Knoblauch

Knoblauch erfolgreich anbauen, oder warum mir so einiges Sche… egal ist. (Video)

Sagen Sie mal: Haben Sie schon mal Pfannkuchen mit Knoblauch gegessen? Oder vielleicht Hefekloesse mit Knoblauchgeschmack? Ich jedenfalls nicht. Reicht meine Phantasie einfach nicht aus, mir einen Hefekloss mit Vanillesauce vorzustellen, die dann nach Knoblauch schmeckt. Was das alles mit dem Anbau von Knoblauch im Garten zu tun hat, fragen Sie? Ist doch klar. Soll heissen, so viel von diesen Knollen wird bei uns gar nicht verbraucht. Das, was man den Kindern so vorsetzt, enthaelt in der Regel eher weniger Knoblauch.

Jetzt noch eine andere Frage: Gehoeren Sie auch zu diesen verbohrten Hobbygaertnern, die meinen, ihre eigene Anbauvariante waere die einzig richtige? Gehoeren Sie zu denen, die auf den friedlichsten Gartenyoutuber einschlagen wuerden, nur weil er seine Knoblauchzehen nicht 4,863 cm tief bei der Pflanzung in die Erde steckt? …

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Von Knoblauch, von Erdbeeren und von sinnlosem Forscherdrang. (Video)

Ich will mich ja nicht beklagen. Irgendwie habe ich es in jedem Jahr geschafft, ein paar Knoblauchknollen ernten zu koennen. Immer noch mehr, als wir verbrauchen. Denn, so viele davon kann ich den Kindern nicht ins Essen schmuggeln, ohne dass sie es bemerken und unangetastet stehen lassen. Trotzdem, der richtige Erfolg mit Knoblauch ist ausgeblieben. Die Knollen blieben eher klein bis winzig. Nicht einmal annaehernd so gross wie die, von denen ich die Zehen im Fruehjahr in die Erde gesteckt habe. Und niemand kann sagen, ich haette mich nicht drum gekuemmert.

Im Fruehjahr oder im Herbst?

Bisher habe ich die Knollen immer im Fruehjahr gekauft und gesteckt. Mit der Ueberwinterung habe ich es noch nie versucht. Im letzten Herbst allerdings, als es Knoblauchknollen wieder in den Gartenabteilungen zu kaufen gab, habe ich mir welche besorgt. Zwischen den Obstbaeumen hatte ich sie in die Erde gesteckt, und sie sind auch ganz gut gewachsen. Den Winter allerdings haben sie gar nicht gut ueberstanden. …

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Der Lohn der Muehe, oder ein wenig stolz darf man doch sein, oder? (Video)

Juli, August und auch noch der September sind fuer Hobbygaertner die allerschoensten Monate. Kein Tag, an dem in diesen Monaten nichts zu ernten ist. Meist kann man sich vor all dem (hoffentlich) chemiefreien Gemuese gar nicht retten. Die leckersten Dinge, frisch auf den Tisch, man schwimmt in einem Meer aus frischem Gemuese und weiss nicht, was man zuerst essen soll. Diese Monate sind die Monate, auf die man das ganze Jahr hingearbeitet hat, die man all die Monate vorher geplant hat und auf die man all die Monate, seit der letzten Ernte, gewartet hat. In diesen Monaten zeigt sich, ob sich all die Muehe gelohnt hat und ob all die Planungen und Vorbereitungen richtig waren. Es sind aber, jedenfalls bei mir, auch die Monate, in denen mir klar wird, woran ich noch arbeiten muss, was ich in der naechsten Saison anders oder besser machen muss.

Es ist erstaunlich. Ich habe ja schon vieles ausprobiert, und doch fallen mir in jedem Jahr Dinge ein, die ich im naechsten Jahr aendern muss, weil sie sich entweder als nicht sinnvoll, vollkommen unpraktisch oder schlichtweg als falsch herausgestellt haben.

Aber zurueck zur Ernte. Ich denke, jeder Hobbygaertner ist stolz auf das, was er erntet. Mit eigener Haende Arbeit, gesaet oder gepflanzt, gehaetschelt und gepflegt, gegossen und beschnitten, das ist ein ganz eigenes Erlebnis. Was bin ich froh, unser Gemuese nicht im Supermarkt kaufen zu muessen. Sicher, es saehe da besser aus. Besser als ich es je hinbekommen wuerde. Ich braeuchte mir keine Gedanken um Raupen im Blumenkohl zu machen, ich brauchte mir nicht die Muehe machen, Schuesseln voller Gurken haltbar machen zu muessen. Schildlaeuse im Kohl waeren ein Fremdwort und Schneckenfrass an immer den dicksten und schoensten Erdbeeren kaeme auch nicht vor.

Trotzdem, ich pfeiffe auf all das Supermarktgemuese. Selbst wenn meine Kochkuenste nicht ausreichen, um aus meinem eigenen Gemuese ein drei Sterne – Menue zu basteln, ich wollte nicht tauschen. Denn, das was ich daraus mache schmeckt so was von herrlich, besser geht es nicht.

Und weil Ernten so eine schoene Sache ist, habe ich einmal kurz mit der Kamera festgehalten, was ich heute so erbeutet habe. Das kann sich naemlich sehen lassen.

Viel Spass.

Uebrigens, heute Mittag gab es frische Rosmarin – Bratkartoffeln mit Lauchzwiebeln und Knoblauch. Dazu eine riesige Portion aus Blumenkohl und Brokkoli und eine grosse Schuessel Gurkensalat mit einigen Dillspitzen. Ein selbst hergestelltes Joghurt verfeinert mit selbst hergestelltem Gelee aus schwarzen Johannisbeeren. Zur Entspannung danach einen leckeren Zitronenverbenentee. Das hatte ich mir verdient.

Schade nur dass ich nicht noch mehr Anbauflaeche habe. Dann waere das Oel fuer die Bratkortoffeln auch noch aus eigenem Anbau gewesen. Ach so, Speck war auch noch mit drin. Da stellt sich mir die Frage, ob man auch aus Kaninchen Speck raeuchern kann? 🙂

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Wir waren mal wieder auf Erntetour. Hier das Ergebnis.

Wir kommen gerade aus dem Garten. Die langen Tage muessen wir nutzen und ordentlich frische Luft tanken, erholen und dabei auch noch ein wenig Unkraut zupfen, hier und da hacken, mit den Pflanzen reden 🙂 und, ganz wichtig, ab und an auch einmal etwas ernten. So wollen wir heute einige Erntephotos der letzten Tage zeigen. Ist nicht viel, aber es laeppert sich zusammen. …

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Wir sind nicht negativ, nein, nein, nein!

Heute haben wir einige Aufnahmen davon gemacht, was sich so im Garten tut. Alles lechzt nach Wasser. Es hat schon seit Wochen nicht mehr vernuenftig geregnet. Einige Male ein wenig Spruehregen, der aber nicht einmal ins Erdreich eingedrungen ist. Dementsprechend oft laufen wir mit der Giesskanne umher. Wenn allerdings kein Regen faellt, koennen wir mit Giessen nur ein wenig gegensteuern. Richtig helfen tut es nicht. Bei der Groesse unseres Gartens, unserem Gartenboden und den vielen Toepfen mit Tomaten, Paprika und noch vielem mehr, ist ein Bewaessern mit der Kanne nicht machbar.

Fangen wir mit den Dicken Bohnen an. …

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Krankheiten und Schaedlinge im Kommen.

Hatten wir doch heute einige Minuten Zeit, uns die Pflanzen in unserem Garten etwas genauer anzusehen. Und da sind uns doch einige Dinge aufgefallen, auf die wir so auf die Schnelle keine Antwort haben. Bisher haben all diese Absonderlichkeiten oder Krankheiten keinen Einfluss auf den Wuchs oder die abzusehende Ernte (bis auf Himbeeren). Aber doch machen wir uns einige Sorgen. Wir haben ein paar Bilder zusammengestellt. …

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