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	Kommentare zu: Verbraucher vs  Landwirt. Es geht nur &#8222;Miteinander&#8220;. (Video)	</title>
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	<description>Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln für eine Familie mit 4 Personen. Das ist unser Ziel.</description>
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		Von: Volker Albrecht		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/verbraucher-vs-landwirt-es-geht-nur-miteinander-video/#comment-148948</link>

		<dc:creator><![CDATA[Volker Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 13:07:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun, ich sehe es so. Die Landwirte sind mit Sicherheit nicht an allem Schuld. Damit macht man es sich zu einfach. Ganz unschuldig sind sie aber auch nicht. 

Das es mit der Politik keinen Dialog gibt, kann man so auch nicht sagen. Vor kurzem hatte z.B. einer der bekanntesten Bauern und Youtuber im Norden Stefan Hansen alias Sibbershusum aus Rodenäs an der dänischen Grenze eine Einladung von Ministerpräsident Daniel Günther und konnte für Stunden sein Leid klagen. Bei der Bauerndemo in Rendsburg war der Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsminister einer der wenigen Politiker die sich gestellt haben. Dies wurde hoch angerechnet und man hat vernüntig geredet. 

Ich kann die Wut der Bauern verstehen. Sibbers hatte z.B eine Ferkelzucht und Schweinemast, die man als vorbildlich bezeichen konnte. Es war in der Situation, dass ihn die neuen Auflagen zu Investitionen im hohen 6-Stellingen Bereich gezwungen hätten. Dies konnte und wollte er mit seiner Betriebgröße und den niedrigen Fleischpreisen nicht mehr stemmen. Schweinezucht und Mast eingestellt. Und so ergeht es vielen und viele werden nicht nur die Viehaltung, sondern den ganzen Betrieb einstellen. Das dies am Ende dazu führt, dass wir Fleisch aus dem Ausland importieren müssen wo man keinen Einfluss auf Fütterung und Haltung mehr hat sollte man bedenken. 

Ich halte übrigens das verzinste Schuldgeldsystem für die Wurzel allen Übels. Denn dieses zwingt uns so zu wirtshaften wie wir es gerade tun. Ständig wachsender Energieverbrauch, Ressoursenverbrauch etc mit alle den Nebenwirkungen wie Umweltzerstörung, Hunger, Vertreibung, Flucht, Krieg. 

Geradzu absurd ist es imho, dass die ach so aufgeklärten Deutschen ihre Regierung über Monate angebettelt haben mehr Steuern zahlen zu dürfen, weil man meint damit das Klima zu retten. So ein Quatsch. 

Dieses System bekommt man nicht in den Griff in dem man die Steuern erhöht. Mit höheren Steuern rettet man gar nichts. Man füllt nur die Kassen anderer. Die Staatskassen und die derjenigen die sich mit dem Handel von Klimazertifikaten die Taschen vollstopfen. Im Mittelalter nannte man das Ablashandel. Man kompensiert seine Sünden mit Geld.

Man kann ein Problem nicht mit den Möglichkeiten des Systems lösen welches dieses Problem hervorgebracht hat. Wenn man die Verwerfungen unserer Zeit angehen will, muss man die Systemfrage stellen. Imho kann man z.B. an der Umweltproblematik nur etwas nachhaltig ändern wenn man das verzinste Schuldgeld abschafft. 

Ich finde als Alternative z.B das System &quot;Infomoney&quot; sehr interssant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich sehe es so. Die Landwirte sind mit Sicherheit nicht an allem Schuld. Damit macht man es sich zu einfach. Ganz unschuldig sind sie aber auch nicht. </p>
<p>Das es mit der Politik keinen Dialog gibt, kann man so auch nicht sagen. Vor kurzem hatte z.B. einer der bekanntesten Bauern und Youtuber im Norden Stefan Hansen alias Sibbershusum aus Rodenäs an der dänischen Grenze eine Einladung von Ministerpräsident Daniel Günther und konnte für Stunden sein Leid klagen. Bei der Bauerndemo in Rendsburg war der Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsminister einer der wenigen Politiker die sich gestellt haben. Dies wurde hoch angerechnet und man hat vernüntig geredet. </p>
<p>Ich kann die Wut der Bauern verstehen. Sibbers hatte z.B eine Ferkelzucht und Schweinemast, die man als vorbildlich bezeichen konnte. Es war in der Situation, dass ihn die neuen Auflagen zu Investitionen im hohen 6-Stellingen Bereich gezwungen hätten. Dies konnte und wollte er mit seiner Betriebgröße und den niedrigen Fleischpreisen nicht mehr stemmen. Schweinezucht und Mast eingestellt. Und so ergeht es vielen und viele werden nicht nur die Viehaltung, sondern den ganzen Betrieb einstellen. Das dies am Ende dazu führt, dass wir Fleisch aus dem Ausland importieren müssen wo man keinen Einfluss auf Fütterung und Haltung mehr hat sollte man bedenken. </p>
<p>Ich halte übrigens das verzinste Schuldgeldsystem für die Wurzel allen Übels. Denn dieses zwingt uns so zu wirtshaften wie wir es gerade tun. Ständig wachsender Energieverbrauch, Ressoursenverbrauch etc mit alle den Nebenwirkungen wie Umweltzerstörung, Hunger, Vertreibung, Flucht, Krieg. </p>
<p>Geradzu absurd ist es imho, dass die ach so aufgeklärten Deutschen ihre Regierung über Monate angebettelt haben mehr Steuern zahlen zu dürfen, weil man meint damit das Klima zu retten. So ein Quatsch. </p>
<p>Dieses System bekommt man nicht in den Griff in dem man die Steuern erhöht. Mit höheren Steuern rettet man gar nichts. Man füllt nur die Kassen anderer. Die Staatskassen und die derjenigen die sich mit dem Handel von Klimazertifikaten die Taschen vollstopfen. Im Mittelalter nannte man das Ablashandel. Man kompensiert seine Sünden mit Geld.</p>
<p>Man kann ein Problem nicht mit den Möglichkeiten des Systems lösen welches dieses Problem hervorgebracht hat. Wenn man die Verwerfungen unserer Zeit angehen will, muss man die Systemfrage stellen. Imho kann man z.B. an der Umweltproblematik nur etwas nachhaltig ändern wenn man das verzinste Schuldgeld abschafft. </p>
<p>Ich finde als Alternative z.B das System &#8222;Infomoney&#8220; sehr interssant.</p>
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		Von: Shoshanina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Shoshanina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 08:57:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich versteh nur eines nicht, grundsätzlich steht in der Bibel kein Schweinefleisch zu essen. Ist nicht leicht, wenn ich an den Sonntagsbraten von früher denke. Aber warum werden wir erzogen als ob es völlig normal wäre Fleisch zu essen und als ob es nichts besseres gäbe. Na Mahlzeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versteh nur eines nicht, grundsätzlich steht in der Bibel kein Schweinefleisch zu essen. Ist nicht leicht, wenn ich an den Sonntagsbraten von früher denke. Aber warum werden wir erzogen als ob es völlig normal wäre Fleisch zu essen und als ob es nichts besseres gäbe. Na Mahlzeit.</p>
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