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	Kommentare zu: Der Imker und das Wetter (Video)	</title>
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	<description>Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln für eine Familie mit 4 Personen. Das ist unser Ziel.</description>
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		<title>
		Von: Tobi		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-110130</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 22:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Ralf,
also:
1.	Ich habe gelernt: Direkt nach dem Abschleudern ca. 5kg Futter geben, im Anschluss die erste Behandlung, danach vollständig auffüttern, bis ca. Mitte August und dann die zweite Behandlung. 
2.	Die Fluglöcher würde ich während der Fütterung generell etwas einengen. Wenn du Räuberei bemerkst, aber auf jeden Fall sofort sehr klein machen!
3.	Mit dem Nassenheider Verdunster sollte die Behandlung bei 20 °C eigentlich problemlos funktionieren. Entscheidend ist hier die Auswahl der richtigen Dochtgröße in Abhängigkeit von der Volksgröße (siehe dazu die Anleitung: http://www.nassenheider.com/files/dokum/v%20geb%20de.pdf)
4.	Wenn du sagst: „100ml sind verdunstet“, oder „nur 50ml sind verdunstet“, auf welchen Zeitraum beziehst du dich da? 20-25ml/Tag sind beim Nassenheider für ein zweizargiges Volk empfohlen, 15-20ml/Tag für Einzarger. Die Verdunstungsmenge bestimmt beim Nassenheider die Dochtgröße. 
5.	Das Futter nicht sofort angenommen wird kann daran liegen, dass die Bienen nicht darauf aufmerksam werden. Daher sollte man eine Futterspur zum Futtertrog legen, also einfach etwas Futter auf die Bienen und die Rähmchen laufen lassen und eine Spur zum Futter im Trog legen. Dabei sollte man natürlich vermeiden, dass Futter unten aus dem Gitterboden heraustropft, um keine Räuberei auszulösen. 
6.	Die Gewichte meiner Beuten (Hohenheimer Einfachbeute, wie bei dir):
Blechdeckel: 1,75kg
Innendeckel: 2,5kg
Zarge mit zehn leeren Rähmchen mit Mittelwänden: 7kg
Zarge ohne Rähmchen: 4kg
Gitterboden: 2,75kg
Plus ca. 2kg Bienen und Pollen macht ein Leergewicht von ca. 15kg beim Einzarger und ca. 23kg beim Zweizarger. Der Rest sollte Futter sein. Auffüttern würde ich auf ca. 30kg beim Einzarger und 43kg beim Zweizarger. 


Kopf hoch, das wird schon alles und danke, dass du deine Misserfolge genauso teilst, wie deine Erfolge! Dazu gehört einiger Mut und eine dicke Haut! ;)
Melde dich, wenn ich dir noch irgendwie helfen kann.

Grüße Tobi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Ralf,<br />
also:<br />
1.	Ich habe gelernt: Direkt nach dem Abschleudern ca. 5kg Futter geben, im Anschluss die erste Behandlung, danach vollständig auffüttern, bis ca. Mitte August und dann die zweite Behandlung.<br />
2.	Die Fluglöcher würde ich während der Fütterung generell etwas einengen. Wenn du Räuberei bemerkst, aber auf jeden Fall sofort sehr klein machen!<br />
3.	Mit dem Nassenheider Verdunster sollte die Behandlung bei 20 °C eigentlich problemlos funktionieren. Entscheidend ist hier die Auswahl der richtigen Dochtgröße in Abhängigkeit von der Volksgröße (siehe dazu die Anleitung: <a href="http://www.nassenheider.com/files/dokum/v%20geb%20de.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.nassenheider.com/files/dokum/v%20geb%20de.pdf</a>)<br />
4.	Wenn du sagst: „100ml sind verdunstet“, oder „nur 50ml sind verdunstet“, auf welchen Zeitraum beziehst du dich da? 20-25ml/Tag sind beim Nassenheider für ein zweizargiges Volk empfohlen, 15-20ml/Tag für Einzarger. Die Verdunstungsmenge bestimmt beim Nassenheider die Dochtgröße.<br />
5.	Das Futter nicht sofort angenommen wird kann daran liegen, dass die Bienen nicht darauf aufmerksam werden. Daher sollte man eine Futterspur zum Futtertrog legen, also einfach etwas Futter auf die Bienen und die Rähmchen laufen lassen und eine Spur zum Futter im Trog legen. Dabei sollte man natürlich vermeiden, dass Futter unten aus dem Gitterboden heraustropft, um keine Räuberei auszulösen.<br />
6.	Die Gewichte meiner Beuten (Hohenheimer Einfachbeute, wie bei dir):<br />
Blechdeckel: 1,75kg<br />
Innendeckel: 2,5kg<br />
Zarge mit zehn leeren Rähmchen mit Mittelwänden: 7kg<br />
Zarge ohne Rähmchen: 4kg<br />
Gitterboden: 2,75kg<br />
Plus ca. 2kg Bienen und Pollen macht ein Leergewicht von ca. 15kg beim Einzarger und ca. 23kg beim Zweizarger. Der Rest sollte Futter sein. Auffüttern würde ich auf ca. 30kg beim Einzarger und 43kg beim Zweizarger. </p>
<p>Kopf hoch, das wird schon alles und danke, dass du deine Misserfolge genauso teilst, wie deine Erfolge! Dazu gehört einiger Mut und eine dicke Haut! 😉<br />
Melde dich, wenn ich dir noch irgendwie helfen kann.</p>
<p>Grüße Tobi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nick		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109978</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 18:45:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo ich hoffe das das villeicht helfen kann 

http://www.lwg.bayern.de/bienen/service/15362/linkurl_22.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ich hoffe das das villeicht helfen kann </p>
<p><a href="http://www.lwg.bayern.de/bienen/service/15362/linkurl_22.pdf" rel="nofollow ugc">http://www.lwg.bayern.de/bienen/service/15362/linkurl_22.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ziegenlimmy		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109920</link>

		<dc:creator><![CDATA[ziegenlimmy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 19:42:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=19154#comment-109920</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109919&quot;&gt;ziegenlimmy&lt;/a&gt;.

oh sorry das seltsame wort oben sollte natürlich styropor heißen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109919">ziegenlimmy</a>.</p>
<p>oh sorry das seltsame wort oben sollte natürlich styropor heißen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ziegenlimmy		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109919</link>

		<dc:creator><![CDATA[ziegenlimmy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 19:40:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=19154#comment-109919</guid>

					<description><![CDATA[hallo ralf,
zu dem kälteproblen hätte ich eine idee.
ziehe im frühjahr immer meine gemüsepflänzchen in topfpaletten auf einer dicken lage styror und einer temperatur gesteuerten heizmatte (heizkabel zum selber verlegen) an.
könnte mir denken das es dir enorm weiterhelfen würde wenn du beim verdunsten von der außentemperatur unabhängiger wärst.
mit besten grüßen
ziegenlimmy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hallo ralf,<br />
zu dem kälteproblen hätte ich eine idee.<br />
ziehe im frühjahr immer meine gemüsepflänzchen in topfpaletten auf einer dicken lage styror und einer temperatur gesteuerten heizmatte (heizkabel zum selber verlegen) an.<br />
könnte mir denken das es dir enorm weiterhelfen würde wenn du beim verdunsten von der außentemperatur unabhängiger wärst.<br />
mit besten grüßen<br />
ziegenlimmy</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109916</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 18:43:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=19154#comment-109916</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Ralf,

Bienen sterben durch Fehler, dass ist nicht schön, aber passiert. Wichtig ist nur, dass man daraus lernt und die Schuld nicht auf irgendetwas anderes schiebt.

Du solltest die Bienen nach dem Schleudern mit etwa 5 kg füttern, dann 1-2 Wochen warten, bevor Du mit der Ameisenbehandlung beginnst. Danach richtig auffüttern.
So verhungern sie nicht.

Du hast doch gesagt, dass eine Zarge nicht richtig geschlossen war. Das könnte schon der Grund für die Räuberrei sein. Der häufigste Grund ist aber, dass man unsauber arbeitet und Futter verschüttet. 
Während der Futterzeit sollte man auch das Flugloch verengen und am besten füttert man abends, wenn wenig Betrieb ist.

Du könntest auch mal den Nassenheider Verdunster testen und wie in der Anleitung beschrieben neben das Brutnest einsetzen. Der funktioniert ab 10 Grad zuverlässig.

Gruß

Andreas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,</p>
<p>Bienen sterben durch Fehler, dass ist nicht schön, aber passiert. Wichtig ist nur, dass man daraus lernt und die Schuld nicht auf irgendetwas anderes schiebt.</p>
<p>Du solltest die Bienen nach dem Schleudern mit etwa 5 kg füttern, dann 1-2 Wochen warten, bevor Du mit der Ameisenbehandlung beginnst. Danach richtig auffüttern.<br />
So verhungern sie nicht.</p>
<p>Du hast doch gesagt, dass eine Zarge nicht richtig geschlossen war. Das könnte schon der Grund für die Räuberrei sein. Der häufigste Grund ist aber, dass man unsauber arbeitet und Futter verschüttet.<br />
Während der Futterzeit sollte man auch das Flugloch verengen und am besten füttert man abends, wenn wenig Betrieb ist.</p>
<p>Du könntest auch mal den Nassenheider Verdunster testen und wie in der Anleitung beschrieben neben das Brutnest einsetzen. Der funktioniert ab 10 Grad zuverlässig.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Isabel Kramer		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109892</link>

		<dc:creator><![CDATA[Isabel Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 09:02:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralf,
schau mal in dieses PDF ( linkurl_6-3.pdf) hinein, dort ist beschrieben wie Du den Anteil Winterfutter nach dem wiegen berechnen kannst. Sehr hilfreich finde ich auch diesen Link (http://www.bienenkunde.rlp.de) dann unter Varoawetter, bundesweit. Hier kannst Du Deine Postleitzahl angeben und dann weist Du ob es zu kalt,zu warm oder ideales Wetter zur Behandlung ist. 
Isabel vom Freigarten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,<br />
schau mal in dieses PDF ( linkurl_6-3.pdf) hinein, dort ist beschrieben wie Du den Anteil Winterfutter nach dem wiegen berechnen kannst. Sehr hilfreich finde ich auch diesen Link (<a href="http://www.bienenkunde.rlp.de" rel="nofollow ugc">http://www.bienenkunde.rlp.de</a>) dann unter Varoawetter, bundesweit. Hier kannst Du Deine Postleitzahl angeben und dann weist Du ob es zu kalt,zu warm oder ideales Wetter zur Behandlung ist.<br />
Isabel vom Freigarten</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nordleuchte		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109890</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nordleuchte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 08:49:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=19154#comment-109890</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Roesberger, :-)

ich gucke immer gerne nach Berichten von Ihnen und den Bienen, ich bin selbst Jungimker und da schaue ich gerne, wie es bei anderen mit den Bienen läuft.
Ich komme zwar ganz aus dem Norden der Republik, bin also nicht direkt aus Ihrer Region, aber habe selbstverständlich dieses Jahr auch gegen die Varroa behandelt.

Natürlich hört man sich als Neuling gerne bei anderen Imkern und dem Imkervater um, auf Welche Weise diese behandeln. 
Viele tun dies klassisch mit Ameisensäure und Schwammtuch. Streng genommen ist diese Art der Behandlung so meines Wissens nach eigentlich nicht zugelassen, obwohl sie oft so empfohlen wird. Im Gegensatz zum Langzeitverdunster, ist man so nicht über einen sehr langen Zeitraum ans Wetter gebunden. Dennoch halt problematisch bei zu heißem oder kaltem Wetter.

Es gäbe noch die Möglichkeit Oxalsäuretabletten mittels einem Gerät, wie beispielsweise dem „Oxamaten“ quasi zu verdampfen, bzw. zu vernebeln. 
Das hätte den Nachteil, das diese Art der Behandlung im Gegensatz zur Ameisensäure nicht in die geschlossene Brut hinein wirkt. 
Dem kann man aber durch dreimalige Behandlung (immer nach 6-7 Tagen eine Wiederholung) gut etgegenwirken.
Ganz klare Vorteile für mich: Oxalsäure ist sanfter - die Königin bekommt man so nicht kaputt und man kann bei der Behandlung sehen, das die Bienen ruhig sind, nicht brausen, oder dergleichen. Desweiteren ist diese Behandlungsweise wetterunabhängig.
Diese Methode ist allerdings in D auch nicht zugelassen...

Letzlich ist mir wichtig, dass ich den Befallsdruck a) möglichst gen Null halte und b)eine Behandlungsmethode habe, die für mich einfach zu handlen ist (wetterunabhängig, einfach in der Ausführung und kosteneffizient) und dabei möglichst wenig störend, bzw. „gefährlich“ für Imker und Biene...Insofern kann man eine Verdampfung eventuell probieren. Gerade bei klimatisch unsteten Bedingungen wäre dies ja vielleicht eine super Lösung. 

Am wichtigsten ist, so denke ich, dann den Behandlungserfolg zu kontrollieren und mit anderen Methoden zu vergleichen. So findet man schon für sich die passende Methode.

Wenn man dann in der Nachbarschaft Imker hat, die ebenfalls vernünftig behandeln, sollte eigentlich alles gut gehen. Und keine nennenswerte Reinvasion zu befürchten sein, die man selbstredend im Auge behalten sollte.

Viele Grüße und besten Erfolg mit den Bienen, sowie den ganzen Gartenprojekten.
Ich schaue gerne wieder rein.

Nordleuchte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Roesberger, 🙂</p>
<p>ich gucke immer gerne nach Berichten von Ihnen und den Bienen, ich bin selbst Jungimker und da schaue ich gerne, wie es bei anderen mit den Bienen läuft.<br />
Ich komme zwar ganz aus dem Norden der Republik, bin also nicht direkt aus Ihrer Region, aber habe selbstverständlich dieses Jahr auch gegen die Varroa behandelt.</p>
<p>Natürlich hört man sich als Neuling gerne bei anderen Imkern und dem Imkervater um, auf Welche Weise diese behandeln.<br />
Viele tun dies klassisch mit Ameisensäure und Schwammtuch. Streng genommen ist diese Art der Behandlung so meines Wissens nach eigentlich nicht zugelassen, obwohl sie oft so empfohlen wird. Im Gegensatz zum Langzeitverdunster, ist man so nicht über einen sehr langen Zeitraum ans Wetter gebunden. Dennoch halt problematisch bei zu heißem oder kaltem Wetter.</p>
<p>Es gäbe noch die Möglichkeit Oxalsäuretabletten mittels einem Gerät, wie beispielsweise dem „Oxamaten“ quasi zu verdampfen, bzw. zu vernebeln.<br />
Das hätte den Nachteil, das diese Art der Behandlung im Gegensatz zur Ameisensäure nicht in die geschlossene Brut hinein wirkt.<br />
Dem kann man aber durch dreimalige Behandlung (immer nach 6-7 Tagen eine Wiederholung) gut etgegenwirken.<br />
Ganz klare Vorteile für mich: Oxalsäure ist sanfter &#8211; die Königin bekommt man so nicht kaputt und man kann bei der Behandlung sehen, das die Bienen ruhig sind, nicht brausen, oder dergleichen. Desweiteren ist diese Behandlungsweise wetterunabhängig.<br />
Diese Methode ist allerdings in D auch nicht zugelassen&#8230;</p>
<p>Letzlich ist mir wichtig, dass ich den Befallsdruck a) möglichst gen Null halte und b)eine Behandlungsmethode habe, die für mich einfach zu handlen ist (wetterunabhängig, einfach in der Ausführung und kosteneffizient) und dabei möglichst wenig störend, bzw. „gefährlich“ für Imker und Biene&#8230;Insofern kann man eine Verdampfung eventuell probieren. Gerade bei klimatisch unsteten Bedingungen wäre dies ja vielleicht eine super Lösung. </p>
<p>Am wichtigsten ist, so denke ich, dann den Behandlungserfolg zu kontrollieren und mit anderen Methoden zu vergleichen. So findet man schon für sich die passende Methode.</p>
<p>Wenn man dann in der Nachbarschaft Imker hat, die ebenfalls vernünftig behandeln, sollte eigentlich alles gut gehen. Und keine nennenswerte Reinvasion zu befürchten sein, die man selbstredend im Auge behalten sollte.</p>
<p>Viele Grüße und besten Erfolg mit den Bienen, sowie den ganzen Gartenprojekten.<br />
Ich schaue gerne wieder rein.</p>
<p>Nordleuchte</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109881</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 06:37:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ralf,
genau mein Problem. Die Temperaturen waren einfach zu niedrig, in meiner Not hab ich die Liebig Dispenser weit über eine Woche in den Völkern gelassen, verdunstet ist in 10 Tagen 80ml, ich stufe diese Behandlung als Fehlschlag ein. Wenn man drüber nachdenkt ist natürlich die Verdunstungsfläche des Liebig Dispensers auch recht gering, aber in einer Beute ist Säure auf das Tablet gelaufen was darunter stand, hat sich da verteilt, aber recht verdunstet ist sie da auch nicht.
Verhungert ist dir ein Volk? Du hast denen doch nicht zu viel weg genommen, bei Frühjahrs und Sommerernte?
Bei meinen Top Bare Hives hat dieses Jahr alles geschwärmt und danach hatten sie Null interesse zu sammeln, da ist die Honigernte komplett ausgefallen.
Ich bin jetzt auch erst alle Völker am Auffüttern, obs Wetter danach noch für eine As-behandlung passt oder ob man was verändern soll wird man sehen.
Freundliche Grüße aus dem Bergischen Land Uwe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,<br />
genau mein Problem. Die Temperaturen waren einfach zu niedrig, in meiner Not hab ich die Liebig Dispenser weit über eine Woche in den Völkern gelassen, verdunstet ist in 10 Tagen 80ml, ich stufe diese Behandlung als Fehlschlag ein. Wenn man drüber nachdenkt ist natürlich die Verdunstungsfläche des Liebig Dispensers auch recht gering, aber in einer Beute ist Säure auf das Tablet gelaufen was darunter stand, hat sich da verteilt, aber recht verdunstet ist sie da auch nicht.<br />
Verhungert ist dir ein Volk? Du hast denen doch nicht zu viel weg genommen, bei Frühjahrs und Sommerernte?<br />
Bei meinen Top Bare Hives hat dieses Jahr alles geschwärmt und danach hatten sie Null interesse zu sammeln, da ist die Honigernte komplett ausgefallen.<br />
Ich bin jetzt auch erst alle Völker am Auffüttern, obs Wetter danach noch für eine As-behandlung passt oder ob man was verändern soll wird man sehen.<br />
Freundliche Grüße aus dem Bergischen Land Uwe</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sarah		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109879</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sarah]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 05:22:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, die lieben Milben.
Bei meinen Völkern scheint so weit alles ok zu sein, Sorgen machen mir momentan eher die Ableger. Ich hatte kontrolliert, behandelt, aufgefüttert und kontrolliert. Der eine Ableger hatte da komischerweiße mehr als doppelt so viel Milbenfall als vor der Behandlung. Nun hab die letzten sehr warmen Tage auch für eine erneute Behandlung genutzt. Leider stehen die Ableger auch etwas schattig. Heute mal rein schauen, ob alles verdunstet ist, das wäre gut. 
Einen Tipp hab ich Dir leider eher nicht, da ich selbst ziemliche Anfängerin bin. ;-)

Viel Erfolg wünsch ich Dir!
Viele Grüße,
Sarah =)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die lieben Milben.<br />
Bei meinen Völkern scheint so weit alles ok zu sein, Sorgen machen mir momentan eher die Ableger. Ich hatte kontrolliert, behandelt, aufgefüttert und kontrolliert. Der eine Ableger hatte da komischerweiße mehr als doppelt so viel Milbenfall als vor der Behandlung. Nun hab die letzten sehr warmen Tage auch für eine erneute Behandlung genutzt. Leider stehen die Ableger auch etwas schattig. Heute mal rein schauen, ob alles verdunstet ist, das wäre gut.<br />
Einen Tipp hab ich Dir leider eher nicht, da ich selbst ziemliche Anfängerin bin. 😉</p>
<p>Viel Erfolg wünsch ich Dir!<br />
Viele Grüße,<br />
Sarah =)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tommy		</title>
		<link>https://www.neulichimgarten.de/blog/der-imker-und-das-wetter/#comment-109878</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tommy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 04:57:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://neulichimgarten.de/blog/?p=19154#comment-109878</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,

Ich kann deine Sorge verstehen und ja der August war für die Behandlung der Milbe denkbar schlecht.

Schade auch, das ein Volk verhungert ist.

Nach der Honigernte ende Juli hat es in der Natur kaum noch Tracht aber die Völker brüten sehr stark um die Winterbienen zu erzeugen , manche sagen das die erst im September entstehen ich meine das ist ein fließender Prozess.

In dieser Zeit verbrauchen die Völker auch relativ viel Futter , finden aber keins mehr und da sind 4 kilo restfutter nach der Honigernte schnell verbrütet.... die Königin gehtnausnder Eilage ..... das Volk verhungert.

Ich persönlich gehe wiefolgt vor.....

Mitte Juli nach der Linde Honigernte.... Wabenhygiene mit Honigraum dann als zweiten Brutraum.

So wie du es auch gemacht hast.

Dann sofort diemersten 10kg futter rein, dass sie nicht hungern.

Ende Juli 1 Ameisensäure

Wieder Futter 2. 10 kg ( entspricht 14kg Sirup)

Ende August anfang September 2. Mal Ameisensäure wenn eine woche schönes wetter angesagt ist.

Fertig ....

Und ja ab dem füttern sind meine Fluglöcher immer klein auch bei Wirtschyftsvölker.

Bei der Säurebehandlung mach ich sie ein wenig auf dann wiedern klein um Räuberei vorzubeugen.

Fragen gern und du machst das Fehler passieren jedem .... Klasse Videos ich liebe den Kanal.

Grüße Tommy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Ich kann deine Sorge verstehen und ja der August war für die Behandlung der Milbe denkbar schlecht.</p>
<p>Schade auch, das ein Volk verhungert ist.</p>
<p>Nach der Honigernte ende Juli hat es in der Natur kaum noch Tracht aber die Völker brüten sehr stark um die Winterbienen zu erzeugen , manche sagen das die erst im September entstehen ich meine das ist ein fließender Prozess.</p>
<p>In dieser Zeit verbrauchen die Völker auch relativ viel Futter , finden aber keins mehr und da sind 4 kilo restfutter nach der Honigernte schnell verbrütet&#8230;. die Königin gehtnausnder Eilage &#8230;.. das Volk verhungert.</p>
<p>Ich persönlich gehe wiefolgt vor&#8230;..</p>
<p>Mitte Juli nach der Linde Honigernte&#8230;. Wabenhygiene mit Honigraum dann als zweiten Brutraum.</p>
<p>So wie du es auch gemacht hast.</p>
<p>Dann sofort diemersten 10kg futter rein, dass sie nicht hungern.</p>
<p>Ende Juli 1 Ameisensäure</p>
<p>Wieder Futter 2. 10 kg ( entspricht 14kg Sirup)</p>
<p>Ende August anfang September 2. Mal Ameisensäure wenn eine woche schönes wetter angesagt ist.</p>
<p>Fertig &#8230;.</p>
<p>Und ja ab dem füttern sind meine Fluglöcher immer klein auch bei Wirtschyftsvölker.</p>
<p>Bei der Säurebehandlung mach ich sie ein wenig auf dann wiedern klein um Räuberei vorzubeugen.</p>
<p>Fragen gern und du machst das Fehler passieren jedem &#8230;. Klasse Videos ich liebe den Kanal.</p>
<p>Grüße Tommy</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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