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Von Moehren, dem Winter und von einem Stadtmenschen.

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Es ist ja schon oefter vorgekommen, dass mich Leser bezueglich der Tatsache gelobt haben, dass ich auch von meinen Misserfolgen berichte. Danke Danke. Ich halte das fuer ganz normal. Misserfolge gehoeren dazu. Leute, bei denen nichts schief geht haben wir schon genug. Leute, die alles richtig machen und sich nie irren gibt es wie Sand am Meer. Ich fuer meinen Teil halte mich nicht fuer so vermessen.

Missgeschick oder Dummheit?

Ob man es nun ein Missgeschick oder Dummheit nennen soll, muss jeder fuer sich selbst entscheiden. Da ist mir naemlich wieder mal so ein Ding im Garten passiert, bei dem ich mir sicher bin, es waere mir nicht passiert, wenn ich nicht ehemaliger Stadtmensch waere und eigentlich von Gartendingen kaum eine Ahnung haette.

Im letzten Fruehjahr hatte ich gut 20 Meter Moehren ausgesaet. Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich wieder mal viel zu dicht gesaet habe, und selbst spaeter beim Ausduennen immer noch viel zu viele stehen gelassen habe, ist da auch nicht sonderlich was draus geworden. Viele winzig kleine Moehrchen, kaum fingerlang, einige etwas groessere, die sich aber fast alle verzweigt hatten und nur ganz wenige, die man auch als Moehre haette bezeichnen koennen. Aber ich kann damit leben. Muss sie ja nicht verkaufen und die Zeit die ich zum Putzen und Schaelen brauche, spielt bei der eigenen Ernte ja eher eine untergeordnete Rolle.

Da habe ich wohl was missverstanden

Irgendwie hatte ich im Hinterkopf, man koenne Moehren auch ueber den Winter im Garten belassen. Warum auch nicht, es gibt doch auch wilde Moehren bei uns, und denen macht der Winter doch auch nichts aus. Selbst in diversen Gartenbuechern kann man nachlesen, dass Moehren auch Frost ertragen und im Winter, bei frostfreiem Boden weiter geerntet werden koennten. So habe ich mich, nachdem die ersten Froeste angesagt waren, auch nicht weiter drum gekuemmert. Gut die Haelfte der Moehren standen noch im Garten. Das ging auch eine Zeit lang gut. Die ersten Froeste kamen, und den Moehren hat es nichts ausgemacht.

moehre-ist-nicht-winterhartMoehren sind eben doch nicht winterhart. Welch ein Glueck, es waren nur noch gelbe und weisse die so oder so einfach nur schrecklich schmecken.

Bis der grosse Dauerfrost ausgebrochen ist. Ab da war nichts mehr zu ernten. Ich war mir aber sicher, nach dem Frost koenne ich wie gehabt mit der Ernte fortfahren. Heute hatten wir den ersten wirklich schoenen Tag, milde Temperaturen, die Sonne schien, es war sogar moeglich, ohne Schal und ohne Handschuhe nach draussen zu gehen. Ein kleiner Vorgeschmack auf den Fruehling. So bin ich also raus in den Garten und wollte ein paar Moehren fuer die Kaninchen ernten. Daraus ist dann aber doch nichts geworden.

Nix mehr mit eigenen Moehren!

Von all den vielen Moehren war keine mehr geniessbar. Matschig, weich, vermodert, verfault, angefressen, also kurz gesagt, kein Moehreneintopf mehr fuer uns und nichts mehr zu knabbern fuer die Kaninchen in diesem Winter.

Lektion gelernt. Moehren sind nicht winterhart.

Ich frage mich, wo denn all das Saatgut herkommt, was wir so im Laden kaufen koennen? Wird das alles im Sueden produziert?

Aber auch in matschigen Moehren steckt noch etwas Gutes

Aber auch in so manch einem Missgeschick kann man bei genauerer Betrachtung etwas Gutes finden. Ich hatte verschiedene Moehrensorten ausgesaet. Rote, gelbe und weisse. Die roten hatte ich schon alle vor dem Winter geerntet und verspeist. Die gelben schmeckten eher fad, aber die weissen Moehren waren einfach schrecklich. Selbst die Kinder, die schon mal gerne an einer Moehre knabbern, haben sie mir regelmaessig wieder auf den Teller gespuckt. So habe ich mir durch mein Missgeschick viele bespuckte Teller und viel Gezeter beim Abendessen erspart.

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Veröffentlicht unter Dies und Das, Ernte, Gemüseanbau, Ungeklaerte Fragen, Versuche Getagged mit: ,
28 comments on “Von Moehren, dem Winter und von einem Stadtmenschen.
  1. Axel Stolpe sagt:

    Ich habe mir vor kurzen ein Gartenbuch gekauft. Der Name”Auf 300 qm Gemüseland den Bedarf eines Haushalts ziehen” Arthur Janson ökobuch. (Nur für die Überprüfbarkeit der Aussage)
    Seite 25 steht. Vorfrucht ist Buschbohne, Nachfrucht ist Möhrrübe (Halblange Nantaise). Dort heißt es:

    “10. August: Ernte der Bohnen beendigen. Aussaat der Karotten. Diese werden bis zum Herbst nur klein, aber können unter guter Laubdecke überwintern werden und geben im ersten Frühjahr Ernte.”

    Meine Frage. Hat das schonmal jemand probiert. Ich habe heute meine Beete umgegraben und dabei noch Schalotten von letzten Jahr gefunden. Die trieben gerade wieder aus.
    Ich werde das mal mit der Karotte Duwicker von Dreschflegel probieren. Ein Teil bleibt auf dem Beet und ein Teil kommt im Blumentöpfe ins Gewächshaus. Die kommen wie die Winterzwiebel im Frühjahr auf das Beet.

    • admin sagt:

      Hallo Axel

      ich mache solche Experimente nicht. Ueberwintern ist nicht gut. Habe ich in diesem Jahr wieder festgestellt. Fast alle Knoblauch erfroren.

  2. Anna sagt:

    Hallo Ralf,

    Da Du ja jetzt eine Saatmaschine hast ist es vermutlich nicht mehr so wichtig, aber hier ist mal der Erste Teil meines Berichtes. Die Herstellung von Saatbändern: https://plus.google.com/u/0/102416582496795572853/posts/aavEK7gUP6D
    Wie es geklappt hat kann ich erst in ein paar Monaten sagen.

  3. Markus sagt:

    … naja, versucht hab ich´s eigentlich noch nicht.
    Habs nur mal gelesen, dass das so sein soll. Käme auf nen Versuch an …

    • admin sagt:

      Hallo Markus

      Was mich an diesen Mischkulturen so stoert ist die Planung. Habe mir extra ein buch ueber professionelle Mischkulturen besorgt. Vielleich bin ich zu doof dafuer, aber die Planung die noetig ist schaffe ich nicht. Alleine um seinen Kohl zu schuetzen braucht man noch einmal doppelt so viel Pflanzen die Schutz bieten sollen. Dicke Bohnen z.B. sollen mit Bohnenkraut laeeusefrei bleiben. Dicke Bohnen werden frueh im Jahr gemacht, Bohnenkraut aber erst spaeter. Ich muesste eine Heerschar von Bohnenkraeutern schon lange vorziehen, um das hinzubekommen. Und da gibt es noch reichlich andere Beispiele. Ich mache aber noch mal einen Bericht ueber dieses Buch.

      Gruss RR

  4. Markus sagt:

    Noch eine Anmerkung zur Mischkultur mit Möhren, aber das hast du bestimmt schon gewusst (ist mir nur grad eingefallen):
    Möhren und Zwiebeln in Mischkultur vertragen sich sehr gut.
    Die Zwiebeln vertreiben die Möhrenfliege und die Möhren vertreiben die Zwiebelfliege.

  5. Sarah sagt:

    Haha, bin gerade erst auf den Artikel hier gestoßen. Also als Dummheit würde ich es auf keinen Fall bezeichnen. Wirklich eher als Missgeschick… Sowas kann gerade im Garten schon mal passieren und ist ja auch halb so wild. Aus Fehlern lernt man ja auch :-)
    Hier hab ich noch ein paar Gartentipps und Tricks gefunden :-) Vielleicht haben die Möhren ja auch das Zeug zum Gartenfoto des Monats… http://www.quelle.de/gartengestaltung untertietelt mit “wie man es besser nicht macht” :-)

    • admin sagt:

      Hallo Sarah

      Ach, ich sehe das eher locker. Wir muessen ja nicht verhungern. Ein Mensch ist nur ein Mensch, wenn er auch Fehler macht. Sonst waere er eine Maschine.

      Gruss RR

  6. Wir haben auch so einige Erfahrungen damit, Möhren zu überwintern. Um es kurz zu machen: Die meisten sind den Wühlmäusen zum Opfer gefallen – und wir blieben lange ahnungslos, weil das Grün auch noch stehen bleibt, wenn 2 Drittel der Möhren verspeist wurden.

    Es ist uns aber durchaus schon gelungen, Möhren auch in recht kalten Wintern auf dem Beet zu überwintern. Das ist auf jeden Falls sortenabhängig. Als hart haben sich erwiesen “Rote Riesen” und die Futtermöhre “Lobbericher”, die wir gerne essen und nicht als Karnickelfutter verwenden. Sie ist aber sehr hart, d.h. nur gekocht genießbar, roh macht das keinen Spaß.

    • admin sagt:

      Hallo Karen

      Komisch, bei mir war keine von Wuehlmausfrass geschaedigt. Obwohl wir hier Maeuse haben. Muss wirklich an der Sorte liegen. Die hellen sind wohl nicht sonderlich geeignet. Trotzdem, vor dem Winter ernten und einlagern duerfte doch die bessere Methode sein.

      Gruss RR

  7. eva sagt:

    Hallo, hab jetzt nicht alle Kommentare gelesen – und vielleicht steht das eh schon 5mal drin. In diesem Fall: Sorry. Wir haben vor zwei Jahren ein paar Karotten im Boden vergessen, die dann überwinterten. Im nächsten Frühling fanden wir sie. Sie waren mickrigst, angefressen, ein paar kaputt – also machten wir das einzig Logische: Wir ließen die restlichen einfach in der Erde ;) Und ein paar trieben wieder aus, bedrängten unsere neue Aussaat ziemlich, wurden gut einen Meter hoch und wir bekamen im Laufe des Jahres hunderte Karottensamen. Leider schaut die Ernte bei uns ähnlich aus, wie Du sie schilderst (dünn, kurz – aber wohlschmeckend :)). Dafür jetzt aus eigenen Karottensamen.
    Vielleicht war der extrem harte Dauerfrost heuer einfach zu viel für sie – noch dazu mit so wenig Schnee? Oder es kommen im Frühling doch noch ein paar auf die Idee, frisch auszutreiben???
    Lieben Gruß, Eva

    • admin sagt:

      Hallo Eva

      Ich nehme an, es haben wohl einige ueberlebt. Ich lasse sie aber nicht bluehen. Wenn es rote Moehren gewesen waren, dann haette ich den Versuch mal gemacht. Aber die weissen und gelben schmeckten einfach nicht.

  8. Imme sagt:

    Möhren erfrieren bei starkem Frost. Wir haben sie früher “eingemietet”. D.h. es wird im Garten eine Grube ausgehoben, mit engmaschigem Draht ausgelegt, dann kommt Stroh da rein, die Möhren drauf, mit Stroh abgedeckt (dicke Schicht) und die Erde wieder drüber, so dass ein Hügel entsteht. Wenn man Möhren entnehmen möchte, öffnet man die Miete. Im Frühling pflanzt man einfach ein paar von den überwinterten Möhren ein, die dann in dem Jahr blühen. Die Gefahr, dass sie sich mit wilden Möhren vermischen, ist nicht sehr groß, weil es nicht mehr viele Bestände mit wilden Möhren gibt. Sie vermischen sich höchstens mit anderen Kultursorten. Wenn man die Möhren einpflanzt, muss man nur auf Schnecken achten, die stürzen sich gerne auf die Möhren und fressen sie mit Stumpf und Stiel (unter der Erde) auf!
    Die lila Möhren sind gut zum roh essen, wenn man sie kocht, färbt sich das Kochwasser unangenehm dunkel, sieht nicht sehr appetitlich aus.

    • admin sagt:

      Hallo Imme

      REin zum Spass sollte ich das vielleicht mal ausprobieren. In diesem Jahr wird es allerdings nichts mehr werden. Sie sind ja alle erfroren. Ueberhaupt, um die Lagerung und Haltbarmachung muss ich mich viel mehr kuemmern. Wenn der Garten erst mal laeuft und ich nicht mehr mit der Neuanlage beschaeftigt bin, komme ich drauf zurueck.

      Gruss RR

  9. Markus sagt:

    noch ne Ergänzung:

    Weiter Stand bei Möhren ist sehr wichtig. Ich sag mal mindestens 30 cm Reihenabstand und mindestens 4 cm in der Reihe, dann müsste es klappen.

  10. Markus sagt:

    Hallo Ralf,

    ohja das stimmt. Du hast eigentlich den perfekten Möhrenboden. Wie ich das gesehen hab, wie weit nach unten du mit dem Spaten gekommen bist, als du die Wiese in Gartenland verwandelt hast, und vor allem wie leicht es auch noch reinging, da bin ich ja schon fast ein wenig neidisch geworden. Bei uns hier gehts nur 1 Spatenstich tief und dann ist Ende. Trotzdem ernten wir jedes Jahr unsere guten Futter- und Speisemöhren und hatten eigentlich noch nie Probleme, dass die nicht geworden sind. Also nur Mut, das wird bestimmt …

    Gruß
    Markus

  11. Patrick sagt:

    Falls es keine Hybridmoehre ist dann lass doch einige stehen um im naechsten Jahr Samen zu produzieren. Die Blueten sollen angeblich auch Nutzinsekten anziehen. Da spielts keine Rolle, wenn die Wurzel ein bisschen rissig ist.

    • admin sagt:

      Hallo Patrick

      Ja ja, stehen lassen wollte ich sie ja. Sind nur alle verfault, oder werden noch verfaulen. Sie haben eben den Winter draussen nicht ueberstanden. Zum ernten haette ich sie doch besser vorher ernten und einlagern sollen.

      Gruss RR

  12. Klugschwätzer sagt:

    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen ;-)…

    Stimmt nicht ! Im letzten Jahrhundert waren es ca. 10 Meister die vom Himmel gefallen sind !!! Es hat aber leider keiner überlebt .
    bis zum nächsten Frühjahr …

  13. Anna sagt:

    Sorry für zwei Kommentare hintereinander.

    Wir haben schweren Lahm und hatten ganz tolle Karotten letztes Jahr. Ich denke die Saatabstände sind recht wichtig. In einem Beet hatten wir gekaufte Saatbänder verwendet, die schon den richtigen Abstand haben, im anderen Beet haben wir zu dicht gesäht und nur recht dünne Karotten bekommen. Heute habe ich mit einer Freundin begonnen selbst Saatbänder für dieses Jahr zu basteln, bin mal gespannt wie gut es damit funktionieren wird. War eine recht entspannende Arbeit. Nächste Woche treffen wir uns wieder und machen noch ein paar mehr.

    • admin sagt:

      Hallo Anna

      Also all die Saatbaender, die ich versucht habe, haben nie geklappt. Musst du mal einen Bericht drueber machen, wie man sie selbst herstellt und wie es funktioniert hat.

      Gruss RR

  14. Anna sagt:

    Hallo Ralf,

    da ich selbst Stadtmensch bin kann ich Dir nur vom Hörensagen berichten. Anscheinend werden aber die Karotten in feuchten Sand eingeschlagen und im nächsten Jahr wieder eingepflanzt um Saatgut zu erhalten. Da Du den Blog eh in Deiner Liste hast, brauche ich Dich wohl nicht extra darauf stoßen, aber Fabio Angeli hat das schon erfolgreich gemacht: http://www.fabio-angeli.de/html/april_2004.php#moehrenplanzensaatgut
    Mir haben im letzten Jahr übrigens die violetten Purple Haze Karotten am Besten geschmeckt. Hast Du die auch schon probiert?

    • admin sagt:

      Hallo Anna

      Die violetten hatte ich auch schon mal. Die waren gut. Ich habe mal gehoert, Moehren waeren selbst schlecht sortenrein zu vermehren. Die wuerden sich sehr leicht mit der Wilden Moehre kreuzen. Aber ein Versuch ist es allemal wert. Wenn ich mal Zeit habe ……..

      Gruss RR

  15. Aepfelbrei sagt:

    Soviel ich weiß braucht man um lange Möhren zu bekommen, die man dann auch Möhre nennen kann^^, einen lockeren sandigen Boden der auch tief gelockert werden muss vor dem sähen (2 mal in die Tiefe umgraben). Ansonsten kann es eben bei zu festem Boden vorkommen das sie a) nicht groß werden und b) sie sich verzweigen oder wie man das nennen soll. Zu Sandiger Boden ist aber auch sch.. weil dann ordentlich Ameisen bekommen kannst :-)
    Jedenfalls nie aufgeben, immer weiter probieren. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen ;-)

    • admin sagt:

      Hallo Apfelbrei

      Also am sandigen Boden kann es sicherlich nicht liegen. Wir leben hier geradezu in einer Moehrengegend. Da gibt es Bauern, die davon ganze Lagerhallen ernten. Auf dem selben Boden wie wir. ich koennte mir aber vorstellen, es liegt daran, dass diese Felder schon seit Urzeiten genutzt werden. Da ist die Bodenstruktur doch etwas anders, als bei meinem Acker, der ja erst ein Jahr alt ist.

      Gruss RR

1 Pings/Trackbacks für "Von Moehren, dem Winter und von einem Stadtmenschen."
  1. [...] habe ich noch Haferwurzeln geerntet, die nicht so sehr unter dem Winter gelitten haben wie unsere Moehren. Ich kann noch mit Topinambur und Feldsalat dienen und auch noch mit Zuckerwurzeln. Eine kleine, [...]

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