Haben haben haben. Aber was dann. Neuseelaender Spinat.

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Was haben wir im Fruehjahr nicht alles gepflanzt und gesaet. Ist so eine Eigenart von uns. Finden wir etwas, passt es noch in die Jahreszeit und haben wir auch noch ein Fleckchen dafuer uebrig, dann schaffen wir es kaum, mit leeren Haenden aus dem Gartencenter oder vom Bauern unseres Vertrauens nach Hause zu kommen. Und so verhielt es sich auch mit Neuseelaender Spinat.

Die kleinen Pflaenzchen standen so verlockend gruen beim Bauern, da mussten wir einfach zuschlagen. Nicht genau wissend wohin damit, aber erst einmal mitnehmen. Der eine Euro macht uns nicht arm. Dann aber die Frage wo noch ein unverplantes Fleckchen zu finden war. Wir konnten keines finden, und so haben wir unsere Pflaenzchen kurzerhand in ein halbiertes Hundert Liter Fass mit Gartenlehm gesteckt. Kann ja nicht schaden wenn man welchen hat.

neuseelaender-spinat-bluetenNeuseelaender Spinat in Bluete.

Diese Tage haben wir sie wieder entsorgt, ohne auch nur ein einziges Blatt davon verwertet zu haben. Neben all den anderen leckeren Sachen ist Neuseelaender Spinat einfach untergegangen. Ausser den vielen Litern Wasser die wir muehsam in den Kuebel gegossen haben, nichts gewesen.

neuseelaender-spinat-im-kuebelEs gab eine Zeit zu der er noch besser ausgesehen hat. Jetzt sind schon viele Blaetter vergilbt und unansehnlich.

Wir haben Neuseelaender Spinat im letzten Jahr probiert, und er hat uns nicht vom Stuhl gehauen. So war der Drang ihn in diesem Jahr zu verwerten auch nicht sonderlich gross. Schmeckte einfach nur “gruen”. (Wir lassen uns gerne mit einigen tollen Rezepten ueberraschen die uns den Anbau im naechsten Jahr vielleicht schmackhafter machen koennen).

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