Schwarzwurzeln

Die Geschichte von den Schwarzwurzeln, oder warum ich nicht auf andere hoeren sollte. (Video)

Jo, das haetten locker 20 Kilo Schwarzwurzeln geben koennen, wenn ich nicht auf andere Leute gehoert haette. Da bin ich mir sicher. Letztendlich draus geworden sind es mal gerade sechs Wurzeln, und die noch nicht einmal alle komplett. Das ganze aus ungefaehr 8 bis 10 Metern Reihe. Abstand so um die 6 bis 7 Zentimeter, leicht auszurechnen, das waeren 130 Wurzeln geworden. Jede davon, nehmen wir einmal an, 150 Gramm (ich denke, das ist noch untertrieben) ergibt also rund 20 Kilo. So hatte ich es mir gedacht. Ich hatte mich so auf die Schwarzwurzeln gefreut. Ich esse sie gerne, ja selbst die Kinder essen sie gerne, und das will schon was heissen. Viele andere Kinder werden noch nie was von Schwarzwurzeln gehoert haben. Und dann so ein Desaster.  …

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Wie sieht eigentlich eine Haferwurzel aus, oder von einem Gemuese, das kaum jemand kennt. (Video)

Haferwurzeln, was ist das nun wieder fuer eine Gewaechs? Kann man die essen? Lohnt es sich, Haferwurzeln eine Chance zu geben, oder gehoeren sie zu den Pflanzen mit langer Gemuesetradition, die zwar essbar sind, im Laufe der Jahre allerdings von anderen, einfacher zu kultivierenden und vielleicht auch geschmacklich besseren Sorten verdraengt wurden? Die im Garten mehr Arbeit verursachen als ein ganzer Kartoffelacker, schwer zu ernten sind, aufwendig in der Kueche zu verarbeiten und obendrein noch nicht einmal so wirklich gut schmecken?

Der Anbau, nichts einfacher als das!

So moechte ich heute einmal diese Haferwurzeln etwas genauer vorstellen. …

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Von Schwarzwurzeln, von Keimraten, oder vielleicht bin ich doch nicht der groesste Gartendepp Deutschlands.

Von meinem Unvermoegen, Saaten zum Keimen zu bringen, habe ich ja schon oft genug berichtet. Seien es nun Moehren, Bohnen oder Futterrueben. Nur die allerwenigsten Gemuesesorten funktionieren bei mir auf Anhieb und ohne Probleme. Ich kriege fast den Eindruck, ich waere der groesste Gartendepp Deutschlands (gut, bin ich vielleicht so oder so 🙂 ) der auch noch von seiner Dummheit alle Welt wissen laesst. Aber ganz so ein grosser Depp, wie ich manchmal glaube zu sein, bin ich nun doch nicht. Da spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Alter des Saatgutes, zu niedrige Temperaturen, zu wenig oder zu viel Regen, falsche Lagerung und vielleicht noch einige mehr. Das musste ich dieser Tage wieder einmal feststellen. …

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Schwarzwurzel mit Anhang

Gelegentlich sehen wir auf anderen Gartenblogs Bilder von mehr oder weniger kuriosen Gemuesen. Meistens handelt es sich dabei um eindeutig zweideutige Gebilde. Es scheint durchaus nicht unueblich zu sein, dass die Natur auch einmal eine Form hervor bringt die man, auch ohne viel Phantasie zuordnen kann. Auch wir haben solches Gemuese schon im Garten geerntet. Normalerweise haben wir damit nicht allzu viel zu tun. Aber diese Schwarzwurzel wollen wir nun doch einmal zeigen.

Junge Junge Junge, bei diesen Proportionen kann man neidisch werden.

schwarzwurzel-mit-anhang

Es stellt sich allerdings die Frage, warum solche “Missbildungen” ueberhaupt entstehen. Unsere Schwarzwurzeln wachsen in der sandigsten Erde die wir ueberhaupt haben. Kein Stein, kein Ast, kein Nichts kann der Wurzel im Weg gewesen sein. Und doch, bei ungefaehr einem Drittel aller Schwarzwurzeln finden wir keine gerade einzelne Wurzel, sondern mehr oder weniger viele kleinere, die sich meist kurz unter der Erdoberflaeche gebildet haben. Woran kann so etwas liegen? Wir schliessen Maeuse aus, die die Wurzeln im fruehen Stadium angefressen haben koennten. Vielleicht ein Maulwurf, der seinen Gang gerade dort bauen musste, wo die Wurzel ihren Weg in die Erde finden wollte – das koennte sein. Ansonsten faellt uns keine plausible Erklaerung ein.

Dem Geschmack tut es keinen Abbruch. Ob nun verunstaltet oder nicht, es ist nur ein wenig mehr Arbeit in der Kueche. Aber Arbeit machen Schwarzwurzeln so oder so. Da kommt es auf ein paar Minuten nicht an.

gerade-schwarzwurzelnDie meisten Schwarzwurzeln sind gerade gewachsen und einfach zu verarbeiten.

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Ernte, Ernte, Ernte, alles muss aus der Erde.

So viel zu tun und so wenig Zeit. In unserem Haus haben wir mit den ersten Arbeiten begonnen. In einem Teil der Raeume haben wir die alten “Oma” Tapeten von den Waenden gerissen und die alten Teppiche und Bodenbelaege entfernt. Ziemlich viel Arbeit, alte Tapeten zu entfernen. Drei Tage haben wir bis zu den Knoecheln in Tapetenresten gestanden. So koennen wir aber ganz von vorne anfangen. Wir sehen, was verbaut wurde. Und das ist schon unterschiedlich. …

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Wieder ein neues Gemuese: Haferwurzeln.

Wieder einmal hat die Neugier gesiegt. Seit Monaten wachsen auf einem Beet drei Reihen Schwarzwurzeln und eine Reihe Haferwurzeln. Besonders Haferwurzeln sind interessant. Diese kultivieren wir in diesem Jahr zum ersten Mal. Das Zuschauen beim Wachsen ist auf die Dauer nicht so prickelnd. So haben wir heute einmal gegraben und nachgesehen, was denn da so heranwaechst. …

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