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Ein ganz normaler Selbstversorger Wintermorgen oder von einem, der seine Arbeit liebt. (Video)

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Was bin ich froh, nicht jeden Morgen in irgendeine dunkle, stinkende Fabrik laufen zu muessen, acht Stunden meine Zeit abzureissen und dann geschafft von der Schufterei mit haengendem Kopf nach Hause kommen zu muessen. Was bin ich froh, nicht jeden Morgen in ein Buero stapfen zu muessen, den ganzen Tag nur Akten waelzen, Anmeldeformulare entgegennehmen, und mit aufgebrachten Buergern telefonieren zu muessen, und ich bin auch froh darueber, nicht jeden Morgen in einen 40 Tonner steigen zu muessen, mich Hunderte von Kilometern ueber ueberfuellte Autobahnen quaelen und mir dabei die Nerven kaputt machen zu muessen. Alles schon gemacht, ich weiss, wovon ich rede.

Ich koennte das nicht mehr

Wirklich, ich habe Hochachtung vor denen, die das schaffen, ich bewundere Menschen, die sich damit arrangieren koennen und nicht den Kopf in den Sand stecken. Schliesslich profitiere auch ich von jenen, die die Arbeit (auch fuer mich) machen und nicht wie ich den ganzen Tag nur youtubefilmchen gucken und Gott einen guten Mann sein lassen. Oder doch nicht?

Ok, manchmal habe auch ich was zu tun, so ist das nicht. Nur unterliege ich keinem Zwang, muss nicht stempeln, muss nicht Rechenschaft ablegen (außer manchmal vor meiner Frau, wenn wieder mal nicht gestaubsaugt wurde) und muss auch nicht vor irgendwelchen Menschen buckeln, nur um meine Arbeit zu behalten oder um meine Broetchen kaufen zu koennen. Ich habe den grossen Vorteil, meine Zeit frei einteilen zu koennen. Das ist in der heutigen Zeit fuer die meisten Menschen alles andere als ueblich. Ich bin ein ziemlich zufriedener Mensch, keine Frage. An dieser Stelle ein dickes Lob an meine Frau, die genau solch einer beschriebenen Arbeit nachgeht. Aber die kann sich gut damit arrangieren und sie macht ihr sogar Spass. Dafuer ist Wasserschleppen nicht so ihr Ding.

Arbeit ja, aber wann ich sie will

Es gibt Zeiten, zu denen ich mit der Arbeit nicht hinterher komme. Dauert nicht mehr lange, dann beginnt die Gartensaison, und meine zwei Haende werden nicht mehr ausreichen, all die Arbeit zu bewaeltigen. Das heisst aber nicht, im Winter gaebe es, ausser am Computer zu sitzen, nichts zu tun. Jeden Morgen, das ist schon ein Ritual, geht es hinaus zu den Tieren. Huehner, Enten und Kaninchen wollen was zu fressen, wollen frisches Wasser, die Eier muessen eingesammelt werden, damit sie bei Minusgraden nicht durchfrieren. Bei Wind und Wetter, ob die Sonne scheint, ob es schneit oder die Welt untergeht macht keinen Unterschied. Und ganz ehrlich, ich mag diese Arbeit. Ich mag es, wenn der Rest der Familie aus dem Haus ist, in den Garten zu den Tieren zu laufen. Diese Ruhe, dieser Frieden, kein Geplaerre, kein Strassenlaerm, nur das Gackern der Huehner und das immer aufgeregte Schnattern der Laufenten. Was will ich denn mehr? Das ist mein Teil Landleben. Zugegeben, nur ein winzig kleiner Teil, aber immerhin. Das koennen Sie nicht nachvollziehen? Haette ich bis vor einigen Jahren auch nicht koennen.

Der Winter ist schoen, wenn da nur nicht immer die kalten Finger waeren

Auch wenn im Winter ein wenig mehr zu tun ist als im Sommer. Bei Temperaturen unter Null friert alles Wasser ein. Der kleine Teich fuer die Enten, das Wasser bei den Kaninchen. Im Sommer ist das schnell gemacht. Schlauch angeschlossen, Wasserhahn auf, und im Nu hat der Ententeich neues Wasser. Jetzt im Winter habe ich allerdings alle Wasserleitungen in den Garten entleert, klar, um Frostschaeden zu vermeiden. Da bleibt nur die Moeglichkeit, mit Wasserkannen frisches, angewaermtes Wasser aus dem Badezimmer nach hinten zu schleppen. Je kaelter es wird, umso oefter am Tag muss ich laufen. Mehrfach taeglich sammele ich die Eier der Huehner ein, damit sie nicht gefrieren. Ist uns im letzten Jahr naemlich passiert. Da waren einige Eier nicht mehr geniessbar.

Aber ehrlich, stoeren tut mich das keinen Deut. Ich kann mir keine schoenere Arbeit vorstellen, als diese. Und wenn ich dann doch kalte Finger bekomme, dann gehe ich rein, halte meine Haende an den warmen Holzofen und mache mir eine Tasse Tee, und Ruck Zuck weiss ich wieder, warum ich nie wieder eine Fabrik von innen sehen werde.

Gehen Sie mit…

Sie glauben mir nicht? Dann begleiten Sie mich zu den Tieren. Schauen Sie sich meinen Film an und erleben Sie ein klein wenig Landleben. Atmen Sie die frische kalte Luft ein, hoeren Sie den Huehnern und Enten zu und sehen Sie, wie friedlich das Leben sein kann. Keine Sorge, die Kannen schleppe ich. :)

Und dann ueberlegen Sie mal, ob Ihre Arbeit Ihnen genau soviel Freude macht wie mir die meinige.

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Veröffentlicht unter Dies und Das, Selbst gemacht, Tierhaltung, Ungeklaerte Fragen Getagged mit: , , , , ,
20 comments on “Ein ganz normaler Selbstversorger Wintermorgen oder von einem, der seine Arbeit liebt. (Video)
  1. Hanna sagt:

    Hallo Ralf,

    auch ich bin mittlerweile ein großer Fan deines Blogs und deiner Videos. Wir haben einen kleinen Garten mit Hühnern und Laufenten und demnächst vielleicht ein paar Bienen.
    Ich habe das Glück, dass ich durch den Verdienst meines Mannes nur halbtags arbeiten muss und dann ist die Gartenarbeit immer eine willkommene Abwechslung zum sitzenden, kopflastigen Job.
    Nur ein Tipp zum Wasser im Winter: Warmes Wasser gefriert schneller als kaltes. Ich habe es zwar mehrfach gelesen, konnte es nicht glauben und habe den Selbstversuch gemacht, es stimmt! Meine Hühner und Enten bekommen kaltes Wasser (auch im Winter) und ab und zu steche ich die kleine Eisschicht auf. Das machen die Hühner aber meist von alleine, wenn sie nicht zu dick ist.

    Vielen Dank für einen Einblick in deine alltäglich Arbeit und viele Grüße
    Hanna

  2. Jo sagt:

    Hallo Ralf,
    hallo Philipp,

    alle hochgeladenen Videos von Ralf Kanal findest Du hier:

    http://www.youtube.com/user/
    rrhase/videos?flow=grid&view=0

    Ralf, großes Kompliment!

    VG, Jo

  3. Philipp sagt:

    Hallo.Mal was allgemeines.kannst du mal eine Playlist erstellen die all deine bisherigen,kommenden Videos,Playlists umfasst.

  4. Katrin sagt:

    Lieber rrhase, was für ein schönes Plädoyer für ein Leben im, mit und vom Garten! Da bekommt man selber Lust… na ja, was die “normalen” Jobs angeht, muss ich sagen dass ich meinen Job absolut liebe, auch wenn er hart, mies bezahlt und in der Gesellschaft schlecht angesehen ist, aber ich tue was sinnvolles, verkaufe keinen überflüssigen Quatsch und bereichere mich nicht am Elend anderer – ich arbeite in der ambulanten Altenpflege und möchte nichts anderes machen. Nichtsdestotrotz träume ich davon, irgendwann mein eigenes Stückchen Land zu bestellen und zum Teil davon zu leben. Dann könnte ich im Job etwas kürzer treten, damit er mir in dreißig Jahren auch noch Spaß macht.
    Dein Blog und deine Filme bringen mich immer wieder zum Träumen, zum Schmunzeln und planen. Mach weiter so!

  5. Na toll jetzt habe ich noch weniger Lust hier am Schreibtisch zu sitzen ;-) … aber vielleicht ändert sich ja auch bei mir in der Zunkunft etwas.

  6. Mattes sagt:

    Wirklich beneidenswert…aber geht so etwas auch ohne eine gut verdienende bessere Hälfte….? Schließlich ist das leben auch mit Selbstversorgung noch teuer genug…. Darf man fragen was deine Frau arbeitet? Mein Tip: Pädagogin… ( Neugier…) Großes Lob an deine Videos…. Richtig toll….

    Gruß

    • admin sagt:

      Hallo Mattes

      Hallo

      Nein, nix paedagogisches. Deswegen kuemmere ich mich doch um die Kinder. :) Ohne Einkommen ginge das natuerlich nicht. Es gibt ja auch noch andere Kosten als die Nahrung. Wir sind nicht naiv daran zu glauben. Schon gar nicht, mit Kindern. Vielleicht waere es noch moeglich, wenn das Grundstueck um einiges groesser waere. Eier verkaufen, Obstwiese und Honig wuerden noch etwas einbringen. Dann aber auch nur ohne Kinder. Die sind naemlich teuer, richtig teuer.

  7. daniel p sagt:

    Hallo Ralf ich finde dich und deine Gedanken(Ziele) toll

  8. Marco sagt:

    Sehr beneidenswert.

    Ich glaube nicht viele Menschen schaffen es Ihr Hobby zum Beruf zu machen, bzw. sich von der gewöhnlichen 40h Woche unabhängig zu machen. Viele Menschen müssen leider einem Job nachgehen den sie ungern machen um Ihre Familie zu ernähren. Es geht leider nicht auf das jeder letztendlich in seinem Traumberuf landet. Um so schöner zu sehen das es dir gelungen ist. Wie du das angestellt hast würde mich natürlich sehr interessieren.

    Mir macht mein Job Spaß. Klar könnte ich mir hier und da Optimierungen vorstellen aber ich bin soweit zufrieden. Genauso viel Spaß macht mir aber auch die Arbeit im Garten und das werkeln an Projekten. Mein Ziel ist es beides irgendwann mal verbinden zu können. Daran arbeite ich gerade.

    Hier ein Tipp für die, die versuchen mit Ihrem Hobby Geld zu verdienen: Es gibt 3 Schritte. Die Leidenschaft zu einem Thema lässt einen viel Zeit und manchmal auch Geld investieren. Dadurch wird man zum Spezi und kann dann zusehen das man das investierte Geld zurückbekommt um mit dem Hobby Plus Minus Null zu landen. Wenn Menschen merken das du was richtig gut kannst und noch Leidenschaft dahinter steckt sind sie oft bereit dafür gutes Geld zu zahlen. Ihr seht der Schlüssel zum Erfolg ist die Leidenschaft, das Herzblut.
    Jeden Tag bei Wind und Wetter raus zu gehen, Tiere füttern und versorgen ist eine Leidenschaft die wir teilen – ob mit oder ohne Job.

    Viele Grüße

  9. John Deere 1750 sagt:

    Mal wieder ein tolles video das zeugt, das Selbstversorgung jeden Tag harte Arbeit ist, die man gerne tut. So gehts mir zumindes.
    Das Kaninchen ohne diese “Mastpellets” nicht auskommen stimmt auf garkeinen Fall. Ich füttere seit dem ich die Zucht von meinem Vater übernommen habe ausschließlich Heu und Öhmd, das ich selbst meist Ende Mai (nach der Kräuterblüte) und Ende Juli in rauen Mengen erzeuge und auch an Kleintierzuchtvereine verkaufe. Sonnst gibt es im Winter nur ein Paar Haferkörner und schrumplige Apfel, die man selbst nicht mehr mag, die jetzt leider aus sind. Übern Sommer, also Mai bis Oktober, anstatt Öhmd Wiesengras. Die wichtigste Futterkomponente ist das Heu, das zum Zeitpunkt des Ehrenschiebens der Gräser geschnitten wird, da es dann am meisten Eiweiß enthält und wie mein Opa sagte voller Lebenskraft ist. Öhmd ist durch die andere zusammenstellung der Kräuter und Gräser vitaminreicher.
    Wenn du in meiner Gegend wohnen würdes konntest du mein Raufutter mal probeweise füttern und glaub mir deine Kaninchen würden diese Industriepellets liegen lassen.

    Lieber Gruß

    • admin sagt:

      Hallo John Deere 1750

      Also ich habe ganz sicher nicht genug Aepfel und Reste um Kaninchen damit zu fuettern. Und Heu fressen sie kaum. Jedenfalls nsolange nicht, wie noch anderes Futter drin liegt. Mag aber auch daran liegen, dass es sich dabei weniger um Wiesenheu handelt, als um stinknormales Heu was der Bauer hier um die Ecke anbaut. Wir sind ja auch kein Bauernhof, mit unserem kleinen Stuck Land. Da komme ich nie an genug Futter fuer die Kaninchen. Im diesem Jahr werde ich mehr Futterrueben anbauen, das sollte schon ein wenig helfen.

  10. Markus sagt:

    Hallo Ralf,

    wieder mal ein toller Blog-Eintrag und ein sehr gutes Video.
    Mir kribbelt es zwar auch schon in den Fingern und ich kann es auch schon nicht mehr erwarten, aber bis zum Beginn der Gartensaison ist schon noch ne Weile hin – leider. Bei uns liegen etwa 30 cm Schnee, an Gartenarbeit ist da nicht mal zu denken ;-).

    Gruß,
    Markus

  11. Daniel P. sagt:

    Hallo Ralf. Ich finde deine Einstellung sehr gut. Am liebsten würd ich auch so leben wie du. Mich Interessiert wie du das Geschäft hast , ganz ohne Bezahlung im Leben zurecht zukommen. Ich strebe das auch an aber da ich eine gute Arbeitsposition habe und ich nicht auf das Geld verzichten kann(Hausbau). Würde mich über Kontaktaufnahme freuen. MfG Daniel

    • admin sagt:

      Hallo Daniel

      Ne, ganz ohne Bezahlung komme ich nicht aus. Wir leben in Deutschland und sind keine Freaks. Meine Frau geht arbeiten. So gross ist unser Grundstueck ja auch nicht. Es reicht fuer einen erheblichen Teil der Ernaehrung, aber wird nie komplett reichen. Es gibt ja auch andere Kosten, die beglichen werden muessen.

      Was wir machen ist eine Sache, die jeder andere mit wenig Aufwand selbst umsetzen kann. Drei grosse Schrebergaerten und man hat die gleiche Flaeche. Da liegt ja der Reiz daran, festzustellen, wie weit es jeder bringen kann, wenn er nur will. Werde ich aber in diesem Jahr etwas genauer unter die Lupe nehmen.

      Gruss RR

  12. Biene sagt:

    Moin moin,

    nach langer Zeit mal wieder ein kleiner aber fantastischer Artikel der mir absolut aus der Seele spricht!
    Früher war in den Betrieben noch jeder für alles eigenverantwortlich zuständig und man konnte sich mit seiner Tätigkeit identifizieren. Heute sind die Mitarbeiter zunehmend für einzelne Monotone Tätigkeiten zuständig. Auch ich habe diesen ganzen Mist schon in x Betrieben hinter mir und auch ich sage das keine 10 Pferde mich in so einen Betrieb nochmal rein bekommen. Dafür ist mir mein Leben einfach zu schade, zumal darüber hinaus oft nichts mehr dabei rum kommt und man auch die Gesellschaft, entgegen dem Glauben vieler, nicht unterstützt wenn man sich für nen Appel und nen Ei an ein Fließband/ Schreibtisch/ usw. hängt – man fördert dadurch nur ein krankes/ schon totes System.
    Tauwetter ist zum Monatswechsel in Sicht und man kann es sich fast an einer Hand abzählen bis Familie, Haushalt und Selbstverosrgung wieder dazu führen werden das der Tag nicht genug Stunden hat und wir nicht genug Hände. Da könnten wir den Zaubertrank von Axterix in manchen Wochen gut gebrauchen ;-)
    Ich wünsche allen Selbstversorgerung und solchen die es werden wollen eine super Saison 2013 !!! :-) :-) :-) Packen wir es an und lasst uns richtig ranklotzen das wir ordentlich was vorran bekommen !!! Diejenigen die schon ein paar Jahre hinter sich haben wissen: Die kommenden 3-4 Monate sind sooo wichtig – wer die verpennnt oder vergeigt hat das ganze Jahr über das nachsehen. Ich freue mich so das es nun bald los geht!

  13. Michael Weyhers sagt:

    Hallo Ralf,
    das ist ein wirklich sehr schöner Bericht, den du da über deine Arbeit geschrieben hast !
    Wer tut schon wirklich das, was er liebt ? .. oder wer liebt das, was er tut ?
    Diese Liebe auch filmisch einzufangen ist manchmal das schönste in meiner Arbeit als Kameramann – und wenn das dann anderen zum Vorbild wird – das ist ein Traum von mir !
    Ich wünsche einen schönen Sonntag und einen Gruss an alle anderen Mitbewohner
    in eurem Gartenhof .. oder wie auch immer ihr es nennt ..

    Michael Weyhers

  14. Helga sagt:

    Hallo Ralf, ich kann jeden einzelnen deiner Gedanken nachvollziehen. Allerdings muss ich noch für elf Monate und zehn Tage meine Brötchen auf andere Art verdienen. Erst zum Jahresende kann ich dann das, was ich jetzt nebenbei erledige, in den Mittelpunkt stellen. Und darauf freue ich mich wahnsinnig.
    Liebe Grüße Helga

  15. Anna sagt:

    Hallo Ralf, ein kleiner Tipp, es gibt da eine ganz geniale Erfindung, die sich Handschuhe nennt. Das sind so warme Stoff-Dinger ähnlich Socken, nur dass man sie über die Hände statt über die Füße stülpt. Mit denen bleiben die Hände auch im Winter bei Eis und Schnee warm. Eine Investition die sich bestimmt auszahlt. Solltest Du Dir mal überlegen.

  16. lukas sagt:

    hochachtung

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