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	Kommentare zu: Bienen notfuettern, ein weiterer Versuch. Leerzarge oder Schale unter dem Brutnest.	</title>
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	<description>Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln für eine Familie mit 4 Personen. Das ist unser Ziel.</description>
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		<title>
		Von: anja		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71609</link>

		<dc:creator><![CDATA[anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 18:04:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71276&quot;&gt;admin&lt;/a&gt;.

Ich hatte ja gesagt dass ich Futterteig genommen habe zum Notfüttern. Nach 3 Tagen bei 0-6°C sieht das jetzt so aus - ich finde das ist halbwegs ok.: http://imgur.com/NUs2e6I]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71276">admin</a>.</p>
<p>Ich hatte ja gesagt dass ich Futterteig genommen habe zum Notfüttern. Nach 3 Tagen bei 0-6°C sieht das jetzt so aus &#8211; ich finde das ist halbwegs ok.: <a href="http://imgur.com/NUs2e6I" rel="nofollow ugc">http://imgur.com/NUs2e6I</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: anja		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71420</link>

		<dc:creator><![CDATA[anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 18:01:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=16449#comment-71420</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71276&quot;&gt;admin&lt;/a&gt;.

Das Problem kenne ich - keine überzählige Futterwaben. Und der wenige Honig den ich noch habe ist cremig, das heisst er würde nicht wirklich gut durch Löcher im Deckel fliessen. Ein Honigglas normal reinzustellen geht nicht weil dann ist der Weg vom Brutnest zum Honig zu weit. Deshalb habe ich jetzt Futterteig genommen. Ich habe den jetzt gekauft, aber man kann den auch selbst machen. Fladen draus gewallt und oben auf den Stock gelegt, unter die Folie. Das nehmen die auch gut an. Und dieses Jahr werde ich auf jeden Fall mal 2 oder 3 Rähmchen mit Honig aufheben als Futterwaben für den Notfall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71276">admin</a>.</p>
<p>Das Problem kenne ich &#8211; keine überzählige Futterwaben. Und der wenige Honig den ich noch habe ist cremig, das heisst er würde nicht wirklich gut durch Löcher im Deckel fliessen. Ein Honigglas normal reinzustellen geht nicht weil dann ist der Weg vom Brutnest zum Honig zu weit. Deshalb habe ich jetzt Futterteig genommen. Ich habe den jetzt gekauft, aber man kann den auch selbst machen. Fladen draus gewallt und oben auf den Stock gelegt, unter die Folie. Das nehmen die auch gut an. Und dieses Jahr werde ich auf jeden Fall mal 2 oder 3 Rähmchen mit Honig aufheben als Futterwaben für den Notfall.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71276</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 20:48:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71022&quot;&gt;Aepfelbrei&lt;/a&gt;.

Hallo Apfelbrei

Und was macht der, der keine Waben hat, der gerade anfaengt, wie ich? Mir bleibt doch gar nichts anderes uebrig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71022">Aepfelbrei</a>.</p>
<p>Hallo Apfelbrei</p>
<p>Und was macht der, der keine Waben hat, der gerade anfaengt, wie ich? Mir bleibt doch gar nichts anderes uebrig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: xchappi		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71205</link>

		<dc:creator><![CDATA[xchappi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 12:38:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=16449#comment-71205</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Martin,

deine Begründung ist schon (fast ) richtig. Allerdings gilt diese Begründung im Winter außschließlich für Futterteig. Um Teig auf/umzuarbeiten braucht es Wasser. Und bei diesen Temperaturen ist Wasserholen nicht möglich!
Futtersirup braucht nicht umgearbeitet zu werden und kann so in den Zellen eingelagert werden. Kaum Arbeit für die Immen!

Grüße,
Carsten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>deine Begründung ist schon (fast ) richtig. Allerdings gilt diese Begründung im Winter außschließlich für Futterteig. Um Teig auf/umzuarbeiten braucht es Wasser. Und bei diesen Temperaturen ist Wasserholen nicht möglich!<br />
Futtersirup braucht nicht umgearbeitet zu werden und kann so in den Zellen eingelagert werden. Kaum Arbeit für die Immen!</p>
<p>Grüße,<br />
Carsten</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71154</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 18:57:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=16449#comment-71154</guid>

					<description><![CDATA[Information durch das Bieneninstitut Celle:

Institut für Bienenkunde Celle
27. März 2013
Infobrief – Futterversorgung – Gefahr des Verhungerns
___________________________________________________________
Liebe Info-DienstteilnehmerInnen!
Es häufen sich die Meldungen, dass Bienenvölker verhungern, obwohl genügend
Futter im Kasten ist. Die Bienen sitzen bereits seit längerer Zeit in der Traube und
haben dort das Futter weitgehend aufgezehrt. Schwache Völker sind weniger
betroffen, da diese eine geringere Neigung haben im Winter Brut aufzuziehen.
Die bloße Gewichtskontrolle ist nicht ausreichend, denn die Völker benötigen bei
dieser Witterung das Futter direkt im und am Bienensitz, also in den Waben auf
denen sie bei der jetzigen Kälte auch sitzen. Um an Futter zu gelangen, ziehen die
Bienen bevorzugt entlang der Wabengassen. Die Wintertraube bewegt sich dabei
eher von unten nach oben.
Kontrolle
Bitte öffnen Sie trotz Frost vorsichtig den Deckel und legen die Folie etwas um, so
dass Sie in die Gassen sehen können. Insbesondere bei Sonne ist es nützlich
ordentlich warmen Rauch zu geben! Warmer Rauch hilft die Bienen aus der Starre
aufzuwecken und so weit zurückzudrängen, um einen Einblick in den Randbereichen
der Gassen zu erhalten:
1. Sitzen die Bienen noch nicht unterm Deckel und haben noch Futterkränze
über sich, besteht keine Gefahr. Der Kasten kann wieder geschlossen werden.
2. Sitzen die Bienen in sieben oder mehr Gassen unterm Deckel und haben in
den Gassen direkten Kontakt zum Futter (Futter meist im hinteren Bereich),
dann besteht erst einmal keine Gefahr des Verhungerns. Beobachten sie die
Abnahme des Futters. Die Zehrung beträgt bei diesen Völkern ca. 150 g / Tag,
wird sich aber bei zunehmendem Bruteinschlag auf 350 g pro Tag steigern.
3. Die Bienen sitzen seitlich bis oben in den Gassen und im Bienensitz sind
die Zellen leer. (Hierzu mit dem Stockmeißel vorsichtig prüfen, ob die offenen
Zellen gefüllt oder leer sind.) Solche Völker laufen Gefahr – trotz
Futterwaben in anderen Bereichen - plötzlich zu verhungern!
Gabe von Futterwaben
Bei Völkern wie unter 3.) nehmen Sie bitte eine Futterkorrektur vor. Sie können leere
Seitenwaben vorübergehend herausnehmen. Dann sollten Sie auf jeder Seite der
Bienentraube eine Futterwabe (jeweils 1 bis 2 kg schwer) einhängen. Gewöhnlich ist
dafür die jeweils äußerste bienenbesetzte Wabe nach außen zu rücken, um an diese
Stelle eine Futterwabe einzuhängen. Futterwaben finden sich zumeist außerhalb der
Wintertraube, im unteren Raum oder in anderen Völkern des gleichen
Bienenstandes.
Notfallfütterung
Stehen keine Futterwaben zur Verfügung, setzten Sie eine Leerzarge auf. So haben
Sie eine Möglichkeit mit kleinen Mengen Futterteig (1kg Pack) zuhelfen. Auch eine
Flüssigfütterung ist hier möglich. Am sichersten funktioniert diese Fütterung mittels
eines Twist-Off-Glases mit warmer Zuckerlösung oder handelsüblichen Futtersirup.
Den Deckel des Glases versehen Sie mit ca. 15 Löchern. Die Löcher werden mit
einem 30er Nagel (Rähmchennagel und Hammer) in den Deckel geschlagen. Das
Glas wird mit der warmen Zuckerlösung gefüllt und mit dem Deckel nach unten an
die Bienentraube gestellt werden. Aber nicht direkt auf die Oberträger stellen,
sondern auf zwei 1 cm dicke Hölzchen (Leisten), drei Kieselsteine oder die
Wachsbrücken (sofern vorhanden), so dass die Bienen auch von unten an die
Löcher herankommen können. Warmes Futter immer abends verabreichen! Sonst
entsteht Flugbetrieb.
Das Problem ist, dass die Bienen bei Kälte nicht einmal 3 cm zum Futter
überbrücken können und somit zu einer Futterschale oder zu einem Futteraufsatz
nicht gelangen. Daher schließen sich die üblichen sonstigen Fütterungsmöglichkeiten
aus. Diese können erst bei deutlich höheren Temperaturen eingesetzt werden, bei
denen dann auch die Bienen wieder ausfliegen.
Mit den besten Grüßen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Information durch das Bieneninstitut Celle:</p>
<p>Institut für Bienenkunde Celle<br />
27. März 2013<br />
Infobrief – Futterversorgung – Gefahr des Verhungerns<br />
___________________________________________________________<br />
Liebe Info-DienstteilnehmerInnen!<br />
Es häufen sich die Meldungen, dass Bienenvölker verhungern, obwohl genügend<br />
Futter im Kasten ist. Die Bienen sitzen bereits seit längerer Zeit in der Traube und<br />
haben dort das Futter weitgehend aufgezehrt. Schwache Völker sind weniger<br />
betroffen, da diese eine geringere Neigung haben im Winter Brut aufzuziehen.<br />
Die bloße Gewichtskontrolle ist nicht ausreichend, denn die Völker benötigen bei<br />
dieser Witterung das Futter direkt im und am Bienensitz, also in den Waben auf<br />
denen sie bei der jetzigen Kälte auch sitzen. Um an Futter zu gelangen, ziehen die<br />
Bienen bevorzugt entlang der Wabengassen. Die Wintertraube bewegt sich dabei<br />
eher von unten nach oben.<br />
Kontrolle<br />
Bitte öffnen Sie trotz Frost vorsichtig den Deckel und legen die Folie etwas um, so<br />
dass Sie in die Gassen sehen können. Insbesondere bei Sonne ist es nützlich<br />
ordentlich warmen Rauch zu geben! Warmer Rauch hilft die Bienen aus der Starre<br />
aufzuwecken und so weit zurückzudrängen, um einen Einblick in den Randbereichen<br />
der Gassen zu erhalten:<br />
1. Sitzen die Bienen noch nicht unterm Deckel und haben noch Futterkränze<br />
über sich, besteht keine Gefahr. Der Kasten kann wieder geschlossen werden.<br />
2. Sitzen die Bienen in sieben oder mehr Gassen unterm Deckel und haben in<br />
den Gassen direkten Kontakt zum Futter (Futter meist im hinteren Bereich),<br />
dann besteht erst einmal keine Gefahr des Verhungerns. Beobachten sie die<br />
Abnahme des Futters. Die Zehrung beträgt bei diesen Völkern ca. 150 g / Tag,<br />
wird sich aber bei zunehmendem Bruteinschlag auf 350 g pro Tag steigern.<br />
3. Die Bienen sitzen seitlich bis oben in den Gassen und im Bienensitz sind<br />
die Zellen leer. (Hierzu mit dem Stockmeißel vorsichtig prüfen, ob die offenen<br />
Zellen gefüllt oder leer sind.) Solche Völker laufen Gefahr – trotz<br />
Futterwaben in anderen Bereichen &#8211; plötzlich zu verhungern!<br />
Gabe von Futterwaben<br />
Bei Völkern wie unter 3.) nehmen Sie bitte eine Futterkorrektur vor. Sie können leere<br />
Seitenwaben vorübergehend herausnehmen. Dann sollten Sie auf jeder Seite der<br />
Bienentraube eine Futterwabe (jeweils 1 bis 2 kg schwer) einhängen. Gewöhnlich ist<br />
dafür die jeweils äußerste bienenbesetzte Wabe nach außen zu rücken, um an diese<br />
Stelle eine Futterwabe einzuhängen. Futterwaben finden sich zumeist außerhalb der<br />
Wintertraube, im unteren Raum oder in anderen Völkern des gleichen<br />
Bienenstandes.<br />
Notfallfütterung<br />
Stehen keine Futterwaben zur Verfügung, setzten Sie eine Leerzarge auf. So haben<br />
Sie eine Möglichkeit mit kleinen Mengen Futterteig (1kg Pack) zuhelfen. Auch eine<br />
Flüssigfütterung ist hier möglich. Am sichersten funktioniert diese Fütterung mittels<br />
eines Twist-Off-Glases mit warmer Zuckerlösung oder handelsüblichen Futtersirup.<br />
Den Deckel des Glases versehen Sie mit ca. 15 Löchern. Die Löcher werden mit<br />
einem 30er Nagel (Rähmchennagel und Hammer) in den Deckel geschlagen. Das<br />
Glas wird mit der warmen Zuckerlösung gefüllt und mit dem Deckel nach unten an<br />
die Bienentraube gestellt werden. Aber nicht direkt auf die Oberträger stellen,<br />
sondern auf zwei 1 cm dicke Hölzchen (Leisten), drei Kieselsteine oder die<br />
Wachsbrücken (sofern vorhanden), so dass die Bienen auch von unten an die<br />
Löcher herankommen können. Warmes Futter immer abends verabreichen! Sonst<br />
entsteht Flugbetrieb.<br />
Das Problem ist, dass die Bienen bei Kälte nicht einmal 3 cm zum Futter<br />
überbrücken können und somit zu einer Futterschale oder zu einem Futteraufsatz<br />
nicht gelangen. Daher schließen sich die üblichen sonstigen Fütterungsmöglichkeiten<br />
aus. Diese können erst bei deutlich höheren Temperaturen eingesetzt werden, bei<br />
denen dann auch die Bienen wieder ausfliegen.<br />
Mit den besten Grüßen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nils		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71136</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nils]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 14:06:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=16449#comment-71136</guid>

					<description><![CDATA[Läuft dir die Suppe nicht einfach aus Sabine? Ich mache es ähnlich, 1-2 alte twistoff Gläser nehmen, Zuckerlösung rein und mit nem dünnen nagel (1-1.5er nehme ich) so 20-30 Löcher in den Deckel schlagen und dann umgedrecht auf 2 holzleisten mit dem deckel nach unten direkt über die Traube/Brutnest stellen. 
Was auch gehen soll, habe ich aber noch nicht gemacht: 2 Waben neben der Traube raus und dort einen tetrapack mit schwimm und kletterhilfe direkt bis an die bienen ran schieben, oben drauf stellen ist einfach zu weit weg, mehr als 4cm schaffen die im Augenblick wohl nicht soo gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Läuft dir die Suppe nicht einfach aus Sabine? Ich mache es ähnlich, 1-2 alte twistoff Gläser nehmen, Zuckerlösung rein und mit nem dünnen nagel (1-1.5er nehme ich) so 20-30 Löcher in den Deckel schlagen und dann umgedrecht auf 2 holzleisten mit dem deckel nach unten direkt über die Traube/Brutnest stellen.<br />
Was auch gehen soll, habe ich aber noch nicht gemacht: 2 Waben neben der Traube raus und dort einen tetrapack mit schwimm und kletterhilfe direkt bis an die bienen ran schieben, oben drauf stellen ist einfach zu weit weg, mehr als 4cm schaffen die im Augenblick wohl nicht soo gut.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aepfelbrei		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71022</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aepfelbrei]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 06:52:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=16449#comment-71022</guid>

					<description><![CDATA[Soviel ich weis und auch nochmals nachgelesen habe in Dr. Liebigs Buch sollte man entweder wie Friedrich geschrieben hat Futterwaben austauschen wenn die sauber sind (keine Kotspritzer) oder wenn man nochmal Futter geben will nur mit EIGENEM Honig der letzten Saison füttern (nicht mit fremden wegen Faulbrutkeimen)

Bin wie alle anderen aber auch nicht allwissend :-) lass mich ebenfalls belehren.
Daumendrück das du alle durch bekommst Ralf!!! und ein guten Start in die neue Saison hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soviel ich weis und auch nochmals nachgelesen habe in Dr. Liebigs Buch sollte man entweder wie Friedrich geschrieben hat Futterwaben austauschen wenn die sauber sind (keine Kotspritzer) oder wenn man nochmal Futter geben will nur mit EIGENEM Honig der letzten Saison füttern (nicht mit fremden wegen Faulbrutkeimen)</p>
<p>Bin wie alle anderen aber auch nicht allwissend 🙂 lass mich ebenfalls belehren.<br />
Daumendrück das du alle durch bekommst Ralf!!! und ein guten Start in die neue Saison hast.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: anja		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-71004</link>

		<dc:creator><![CDATA[anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 00:21:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=16449#comment-71004</guid>

					<description><![CDATA[Mir wurde immer gesagt dass Notfütterung mit Futterteig erfolgen sollte. Aber ich denke fast jede Notfütterung funktioniert nur wenn es wieder etwas wärmer ist - solange es so saukalt ist wie jetzt gehen die Bienen einfach nicht von der Brut und der Wintertraube weg. Wir haben auch ein recht leichtes Volk, da werde ich vmtl sobald es nicht mehr Frost hat einen Futterteig reinlegen, zur Sicherheit. Solange alles gefroren ist werde ich das Volk nicht anfassen, das schadet nur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir wurde immer gesagt dass Notfütterung mit Futterteig erfolgen sollte. Aber ich denke fast jede Notfütterung funktioniert nur wenn es wieder etwas wärmer ist &#8211; solange es so saukalt ist wie jetzt gehen die Bienen einfach nicht von der Brut und der Wintertraube weg. Wir haben auch ein recht leichtes Volk, da werde ich vmtl sobald es nicht mehr Frost hat einen Futterteig reinlegen, zur Sicherheit. Solange alles gefroren ist werde ich das Volk nicht anfassen, das schadet nur.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Lade		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-70995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Lade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 22:17:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=16449#comment-70995</guid>

					<description><![CDATA[Oups,
ich hatte den Kommentar von sabi(e)ne nicht gelesen. Sie ist meines Wissens erfahrene Imkerin, ich bin es nicht. Vermutlich ist Futterteig also doch keine so gute Lösung. Aber die Idee mit den Gefrierbeuteln löst wenigstens das Problem mit dem Abstand.

MfG
Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oups,<br />
ich hatte den Kommentar von sabi(e)ne nicht gelesen. Sie ist meines Wissens erfahrene Imkerin, ich bin es nicht. Vermutlich ist Futterteig also doch keine so gute Lösung. Aber die Idee mit den Gefrierbeuteln löst wenigstens das Problem mit dem Abstand.</p>
<p>MfG<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Lade		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/wie-bienen-notfuettern/#comment-70994</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Lade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 22:12:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=16449#comment-70994</guid>

					<description><![CDATA[Hi,
ich bin alles andere als ein erfahrener Imker, ich hab in der Tat erst letztes Jahr angefangen. Daher ist mein Kommentar bitte nicht als Gottes einzig wahre Weisheit zu verstehen.
Ich denke, dass du Deine Bienen im Frühjahr mit Futterteig, also nicht mit Flüssigfutter füttern musst!
Warum:
- Bienen fressen Honig, also keinen (kaum) frischen Nektar. Genau dem entspricht aber der Futtersirup. Um ihn verwerten zu können, müssen die Bienen ihn erst aufarbeiten, indem sie dafür sorgen, dass ein großer Teil der Flüssigkeit verdunstet - ein Unding bei den jetzigen Temperaturen und noch dazu extrem arbeitsintensiv für die Bienen! Für WINTERbienen bedeutet das u.U. den vorzeitigen Tod, sodass das Volk mangels Arbeitskraft eingeht!
- Der Abstand zur Wintertraube. Hier zählt jeder Zentimeter. Meine Kollegen aus dem Verein erzählten mir von Völkern, die unter einer vollen Futterzarge verhungert sind, weil sie den Sprung über zu dicke Oberträger nicht geschafft haben.
Die Lösung:
Futterteig direkt auf die Oberträger der Wintertraube. Der Wassergehalt entspricht eher dem vom Honig und der Abstand zur Wintertraube strebt gegen null.

MfG
Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
ich bin alles andere als ein erfahrener Imker, ich hab in der Tat erst letztes Jahr angefangen. Daher ist mein Kommentar bitte nicht als Gottes einzig wahre Weisheit zu verstehen.<br />
Ich denke, dass du Deine Bienen im Frühjahr mit Futterteig, also nicht mit Flüssigfutter füttern musst!<br />
Warum:<br />
&#8211; Bienen fressen Honig, also keinen (kaum) frischen Nektar. Genau dem entspricht aber der Futtersirup. Um ihn verwerten zu können, müssen die Bienen ihn erst aufarbeiten, indem sie dafür sorgen, dass ein großer Teil der Flüssigkeit verdunstet &#8211; ein Unding bei den jetzigen Temperaturen und noch dazu extrem arbeitsintensiv für die Bienen! Für WINTERbienen bedeutet das u.U. den vorzeitigen Tod, sodass das Volk mangels Arbeitskraft eingeht!<br />
&#8211; Der Abstand zur Wintertraube. Hier zählt jeder Zentimeter. Meine Kollegen aus dem Verein erzählten mir von Völkern, die unter einer vollen Futterzarge verhungert sind, weil sie den Sprung über zu dicke Oberträger nicht geschafft haben.<br />
Die Lösung:<br />
Futterteig direkt auf die Oberträger der Wintertraube. Der Wassergehalt entspricht eher dem vom Honig und der Abstand zur Wintertraube strebt gegen null.</p>
<p>MfG<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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