding \ud83d\ude09 .<\/p>\n<p>Also, Selbstversorgung wie Selbstversorgung oder Schuster bleib bei deinen Leisten. Was wir hier anstreben ist das, was <strong>machbar<\/strong> ist. Das dann aber in voller Konsequenz. Alles weitere sind schoene Vorstellungen\u00a0 und\u00a0Gedankenspielereien. Trotzdem denke ich, sind wir auf dem richtigen Weg.<\/p>\n<h2>Selbstversorgung so weit es eben geht auf kleiner Flaeche. Das ist unser Ziel.<\/h2>\n<p>Was mich bei vielen Selbstversorgerprojekten und alternativen Lebensweisen, die man im Internet oder Buechern findet, stoert ist die Tatsache, dass dort in ganz anderen Dimensionen gedacht wird. Oft steht Land im Ueberfluss zur Verfuegung. Dort koennen Teiche angelegt werden, dort koennen sogenannte Foodforests angelegt werden. Dort hat das Gaensepaar so viel\u00a0Auslauf wie bei uns der ganze Garten gross ist, und die Huehner muessen Angst haben, sich auf dem Grundstueck zu verlaufen. So etwas werden nur die wenigsten realisieren koennen. Wir moechten zeigen, wie weit man mit der Selbstversorgung kommen kann, wenn man eben nicht in der gluecklichen Lage ist, aus dem Vollen schoepfen zu koennen. Es muss nicht der Restbauernhof mit einigen Hektar Land sein. Die Grundstuecksgroesse, die wir zur Verfuegung haben, ist fuer viele andere auch erreichbar, so man denn wollte.<\/p>\n<p>Haben wir erst einmal alle Ideen und Projekte umgesetzt (das wird noch lange lange dauern),\u00a0sind wir schon ein grosses Stueck weiter und, vermessen wie ich bin, zeigen wir einen Weg auf, auch ohne grosse Laendereien einen Grad an Selbstversorgung zu erreichen, der sich sehen lassen kann. Ich bin auch sicher, wuerden mehr Menschen so handeln wie wir, waere unserer Welt schon ein bisschen\u00a0geholfen.<\/p>\n<h2>Wir bleiben mit allen Beinen auf der Erde.<\/h2>\n<p>Um es aber mal ganz klar zu sagen. Wir haben uns nicht dazu entschlossen, auf unserem kleinen Fleckchen Erde eine moeglichst grosse Selbstversorgung mit Lebensmitteln anzustreben, weil wir uns auf den &#8222;Ernstfall&#8220; vorbereiten wollen. Wir glauben weder an den bevorstehenden Kollaps der Weltwirtschaft, noch an den Zusammenbruch des Euros. Wir glauben weder daran, dass es in Zukunft in den Laeden nichts mehr zu kaufen gaebe, oder das Peak Oil uns alle in den Ruin stuerzt. Wir wollen auch mit unserer Selbstversorgung nicht die Welt\u00a0oder das Klima retten, noch wollen wir irgendwem ein Schnippchen schlagen (<strong>das heisst nicht, dass wir uns der Problematiken nicht bewusst sind<\/strong>). Wir sind frei von jeglicher Ideologie und \u00a0stehen mit allen acht Beinen im Leben. Auch wir essen gerne mal einen Hamburger oder noch besser, einen deftigen Gyrosteller in der Frittenbude im naechsten Dorf. Auch wir fahren ein Auto (obwohl ich gerne darauf verzichten wuerde) und heizen mit Gas. Auch wir kaufen im Supermarkt (mit fallender Tendenz),\u00a0und auch wir besitzen einen Fernseher (schrecklich diese Dinger). Wir sind nicht &#8222;weltfremd&#8220; und wollen auch niemanden &#8222;missionieren&#8220;. Wir sind schlicht und ergreifend eine Familie, die versucht, anders zu leben, dabei aber den Horizont nicht aus den Augen zu verlieren. Ich fuer meinen Teil wuerde noch ein ganzes Stueck weiter gehen und an der Selbstversorgerspirale noch ein wenig drehen. Beim Rest der Familie muss ich aber doch noch Missionsarbeit leisten \ud83d\ude42<\/p>\n<h2>Wenn schon ein Grund, dann sind es die Kinder.<\/h2>\n<p>So wie der wichtigste Grund ueberhaupt einen Garten anzuschaffen die Kinder waren, so sind sie auch der Grund dafuer, es nicht zuweit zu treiben. Wir haben eine Verantwortung den Kindern gegenueber. Sie sollen nicht auf einer Insel aufwachsen und\u00a0nur von anderen Kindern hoeren wie ein Hamburger schmeckt. Ein Familienausflug ins Phantasialand mit dem Auto wird auch immer drin sein. Wenn sie sich einen Nintendo DS von Herzen wuenschen, dann\u00a0 soll auch dieser Wunsch nicht unerfuellt bleiben. Das sind wir ihnen schuldig. Was wir koennen, ist ihnen einen Weg zu zeigen, wie man leben kann, sie aber nicht\u00a0auf diesen Weg draengen. Sie sollen\u00a0alle\u00a0Seiten des Lebens kennenlernen und sich spaeter selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen. \u00a0<\/p>\n<p>Was wir wollen ist schlichtweg ein zufriedeneres Leben im Einklang mit der Natur (hoert sich hochgestochen an was?), mit genuegend <strong>Freiraum<\/strong> fuer uns und die Kinder, eine Ernaehrung mit gesunden Lebensmitteln die wir mit unser eigenen Haende Arbeit erzeugt haben. Was wir wollen ist ein wenig Unabhaengigkeit, ein wenig mehr Selbstbestimmtheit und ein wenig mehr Sonnenschein im Herzen. Wenn wir damit dann auch noch das Klima ein wenig retten, wenn wir dann auch noch unseren Kindern eine lebenswerte Welt hinterlassen, dann haben wir erreicht was <strong>wir<\/strong> wollten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sind wir eigentlich auf die Idee mit der Selbstversorgung gekommen? Ganz sicher sind wir naemlich nicht die vom Schicksal fuer die Idee der Selbstversorgung praedestinierten\u00a0Menschen. Beide Familien, aus denen wir stammen, haben mit dieser\u00a0Idee nichts am\u00a0Hut gehabt. Eine andere Generation eben. Auf den Punkt gebracht: &#8222;Schaffe schaffe Haeusle\u00a0baue&#8220;. 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