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	Kommentare zu: Der Selbstversorger Kochkurs, oder ein komplettes Menue mitten im Januar aus eigener Produktion. (Video)	</title>
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	<description>Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln für eine Familie mit 4 Personen. Das ist unser Ziel.</description>
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		<title>
		Von: gartenadmin		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-117045</link>

		<dc:creator><![CDATA[gartenadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 22:30:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-117003&quot;&gt;Lars&lt;/a&gt;.

Ab und zu mal in einer handelsueblichen Joghurtmaschine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-117003">Lars</a>.</p>
<p>Ab und zu mal in einer handelsueblichen Joghurtmaschine.</p>
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		<title>
		Von: gartenadmin		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-117043</link>

		<dc:creator><![CDATA[gartenadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 22:25:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-116981&quot;&gt;Chaosgarten&lt;/a&gt;.

Es ist schon ziemlich viel Fleisch, welches wir erzeugen. Nur laesst es sich nicht wie Speck oder eine Wurst verwenden. Da liegt die Problematik. Was nuetzt ein Kaninchen, wenn ich daraus keine Fleischwurst fuer die Kinder herstellen kann. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-116981">Chaosgarten</a>.</p>
<p>Es ist schon ziemlich viel Fleisch, welches wir erzeugen. Nur laesst es sich nicht wie Speck oder eine Wurst verwenden. Da liegt die Problematik. Was nuetzt ein Kaninchen, wenn ich daraus keine Fleischwurst fuer die Kinder herstellen kann. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Astrid		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-117033</link>

		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 21:30:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralf,
nettes Video,motiviert wie immer den Garten zum Gemüseanbau zu nutzen.
Ich freue mich schon auf weitere Filme,schöne Grüße aus NZ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,<br />
nettes Video,motiviert wie immer den Garten zum Gemüseanbau zu nutzen.<br />
Ich freue mich schon auf weitere Filme,schöne Grüße aus NZ</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lars		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-117003</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 16:09:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralf,

ich finde das Rezept toll.
Sieht lecker aus.
Ich freue mich immer über alle Beiträge, die sich um die Verarbeitung der Ernte drehen.
Bitte mehr davon.
Apropos: Wie macht ihr euren Joghurt selbst?

Grüße
Lars]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,</p>
<p>ich finde das Rezept toll.<br />
Sieht lecker aus.<br />
Ich freue mich immer über alle Beiträge, die sich um die Verarbeitung der Ernte drehen.<br />
Bitte mehr davon.<br />
Apropos: Wie macht ihr euren Joghurt selbst?</p>
<p>Grüße<br />
Lars</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vera Hufnagel		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-117002</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vera Hufnagel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 09:06:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralph,

das klingt total lecker und ich würde dein Menü ganz bestimmt essen. Zurzeit haben wir auch noch einiges Gemüse aus der eigenen Produktion des letzten Jahres in der Gefriertruhe, in Gläsern oder im Lager. Es macht einfach total Spaß, das eigene Zeug zu essen, und die Abstriche gegenüber der internationalen Küche fallen uns zumindest überhaupt nicht schwer. Im Gegenteil. Man weiß, was man hat  oder besser nicht hat: Pestizide, Herbizide etc.

Also: Ich finde, du kannst echt mal stolz auf dich sein. So ein Menü aus eigener Produktion ist eine starke Sache.

Übrigens: Deinen Honig, den wir bei dir letztes Jahr an deinem Tag der offenen Tür gekauft haben, haben wir jetzt während der letzten Tage auf unser Brot geschmiert.
Hm, seeehr gut!

Herzliche Grüße aus Düsseldorf
Vera]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralph,</p>
<p>das klingt total lecker und ich würde dein Menü ganz bestimmt essen. Zurzeit haben wir auch noch einiges Gemüse aus der eigenen Produktion des letzten Jahres in der Gefriertruhe, in Gläsern oder im Lager. Es macht einfach total Spaß, das eigene Zeug zu essen, und die Abstriche gegenüber der internationalen Küche fallen uns zumindest überhaupt nicht schwer. Im Gegenteil. Man weiß, was man hat  oder besser nicht hat: Pestizide, Herbizide etc.</p>
<p>Also: Ich finde, du kannst echt mal stolz auf dich sein. So ein Menü aus eigener Produktion ist eine starke Sache.</p>
<p>Übrigens: Deinen Honig, den wir bei dir letztes Jahr an deinem Tag der offenen Tür gekauft haben, haben wir jetzt während der letzten Tage auf unser Brot geschmiert.<br />
Hm, seeehr gut!</p>
<p>Herzliche Grüße aus Düsseldorf<br />
Vera</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: maria watteroth		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-116991</link>

		<dc:creator><![CDATA[maria watteroth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 22:30:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=19949#comment-116991</guid>

					<description><![CDATA[Sehr schoene Anregungen fuers Kochen!
Eine Anregung meinerseits um Mais oder Maismehl zu verarbeiten:
Den gemahlenen Mais , es kann auch grob gemahlener sein, in der trockenen Pfanne gut roesten , abkuehlen lassen, dann mit kaltem Wasser anruehren ( keine Klumpen machen !)und in eine kochende Gemuesesuppe einruehren. Gut durchkochen lassen . Fertig. MIt Petersilie auftischen. Herrlich bei kalten Wetter . Hier, in Bolivien , nennt man diese dicke Suppe Lawa.Noch infachr ist s diKorner zurst zu roestn . Immer nur kleine Menegn auf einmal. Sie werden dann etwas weicher und sind leichter zu mahlen. Auch bei Weizen funktioniert das gut.
Beste Gruesse
Maria]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schoene Anregungen fuers Kochen!<br />
Eine Anregung meinerseits um Mais oder Maismehl zu verarbeiten:<br />
Den gemahlenen Mais , es kann auch grob gemahlener sein, in der trockenen Pfanne gut roesten , abkuehlen lassen, dann mit kaltem Wasser anruehren ( keine Klumpen machen !)und in eine kochende Gemuesesuppe einruehren. Gut durchkochen lassen . Fertig. MIt Petersilie auftischen. Herrlich bei kalten Wetter . Hier, in Bolivien , nennt man diese dicke Suppe Lawa.Noch infachr ist s diKorner zurst zu roestn . Immer nur kleine Menegn auf einmal. Sie werden dann etwas weicher und sind leichter zu mahlen. Auch bei Weizen funktioniert das gut.<br />
Beste Gruesse<br />
Maria</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: maria watteroth		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-116985</link>

		<dc:creator><![CDATA[maria watteroth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 02:16:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=19949#comment-116985</guid>

					<description><![CDATA[Sehr schoene Anregungen fuers Kochen!
Eine Anregung meinerseits um Mais oder Maismehl zu verarbeiten:
Den gemahlenen Mais , es kann auch grob gemahlener sein, in der trockenen Pfanne gut roesten , abkuehlen lassen, dann mit kaltem Wasser anruehren , keine Klumpen machen !,und in eine kochende Gemuesesuppe einruehren. Gut durchkochen lassen . Fertig. MIt Petersilie auftischen. Herrlich bei kalten Wetter . Hier, in Bolivien , nennt man diese dicke Suppe Lawa.
Leider wird mein Kommentar abgelehnt. Ich habe dies wirklich noch nie geschrieben Villeicht klappt das Abschicken mit diesem Zusatatz.
Beste Gruesse
Maria]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schoene Anregungen fuers Kochen!<br />
Eine Anregung meinerseits um Mais oder Maismehl zu verarbeiten:<br />
Den gemahlenen Mais , es kann auch grob gemahlener sein, in der trockenen Pfanne gut roesten , abkuehlen lassen, dann mit kaltem Wasser anruehren , keine Klumpen machen !,und in eine kochende Gemuesesuppe einruehren. Gut durchkochen lassen . Fertig. MIt Petersilie auftischen. Herrlich bei kalten Wetter . Hier, in Bolivien , nennt man diese dicke Suppe Lawa.<br />
Leider wird mein Kommentar abgelehnt. Ich habe dies wirklich noch nie geschrieben Villeicht klappt das Abschicken mit diesem Zusatatz.<br />
Beste Gruesse<br />
Maria</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: maria watteroth		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-116984</link>

		<dc:creator><![CDATA[maria watteroth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 02:14:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=19949#comment-116984</guid>

					<description><![CDATA[Sehr schoene Anregungen fuers Kochen!
Eine Anregung meinerseits um Mais oder Maismehl zu verarbeiten:
Den gemahlenen Mais , es kann auch grob gemahlener sein, in der trockenen Pfanne gut roesten , abkuehlen lassen, dann mit kaltem Wasser anruehren , keine Klumpen machen !,und in eine kochende Gemuesesuppe einruehren. Gut durchkochen lassen . Fertig. MIt Petersilie auftischen. Herrlich bei kalten Wetter . Hier, in Bolivien , nennt man diese dicke Suppe Lawa.
Beste Gruesse
Maria]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schoene Anregungen fuers Kochen!<br />
Eine Anregung meinerseits um Mais oder Maismehl zu verarbeiten:<br />
Den gemahlenen Mais , es kann auch grob gemahlener sein, in der trockenen Pfanne gut roesten , abkuehlen lassen, dann mit kaltem Wasser anruehren , keine Klumpen machen !,und in eine kochende Gemuesesuppe einruehren. Gut durchkochen lassen . Fertig. MIt Petersilie auftischen. Herrlich bei kalten Wetter . Hier, in Bolivien , nennt man diese dicke Suppe Lawa.<br />
Beste Gruesse<br />
Maria</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tanja		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-116983</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 00:44:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=19949#comment-116983</guid>

					<description><![CDATA[Guten Abend Ralf,

prima Video! Ich hoffe, Ihren Kindern hat alles geschmeckt! Und vielen vielen Dank für Ihre Mühe und so viel Arbeit bei den Videos!   

Darf ich Ihnen eine leichtere, von mehreren Generationen erprobte Variante anbieten? Egal, ob Ente oder Gänsebrust zu Weihnachten – schmeckt auch ohne anbraten gut: 

Fleisch waschen, in die große Pfanne legen, salzen, pfeffern, klein geschnittene Zwiebeln (eine riesige oder 2 mittleren)dazu, Kräuter dazu (Thymian schmeckt hier wunderbar), ein Lorbeerblatt in kleinere Stückchen brechen und verteilen. Etwas Wasser dazu geben (ungefähr ein halbes Glas), Deckel(OHNE Loch)drauf. Zuerst auf die große Flamme stellen, sobald das Wasser um das Fleisch herum anfängt  zu kochen – die Flamme auf sehr klein reduzieren und für 1 Std 30 Minuten in Ruhe garen  lassen. Danach das Fleisch umdrehen, (bei der Gänsebrust den Knochen wegnehmen - sollte ganz leicht gehen, sonst noch für 10 - 15 Minuten lassen,) eventuell noch etwas Wasser dazu geben und noch eine ganze Stunde auf der kleinsten Flamme garen lassen. Hier brauchen Sie kein Öl, kein Schmalz – da wird immer sehr viel Fett aus dem Fleisch raustreten. Am Ende sind die Zwiebeln komplett zerkocht und das Fleisch dadurch mariniert und sehr – sehr zart. 

Zeitaufwand ist groß, dafür der Strom/Gas Verbrauch wegen der kleinsten Flamme nicht so hoch (hoffe ich) und man muss fast gar nichts tun, es wird alles fast von alleine gar und zart. 

Dazu können Sie die Salzkartoffeln machen und die Bratäpfel reichen. Oder das, was Ihre Kinder am meisten mögen. 

Es wird mich freuen, wenn Sie irgendwann mein Rezept nachkochen. Gutes Gelingen!

Freundliche Grüsse aus Raum Frankfurt am Main
Tanja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Ralf,</p>
<p>prima Video! Ich hoffe, Ihren Kindern hat alles geschmeckt! Und vielen vielen Dank für Ihre Mühe und so viel Arbeit bei den Videos!   </p>
<p>Darf ich Ihnen eine leichtere, von mehreren Generationen erprobte Variante anbieten? Egal, ob Ente oder Gänsebrust zu Weihnachten – schmeckt auch ohne anbraten gut: </p>
<p>Fleisch waschen, in die große Pfanne legen, salzen, pfeffern, klein geschnittene Zwiebeln (eine riesige oder 2 mittleren)dazu, Kräuter dazu (Thymian schmeckt hier wunderbar), ein Lorbeerblatt in kleinere Stückchen brechen und verteilen. Etwas Wasser dazu geben (ungefähr ein halbes Glas), Deckel(OHNE Loch)drauf. Zuerst auf die große Flamme stellen, sobald das Wasser um das Fleisch herum anfängt  zu kochen – die Flamme auf sehr klein reduzieren und für 1 Std 30 Minuten in Ruhe garen  lassen. Danach das Fleisch umdrehen, (bei der Gänsebrust den Knochen wegnehmen &#8211; sollte ganz leicht gehen, sonst noch für 10 &#8211; 15 Minuten lassen,) eventuell noch etwas Wasser dazu geben und noch eine ganze Stunde auf der kleinsten Flamme garen lassen. Hier brauchen Sie kein Öl, kein Schmalz – da wird immer sehr viel Fett aus dem Fleisch raustreten. Am Ende sind die Zwiebeln komplett zerkocht und das Fleisch dadurch mariniert und sehr – sehr zart. </p>
<p>Zeitaufwand ist groß, dafür der Strom/Gas Verbrauch wegen der kleinsten Flamme nicht so hoch (hoffe ich) und man muss fast gar nichts tun, es wird alles fast von alleine gar und zart. </p>
<p>Dazu können Sie die Salzkartoffeln machen und die Bratäpfel reichen. Oder das, was Ihre Kinder am meisten mögen. </p>
<p>Es wird mich freuen, wenn Sie irgendwann mein Rezept nachkochen. Gutes Gelingen!</p>
<p>Freundliche Grüsse aus Raum Frankfurt am Main<br />
Tanja</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chaosgarten		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/kochen-fuer-selbstversorger/#comment-116981</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chaosgarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 20:32:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=19949#comment-116981</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ralf,

sieht sehr lecker aus.

Du hast ja eine richtig traumhafte Küche mit 5-Flammen-Gasherd, fast alles Edelstahl, etc. So eine hätte ich auch gerne. Wie kommt man dazu, sowas im privaten Bereich anzuschaffen?

Tatsächlich kommen wir theoretisch mit Gemüse, Obst und Kartoffeln aus dem eigenen Garten aus. Trotzdem kaufen wir teilweise Obst (Apfelsinen und Mandarinen in der Vorweihnachtszeit) und manchmal Gemüse (z.B. Spargel, weil unserer noch nicht wieder so weit ist) dazu.

Als &quot;Sättigungsbeilage&quot; essen wir überwiegend Kartoffeln, bleiben also noch Nudeln, Reis etc. aus dem Supermarkt und auch Mehl, Brotbackmischungen und Zucker gibts bei uns nicht aus dem Garten.

Das ist denke ich auch relativ normal und auch früher, als der &quot;Selbstversorgergarten&quot; auf dem Land noch üblicher war, hat man z.B. Zucker und Salz etc. gekauft. Letztlich haben wir schon immer in einer arbeitsteiligen Gesellschaft gelebt und das ist auch gut so.

Das große Defizit ist bei uns das Fleisch (hast du wirklich genug Fleisch, oder kauft ihr noch zu?), wobei wir immerhin Lamm und Rind direkt vom Erzeuger beziehen.
Außerdem haben wir einen immensen Verbrauch an Milchprodukten.

Ich freue mich auf weitere Kochvideos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,</p>
<p>sieht sehr lecker aus.</p>
<p>Du hast ja eine richtig traumhafte Küche mit 5-Flammen-Gasherd, fast alles Edelstahl, etc. So eine hätte ich auch gerne. Wie kommt man dazu, sowas im privaten Bereich anzuschaffen?</p>
<p>Tatsächlich kommen wir theoretisch mit Gemüse, Obst und Kartoffeln aus dem eigenen Garten aus. Trotzdem kaufen wir teilweise Obst (Apfelsinen und Mandarinen in der Vorweihnachtszeit) und manchmal Gemüse (z.B. Spargel, weil unserer noch nicht wieder so weit ist) dazu.</p>
<p>Als &#8222;Sättigungsbeilage&#8220; essen wir überwiegend Kartoffeln, bleiben also noch Nudeln, Reis etc. aus dem Supermarkt und auch Mehl, Brotbackmischungen und Zucker gibts bei uns nicht aus dem Garten.</p>
<p>Das ist denke ich auch relativ normal und auch früher, als der &#8222;Selbstversorgergarten&#8220; auf dem Land noch üblicher war, hat man z.B. Zucker und Salz etc. gekauft. Letztlich haben wir schon immer in einer arbeitsteiligen Gesellschaft gelebt und das ist auch gut so.</p>
<p>Das große Defizit ist bei uns das Fleisch (hast du wirklich genug Fleisch, oder kauft ihr noch zu?), wobei wir immerhin Lamm und Rind direkt vom Erzeuger beziehen.<br />
Außerdem haben wir einen immensen Verbrauch an Milchprodukten.</p>
<p>Ich freue mich auf weitere Kochvideos.</p>
]]></content:encoded>
		
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