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	Kommentare zu: Dicke Bohnen / Saubohnen erfolgreich anbauen, oder wohnen Sie etwa auf der falschen Rheinseite? (Video)	</title>
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	<description>Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln für eine Familie mit 4 Personen. Das ist unser Ziel.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2017 18:14:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Stephan Romahn		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/dicke-bohnen-saubohnen-erfolgreich-anbauen/#comment-126083</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Romahn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 18:14:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch auf der &quot;schäl Sick&quot; des Rheines, weit weit weg in Sachsen, wachsen manierliche Dicke Bohnen wenn sie jemand von der richtigen Rheinseite kultiviert ;-). Ich lege sie frühestmöglich nach dem dicken Winterfrost in tief gehackte Gräben. Die werden dann im Laufe des Wachstums angehäufelt. Gut für Standfestigkeit, Wuchshöhe, Ertrag  und schlecht für Unkraut.  
Zur Bestäubung und zum Fruchtansatz hilft übrigens in der Blütezeit ab und an mal Gießen und Überbrausen der Blüten, wenn es trocken-heiß ist.

Küchentip: Die ausgepuhlten Kerne in kochendem Wasser blanchieren und dann in kaltem Wasser abschrecken. Dann entweder einfrieren oder - BESSER ! - erst mal direkt die durch das Blanchieren lockern dicken Häute um die Kerne entfernen. Ohne Haut schmecken die ganz anderen, &quot;undeftig&quot; und soooooo lecker, dass ich sie so sogar noch lieber als die von mir geliebten Grünen Erbsen mag. 
Die Häute habe ich übrigens mal in eine gerade kochende Suppe getan und mit dem Zauberstab püriert. Schmeckte dann auch lecker deftig nach Dicke Bohnen, ohne das Kerne drin waren ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch auf der &#8222;schäl Sick&#8220; des Rheines, weit weit weg in Sachsen, wachsen manierliche Dicke Bohnen wenn sie jemand von der richtigen Rheinseite kultiviert ;-). Ich lege sie frühestmöglich nach dem dicken Winterfrost in tief gehackte Gräben. Die werden dann im Laufe des Wachstums angehäufelt. Gut für Standfestigkeit, Wuchshöhe, Ertrag  und schlecht für Unkraut.<br />
Zur Bestäubung und zum Fruchtansatz hilft übrigens in der Blütezeit ab und an mal Gießen und Überbrausen der Blüten, wenn es trocken-heiß ist.</p>
<p>Küchentip: Die ausgepuhlten Kerne in kochendem Wasser blanchieren und dann in kaltem Wasser abschrecken. Dann entweder einfrieren oder &#8211; BESSER ! &#8211; erst mal direkt die durch das Blanchieren lockern dicken Häute um die Kerne entfernen. Ohne Haut schmecken die ganz anderen, &#8222;undeftig&#8220; und soooooo lecker, dass ich sie so sogar noch lieber als die von mir geliebten Grünen Erbsen mag.<br />
Die Häute habe ich übrigens mal in eine gerade kochende Suppe getan und mit dem Zauberstab püriert. Schmeckte dann auch lecker deftig nach Dicke Bohnen, ohne das Kerne drin waren 😉</p>
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		<title>
		Von: Hinnerk		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/dicke-bohnen-saubohnen-erfolgreich-anbauen/#comment-125888</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hinnerk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 20:57:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das bei dir einige Bohnen nicht gekeimt sind kann auch gut an Wühlmäusen liegen. Uns haben sie mal alle Bohnen noch vor dem Austrieb wieder weggefressen. Danach haben wir neben den Bohnen Knoblauchzehen gesetzt. Das hat sehr gut geholfen und die Nager ferngehalten.
Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das bei dir einige Bohnen nicht gekeimt sind kann auch gut an Wühlmäusen liegen. Uns haben sie mal alle Bohnen noch vor dem Austrieb wieder weggefressen. Danach haben wir neben den Bohnen Knoblauchzehen gesetzt. Das hat sehr gut geholfen und die Nager ferngehalten.<br />
Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Selbstversorger		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/dicke-bohnen-saubohnen-erfolgreich-anbauen/#comment-125789</link>

		<dc:creator><![CDATA[Selbstversorger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 16:29:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe mich mal ein bisschen auf Ihrem interessanten Blog umgesehen - überlebenswichtige Techniken, für den Laien verständlich aufbereitet und auch nach systemisch-ökologischen Gesichtspunkten, vgl. die Behandlung der Fressfeinde. Auf den Samentütchen steht nur &#039;wann aussäen&#039;, dass es danach erst anfängt mit den Problemen, steht dort nicht. Selbstversorgung http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=417377 ist eine Fähigkeit und Tugend, die die Kriegsgeneration noch konnte und kannte, aber damals hatten die meisten noch eigene Gärten, und wer in der Stadt wohnte, hatte noch einen Verwandten auf dem Lande mit grossem Grundstück. Zur Zeit der Luftbrücke in Berlin hat man die öffentlichen Gärten parzelliert und den Familien zum Anbau freigegeben, heute verwaisen selbst die früher mit Warteliste umkämpften Schrebergärten mangels Nachwuchs. Hätte in Russland nicht fast jeder eine Datsche gehabt, wären Millionen nach dem Zusamernbruch der Sowjetunion verhungert. Auch in Griechenland hat fast jeder noch Verwandte mit Landwirtschaft auf dem Land und daher war der Staatsbankrott nicht gleich die Hungerkatastrophe. Aber in Deutschland? Wer es jetzt nicht übt, findet ja auch einen Blog wie den ihren nicht, wenn durch Stromausfall oder Cyberwar das Internet weg ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich mal ein bisschen auf Ihrem interessanten Blog umgesehen &#8211; überlebenswichtige Techniken, für den Laien verständlich aufbereitet und auch nach systemisch-ökologischen Gesichtspunkten, vgl. die Behandlung der Fressfeinde. Auf den Samentütchen steht nur &#8218;wann aussäen&#8216;, dass es danach erst anfängt mit den Problemen, steht dort nicht. Selbstversorgung <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=417377" rel="nofollow ugc">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=417377</a> ist eine Fähigkeit und Tugend, die die Kriegsgeneration noch konnte und kannte, aber damals hatten die meisten noch eigene Gärten, und wer in der Stadt wohnte, hatte noch einen Verwandten auf dem Lande mit grossem Grundstück. Zur Zeit der Luftbrücke in Berlin hat man die öffentlichen Gärten parzelliert und den Familien zum Anbau freigegeben, heute verwaisen selbst die früher mit Warteliste umkämpften Schrebergärten mangels Nachwuchs. Hätte in Russland nicht fast jeder eine Datsche gehabt, wären Millionen nach dem Zusamernbruch der Sowjetunion verhungert. Auch in Griechenland hat fast jeder noch Verwandte mit Landwirtschaft auf dem Land und daher war der Staatsbankrott nicht gleich die Hungerkatastrophe. Aber in Deutschland? Wer es jetzt nicht übt, findet ja auch einen Blog wie den ihren nicht, wenn durch Stromausfall oder Cyberwar das Internet weg ist!</p>
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