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	Kommentare zu: Die Wahrheit ueber &#8222;Selbstversorgung aus dem Garten&#8220; (Video)	</title>
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	<description>Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln für eine Familie mit 4 Personen. Das ist unser Ziel.</description>
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		<title>
		Von: Elisabeth Zauke		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-135370</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Zauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 00:20:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-127678&quot;&gt;Apfelfreundin&lt;/a&gt;.

http://www.biotopicafarm.de/essigmutter/

hier ist beschrieben wie du selbst eine essigmutter anlegen kannst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-127678">Apfelfreundin</a>.</p>
<p><a href="http://www.biotopicafarm.de/essigmutter/" rel="nofollow ugc">http://www.biotopicafarm.de/essigmutter/</a></p>
<p>hier ist beschrieben wie du selbst eine essigmutter anlegen kannst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michael Zeiser		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-134003</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Zeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 09:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verfolge mit großem Interesse deine Videos. Ich habe in meiner Parzelle auch ein wenig &quot;Ackerland&quot;. Wie die vielen Zeitschriften darauf kommen das die komplette Selbstversorgung klappen kann. Ich nutze meinen Acker, damit meine Jungs sehen wo die Nahrung her kommt und weil selbst geerntetes nunmal besser schmeckt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verfolge mit großem Interesse deine Videos. Ich habe in meiner Parzelle auch ein wenig &#8222;Ackerland&#8220;. Wie die vielen Zeitschriften darauf kommen das die komplette Selbstversorgung klappen kann. Ich nutze meinen Acker, damit meine Jungs sehen wo die Nahrung her kommt und weil selbst geerntetes nunmal besser schmeckt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Wolf		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-130335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2017 18:10:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralf!
Selbstversorgung ohne Kalorienbringer geht nicht  -- deshalb habe ich mich auf Kartoffel, Mais ,Bohnen, MOHN, Leinsamen ...( weiteres wird noch ausprobiert)  konzentriert. alles unter dem Aspekt . geht sich´s aus   mit der Fläche( 2-3 Ar) mit der Arbeitszeit und der Verarbeitung.  Es ist also mehr Interessehalber ob ich es schaffe ob es möglich ist bei gleichzeitigem auch geschmacklichem / gesundheitsmäßigem  Vorteil.
Kartoffel geht gut deckt in mehreren Sorten den tatsächlichen Jahresverbrauch ( ca.120 kg der Familie - 4P, war auch die Ausgangsmotivation damit zu beginnen), Mais  geht ebenfalls wenn das Jahr passt, einfach zu erntendes Korn leicht zu lagern  und wird als Maismehl,  Polentagries und  Popkorn  und im  Milchstadium als Gemüse verwendet. Deckt ebenfalls den Jahresbedarf ( der allerdings gering ist  10 kg) Mohn: in Österreich legal, leicht(!) zu kultivieren ich säe auf fein vorbereitetes Beet sehr früh (Ende Feber , Anfang März) damit er genügend Zeit hat vor dem Unkraut aufzulaufen. Saat einfach dünn mit dem Salzstreuer über das Beet ( Menge/Verteilung vorher auf einem großen Bogen hellem Papier testen), sonst nichts mehr zu tun  weil ja Lichtkeimer.  Ernte besonder bei Graumohn einfach  - Kapseln offen  mann kann ihn einfach ausschütteln  und die kapseln zu Dekozwecken weiter verwenden. Weiß- und Blaumohn ist verschlossener Mohn, da muß man die Kapseln  aufbrechen und hat mehr Reinigungsarbeit. derzeit  ca. 25 m²  sind ca. 5 kg  ernte .  Lein geht ähnlich aber schwerer zu dreschen  daher nur versuchsweise ( ca. 1kg ernte auf 5 m²) , recht aber für die Verwendung . Bohnen werden gemeinsam mit dem Mais   ( Mais ist Kletterhilfe) angebaut   (nur zu Testzwecken weil mir das auslösen zu  lästig ist--für 2-3 mal  Bohnengulasch) Wie gesagt Kartoffel waren der Anfang der Rest ist aus Fruchtwechselgründen dazugekommen, unter der Überlegung praktisch verwertbare Kalorienbringer  zu testen. Heuer gibt es unabsichtlich  ( mit dem Pferdemist) angesäte Gerste auf ca 10m².  Ich nehme aber an dass das Dreschen und reinigen  nicht wirklich zu machen ist.Das ist das gute am Kukuruz und den Kartoffeln das man da wenig bis keine Ernte/Reinigungsgerätschaften braucht. 
 
Also Selbstversorgung (= kein Zukauf) geht bei Konzentration auf das Machbare. Bei Getreide wie Weizen Roggen und Ölfrüchten ( die man nicht  wie Mohn und Lein  ungepresst isst)  ist der Aufwand im Garten def. zu groß-- da bin ich vollkommen deiner Meinung. 
Also müsste man auf Mais  und Hülsenfrüchte umstellen  - wer will das aber?   (trotzdem such ich nach einer kleinen Ölpresse  für den Lein/Mohn   -- man  wills ja wissen) 

Und bevor wer fragt: das übliche Gemüse Salat Paradeiser Paprika Kürbis, div Obst und Beeren etc. baue ich auch an  - aber da gehts mehr um Geschmack und Freude   am selber haben, weniger um den Versorgungsaspekt.
Mfg Wolf
PS: irgendwann werde ich mir ein Beispiel nehmen und ein Tagebuch führen und genau die Arbeitszeiten/Erntemengen etc. notieren um auch eine  so schöne Statistik aufzustellen. 
Dzt. halte ich überschlägig bei ca. 5kg Kartoffeln pro aufgewendeter Arbeitsstunde. Wie schaut das bei dir aus Ralf?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf!<br />
Selbstversorgung ohne Kalorienbringer geht nicht  &#8212; deshalb habe ich mich auf Kartoffel, Mais ,Bohnen, MOHN, Leinsamen &#8230;( weiteres wird noch ausprobiert)  konzentriert. alles unter dem Aspekt . geht sich´s aus   mit der Fläche( 2-3 Ar) mit der Arbeitszeit und der Verarbeitung.  Es ist also mehr Interessehalber ob ich es schaffe ob es möglich ist bei gleichzeitigem auch geschmacklichem / gesundheitsmäßigem  Vorteil.<br />
Kartoffel geht gut deckt in mehreren Sorten den tatsächlichen Jahresverbrauch ( ca.120 kg der Familie &#8211; 4P, war auch die Ausgangsmotivation damit zu beginnen), Mais  geht ebenfalls wenn das Jahr passt, einfach zu erntendes Korn leicht zu lagern  und wird als Maismehl,  Polentagries und  Popkorn  und im  Milchstadium als Gemüse verwendet. Deckt ebenfalls den Jahresbedarf ( der allerdings gering ist  10 kg) Mohn: in Österreich legal, leicht(!) zu kultivieren ich säe auf fein vorbereitetes Beet sehr früh (Ende Feber , Anfang März) damit er genügend Zeit hat vor dem Unkraut aufzulaufen. Saat einfach dünn mit dem Salzstreuer über das Beet ( Menge/Verteilung vorher auf einem großen Bogen hellem Papier testen), sonst nichts mehr zu tun  weil ja Lichtkeimer.  Ernte besonder bei Graumohn einfach  &#8211; Kapseln offen  mann kann ihn einfach ausschütteln  und die kapseln zu Dekozwecken weiter verwenden. Weiß- und Blaumohn ist verschlossener Mohn, da muß man die Kapseln  aufbrechen und hat mehr Reinigungsarbeit. derzeit  ca. 25 m²  sind ca. 5 kg  ernte .  Lein geht ähnlich aber schwerer zu dreschen  daher nur versuchsweise ( ca. 1kg ernte auf 5 m²) , recht aber für die Verwendung . Bohnen werden gemeinsam mit dem Mais   ( Mais ist Kletterhilfe) angebaut   (nur zu Testzwecken weil mir das auslösen zu  lästig ist&#8211;für 2-3 mal  Bohnengulasch) Wie gesagt Kartoffel waren der Anfang der Rest ist aus Fruchtwechselgründen dazugekommen, unter der Überlegung praktisch verwertbare Kalorienbringer  zu testen. Heuer gibt es unabsichtlich  ( mit dem Pferdemist) angesäte Gerste auf ca 10m².  Ich nehme aber an dass das Dreschen und reinigen  nicht wirklich zu machen ist.Das ist das gute am Kukuruz und den Kartoffeln das man da wenig bis keine Ernte/Reinigungsgerätschaften braucht. </p>
<p>Also Selbstversorgung (= kein Zukauf) geht bei Konzentration auf das Machbare. Bei Getreide wie Weizen Roggen und Ölfrüchten ( die man nicht  wie Mohn und Lein  ungepresst isst)  ist der Aufwand im Garten def. zu groß&#8211; da bin ich vollkommen deiner Meinung.<br />
Also müsste man auf Mais  und Hülsenfrüchte umstellen  &#8211; wer will das aber?   (trotzdem such ich nach einer kleinen Ölpresse  für den Lein/Mohn   &#8212; man  wills ja wissen) </p>
<p>Und bevor wer fragt: das übliche Gemüse Salat Paradeiser Paprika Kürbis, div Obst und Beeren etc. baue ich auch an  &#8211; aber da gehts mehr um Geschmack und Freude   am selber haben, weniger um den Versorgungsaspekt.<br />
Mfg Wolf<br />
PS: irgendwann werde ich mir ein Beispiel nehmen und ein Tagebuch führen und genau die Arbeitszeiten/Erntemengen etc. notieren um auch eine  so schöne Statistik aufzustellen.<br />
Dzt. halte ich überschlägig bei ca. 5kg Kartoffeln pro aufgewendeter Arbeitsstunde. Wie schaut das bei dir aus Ralf?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sabine		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-128424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 09:20:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo :-)
Wow, in der Tabelle steckt ganz schön Arbeit und Ausdauer drin! Respekt!
Ich beschäftige mich auch seit einiger Zeit mit Selbstversorgung. Das spannende daran ist, dass &quot;Selbstversorgung&quot; eben nicht meint, dass alles, was man zum Leben (Essen) braucht, aus dem eigenen Gartenanbau kommen muss. Im Gegenteil! Selbstversorgung ist nicht zu verwechseln mit Autarkie. wikipedia gibt hier ganz gute Definitionen.
Selbstversorgung ist einfach ein Weg, sich so autonom (selbstbestimmt) wie möglich zu machen. Güter und Produkte von außen mit dazu zu nehmen, gehört jedoch ausdrücklich dazu, also zum Beispiel die Eier der Nachbarn. Dafür bringt man dann Marmelade oder den selbstgemachten Honig vorbei.
Buchempfehlung zum Thema:
Peter Plöger: Einfach ein gutes Leben. Hanser Verlag.

Herzliche Grüße! :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo 🙂<br />
Wow, in der Tabelle steckt ganz schön Arbeit und Ausdauer drin! Respekt!<br />
Ich beschäftige mich auch seit einiger Zeit mit Selbstversorgung. Das spannende daran ist, dass &#8222;Selbstversorgung&#8220; eben nicht meint, dass alles, was man zum Leben (Essen) braucht, aus dem eigenen Gartenanbau kommen muss. Im Gegenteil! Selbstversorgung ist nicht zu verwechseln mit Autarkie. wikipedia gibt hier ganz gute Definitionen.<br />
Selbstversorgung ist einfach ein Weg, sich so autonom (selbstbestimmt) wie möglich zu machen. Güter und Produkte von außen mit dazu zu nehmen, gehört jedoch ausdrücklich dazu, also zum Beispiel die Eier der Nachbarn. Dafür bringt man dann Marmelade oder den selbstgemachten Honig vorbei.<br />
Buchempfehlung zum Thema:<br />
Peter Plöger: Einfach ein gutes Leben. Hanser Verlag.</p>
<p>Herzliche Grüße! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: gartenadmin		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-128094</link>

		<dc:creator><![CDATA[gartenadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 06:39:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=22272#comment-128094</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-128045&quot;&gt;Monika&lt;/a&gt;.

Kuerbiskerne waren nicht in besagtem Jahr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-128045">Monika</a>.</p>
<p>Kuerbiskerne waren nicht in besagtem Jahr</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Monika		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-128045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 06:55:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=22272#comment-128045</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ralf!
Eine faszinierende Aufstellung. Mir fehlen nur die Kürbiskerne. Hat der Anbau doch nicht geklappt? Ich plane es damit heuer auch zu versuchen und warte deshalb schon ganz ungeduldig auf Infos von dir.
Ganz liebe gärtnerische Grüße
Monika]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf!<br />
Eine faszinierende Aufstellung. Mir fehlen nur die Kürbiskerne. Hat der Anbau doch nicht geklappt? Ich plane es damit heuer auch zu versuchen und warte deshalb schon ganz ungeduldig auf Infos von dir.<br />
Ganz liebe gärtnerische Grüße<br />
Monika</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: gartenadmin		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-127895</link>

		<dc:creator><![CDATA[gartenadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 06:39:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=22272#comment-127895</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-127875&quot;&gt;Karl Rapp&lt;/a&gt;.

So was habe ich auch mal versucht. Ich wuerde wohl eher einige LKW Mutterboden besorgen und auftragen. Das ist viel einfacher. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-127875">Karl Rapp</a>.</p>
<p>So was habe ich auch mal versucht. Ich wuerde wohl eher einige LKW Mutterboden besorgen und auftragen. Das ist viel einfacher. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Rapp		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-127875</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Rapp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 20:09:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=22272#comment-127875</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ralf, danke für Deine unbezahlbare Mühe mit Deinem blog und den ganzen Videos. Die vergangenen Jahre teilte ich fast die Hälfte mit Mäusen und Maulwürfen. Hab sie jetzt alle gefangen.
Selbstversorgung ja, zu vielleicht 20 bis 30 % in der Saison.
Das ist viel mehr als garnichs. Wer überhaupt kein Gartenbeet hat, kennt nicht die Freude die damit zusammenhängt.
Bei mir ist der Boden nur 15 bis 20 cm tief, dann kommen Flußsteine.
Nun mache ich einen Bodenaustausch, grabe bis 50 cm tief und siebe alles was größer als 0,8 cm ist heraus. Und das mit bald 70 Jahren. 
Und ich lerne und lerne und lerne immer weiter über die Natur - und über mich selbst. Herrlich kann ich nur sagen.

Gruß von
Karl Rapp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf, danke für Deine unbezahlbare Mühe mit Deinem blog und den ganzen Videos. Die vergangenen Jahre teilte ich fast die Hälfte mit Mäusen und Maulwürfen. Hab sie jetzt alle gefangen.<br />
Selbstversorgung ja, zu vielleicht 20 bis 30 % in der Saison.<br />
Das ist viel mehr als garnichs. Wer überhaupt kein Gartenbeet hat, kennt nicht die Freude die damit zusammenhängt.<br />
Bei mir ist der Boden nur 15 bis 20 cm tief, dann kommen Flußsteine.<br />
Nun mache ich einen Bodenaustausch, grabe bis 50 cm tief und siebe alles was größer als 0,8 cm ist heraus. Und das mit bald 70 Jahren.<br />
Und ich lerne und lerne und lerne immer weiter über die Natur &#8211; und über mich selbst. Herrlich kann ich nur sagen.</p>
<p>Gruß von<br />
Karl Rapp</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Apfelfreundin		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-127678</link>

		<dc:creator><![CDATA[Apfelfreundin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 08:41:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=22272#comment-127678</guid>

					<description><![CDATA[Kurz gesagt: Das stimmt. Das beste und realistischtiste antiquarische Buch ist das &quot;Gartenbuch für Anfänger&quot; von Johannes Böttner, mit sehr guten praktischen Tipps und Hinweisen zu Zeit- und Materialaufwand (&quot;Im Liebhabergarten ist stets etwas zuzuschießen&quot;). Vor gut 100 Jahren hatte der Garten eine andere Bedeutung als heute, kam aber am ehesten dem Begriff der Eigenversorgung nahe. Gut ist auch das Buch von Arche Noah, wo zum Beispiel auf unkooperative Familienmitglieder hingewiesen wird, die lieber Pizza als Grünkohl essen, auch wenn der grad im Garten wächst.

Ich selbst habe einen sehr guten Gemüsegarten, mit dem ich im Sommer weitgehend den Bedarf an Grünzeug decken kann, inklusive weiterer Familie und Nachbarn und Kollegen.

Jetzt kommen wir zum Punkt Lagerhaltung: Dei dreiviertel Tonne Äpfel vom vorigen Jahr lassen sich weder lagern noch durch 2 Personen essen. Ich habe zum großen Teil Saft pressen lassen. Der wiederum läßt sich verkaufen, wenn die Arbeit getan ist, zur Ernte hat komischerweise keiner Zeit...

Ich arbeite nicht biologisch: mangels Hühnern brauch ich Schneckenkorn, ich leihe mir Maschinen, ich laß mal einen Gärtner kommen, ich kaufe Kunstdünger, Kompost und Häckselgut... 

Bei der Lagerung zählt auch das Ergebnis: Esse ich selbst eingemachtes Russenkraut - oder kompostiere ich es, weil es mir nicht schmeckt?!? Und auch dazu muß ich Salz und Zucker kaufen, des Essig könnte ich noch selber machen, dazu brauchts aber wieder Essigmutter, die ich kaufen muß...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz gesagt: Das stimmt. Das beste und realistischtiste antiquarische Buch ist das &#8222;Gartenbuch für Anfänger&#8220; von Johannes Böttner, mit sehr guten praktischen Tipps und Hinweisen zu Zeit- und Materialaufwand (&#8222;Im Liebhabergarten ist stets etwas zuzuschießen&#8220;). Vor gut 100 Jahren hatte der Garten eine andere Bedeutung als heute, kam aber am ehesten dem Begriff der Eigenversorgung nahe. Gut ist auch das Buch von Arche Noah, wo zum Beispiel auf unkooperative Familienmitglieder hingewiesen wird, die lieber Pizza als Grünkohl essen, auch wenn der grad im Garten wächst.</p>
<p>Ich selbst habe einen sehr guten Gemüsegarten, mit dem ich im Sommer weitgehend den Bedarf an Grünzeug decken kann, inklusive weiterer Familie und Nachbarn und Kollegen.</p>
<p>Jetzt kommen wir zum Punkt Lagerhaltung: Dei dreiviertel Tonne Äpfel vom vorigen Jahr lassen sich weder lagern noch durch 2 Personen essen. Ich habe zum großen Teil Saft pressen lassen. Der wiederum läßt sich verkaufen, wenn die Arbeit getan ist, zur Ernte hat komischerweise keiner Zeit&#8230;</p>
<p>Ich arbeite nicht biologisch: mangels Hühnern brauch ich Schneckenkorn, ich leihe mir Maschinen, ich laß mal einen Gärtner kommen, ich kaufe Kunstdünger, Kompost und Häckselgut&#8230; </p>
<p>Bei der Lagerung zählt auch das Ergebnis: Esse ich selbst eingemachtes Russenkraut &#8211; oder kompostiere ich es, weil es mir nicht schmeckt?!? Und auch dazu muß ich Salz und Zucker kaufen, des Essig könnte ich noch selber machen, dazu brauchts aber wieder Essigmutter, die ich kaufen muß&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anja		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/die-wahrheit-ueber-selbstversogung-aus-dem-garten/#comment-127622</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 16:25:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neulichimgarten.de/blog/?p=22272#comment-127622</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ralf, Wahnsinn, was du dir hier für eine Arbeit gemacht hast und sehr interessant zu sehen! Ich glaube das Wichtigste am Selbstversorger sein ist die Freude daran und das gute, leckere und gesunde Essen im Bauch, das man heutzutage im Handel einfach nicht bekommt es sei denn man bezahlt sehr viel Geld für Demeter Biokost;) Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf, Wahnsinn, was du dir hier für eine Arbeit gemacht hast und sehr interessant zu sehen! Ich glaube das Wichtigste am Selbstversorger sein ist die Freude daran und das gute, leckere und gesunde Essen im Bauch, das man heutzutage im Handel einfach nicht bekommt es sei denn man bezahlt sehr viel Geld für Demeter Biokost;) Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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