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	Kommentare zu: Mit Gemueseanbau Geld verdienen, oder warum wir mehr Mut zur alternativen Landwirtschaft brauchen. (Video)	</title>
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	<description>Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln für eine Familie mit 4 Personen. Das ist unser Ziel.</description>
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		Von: Tom		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 02:46:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht falsch verstehen, ich find&#039;s genauso wichtig und spannend, wenn neue Wege des Agrarbaus erschlossen werden - besonders im städtischen Raum (der ja mehr und mehr Land frisst und in Zukunft weiter fressen wird).

Aber

was genau hier urban ist, zog irgendwie an mir vorbei. Vielleicht wäre Micro-Farming ein besserer Begriff. Sieht für mich nämlich nach herkömmlichem Ackerbau aus, der in kleinerem Stil betrieben wird. Sicher keine leichte Sache, vor allem, wenn das profitabel werden soll - an der Stelle meine gedrückten Daumen an Johnny!


Was ich eher unter urban farming verstehe, wären große Hydroponik-Farmen im Stile des Venus Projects. Die können auch mitten in der Stadt stehen und sparen noch mehr Fläche (und die Erde spart man sich obendrein auch noch).

Wäre klasse, wenn es hier mal so eine Reportage über eine Hydroponik-Anlage gibt :)

Grüße!]]></description>
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<p>Aber</p>
<p>was genau hier urban ist, zog irgendwie an mir vorbei. Vielleicht wäre Micro-Farming ein besserer Begriff. Sieht für mich nämlich nach herkömmlichem Ackerbau aus, der in kleinerem Stil betrieben wird. Sicher keine leichte Sache, vor allem, wenn das profitabel werden soll &#8211; an der Stelle meine gedrückten Daumen an Johnny!</p>
<p>Was ich eher unter urban farming verstehe, wären große Hydroponik-Farmen im Stile des Venus Projects. Die können auch mitten in der Stadt stehen und sparen noch mehr Fläche (und die Erde spart man sich obendrein auch noch).</p>
<p>Wäre klasse, wenn es hier mal so eine Reportage über eine Hydroponik-Anlage gibt 🙂</p>
<p>Grüße!</p>
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