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	Kommentare zu: Ein Garten im Fruehjahr, das keines war. (Video)	</title>
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	<description>Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln für eine Familie mit 4 Personen. Das ist unser Ziel.</description>
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		<title>
		Von: Claudia		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-77267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 11:43:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-77206&quot;&gt;admin&lt;/a&gt;.

Hallo Ralf,

ich übertreibe nicht. Ich muss ja erst mal alle Videos gucken die du bisher gemacht hast - und das sind ja ne Menge. Tagsüber fehlt mir dazu die Zeit.

Laut aktuellem Wetterbericht soll es ja jetzt aufwärts gehen. Ich hoffe es!
Also sähe ich jetzt noch mal Gurken neu und warte auf Wachstum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-77206">admin</a>.</p>
<p>Hallo Ralf,</p>
<p>ich übertreibe nicht. Ich muss ja erst mal alle Videos gucken die du bisher gemacht hast &#8211; und das sind ja ne Menge. Tagsüber fehlt mir dazu die Zeit.</p>
<p>Laut aktuellem Wetterbericht soll es ja jetzt aufwärts gehen. Ich hoffe es!<br />
Also sähe ich jetzt noch mal Gurken neu und warte auf Wachstum.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-77206</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 22:09:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-77138&quot;&gt;Claudia&lt;/a&gt;.

Hallo Claudia

Nur nicht uebertreiben mit meinen Filmen. :) Und warum sollte es dir anders ergehen als mir. Der Garten ist kahl. Was sich bisher getan hat, passiert normalerweise in 10 Tagen. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-77138">Claudia</a>.</p>
<p>Hallo Claudia</p>
<p>Nur nicht uebertreiben mit meinen Filmen. 🙂 Und warum sollte es dir anders ergehen als mir. Der Garten ist kahl. Was sich bisher getan hat, passiert normalerweise in 10 Tagen. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Claudia		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-77138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claudia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 10:54:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralf,

ich wohne in Köln, und habe mit meinem zum Küchengarten umfunktionierten 40m² Vorgarten hier bestenfalls die Lacher auf meiner Seite. Aber immerhin konnte ich in den letzten 2 Jahren Tomaten, Bohnen, Zuckerschoten, Zucchini, Kürbisse und diverse Kräuter in Mengen ernten, die uns zumindest bei diesen Gewächsen zu Selbstversorgern machten. Ja, amüsiert euch ruhig alle. Ist in völlig in Ordnung. 

Aber dieses Jahr sehe ich schwarz. Selbst die Aussaaten im Haus und meinem kleinen Folien-GWH waren eher schlecht und mussten wiederholt werden. Was tatsächlich wuchs vergeilte im Haus. Beim Anblick der Freilandpflanzen kriege ich Zahnfleischbluten. Aber immerhin 2 Kohlrabi habe wir gestern verspeist - gekaufte Pflanzen aus dem Hochbeet. Alles andere ist eher kümmerlich. Ich hoffe für uns alle, dass das Wetter jetzt mal auf Sommer schaltet und die Natur die Verspätung wieder einholt.

ps: Ich liebe deine Videos. Die bescheren mir gerade schlaflose Nächte vor dem PC weil ich dabei die Zeit vergesse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,</p>
<p>ich wohne in Köln, und habe mit meinem zum Küchengarten umfunktionierten 40m² Vorgarten hier bestenfalls die Lacher auf meiner Seite. Aber immerhin konnte ich in den letzten 2 Jahren Tomaten, Bohnen, Zuckerschoten, Zucchini, Kürbisse und diverse Kräuter in Mengen ernten, die uns zumindest bei diesen Gewächsen zu Selbstversorgern machten. Ja, amüsiert euch ruhig alle. Ist in völlig in Ordnung. </p>
<p>Aber dieses Jahr sehe ich schwarz. Selbst die Aussaaten im Haus und meinem kleinen Folien-GWH waren eher schlecht und mussten wiederholt werden. Was tatsächlich wuchs vergeilte im Haus. Beim Anblick der Freilandpflanzen kriege ich Zahnfleischbluten. Aber immerhin 2 Kohlrabi habe wir gestern verspeist &#8211; gekaufte Pflanzen aus dem Hochbeet. Alles andere ist eher kümmerlich. Ich hoffe für uns alle, dass das Wetter jetzt mal auf Sommer schaltet und die Natur die Verspätung wieder einholt.</p>
<p>ps: Ich liebe deine Videos. Die bescheren mir gerade schlaflose Nächte vor dem PC weil ich dabei die Zeit vergesse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sandra		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-76220</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:42:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralf,

ich kann aus 690 NN folgendes berichten:
Knoblauch: Im Herbst gepflanzt, da die Zehen ausgetrieben haben: Lässt auf gute Ernte hoffen
Radieschen: Mögen wir nicht so gern, daher nur 20 Stück versuchsweise gesät. Wachsen gut. 4 Stück, welche zu eng standen, habe ich bereits geerntet. 
Rhabarber: Noch vom Vorgänger im Garten. Teilernte bis Dato: 8 kg. Wurde zu Kuchen und mit einem Teil der Apfelernte vom letzten Jahr zu Kompott verarbeitet. 1 kg hab ich noch eingefroren. 
Salat: 20 kräftige kleine Pflänzchen. Vom Schnittsalat kann man in 2 Wochen bestimmt schon mal naschen.
Schwarzer Senf: mickerige Pflänzchen (15 bis 30 cm hoch): Bekommt Blütenansätze. Ein paar schöne Tage und ich kann mit etwas Glück ein paar Samen ernten 
Erdbeeren: schwächeln noch. - Müssen dieses Jahr auch ohne Dünger auskommen.
Brennesseln: Binnen 3 Wochen 1,60 m hoch gewuchert und damit auch nicht mehr für die Küche brauchbar. - Vielleicht sollte ich versuchen Fasern daraus zu gewinnen. Gartenschnur kann ich hier nicht genug haben.
Pastinaken: Saat ist bereits 3 Jahre alt. Habs versuchsweise dennoch probiert. Immer 3 Samen in ein Pflanzloch. Was passiert? An jeder Pflanzstelle spriessen 3 kleine Pflänzchen. Mal sehen, was davon Erntereif wird.
Topinambur: Treibt endlich aus.
Alles andere: Mit dem unbewaffneten Auge fast nicht zu erkennen. Selbst das Unkraut auf dem Beet hatte bis Dato keine Gelegenheit zum Durchstarten. Bin ja mal gespannt wer das Rennen macht.
Tomaten, Paprika und Auberginen sind in meiner Wohnung bereits wegen Lichtmangel verkümmert. Die wollte ich unter Vlies im Freien ziehen. Glashaus hab ich noch keins.

Ich wünsch Dir eine gute Ernte, dem widrigen Wetter zum Trotz :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,</p>
<p>ich kann aus 690 NN folgendes berichten:<br />
Knoblauch: Im Herbst gepflanzt, da die Zehen ausgetrieben haben: Lässt auf gute Ernte hoffen<br />
Radieschen: Mögen wir nicht so gern, daher nur 20 Stück versuchsweise gesät. Wachsen gut. 4 Stück, welche zu eng standen, habe ich bereits geerntet.<br />
Rhabarber: Noch vom Vorgänger im Garten. Teilernte bis Dato: 8 kg. Wurde zu Kuchen und mit einem Teil der Apfelernte vom letzten Jahr zu Kompott verarbeitet. 1 kg hab ich noch eingefroren.<br />
Salat: 20 kräftige kleine Pflänzchen. Vom Schnittsalat kann man in 2 Wochen bestimmt schon mal naschen.<br />
Schwarzer Senf: mickerige Pflänzchen (15 bis 30 cm hoch): Bekommt Blütenansätze. Ein paar schöne Tage und ich kann mit etwas Glück ein paar Samen ernten<br />
Erdbeeren: schwächeln noch. &#8211; Müssen dieses Jahr auch ohne Dünger auskommen.<br />
Brennesseln: Binnen 3 Wochen 1,60 m hoch gewuchert und damit auch nicht mehr für die Küche brauchbar. &#8211; Vielleicht sollte ich versuchen Fasern daraus zu gewinnen. Gartenschnur kann ich hier nicht genug haben.<br />
Pastinaken: Saat ist bereits 3 Jahre alt. Habs versuchsweise dennoch probiert. Immer 3 Samen in ein Pflanzloch. Was passiert? An jeder Pflanzstelle spriessen 3 kleine Pflänzchen. Mal sehen, was davon Erntereif wird.<br />
Topinambur: Treibt endlich aus.<br />
Alles andere: Mit dem unbewaffneten Auge fast nicht zu erkennen. Selbst das Unkraut auf dem Beet hatte bis Dato keine Gelegenheit zum Durchstarten. Bin ja mal gespannt wer das Rennen macht.<br />
Tomaten, Paprika und Auberginen sind in meiner Wohnung bereits wegen Lichtmangel verkümmert. Die wollte ich unter Vlies im Freien ziehen. Glashaus hab ich noch keins.</p>
<p>Ich wünsch Dir eine gute Ernte, dem widrigen Wetter zum Trotz 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dani		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-76180</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dani]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:54:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ach übrigens, die Pflanzen, die wie verrückt wachsen als &quot;Unkraut&quot; mit den handförmig gelappten Blättern, das ist Hahnenfuss, ein Anzeiger für eher schwere, dichte, stickstoffreiche Böden. Die sorgen mit ihren dicken Wurzelsträngen dafür, dass die Erde gelockert wird - davon habe ich massenhaft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach übrigens, die Pflanzen, die wie verrückt wachsen als &#8222;Unkraut&#8220; mit den handförmig gelappten Blättern, das ist Hahnenfuss, ein Anzeiger für eher schwere, dichte, stickstoffreiche Böden. Die sorgen mit ihren dicken Wurzelsträngen dafür, dass die Erde gelockert wird &#8211; davon habe ich massenhaft&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dani		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-76178</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dani]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:49:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Wald hat es am meisten Wurzeln im Boden, deshalb ist die Fruchtbarkeit dort am Höchsten. Ein sehr interessantes Video über Bodenfruchtbarkeit und die Aufgabe von Bewuchs, Pilzen etc ist das hier: http://vimeo.com/18519509 , der zweite Teil ist der: http://vimeo.com/18524635 . Seit einem Jahr habe ich ein Stück Wiese übernommen, wo ich einen Garten aufbaue. Letztes Jahr räumte ich auch grössere Flächen frei und säte sie dann ein oder bepflanzte sie. Ich hatte viele, sehr viele Schnecken. Ich liess gegen Herbst mehr und mehr &quot;Unkraut&quot; einfach wachsen, wo ich den Platz nicht gerade benötigte und liess einige Pflanzen sich selbst aussähen. Dieses Jahr säe ich in den meisten Fällen zwischen den natürlichen Bewuchs und mache nur soviel Fläche frei, wie ich zum Bebauen benötige. Die Fläche wird danach sofort bepflanzt oder eingesät. Ich habe dieses Frühjahr überhaupt kein Problem mit Schnecken, obwohl alle andern hier jammern. Die wenigen Schnecken, die ich sehe, sind an der Pfefferminze und im Unkraut, am Salat hat es keine, auch an den dicken Bohnen, Erbsen, Knackerbsen, Zwiebeln, Knoblauch, Paprika etc hat es keine Schnecken. Ich habe aber auch viel mehr Unkrautbewuchs zwischen den Nutzzpflanzen als Nutzpflanzen selbst. Die Salate stehen mitten im Gras - wachsen aber sehr gut. Rucola, die sich selbst ausgesät hat, wächst wunderbar - wie jede Pflanze, die sich natürlich aussähen kann und dort zu wachsen beginnt, wo die Bedingungen stimmen. Salate kann man sehr gut sich selbst aussähen lassen - die Junbgpflanzen werden dann in der Regel von den Schnecvken viel mehr gemieden, als wenn man pflanzt oder selbst in eine Reihe sät. Die Aufgabe der Schnecken ist es, schwache Pflanzen zu beseitigen. Gut, zwischendurch können sie auch mal an einer ihrer Lieblingspflanzen naschen, die nicht schwach ist wie an Kürbisblüten, Pfefferminze oder Basilikum...
Je mehr verschiedene Pflanzen durcheinander wachsen, desto robuster sind die Pflanzen und desto gleichmässiger werden die Bodennährstoffe beansprucht. Dann werden die Pflanzen auch viel weniger von Schädlingen befallen und Schutznetze etc können zum grossen Teil entfallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wald hat es am meisten Wurzeln im Boden, deshalb ist die Fruchtbarkeit dort am Höchsten. Ein sehr interessantes Video über Bodenfruchtbarkeit und die Aufgabe von Bewuchs, Pilzen etc ist das hier: <a href="http://vimeo.com/18519509" rel="nofollow ugc">http://vimeo.com/18519509</a> , der zweite Teil ist der: <a href="http://vimeo.com/18524635" rel="nofollow ugc">http://vimeo.com/18524635</a> . Seit einem Jahr habe ich ein Stück Wiese übernommen, wo ich einen Garten aufbaue. Letztes Jahr räumte ich auch grössere Flächen frei und säte sie dann ein oder bepflanzte sie. Ich hatte viele, sehr viele Schnecken. Ich liess gegen Herbst mehr und mehr &#8222;Unkraut&#8220; einfach wachsen, wo ich den Platz nicht gerade benötigte und liess einige Pflanzen sich selbst aussähen. Dieses Jahr säe ich in den meisten Fällen zwischen den natürlichen Bewuchs und mache nur soviel Fläche frei, wie ich zum Bebauen benötige. Die Fläche wird danach sofort bepflanzt oder eingesät. Ich habe dieses Frühjahr überhaupt kein Problem mit Schnecken, obwohl alle andern hier jammern. Die wenigen Schnecken, die ich sehe, sind an der Pfefferminze und im Unkraut, am Salat hat es keine, auch an den dicken Bohnen, Erbsen, Knackerbsen, Zwiebeln, Knoblauch, Paprika etc hat es keine Schnecken. Ich habe aber auch viel mehr Unkrautbewuchs zwischen den Nutzzpflanzen als Nutzpflanzen selbst. Die Salate stehen mitten im Gras &#8211; wachsen aber sehr gut. Rucola, die sich selbst ausgesät hat, wächst wunderbar &#8211; wie jede Pflanze, die sich natürlich aussähen kann und dort zu wachsen beginnt, wo die Bedingungen stimmen. Salate kann man sehr gut sich selbst aussähen lassen &#8211; die Junbgpflanzen werden dann in der Regel von den Schnecvken viel mehr gemieden, als wenn man pflanzt oder selbst in eine Reihe sät. Die Aufgabe der Schnecken ist es, schwache Pflanzen zu beseitigen. Gut, zwischendurch können sie auch mal an einer ihrer Lieblingspflanzen naschen, die nicht schwach ist wie an Kürbisblüten, Pfefferminze oder Basilikum&#8230;<br />
Je mehr verschiedene Pflanzen durcheinander wachsen, desto robuster sind die Pflanzen und desto gleichmässiger werden die Bodennährstoffe beansprucht. Dann werden die Pflanzen auch viel weniger von Schädlingen befallen und Schutznetze etc können zum grossen Teil entfallen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dani		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-76176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dani]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:29:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unkraut: In der Natur hat alles einen Sinn: Unbedeckten, nicht bewachsenen Boden / Erde ist in der freien Natur nicht zu finden. Der natürliche Zustand ist Bewuchs. Die Aufgabe der Pflanzen ist, den Boden zu bedecken, damit die Bodenlebewesen wie Pilze (ich meine das Myzel, also die feinen Pilzwurzeln, nicht die Fruchtkörper), Bakterien, Würmer etc sich wohl fühlen und organische Materialien abbauen und den Pflanzen zur Verfügung stellen können. Jede Pflanze hat ihre Aufgabe, um den Boden gesund zu halten. Je mehr der Mensch eingreift, desto mehr zerstört er das natürliche Gleichgewicht im Boden. Wenn der Boden über einen längeren Zeitraum unbedeckt ist - gerade über den Winter - sterben gewisse Bodenorganismen ab oder ziehen sich in tiefere Bodenschichten zurück, weil es ganz oben zu kalt oder zu trocken ist. Pilze, die die Nährstoffe dorthin bringen, wo sie von Pflanzen benötigt werden, wachsen im Boden nur dort, wo es in der Nähe (ca 2 cm) auch Wurzeln hat - keine Wurzeln im Boden = keine Pilze = weniger Fruchtbarkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unkraut: In der Natur hat alles einen Sinn: Unbedeckten, nicht bewachsenen Boden / Erde ist in der freien Natur nicht zu finden. Der natürliche Zustand ist Bewuchs. Die Aufgabe der Pflanzen ist, den Boden zu bedecken, damit die Bodenlebewesen wie Pilze (ich meine das Myzel, also die feinen Pilzwurzeln, nicht die Fruchtkörper), Bakterien, Würmer etc sich wohl fühlen und organische Materialien abbauen und den Pflanzen zur Verfügung stellen können. Jede Pflanze hat ihre Aufgabe, um den Boden gesund zu halten. Je mehr der Mensch eingreift, desto mehr zerstört er das natürliche Gleichgewicht im Boden. Wenn der Boden über einen längeren Zeitraum unbedeckt ist &#8211; gerade über den Winter &#8211; sterben gewisse Bodenorganismen ab oder ziehen sich in tiefere Bodenschichten zurück, weil es ganz oben zu kalt oder zu trocken ist. Pilze, die die Nährstoffe dorthin bringen, wo sie von Pflanzen benötigt werden, wachsen im Boden nur dort, wo es in der Nähe (ca 2 cm) auch Wurzeln hat &#8211; keine Wurzeln im Boden = keine Pilze = weniger Fruchtbarkeit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-76143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 20:04:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralf, 
auch bei mir in Hannover sieht es nicht besser aus.  An einem der wenigen frostfreien Tage im Februar hatte ich dicke Bohnen gelegt. Die haben erstaunlicherweise überlebt und wachsen recht gut. Und Rhabarber: Habe 10 kg geerntet! Das habe ich noch nie erlebt, 30 Gläschen Marmelade und Kuchen! Ja, jedes Jahr ist anders. Letztes Jahr gab es &quot;tonnenweise&quot; Rote Beete. Dieses Jahr muss ich die Pflänzchen mit der Lupe suchen. Ich bin trotzdem optimistisch, einfach abwarten. Und wenn es jetzt nicht doch noch friert, sollte die Obst- und Beerenernte recht gut werden. Auch die Erdbeeren wachsen und blühen wie verrückt. Alles Gute!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,<br />
auch bei mir in Hannover sieht es nicht besser aus.  An einem der wenigen frostfreien Tage im Februar hatte ich dicke Bohnen gelegt. Die haben erstaunlicherweise überlebt und wachsen recht gut. Und Rhabarber: Habe 10 kg geerntet! Das habe ich noch nie erlebt, 30 Gläschen Marmelade und Kuchen! Ja, jedes Jahr ist anders. Letztes Jahr gab es &#8222;tonnenweise&#8220; Rote Beete. Dieses Jahr muss ich die Pflänzchen mit der Lupe suchen. Ich bin trotzdem optimistisch, einfach abwarten. Und wenn es jetzt nicht doch noch friert, sollte die Obst- und Beerenernte recht gut werden. Auch die Erdbeeren wachsen und blühen wie verrückt. Alles Gute!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Biene		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-76100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Biene]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:09:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralf,
konnte leider länger nicht reinschauen da mein Internet nicht so will wie ich.
&quot;Das Frühjahr das keines wahr&quot; ... wohl wahr. 
Tief Winterliche Verhältnisse inkl. Schnee und Frost bis Ende März und seit dem mal Hü mal Hot. So ist es lustig zu beobachten das unsere Bohnenpflanzen genau so groß sind wie unsere (ersten) Radieschen die längst verspeist sein sollten. Es kommt nun halt alles auf einmal. Sachen die man sonst in einem Zeitraum von 10 wochen gesäät und gesetzt hat sind nun in nicht mal 6 Wochen in die Erde gekommen.
Aber es macht sich alles gut. Mal warm mal kühler, mal sonnig mal naß - das scheint den Pflanzen zu bekommen. Ich denke wir bekommen ein gutes Obstjahr und auch die Tomaten, Fenchel und Kohl machen sich bis jetzt ausgesprochen gut. Die Wurzelgemüse schwächeln hier noch etwas, aber das wird :-)
Ich bin sehr zuversichtlich was diese Saison betrifft. Solange wir im Hochsommer nicht wieder eine abnormale mehrwöchige Monsun-zeit bekommen können wir mit vollen Vorratskammern rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,<br />
konnte leider länger nicht reinschauen da mein Internet nicht so will wie ich.<br />
&#8222;Das Frühjahr das keines wahr&#8220; &#8230; wohl wahr.<br />
Tief Winterliche Verhältnisse inkl. Schnee und Frost bis Ende März und seit dem mal Hü mal Hot. So ist es lustig zu beobachten das unsere Bohnenpflanzen genau so groß sind wie unsere (ersten) Radieschen die längst verspeist sein sollten. Es kommt nun halt alles auf einmal. Sachen die man sonst in einem Zeitraum von 10 wochen gesäät und gesetzt hat sind nun in nicht mal 6 Wochen in die Erde gekommen.<br />
Aber es macht sich alles gut. Mal warm mal kühler, mal sonnig mal naß &#8211; das scheint den Pflanzen zu bekommen. Ich denke wir bekommen ein gutes Obstjahr und auch die Tomaten, Fenchel und Kohl machen sich bis jetzt ausgesprochen gut. Die Wurzelgemüse schwächeln hier noch etwas, aber das wird 🙂<br />
Ich bin sehr zuversichtlich was diese Saison betrifft. Solange wir im Hochsommer nicht wieder eine abnormale mehrwöchige Monsun-zeit bekommen können wir mit vollen Vorratskammern rechnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rob		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/ein-fruehjahr-das-keines-war/#comment-76079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:39:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=16913#comment-76079</guid>

					<description><![CDATA[Wunderbar, da bin ich wenigstens nicht allein, bei dem nix wächst! Und das bisschen was wächst, lassen sich die Schnecken schmecken. Da bin ich mal gespannt, was sich bis zum Herbst halten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar, da bin ich wenigstens nicht allein, bei dem nix wächst! Und das bisschen was wächst, lassen sich die Schnecken schmecken. Da bin ich mal gespannt, was sich bis zum Herbst halten kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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