Laufenten

Gefluegelgeschichten, oder von Hennen, Enten und ihrem Nachwuchs. (Video)

Gefluegelgeschichten, welch treffende Ueberschrift. In meinem heutigen Artikel geht es naemlich um einige Kleinigkeiten, mit denen wir uns in diesem Jahr bei unseren Huehnern und Enten haben herumplagen muessen, und fuer die in den bisherigen Filmen kein Platz war. Wie koennte es anders sein, es geht natuerlich hauptsaechlich um den Drang, sich zu vermehren. Die haben ja den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, ungleich mir. 🙂

Wieviel Grips hat eine Henne?

Es gibt ja Leute, die Huehnern recht viel Grips beimessen. Das mag auch sein. Verglichen mit einem Regenwurm duerften Huehner wohl wirklich Intelligenzbestien sein. Muss aber nicht heissen, dass sich diese Intelligenz auch in einer Form aeussert, wie wir es erwarten wuerden. Hatten wir doch so einen Fall, wo eines der Huehner gluckte. Fuer die, die nicht wissen was das ist, noch mal kurz erklaert. Den meisten Huehnerrassen ist in der Vergangenheit der Bruttrieb weitestgehend abgezuechtet worden. Soll heissen, so ein Huhn legt ein Ei, geht seines Weges und ueberlaesst das Ei seinem Schicksal. Fuer die Produktion von Eiern keine schlechte Eigenschaft. Wird ja heute so oder so groesstenteils im Brutautomaten sicherer und erfolgreicher gemacht. Ganz hat man es aber noch nicht geschafft, und so passiert es ab und zu, das auch mal eines der gezuechteten Huehner den Drang verspuert zu brueten. Sprich, ein solches Huhn legt einige Tage Eier, und wenn im Nest genuegend zusammengekommen sind, bleibt es einfach sitzen und beginnt zu brueten. Das hat den Vorteil, dass alle Kueken etwa zur gleichen Zeit schluepfen. Das Huhn koennte ja nicht eine Horde geschluepfter Kueken fuettern, fuehren, beschuetzen und gleichzeitig auf den restlichen Eiern sitzen bleiben.  …

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Unbekannter Skelettfund im Garten, oder immer diese unloesbaren Raetsel. (Video)

Immer diese unloesbaren Fragen! Immer diese Raetsel, auf die ich wohl nie eine Antwort bekommen werde! Ist uns im vergangenen Jahr doch eine Laufente spurlos verschwunden. Am Abend war sie noch putzmunter, am anderen Morgen vom Erdboden verschwunden. Als haette sie sich in Luft aufgeloest. Kein Anzeichen eines Raeubers, kein Anzeichen einer undichten Stelle im Zaun, kein Nichts.  Wir haben die gesamte Umgebung abgesucht, wir haben das Gehege auf den Kopf gestellt. Das Tier war verschwunden und blieb es auch.

Ein Nest im Gestruepp

Monate spaeter im Herbst, als die Arbeit im Garten etwas nachliess, und wir uns um die Dinge kuemmern konnten, fuer die im Sommer keine Zeit bleibt, kamen wir auch dazu, einen grossen Haufen Gestruepps, Koniferenschnitt, Strauchschnitt von Weissdorn und was sich so im Laufe des Jahres angesammelt hatte, zu verbrennen. Dazu benutzen wir ein Eisenfass, in dem all das verbrannt wird, was uns als nicht kompostierbar erscheint oder aber nicht sinnvoll zu kompostieren ist. Und siehe da, ganz unten unter dem Haufen Astwerk kam ein Skelett zum Vorschein. Unverkennbar das einer Laufente. Da ist uns schnell klar geworden, was mit der Laufente passiert sein muss.

Die hatten naemlich, wohl weil wir ihnen immer und immer wieder die Eier geklaut haben, ein Nest tief unter diesem Haufen Gestruepps gebaut. Das war uns auch bekannt, und wir haben diese Stelle beim Verschwinden auch abgesucht, aber nichts gefunden. Die muessen wohl ihr Nest im Laufe der Zeit immer tiefer hinein gebaut haben, so dass wir sie einfach nicht sehen konnten.

Kinderaugen sehen anders

Gut, wir hatten eine Erklaerung fuer das Verschwinden. Letztens war ich wieder mit unserem Kleinen im Garten und, Kinder sehen die Welt mit anderen Augen, findet er genau die Stelle, an der das Skelett der Laufente liegt. Er faengt an zu buddeln und nach einigen Minuten hat er weitere Knochen gefunden. …

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Vom Leben und Sterben einer Laufente (Video)

Tja, Leben und Sterben liegen eng beieinander. Dieser Tatsache kann man nicht aus dem Wege gehen. Das gilt fuer Menschen genau so wie fuer Tiere. Gestern Abend habe ich sie noch besucht, unsere beiden Laufenten. Da waren sie noch quietschfidel. Heute Morgen nicht mehr so wirklich. Eine hat es dahingerafft. Muss wohl wieder jemand ziemlich hungrig gewesen sein. Federn weit verstreut, Blutstropfen ebenso. Das arme Tier lag im Gras, eine Schulter bis auf die Knochen angefressen, die Brust weggefressen. Kein schoener Anblick. Damit waeren von den 5 Laufenten, die wir bekommen haben, nur noch eine uebrig. Kein guter Schnitt, muss ich zugeben. …

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Aus fuenf mach zwei, oder von Laufenten, die immer weniger werden. (Video)

Zuerst waren es nur zwei. Dann kamen Anfang des Jahres noch drei dazu. Laufenten meine ich. Die hatten sich auch gut eingelebt. Solange es noch kalt war, solange im Garten noch nichts wuchs, konnten wir uns auch nicht beklagen. Dann kam die Pflanzzeit, und schnell mussten wir feststellen, dass fuenf Laufenten eine Menge Unheil anrichten koennen. Sie treten alles platt, das ist nicht uebertrieben, und sie fressen unheimlich gerne Salat. Das konnte so nicht weitergehen. Wir mussten sie daraufhin einzaeunen.

Dann werden die Schnecken eben gesammelt und dann verfuettert

Waehrend sie vorher wohl auch Schnecken im Garten gefressen haben, dienten sie fortan dazu, die von uns eingesammelten Schnecken zu verspeisen. Ist zwar so nicht im Sinne des Erfinders, aber immer noch das kleinere Uebel. Schnecken verspeisen hat ihnen auch sichtlich Spass gemacht. Als sie erst einmal verstanden hatten, dass, wenn ich am Abend kurz vor der Dunkelheit noch im Garten herumlaufe es was zu fressen gibt, da konnten sie es kaum noch erwarten, bis ich mit meinem Eimerchen zu ihnen kam.

Ich weiss nicht, wie oft sie versucht haben, ein Gelege auszubrueten. An diversen Stellen hatten sie begonnen, es aber nie zu Ende bringen koennen. Anfangs haben wir ihnen die Eier aus den Nestern genommen (noch mehr Laufenten koennen wir nun wirklich nicht gebrauchen), dann wurden die Eier von anderen Tieren verschleppt. Ich habe bis heute nicht feststellen koennen, wer dafuer verantwortlich war. Dann der erste Rueckschlag. …

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Von Laufenten, von Raubieren und von Eierdieben. (Video)

Es ist ja wirklich lange gut gegangen. Schon mehr als zwei Jahre halten wir Enten und Huehner. Aber bisher ist uns noch keines abhanden gekommen. Jedenfalls nicht, dass wir Spuren gesehen haetten. Einige Kueken sind mal verschwunden. Bei denen nehmen wir aber an, die haben sich durch den Zaun im Huehnergehege gemogelt und dann den Weg zurueck nicht mehr gefunden. Aber noch keines der ausgewachsenen Tiere haben wir an Raeuber verloren. Eigentlich erstaunlich. Unsere Tiere leben recht weit weg vom Haus und sind die meist Zeit auf sich alleine gestellt. Raubtiere aller Art sollte es hier in der Gegend genuegend geben. Jedenfalls haben mir andere Tierhalter von Fuechsen, Raubvoegeln und Mardern erzaehlt. Nur bei uns sind diese noch nicht aufgetaucht. Bis vor einigen Tagen. …

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Enten, Bienen, Huehner und Kaninchen, die halten uns auf Trab. (Video)

Ich habe in den letzten Tagen unseren Garten genauer vorgestellt, da bietet es sich an, auch mal einen Rundgang bei unseren diversen Tieren zu machen. Angefangen von Barbarieenten ueber Huehner, von Bienen zu den Laufenten und weiter bis zu den Kaninchen. Denn auch da gibt es viel zu berichten. Das Fruehjahr ist ja bekanntlich die beste Zeit sich zu vermehren. Und das tun sie auch, mit aller Gewalt. 🙂 …

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