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Strom sparen, alternative Energien oder ueber unsere ersten Ueberlegungen und Erfahrungen.

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Zum Versuch, unser Leben autarker und selbstbestimmter zu machen gehoert natuerlich auch,  dass wir uns darueber Gedanken machen, wie wir unseren Energieverbrauch decken und ihn wenn moeglich senken koennen. Das erste Jahr in unserem eigenen Haus ist um. Der aufmerksame Leser wird wissen, dass wir bis Dezember 2009 in einer Betriebswohnung gewohnt haben und uns um Energiekosten und Energierechnungen, ja nicht einmal um die GEZ oder den Schornsteinfeger,  zu kuemmern brauchten (das war ein ruhiges Leben). Jetzt, in unserem eigenen Haus muessen wir, wie die meisten anderen auch, das was wir verbrauchen selbst bezahlen.

Wieviel haben wir verbraucht?

Um erst einmal einen Ueberblick ueber unseren Energieverbrauch zu bekommen, habe ich im Februar letzten Jahres begonnen, die Strom- und Gaszaehler taeglich (es sind jeweils 2, weil vorher Zweifamilienhaus) und die Wasserzaehler jeweils am Monatsende abzulesen. Jetzt zu Beginn des Jahres trudeln die Rechnungen ein, und es ist an der Zeit, uns einmal ernstlich Gedanken darueber zu machen,

wie wir diese Kosten in Zukunft verringern koennen. Denn zur Selbstversorgung, jedenfalls so weit es eben geht und wir es umsetzten wollen, gehoert natuerlich auch, den Energieverbrauch so weit wie moeglich zu senken oder, wo möglich, durch andere alternative Energiequellen zu ersetzen.

Wie auch immer, nachdem die ersten Rechnungen jetzt auf meinem Schreibtisch liegen, muss ich zugeben, wir sind doch reichlich schockiert. Energie ist teuer heutzutage. Klar, so naiv sind wir nicht. Das da aber solch hohe Summen uebers Jahr zusammen kommen, haetten wir doch nicht gedacht.

In meinem heutigen Artikel moechte ich unseren Stromverbrauch einmal genauer unter die Lupe nehmen. Gas und Wasser folgen in den naechsten Artikeln.

Unsere Lebensweise

Ich denke, wir haben wirklich sparsam gelebt. Es gibt im ganzen Haus so gut wie kein Leuchtmittel mehr, das nicht in die Kategorie “Energiesparlampe” faellt. Wir besitzen keine unnoetigen Verbraucher, sondern nur das, was in einem durchschnittlichen Haushalt so normalerweise vorhanden ist. Einen uralten Fernseher, einen Kuehlschrank, eine Gefriertruhe, einen elektrischen Backofen, eine kaum genutzte Mikrowelle, einen Geschirrspueler, einen Mixer und einen Haartrockner, einen Rasierapparat, eine elektrische Zahnbuerste, einen Staubsauger, eine Waschmaschine, einen Heisswasserkocher, ein Heisswasseruntertischgeraet (weil die Gasheizung kein Heisswasser bereitet), einen Durchlauferhitzer zum Duschen, ein Radio und natuerlich diesen Rechner vor dem ich gerade sitze. Dazu noch einige elektrische Geraete in der Werkstatt wie Bohrmaschine, Kreissaege, Heckenschere usw.

Wir verzichten auf elektrische Rolladenheber, wir verzichten auf einen ueberdimensionierten Flachbildfernseher, wir besitzen auch kein elektrisches Raumheizgeraet und auch keinen Waeschetrockner. Alles in allem also eine Ausstattung die fuer Deutschland nicht gerade zu den ueppigen zaehlt. So haben wir es mit dieser Ausstattung in unserem Vierpersonenhaushalt in den letzten 12 Monaten auf 4162 verbrauchte Kilowattstunden gebracht. Wie die Kurve zeigt, lag der Stromverbrauch zu Anfang des Jahres fuer einige Zeit noch erheblich ueber dem Durchschnitt. Das lag daran, dass wir diverse Frostwaechter unserer Vorbesitzer nicht rechtzeitig abgeschaltet haben. Aus den Daten ergibt sich ein durchschnittlicher Stromverbrauch von 11,4 Kilowatt pro Tag, oder in Euro ausgedrueckt um die 2,6 Euro pro Tag. Das sind aufs Jahr gerechnet 935 Euro. Ein stolzes Suemmchen. In verbrannte Steinkohle umgerechnet ergibt dies 1249 Kilo und einen CO2 Ausstoss von 2780 Kilo. 

So sehr ich mir auch den Kopf darueber zerbreche, wie dieser Stromverbrauch noch zu senken waere, mir fallen da keine praktikablen Moeglichkeiten ein. Sicher, wir koennten noch auf das ein oder andere Geraet verzichten. Grossen Sinn macht es aber keinen. Selbst wenn wir kein Radio oder keine Mikrowelle besaessen, der Stromverbrauch wuerde dadurch nicht einmal im Promillebereich sinken. Die wirklichen Stromverbraucher sind diejenigen, bei denen Waerme oder Kaelte erzeugt wird. Und auf die laesst sich nur sehr schwer verzichten, ohne erhebliche Einschnitte in der Lebensqualitaet hinzunehmen. Wir wollen backen, wir muessen duschen, und wir wollen auch unseren Tee trinken. Grosses Einsparpotential ergibt sich dort nicht. Ueber den Nutzen oder Unnutzen eines Geschirrspuelers habe ich z.B. vor einigen Monaten schon einmal geschrieben.

Stromverbrauch 2010

 Ist Solarstrom eine Alternative?

Bleibt also nur der Versuch, Strom selbst zu erzeugen, damit die Kosten zu reduzieren und die Umwelt zu entlasten. Wie aber stellt man das an? Ich habe vor einigen Monaten eine grosse oertliche Solarfirma um einen Termin gebeten. Der Chef hat uns auch einen Besuch abgestattet. Er hat sich wirklich Zeit genommen. Hat mir erzaehlt, dass das theoretische Potential fuer die Nutzung der Sonnenenergie in Deutschland zur Zeit nur zu 4 Prozent ausgenutzt ist. Es blieben noch 96 Prozent Dachflaechen uebrig, die rentabel mit Solarmodulen bestueckt werden koennten. Dementsprechend wenig Interesse hatte er auch daran, bei uns solch eine Anlage zu installieren. Eine Dachhaelfte unseres Hauses besitzt die ideale Ausrichtung und auch einen recht guenstigen Winkel. Allerdings behindert eine Gaube eine groessere Anlage, so dass die zu installierende Leistung gerade mal um die 2 KW liegen kann. Aber auch im Garten oder auf der Wiese bestuenden ausreichend Mogelichkeiten, Solarmodule aufzustellen. Hat nur einen Haken, auf landwirtschaftlicher Flaeche ist es laut seiner Aussage fuer einen Normalmenschen so gut wie unmoeglich, eine Solaranlage, nachgefuehrt oder nicht, genehmigt zu bekommen. Das haetten schon so viele versucht, und kaum jemand haette damit Erfolg gehabt. Diese Gesetzgebung soll verhindern, dass landwirtschaftlich nutzbare Flaechen mit Solaranlagen bestueckt werden und damit der Nahrungsmittelproduktion (oder vielleicht doch der Produktion von Biodiesel, wir muessen ja unser Gewissen beruhigen) entzogen werden. Macht ja auch ein wenig Sinn. Es gaebe bestimmt einige Clevere die, anstatt Rueben oder Kohlkoepfe, in Zukunft einfach Strom ernten und damit, dank Einspeiseverguetung, ein wesentlich ruhigeres Leben haben.

Dann frage ich mich aber, was fuer uns von dem Solar Hype uebrig bleibt? Das Dach ist anscheinend zu klein fuer die hiesigen Solateure, die Wiese per Gesetz nicht nutzbar, was sollen wir denn machen? Wir wollen unseren Energieverbrauch senken und die Umwelt entlasten, duerfen es aber nicht. Bezeichnend ist auch, dass dieser nette Herr uns nicht einmal ein Angebot ueber die Flaeche auf unserem Hausdach gemacht hat. Mir scheint, der Auftrag war ihm nicht lohnend genug. So lange es noch genuegend Bauern mit grossen Scheunendaechern hier in der Gegend gibt, braucht die Solarbranche offensichtlich unseren kleinen Auftrag ueber 2 KW nicht. Die koennen sich die Auftraege aussuchen. Auch ein zweiter Solaranbieter den ich angesprochen habe, hat nicht besonders grosses Interesse an uns gezeigt. Er hat sich die Telefonnummer notiert und in den letzten 6 Monaten nicht zurueckgerufen. Ich haette nicht gedacht, dass es so schwer ist, jemanden zu finden der eine Solaranlage auf unser Hausdach montiert.  

Oder doch besser Windenergie?

Eine weitere Moeglichkeit unseren Strombedarf wenigstens teilweise selbst zu erzeugen waere Windenergie. Auch darueber habe ich mir Gedanken gemacht und bin ganz schnell zu dem Schluss gekommen, dass auch Windkraftanlagen so ihre Tuecken haben. Auf der einen Seite stehen die gesetzlichen Rahmenbedingungen die besagen, dass Turmhoehen von mehr als 10 Metern (in diesen Hoehen macht eine Windkraftanlage eigentlich erst Sinn), in den meisten Kummunen genehmigungspflichtig sind. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass es hier in der Gegend gerne gesehen waere, wenn ich einen so hohen Turm im Garten aufstellen wuerde. Es gibt mit Sicherheit jemanden der sich ueber Schattenwurf oder angebliche Laermbelaestigung beklagen wuerde. Der zweite Punkt der bei einer Windkraftanlage zu bedenken ist, sind die Kosten. Die sind wahrlich nicht unerheblich. Eine Anlage, die aufs Jahr gerechnet so viel Ertrag liefert wie wir verbrauchen, duerfte kaum unter einigen 10 Tausen Euro zu haben sein und eine Groesse erreichen, die nicht mehr auf unserer Wiese unterzubringen ist. Und es stellt sich dann noch die Frage, ob die Windverhaeltnisse auf unserer Wiese auch ausreichend sind.

Noch viel unrentabler scheinen mir die kleineren Anlagen zu sein, die ab und zu auf Hausdaechern zu sehen sind. Hier gibt es z.B. eine Ertragsaufstellung fuer eine “Black 600 Kleinwindkraftanlage” fuer die man so um die 700 Euro hinlegen muss. Aus dieser Quelle ergibt sich ein Ertrag von 117 KW im ersten Jahr. Also um die 30 Euro Stromkostenersparnis. Da kann ich mir ausrechnen wie lange diese Anlage ohne weitere Reparatur und Wartungskosten auf der Wiese arbeiten muss, nur um ihren Anschaffungspreis wieder einzuspielen.

Wo auch immer ich im Internet nachgelesen habe, ich habe keine einzige Seite gefunden die mich davon ueberzeugen konnte, mit Windenergie einen nennenswerten Beitrag zu unserer Stromversorgung leisten zu koennen.

Das alles war fuer mich sehr ernuechternd. Zumindest bei der Solarenergie hatte ich mir doch gute Chancen ausgerechnet, auf unserem Hausdach eine kleinere Anlage aufstellen zu koennen.

Was ist die Alternative?

Welche Moeglichkeiten die Kosten zu reduzieren und die Umwelt zu schonen haben wir dann? Eigentlich bleibt nur die Option, den Stromanbieter zu wechseln. Warum nicht einfach denjenigen den Unterhalt von Solar- und Windkraftanlagen ueberlassen, die sich damit erheblich besser auskennen? Es waere eine tolle Sache, unseren eigenen Strom zu produzieren. Wenn aber solche Hindernisse im  Wege liegen, dann muss ich mich wirklich fragen, ob ich diesen Weg weiter verfolgen soll. Aus Spass an der Freude kann ich mich weiterhin damit befassen. Aber den Gedanken daran, irgendwann einmal mehr Strom zu produzieren als wir verbrauchen, kann ich mir wohl abschminken.

Ich habe da schon einen alternativen Stromanbieter ins Auge gefasst. Vielleicht ist da draussen aber jemand der mir einen Tipp geben kann, bei welchem Anbieter ich “echten” Oekostrom bekomme und vielleicht sogar noch den ein oder anderen Euro spare.

Ich freue mich auf Ihre Tipps.

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Veröffentlicht unter Dies und Das, Im Internet gefunden, Neues Haus, Ungeklaerte Fragen Getagged mit:
16 comments on “Strom sparen, alternative Energien oder ueber unsere ersten Ueberlegungen und Erfahrungen.
  1. tina sagt:

    Habt Ihr schon eine Energieberatung in Anspruch genommen?

  2. Evi sagt:

    Ich weiß nicht, ob es das nur für Wälder auch für einzelne Grundstücke gibt, aber vllt. findest du ja was raus.
    http://www.youtube.com/watch?v=7UWsgUBOr18&feature=related

    Denn Wind scheint ihr ja ausreichend zu haben :)

    Gruss,
    Evi

    • admin sagt:

      Hallo Evi

      Ich habe schon mal Kontakt mit einer Firma gehabt, die Windkraftraeder verkauft. Hoert sich alles prima an, aber die Kosten Nutzen Rechnung faellt nicht gut aus. Ich wuerde das ja glatt noch machen, aber bei den Preisen! Wie liegen vielleicht nicht sonderlich windexponiert, aber es gibt in der Gegend doch so einige Windraeder. Das duerfte schon Sinn machen. Im naechsten Winter komme ich vielleicht dazu, mich noch mal mit dem Thema “alternative Energien” zu befassen.

      Gruss RR

  3. Kirsten sagt:

    Hallo,

    habe gerade mal unseren Stromverbrauch nachgeguckt. Das waren stolze 4915 kWh in 344 Tagen, wir schlagen Euch also locker. Allerdings sind wir auch 5 Personen.
    Außerdem hatte ich in meiner Liste der Stromfresser die Waschmaschine vergessen, der ich nach jedem Waschgang noch einen Extra-Spülgang verordne, damit möglichst viel Waschmittel aus der Wäsche verschwindet. Warmwasser wird bei uns mit zwei Durchlauferhitzern und einem Untertischgerät (=Boiler) gemacht.

    Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

    Viele Grüße,

    Kirsten

    • admin sagt:

      Hallo Kirsten

      Jedenfalls bin ich jetzt beruhigt, dass wir nicht zu viel Strom verbrauchen. Ich habe damit zwar immer noch keine Loesung gefunden, aber es hilft mir abzuschaetzen wo wir uns mit unserem Stromverbrauch befinden. Nochmals herzlichen Dank fuer die Muehe.

      Gruss RR

  4. towe sagt:

    Moin Ralf,
    faszinierend zu sehen, dass sich jemand exakt die gleichen Gedanken macht, wie man selbst… wir befinden uns in faktisch der gleichen Situation, haben ebenfalls vor einem Jahr ein altes kleines Landhaus (mitten im Herzen von Ostfriesland) mit etwas Land für die Selbstversorgung gekauft und sind jetzt fleißig dabei, jegliche Energie, die wir verbrauchen, zu erfassen und auszuwerten. Unseren Strom beziehen wir seit Anfang an mit gutem Gewissen von http://www.naturstrom.de/ – mittelfristig ist der Bau einer oder mehrerer kleiner Windkraftanlagen geplant, doch zunächst heißt es, am geplanten Standort in der geplanten Höhe den Ertrag zu ermitteln; hilfreich ist hierbei ein Windmessgerät (einfach an einen abgespannten 10m Fahnenmast montiert), welches Windrichtung und Windstärke in hinreichend kurzen Intervallen misst und aufzeichnet, damit auch die Böen erfasst werden. Informationen zum “Windrad” und zur einfachen Einspeisung ins eigene Netz gibt es übrigens hier: http://www.wind-mobil.de/

    Besten Gruß aus dem windigen Norden,
    Tobias

    • admin sagt:

      Hallo towe

      Da fuehl ich mich nicht ganz so alleine. :) Ne, Scherz beiseite, Ihr seid in Ostfriesland wahrscheinlich mit etwas mehr Wind gesegnet als wir hier im Rheinland. Bei uns kommen noch einige sehr hohe Pappeln beim Nachbarn in die Quere. Was mich aber am meisten abschreckt sind die Kosten. Habt Ihr da schon eine Windkraftanlage ins Auge gefasst von der ihr ein gutes Preis Leistungsverhaeltnis erwartet. Rentabel muss das auch hier sein. Sonst wuerden nicht ueberall in die Windraeder in der Landschaft herumstehen. Ich wuensche uch jedenfalls viel viel Glueck bei eurem Vorhaben.

      Gruss RR

  5. Kirsten sagt:

    Hallo,
    wir haben vor 1 1/2 Jahren ein ca 50 Jahre altes Haus übernommen und haben wahrscheinlich ähnliche Voraussetzungen. Unsere Kostentreiber sind wahrscheinlich:
    – alter Einbaukühlschrank (übernommen, keine Ahnung, welche Verbrauchsklasse und wie alt), dessen Gefrierfach nicht mehr dicht schließt;
    – alte Gastherme, deren Pumpe entsprechend viel verbraucht hat (mittlerweile erneuert)
    – ein Rechner, der doch erstaunlich lange und oft läuft (und auch erstaunlich viel verbraucht, schau mal die Werte von Bildschirm und Rechner nach!)
    – unendlich viele Halogenstrahler, die der Vorbesitzer in Decken etc. eingebaut hat; verbrauchen zwar immer “nur” 20-50Watt, aber die Masse macht’s;
    – eine Familie, die nicht immer in unbenutzten Räumen das Licht ausmacht; ist zwar nicht viel, aber wie gesagt, die Masse … Nicht nur Kinder vergessen das gerne;
    – in jedem Kinderzimmer ein CD- oder ähnliches Abspielgerät, dazu die im Wohnzimmer und im Schlafzimmer – laufen zwar nicht ständig, sind aber wegen Stand by nicht wirklich auszuschalten
    – überhaupt, Stand by: Telefon-“anlage” mit Anrufbeantworter, Stereoanlagen, Wecker (Pl.), DVD, Video, Fernseher, Rechner, CD-/Cassettengeräte, Radio, ….. So oft kannst Du die Mikrowelle gar nicht “nicht” benutzen, dass Du diese vielen kleinen Verbräuche wieder einsparen könntest!

    Wir arbeiten noch an unserem Verbrauch, aber bei unseren vielen Kleingeräten und Halogenleuchten wird das noch eine Weile dauern.

    Viel Spaß bei Eurer Suche
    Kirsten

    • admin sagt:

      Hallo Kirsten

      Dann wuerde mich doch mal interessieren, wie hoch euer Verbrauch tatsaechlich ist? Einfach mal um einen Vergleich zu haben.

      Gruss RR

  6. Klaus sagt:

    Das Problem mit dem 2. Stromzähler haben wir zur Zeit auch noch und da sehe ich erst einmal die Größte Einsparung. ….. Aktuell bin ich gerade bei dem ersten Test die Beleuchtung auf LED umzustellen

    • admin sagt:

      Hallo Klaus

      Das mit dem zweiten Zaehler ist uns klar. Siehe meine antwort auf Anettes Kommentar. Man kann aber mit einem Zaehler schon gut sparen, das ist richtig. Ich bin ja mal gespannt, ob ihr mit den LED’s wirklich nennenswert Strom spart. Sollten bei uns aber mal Energiesparlampen ihren Geist aufgeben, dann werden die Nachfolger auch LED’s sein.

      Gruss RR

  7. Gabi.G. sagt:

    Im November haben wir das Experiment gewagt den Gasanbieter zu wechseln und im Janunar den Stromanbieter.

    Wir haben uns dabei für einen Anbieter mit 100%Wasserkraft entschieden. Bei Strom aus Biomasse hab ich irgendwie Bedenken gehabt. 100% Solar oder 100% Wind waren nicht so leicht zu finden.

    Das “Problem” derzeit ist jedoch, dass dur den bloßen Wechsel zu Öko-Strom noch lange nicht mehr Ökostrom produziert wird. Zumindest noch nicht. Der Strommix bleibt. mDie Verteilung ist nur anderns. Wer früher einen ganz normalen Tarif hatte hat evtl X% Ökostrom bezogen ohne es zu wissen. Heute wird sich dieser Prozentsatz geändert haben.

    Trotzdem kann man Meiner Meinung nach mit der Entscheidung für einen öko-Tarif Zeichen setzten.

    Was mir allerdings noch bei deinem Post aufgefallen ist, ist der zweite Stromzähler.
    Wir haben auch (noch) einen. Allerdings fällt dafür die Grundgebühr von knapp 100€pro Jahr ein zweites mal an. Daher wollen wir unseren Zähler ausbauen lassen (kostet natürlich auch mal ordentlich).
    Vielleicht auch ein Gedankenanstoß für Euch?

    http://lavendellust.blogspot.com/2010/11/vom-experiment-den-strom-und.html
    http://lavendellust.blogspot.com/2011/02/teil2-gas-und-stromversorger-wechseln.html

    • admin sagt:

      Hallo Gabi

      Das mit dem Stromzaehler ist uns klar. Wir sind aber noch nicht ganz sicher, ob hier nicht mal noch jemand anderes mit einzieht. Das Haus ist gross genug. Dann sind zwei Zaehler besser um Streitigkeiten vu vermeiden.

      Auf genau diese Problematik zielte meine Frage ab. Es macht keinen Sinn Oekostrom zu beziehen, wenn dann die anderen von ihrem Strommix mehr konventionellen Strom bekommen. Das hilft der Umwelt nicht. Zu welchem habt ihr denn gewechselt? Deine Posts habe ich gelesen.

      Gruss RR

  8. AnnetteOK sagt:

    An Eurer Stelle würde ich die Sonnenenergie statt zur Stromerzeugung zur Erwärmung des Wassers nutzen. Solche Sonnenkollektoren sind nicht so teuer wie Photovoltaik. Eure Stromkosten für die Warmwasserbereitung könnten dadurch bestimmt erheblich gesenkt werden. Ein Bekannter von uns hat diese Kollektoren sogar selber installiert, machbar ist das also.

    • admin sagt:

      Hallo AnetteOK
      Habe ich auch schon mal drueber nachgedacht. Da gibt es aber wohl umfangreiche Umbauarbeiten vor denen ich mir ein wenig Angst mache. Nachteil dieser Anlagen ist: Sie geben nur im Sommer vernuenftig Waerme ab. Da sind die Stromkosten fuers Warmwasser wesentlich geringer als im Winter. Man kann teilweise ja mit kaltem Wasser duschen. Ich bleibe aber dran.

      Gruss RR

  9. Ines sagt:

    “Echten Ökostrom” findest Du über http://www.gruenerstromlabel.de

    Es tragen allerdings nicht alle seriösen Anbieter automatisch das Stromlabel.
    Ansonsten gibt einfach mal Strom Label in die Suchmaschine ein. Da erfährst Du schon eine ganze Menge über Ökostrom und wer die Gewinne daraus dann z.Bsp. anschließend in Atomenergie investiert.

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