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Mega Gartenrundgang Juni 2014 (Video)

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Wissen Sie woran man erkennt, dass der Garten zu gross geworden ist? Ganz einfach: Wenn eine Akkuladung in der Kamera nicht ausreicht, um damit einen kurzen Gartenrundgang zu machen. So ist es mir passiert. Ok, meine Gartenrundgaenge waren immer lang, aber so lang? Dabei habe ich doch nur einen kleinen Teil gezeigt. Ich haette auch locker noch mal einen Film derselben Laenge hinterher schieben koennen. Aber gut, anderes Thema.

Senf selbst anbauen

Ich habe wieder so viele Versuche gestartet! :) Hier waechst Gelbsenf. Daraus will ich meinen eigenen Senf herstellen.

Koernermais im Garten

Ich kann mir nicht helfen, aber die muessten doch viel groesser sein. Vielleicht doch zu wenig geduengt.

Mir scheint, das Gartenjahr wird von einer Reihe von Misserfolgen begleitet. Wie in jedem Jahr uebrigens. :) Das waechst nicht, jenes wird von Schnecken vertilgt, Blumenkohl bildet daumennagel grosse Blumen und der Salat, in wahrer Profigaertnermanier zwischen die Spragelreihen gepflanzt, wird wohl der erste Salat sein, der nie die Sonne gesehen hat. Tabak waechst wie ein Staengel nach oben ohne auch nur ein einziges vernuenftiges Blatt zu bilden, Baeume, die aus unerklaerlichen Gruenden eingehen. Ameisen, die ihr Vorratslager auf meinen Paprikapflanzen anlegen und Wuehlmaeuse, die die Wiese so unterhoehlt haben, dass man meint, im Schlamm zu stehen. Unkraut wohin man sieht, dicke Bohnen die gerade noch zwischen dem Gras zu erkennen sind und zu allem Ueberrfluss keine Zeit fuer nix, wie man hier so schoen sagt.

Gruenduengung im Test

Vier verschiedene Gruenduengungen im Test. Eine Mischung Bodengesundheit, Perserklee, Phacelia und Buchweizen. Mal abwaerten, was sich am besten macht.

Lauchzwiebeln im Garten

Das sieht doch mal zur Abwechslung ganz gut aus. Lauchzwiebeln gedeihen prima. Vieles andere dagegen gar nicht so gut.

So ist es eigentlich in jedem Jahr. Ich klage und klage nur um letzten Endes doch wieder vor einem Berg von Gemuese zu stehen, dass kein Mensch essen kann, auch mit noch so grossen Hunger nicht. Muss doch schon langsam langweilig werden, oder nicht? :)

Kuemmerwuchs bei Blumenkohl

Ich habe es immer gesagt, ich bin ein wahres Gartengenie. Solch riesigen Blumenkohl ernten Sie sicher nicht. :)

Obstbaum

Jedenfalls war der Himmel blau. Das troestet. :)

So will ich auch gar nicht lange weiter klagen. Sehen sie einfach selbst. holen sie sich eine Flasche Bier, eine Tuete Chips, lehnen Sie sich zurueck und geniessen meinen “Mega Gartenrundgang” Anfang Juni 2014. Fast 40 Minuten Garten pur. Wo gibst das sonst schon zu sehen. :)

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Veröffentlicht unter Dies und Das, Gartenansichten, Gemüseanbau, Getreideanbau, Ungeklaerte Fragen, Versuche Getagged mit: ,
19 comments on “Mega Gartenrundgang Juni 2014 (Video)
  1. paul sagt:

    hallo
    du hast gezeigt das du unter anderem buchweizen als gründüngung benutzt. ich frage mich ob man den buchweizen mit deiner dreschmachine dreschen kann um ihn dann beispielsweise an die hühner (sehr eiweißreich) zu verfüttern.

  2. iomc sagt:

    Hallo,
    lustig – bei mir war es genau umgekehrt – die Riesenkürbisse alle schon aus der Erde prächtig und munter, doch der Riesen-Zucchini hat leider nicht geklappt :)
    Ob Man Ameisenbären in Deutschland außerhalb der Zoos halten darf ;)
    LG aus Frankreich

  3. Batman sagt:

    Also, ich fang jetzt einfach mal an, ob Du es freischaltest, ist ja Deine Sache:

    Du hast Pflanzen im Gras gepflanzt (gleich am Anfang die Zucchini, die Tomaten dann unter Stroh…), erstens nimmt Dir das Gras Nährstoffe und Wasser weg (auch wenn Du etwas drum rum rauszupfst) und zweitens schleimt es sich als Schnecke über Gras sehr gut. Das macht keinerlei Sinn und ich sehe den Sinn auch nicht darin, vor allem, da Dein Gemüsebeet groß genug ist und Deine Pflanzen viel zu weit auseinander stehen (gehe ich nachher gleich noch drauf ein).

    Dein Maisbeet (und ich gehe davon aus, die gleiche Erde nimmst Du auch für die anderen Pflanzen) sieht so aus, als wäre es extrem nährstoffarm und lehmig, das bedeutet letztendlich, Deine Pflanzen kriegen weder genug Wasser noch Nährstoffe – wie sollen die also wachsen? Außerdem wurzelt Mais ziemlich flach und durch Deine Unkrautbearbeitung hast Du die Jungpflanzen extrem gestört – ich würde an Deiner statt im Herbst, Winter und Frühling mit dem Grubber drüber und im Frühling dann mit einem Rechen die ganzen Unkräuter abziehen. Wenn Du dann Deine Pflanzen noch enger setzt (schreib ich nachher bei den dicken Bohnen noch was dazu), dann bekommt das Unkraut nicht genug Sonne und Wasser ab, es wächst nicht gescheit, blüht nicht und säht sich folglich nicht weiter aus.

    Dann zu Deinen Bäumen/Schädlingsplagen: Aufgrund des milden Winters haben wir dieses Jahr massive Schädlingsplagen. Schnecken haben überlebt, das heißt, Du hast nicht mit 3-4 Schneckengenerationen dieses Jahr zu kämpfen, sondern mit der doppelten Menge, ebenso mit Blattläusen, Spinnmilben etc. (so sieht Dein erster Baum nämlich aus). Ganz ehrlich, bio ist toll, ich Dünge auch nur mit Pferdemist und Jauche, aber bevor mit zig Bäume kaputt gehen, setze ich halt ein moderates Gift ein. Und das ist keine Sache der Neuzeit, besorge Dir mal aufm Flohmarkt Literatur über das Gärtnern nach den Kriegsjahren – Du würdest einen Schock kriegen, wüsstest Du, wie viel Gift und Kunstdünger damals (mal schnell vorsorglich :-) ) eingesetzt wurde, um eben so etwas zu vermeiden. Zu Deinen Schnecken schreibe ich nachher noch mehr (ich gehe grad Dein Video peu a peu durch). Außerdem solltest Du Dich eventuell mal mit Obstbaumschnitt beschäftigen, korrekt erzogene Bäume sind wesentlich weniger anfällig für Krankheiten und letztendlich tragen sie auch gescheiter, Äste gehen nicht kaputt durchs Gewicht etc…

    Bist Du sicher, dass Du Wühlmausprobleme hast? Ich sehe keine Häufchen (ähnlich Maulwurfhaufen) bei Dir, und was ist mit Katzen? Wenn Du Katzen auf dem Hof hast, sind Wühlmäuse fast unmöglich…

    Dein umgesetzter Apfelbaum ist schlicht vertrocknet, nicht angewachsen – schneid den mal ordentlich zurück ins Grüne und gieße den ordentlich.

    Dass Dein Spargel nicht gescheit wächst und trägt ist eigentlich glasklar. Dein Boden ist (sieht so aus) lehmhaltig und Spargel wächst auf sandigem, humosem Boden sehr gut – der hat soviel “unten” zu tun, dass für “oben” gar keine Kraft bleibt. Ich würde ihn komplett ausgraben und in ein extra vorbereitetes Beet setzen. Nächstes Jahr, sobald das Feld betretbar ist. So wird der nie gescheit werden…

    Dann zu Deinen Puffbohnen: Warum pflanzt Du die soweit auseinander? Ich baue dicke Bohnen seit Jahren an… Puffbohnen brauchen extrem viel Wasser, sobald die Erde betretbar ist, rein damit, die wissen schon, wann sie rauskommen sollen – und zu dieser Jahreszeit gibt’s noch keine Schneckenplage. Ende Februar raus damit, es sei denn, Du wohnst in Sibieren, dann Anfang März. Deine neu gesäten Puffbohnen werden nichts richtiges werden, da sie mit großer Hitze nicht klarkommen und wie gesagt, sehr viel Wasser brauchen, mehr, als Du Deinem Boden je mit der Kanne zuführen kannst. Du hättest außerdem bei Hüfthöhe die Spitzen ausbrechen müssen (dort hocken meistens auch die Läuse), die Schoten bilden sich dann schneller aus und die oberen Blüten werden aufgrund der Hitze eh nix mehr. Weiter hast Du die total weit auseinander gesät. Puffbohnen brechen schnell ab, setz die lieber eng in eine Art Rechteck und spann ein Seil in 50 und 100 cm Höhe drum rum, sonst reißt der Wind immer wieder die kleinen Wurzeln ab, wenn die Pflanzen hin und her schaukeln und sie sind wie Dein Spargel auf “unten” konzentriert. Bei dem Rechteckt erntest Du dann zum Sofort-Essen die Schoten, wo Du ran kommst und die in der Mitte lässt Du ausreifen und trocknest sie entweder als Saatgut oder als Winternahrung.

    Dann Deine Radieschen – baue die mal im Halbschatten an, das heißt unter Bohnen, unter Salat, Zwiebeln, Kartoffeln etc… Die schießen bei Vollsonne und werden holzig.

    Ok, kommen wir mal zu Deinen Ameisen und Deinen Schnecken. Für uns sind es Schädlinge, aber eigentlich sind es Nützlinge. Ameisen zeigen an, dass Dein Garten einige natürliche Sanitäter braucht, um die kaputten Sachen zu beseitigen. Schnecken gehen auch an die schwächsten Pflanzen. Das heißt, Du machst bei Deinem Anbau einiges falsch, aus dem Grund hast Du ein Krankenhaus bei Dir im Garten und die Ärzte sind die Schnecken und Ameisen.

    Wenn Deinen Pflanzen Nährstoffe fehlen, schwächeln sie, wenn sie falsch angebaut werden (zu eng, zu weit etc.), schwächeln sie – und Du brauchst die Gesundheitsnützlinge. Des Weiteren machst Du einen enorm großen Fehler, indem Du erstens Dein Gras nicht mähst (es schleimt sich so gut) und zweitens keine Abtrennung zwischen Beet und Gras hast. Ich rate zu Randsteinen und wenn Du die zum Beispiel selbst betonierst, hau ein Kupferkabel oben rauf, da gehen Schnecken nicht drüber. Alternativ schmeiß ne Ladung Kupfernägel in Deinen Bogen und grab sie mit ein. Als ich meinen Garten übernommen habe, habe ich mich über das ganze Metall im Boden aufgeregt und meinte, hier haben mal Dreckspatzen gelebt, bis mir meine Nachbarin den Sinn erklärte.

    Deine “mickrigen” Pflanzen lassen auf Wasser- und Nährstoffmangel schließen. Man sagt eigentlich, dass je dunkler/humoser die Erde ist, umso besser sei sie – Deine Erde ist hellbraun, wie sollen die Sachen wachsen ohne Nahrung?

    Dein Kohl scheint zu wenig gegossen zu werden. Brokkoli kann ruhig Köpfe bilden, wenn Du die Blüte abgeschnitten hast, schneid den Strung in ein Kreuz, dann wachsen nochmal kleine Köpfchen da raus. Deinen Blumenkohl solltest Du jedoch wässern, nicht zu viel, nicht zu wenig, aber gleichmäßig, sondern mickert oder schießt er. Und reiß die Sachen nicht raus, selbst wenn sie nichts für Dich werden hast Du doch genug tierische Abnehmer, die sich auch über getrocknete Kohlblätter im Winter freuen.

    Bei Deinen Beeren kannst Du ruhig über der Erde mal die mehrjährigen Ruten abschneiden, dann lichtet sich Dein Dschungel etwas. Die Himbeeren würde ich abtrennen und verschenken, aber das Ausbreiten haben Himbeeren so an sich – viel Glück Dir weiterhin.

    Gruß

    Batman

  4. Batman sagt:

    Hi Du,

    mir fallen wirklich viele Fehler auf, die Du machst und auch einige Dinge, die Du falsch beurteilst. Willst Du, dass man Dir dies mitteilt, oder nicht?

    Gruß Batman

  5. Karl Rapp sagt:

    Guten Tag allerseits,
    also gegen Schnecken verwende ich seit drei Jahren Peschwi. Bei google eingeben.
    Und täglich am Morgen und in der Nacht mit der Taschenlampe auf die Jagd gehen. Daran führt auf Dauer kein Weg vorbei.

    Gruß von
    Karl Rapp

  6. Elfriede sagt:

    Hallo,
    ich glaube auch, dass der Nichtwinter für ein paar komische Sachen verantwortlich ist.
    Einer meiner Bäume hat aber jedes Jahr im Frühling so Mickerblätter. Das wächst sich aber bis August aus. Ich habe inzwischen Maikäferfragmente gefunden und denke, dass auch Engerlinge im Boden gewesen sein könnten (Niederbayern).
    Aber wegen der Wühlmäuse: die könnten in meinem Garten nicht andocken! Ich habe nämlich einen Terrier.
    Wenn Du kein Gift im Garten rumliegen hast und das Federvieh und die Karnickel !! terriersicher !! wegsperren kannst….vielleicht hast Du einen Nachbarn mit Terrier (Jack Russel oder noch besser – Jagdterrier)?
    Ausleihen und zuschauen!
    Dann kannst du dir klein-bis mittelflächenweise danach auch noch das Umgraben sparen ;-), Spaten nicht vergessen, denn wenn die Mäuse abhauen, kannst Du draufhauen…aber nicht den Terrier treffen!
    Nein im Ernst; so ein Terrier macht den Mäusen Beine (solange keine Katzen in der Nähe sind :-)) , weil wehrhafte Katzen jagen ist noch viel geiler!
    Terriergrüße von
    Elfriede

  7. h.r. sagt:

    Hallo. Ich habe gehört das Tabbak, Pfeffer und Chilli gegen Ameisen helfen sollen.

  8. Toni sagt:

    Hallo Ralf,
    kaum zu glauben, wie ähnlich doch des Gärtners Probleme sind. Also Schnecken hab´ ich auch- kaum zu fassen, das hatten wir auch meines wissens noch im keinen Jahr.
    Und mit den Obstbäumen -genau die gleich Problematik. Ich hab´ mal versucht meine Obstbäume mit einen Dünger zu düngen der einiges an Magnesium enthält. Denn grüne Blätter enthalten Chlorophyll (einen organischen Magnesiumfarbkomplex) -fehlt also Magnesium im Boden hat man auch eine schlechte Blätterausbildung. (so meine Laientheorie). Übrigens Alpakamist und Hornspäne sind meines Wissens “arm” an Magnesium.
    LG

  9. Uschl sagt:

    Hi
    ein ganz schönes Volumen an Arbeit da bleibt der Spaß auf der Strecke oder?

    Gegen Ameisen hilft Backpulver sehr gut wäre evtl. eine Option im Folientunnel!

    Gegen die Wühlmäuse würde ich nun ganz radikal angehen sonst haben die schönen und teuren Bäumchen ein kurzes Leben gehabt!

    Bin auch am kämpfen was das Gras und Unkraut anbelangt man kann garnicht so schnell/viel hacken wie das Zeugs nachwächst ;( !

    LG
    Uschl

  10. Biene sagt:

    Hallo Ralf,

    danke für den ausführlichen Film!

    Das Problem mit all den Schädlingen haben wir dieses Jahr auch extrem.
    Kein Wunder, das hat auch nichts mit “falsch machen” zu tun! Wir hatten KEINERLEI Winter!!!

    Ansonsten kurzes Resümee unsererseits zum Vergleich auch für dich …

    Hier sieht es ganz ähnlich aus wie bei dir… bis auf den Kohl – der macht sich im Halbschatten hervorragend.
    Aber einige Freiland Pflanzen sehen auch bei uns ziemlich merkwürdig ungesund aus. Ich kann mir da auch so langsam keinen Reim mehr drauf machen und fürchte fast, das die annährend täglichen und ausgiebigen Chemtrail Attacken so langsam hier und da ihre Spuren hinterlassen … darüber scheiden sich zwar die Geister – aber ich weis ja was ich am Himmel sehe, und wahlweise rostrot oder graugrünlich verlaufende Karomuster am Himmel sind definitiv keine Urlaubsflieger … :-(

    Alles in allem kann man aber zu Junibeginn zufrieden sein, auch wenn bei den guten Wetterbedingungen das ein oder andere bereits weiter sein könnte, sollte, hätte, wäre ,müsste …!?
    Dieser “der Garten sieht aus wie ein Urwald” Effekt, tritt hier meist so AB Mitte Juli ein.
    Ich denke, da wird sich in den kommenden 6 Wochen jede Menge tun.
    Auch ich habe da keine Geduld! ;-)

  11. Kristin sagt:

    Ich zieh den Hut vor deiner Arbeit.
    Ich war ganz traurig, als du uns “deinen ganzen Stolz” (die Obstbaum-Plantage) gezeigt hast. Aber ist doch cool, wenn es zwischen den ganzen Kranken auch noch paar richtig stabile Kollegen gibt. (Bis die Wühlmäuse auch bei ihnen Zahn anlegen…) Ich kann dir nur den Tipp geben, Zierlauch in großer Menge um die Obstbäume zu setzen. Iranlauch und Purple Sensation z.B. Die haben richtig große Knollen, auf die die Wühlmäuse NICHT stehen. Das könnte helfen. Und sieht toll aus. (Kostet aber leider ordentlich Geld… Und wenn du sie aussäest, dauert es Jahre, bis die Zwiebeln groß genug sind.)
    Wenn dir Pflanzen zu mickrig erscheinen (und es nicht die Mäuse sind, die dafür Grund sind), dann kann ich dir nur wärmstens empfehlen, ihnen einen Schluck verdünnte Brennesseljauche zu geben. Das wirkt echt Wunder. (Ich würde das auch beim Austrieb schon mal den Obstbäumchen mit verpassen.)
    Bei aller Hochachtung, die ich vor dir habe, möchte ich doch noch mal auch eine kleine Kritik anbringen: Das “Bleiben Sie dran!” am Anfang mancher Filmchen stört mich ziemlich. Ich finde es Fehl am Platz. Ich klicke deine Filme an, weil ich sie unbedingt sehen will. Ich käme niemals auf die Idee, wegzuschalten oder ihn nicht bis zum Ende anzusehen. Und dieses Werbung-machen am Ende – muss das unbedingt sein????
    Ist alles nicht bös gemeint. Auf keinen Fall!!!

  12. Frank Nolten sagt:

    Hi,
    gegen Schnecken helfen Weinbergschnecken. Die fressen nur abgestorbene Pflanzenteile und besonders gern Nacktschneckeneier, Ein Pärchen ist ortstreu und hält 60 Quadratmeter nacktscheckenfrei. Gegen Nematoden an Wurzeln helfen Ringelblumen. Die säen sich selbst aus und man muss sie nur stehenlassen. Tagetes hat den gleichen Effekt und kann als Kur einen Sommer auf einem Streifen ausgesät werden. Die Pfirsiche haben die Kräuselkrankheit. Ich habe gehört, dass der Wurzelballen mit Kapuzinerkrese und Knoblauch im Kontakt sein sollte. Gegen Wühlmäuse an Obstbäumen setzen wir die Bäumchen in Pflanztöpfe oder Eimer, dennen wir unten den Boden herausgeschnitten haben. Die Oberfläche bedecken wir mit engmaschigen Draht und setzen noch ein paar Knoblauchzehen hinein. Hilft sehr oft. Viele Grüße
    Frank

  13. twini sagt:

    scheint als hättest du ein krasses problem mit wühlmäusen :-) ich hab vor ein paar wochen buttersäure in meinem garten verwendet, bisher keine probleme mit den nagern, könntest du mal versuchen, falls du es nicht sowieso schon getan hast.
    die verlausten paprika u gurken könntest du mit brennesselbrühe (einfach ein paar brennessel über nacht in wasser einweichen u fertig) mulchen, is auch gleich ein regelmäßiger dünger wenn du darüber giesst, hilft nur leider nicht gegen schnecken :-)
    auf deinen mais u die kartoffel muss ich gestehen, bin ich etwas neidisch :-/ da ich keine möglichkeit habe in meinem garten zu giessen , weil ackerfläche, u es bei uns viel zu wenig geregnet hat ist alles noch ganz mickrig bzw noch gar nicht gekommen.
    melonenbirne, inkagurke u litchitomate bin ich gespannt wie die sich bei dir machn, hab die selben pflänzchen :-)
    viel spaß u noch ne gute saison!

  14. Daniel sagt:

    N’Abend Ralf,

    ich überlege bei 7000 qm Grünland in der direkten Nachbarschaft mitzusteigern da sich die Gelegenheit nicht allzuoft ergibt, eigentlich nie. Damit wird man ja automatisch zu einem landwirtschaftlichen betrieb, ob man will oder nicht.

    Hier in NRW werde ich damit wohl um eine Zwangsmitgliedschaft in der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft nicht herumkommen plus Tierseuchenkasse. Um Alterskasse und Krankenkasse komme ich als Arbeitnehmer drum herum.

    Ich würde einen Beitrag zu diesen Themen mal interessant finden, stellen sie doch die größte Hürde und verursachen auch die sinnlosesten Kosten für uns Hobbylandwirte.

    Falls Du einen schlauen Tipp hast – auch gerne her damit ;-)

    Daniel

  15. wescare sagt:

    Moin moin!
    Die Obstbäume sehen teilweise so aus als wären sie stark von der Kräuselkrankheit befallen, kannst ja mal Googeln! Wenn das so wäre musst du auf jeden Fall drauf achten das die Blätter nicht mit auf dem Komposthaufen landen, weil die Krankheit übertragbar ist! Du solltest aber alle befallenen Blätter abschneiden um die Bäume zu retten.
    Liebe Grüße aus Ostfrieslan

    • Toni sagt:

      Hallo wescare,
      du schreibst da was über die Kräuselkrankheit. Hast du eigene Erfahrungen mit dieser Pflanzenerkrankung oder kennst Du das nur aus dem Internet. Wenn du
      selbst schon mal Erfahrungen gesammelt hast, hast Du evtl. Vorschläge, wie man auf biologischen Wege dagegen ankommt? Übrigens bei mir sehen die Bäume genau so wie bei Ralf aus und ich habe 100% keine Wühlmäuse
      Gruß Toni

      • wescare sagt:

        Hallo Toni!
        Bei mir ist ein Pfirsichbaum befallen, allerdings nicht so stark ich pflücke die befallenen Blätter immer gleich ab! Es gibt aber auch was Chemisches! MFG

        • felunt sagt:

          Kupfersulfat, 1 mal auf die Blütenknospen gespritzt und weg war die Kräuselkrankheit! Habe mich schweren Herzens dazu entschieden (ist ja was Chemisches), hat meiner Nektarine aber sehr geholfen, es gab dann viele, viele Früchte.

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