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Mango aus Mali und Mais aus Spanien/Deutschland. Ja was denn nun?

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Flatterte doch dieser Tage wieder so ein Stapel Werbeprospekte zusammen mit dem Lokalblaettchen ins Haus. Nicht gerade meine bevorzugte Lektuere. Diesmal aber habe ich mir die Prospekte einmal durchgelesen. Ab und zu sollte man sich doch auf diesem Sektor bilden. ;) Ein Prospekt ist mir dabei besonders aufgefallen. Der stammte von der Firma “Brutto Marken Discount” (ups, Schreibfehler :) Wer weiss, nachher kriege ich noch Aerger). Neben Handys, Drehstuehlen, mexikanischen Terassenoefen und Dingen, die so ein richtiger Fussballfan im Rausch der Europameisterschaft braucht, natuerlich auch jede Menge Grillfleisch, riesige Bierdosen und alle moeglichen Sorten Grillsossen und Erdnuesse.

Ich und Fussball

Jetzt ist es mit meiner Fussballbegeisterung nicht weit her. Mal abgesehen davon, dass wir sowieso keinen Fernseher mehr besitzen, mag ich mir allerhoechstens noch das Endspiel ansehen (und das auch nur per public viewing). Fussball hat mich nie sonderlich interessiert. Deswegen habe ich diese Angebote auch ganz schnell ueberschlagen und mich weiter bis zu den “frischen” Nahrungsmitteln durchgekaempft. In dieser Sparte gibt es naemlich auch vieles zu entdecken.

Eine halbe Weltreise

Nektarinen aus Italien, Mineralwasser aus Frankreich, Tomaten aus Belgien, Aepfel aus Suedafrika und Spitzpaprika aus Ungarn. Das ist doch alles ziemlich weit weg, koennte man denken. Der ganze Transport, lohnt das ueberhaupt?

Keine Sorge, unsere Weltreise geht noch viel viel weiter. Biozwiebeln aus Neuseeland, Pitahaya aus Vietnam, Gemuesezwiebeln aus Chile !!!!, Tafeltrauben aus Aegypten/Spanien, Himbeeren aus Spanien/Deutschland und Kirschen aus Spanien/Griechenland (das kann ich ja noch verstehen, die brauchen jeden Euro :) ).

Mali, da war ich doch schon mal

Ganz hart wird es aber bei den Mangos. Die stammen aus Puerto Rico/Mali. Verdammt noch mal, Mango aus Mali. Da war ich doch schon mal. Das ist ziemlich weit weg vom Schuss. Alleine die Fahrt von Dakar nach Bamako hat uns schon gut als eine Woche gekostet. Ein Stueck davon war Bahnlinie. Die war so marode, wir sind bei der Fahrt abgehoben und im Waggon umhergeflogen, so hat die Karre geschaukelt. Kaum anzunehmen, dass eine Mango so einen Transport ueberlebt.

Ich frage mich wirklich, wer auf die verdammte Idee kommt, eine Mango aus Mali nach Deutschland zu bringen und diese dann fuer 99 Cent zu verhoekern. Da kann doch etwas nicht stimmen.

Der Fairness halber muss ich aber dazu sagen, dass auch deutsche Produkte zu finden waren. Salatherzen, Jaromakohl (was ist das? Davon brauche ich unbedingt Saatgut) und Kartoffeln stammen von hier. Ehre gerettet.

Wer kauft das alles?

Jetzt aber mal im Ernst. Wer kauft das alles? Ist ja schoen und gut, dass wir zu jeder Jahreszeit aber auch alles erdenkliche frisch kaufen koennen. Aber muss das sein? Wenn ich durch den Supermarkt laufe, dann landet mit Sicherheit kein Apfel aus Suedafrika im Korb, und auch wenn es den Griechen schlecht gehen mag, ich kaufe auch keine Kirschen von dort. Mir fiele auch im Leben nicht ein, Gemuesezwiebeln aus Chile oder aus Neuseeland zu kaufen.

Das war mal anders, gebe ich zu. Wir haben uns aber weiterentwickelt und uns Gedanken gemacht. Offensichtlich muss es aber noch ausreichend Menschen geben, die sich solche Gedanken nicht machen und blind kaufen, was ihnen vorgesetzt wird. Wenn ich mir vorstelle, welch ein Aufwand dahinter steckt, eine Mango aus dem tiefsten Mali hierher zu transportieren, dann wird mir uebel. Vor allem bei dem Preis. Kann mir kaum vorstellen, dass der afrikanische Mangobauer, vielleicht aus dem “Dogon Country” da noch viel dran verdient (ist uebrigens eine sehr interessante Gegend).

Gut, ich habe den Kindern auch schon mal eine Mango zum Probieren vorgesetzt. Auch schon mal eine Litchi oder eine Durian. Aber jeder dieser Einkaeufe war wohlueberlegt und hat mich einiges an Ueberwindung gekostet. Kann mir kaum vorstellen, dass sich jeder Kunde bei Brutto so viele Gedanken ueber seinen Einkauf macht wie ich.

Was nun, Spanien oder Deutschland?

Eigentlich gestolpert bin ich aber in diesem Prospekt ueber die Angabe des Herkunftlandes bei eingeschweisstem Zuckermais. Da stand naemlich “Spanien/Deutschland”. Ja was ist das nun wieder fuer eine Aussage? Entweder der stammt aus Spanien oder aus Deutschland. Beides zusammen geht ja nun wirklich nicht. Mal abgesehen davon, dass wohl auch in Spanien der Zuckermais noch nicht reif sein duerfte, ganz zu schweigen von Deutschland (wenn ich mir meine mickrigen Pflaenzchen so ansehe :) ). Liegt der also schon Monate eingeschweisst und vorgegart in der Packung? Wieviel von dem angebotenen Zuckermais stammt wohl wirklich aus Deutschland? Duerfte hier nicht gerade das klassische Anbaugebiet fuer Zuckermais sein.

Ich habe da so ein Gefuehl, manchmal ziemlich verarscht zu werden. Geht es Ihnen genauso?

Und die anderen

Es geht aber auch anders. Der Prospekt von “AKEDE” (ich habe heute ein Problem mit der Tipperei ;) ) zeigt direkt auf der ersten Seite die leckersten Gemuesesorten, alle aus unserem Lande. Drueber steht: “..mein Land liegt in Ihrem AKEDE”. Darunter die Bilder von drei “gluecklichen Landwirten”. Komisch nur, wenn ich in den Laden komme, dann liegen da genau dieselben Aepfel vom anderen Ende der Welt herum, und die Trauben stammen auch nicht gerade aus dem Moseltal. Das Sortiment muss ja vollstaendig sein. Aber, der Prospekt sah toll aus. Muss ich sagen.

Ich glaube, ich gehe jetzt mal in den Garten und sehe nach, ob die Johannisbeeren schon reif sind. Nachher komme ich noch in die Versuchung, welche zu kaufen. Die kaemen dann bestimmt aus Botswana. Tasmanien oder von den Osterinseln.

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Veröffentlicht unter Dies und Das, Im Internet gefunden, Ungeklaerte Fragen Getagged mit:
18 comments on “Mango aus Mali und Mais aus Spanien/Deutschland. Ja was denn nun?
  1. MrIKoehler sagt:

    Na solange Nordseekrabben zum pulen nach Marokko gefahren werden und wieder zurückkommen, kann der Sprit nicht teuer genug sein…

    Aber wirklich, ausser Spargel scheint hier nichts mehr aus Deutschland zu kommen.

    Dafür bekommen die Afrikaner von uns Geflügelabfälle, wodurch sich eine eigene Zucht vor Ort nicht lohnt. Im Gegenzug liefern sie uns leckere Fischfilets aus dem Viktoria-See und müssen die ahlen Köpfe auskochen.

    Ist schon ne kranke Welt…

  2. David sagt:

    @Sebastian ich glaube du hast die Kernaussage dabei nicht verstanden. Es geht darum, dass verantwortungsbewusste Staaten den zum großen Teil egoistischen oder einfach nicht besser wissenden Verbraucher abnehmen. Den Menschen kannst du diese Eigenverantwortung ja anscheinend nicht geben denn um so mehr sie in den letzten Jahren bekamen um so schlimmer wurde es. Aber du kannst ja gerne weiter an die “Menschen” glauben, aber erwarte nicht zu viel, denn das taten bereits Generationen vor dir und der Erfolg … ja der liegt ja auf der Hand.

    Auch geht es nicht darum sich als Staat daran zu bereichern sondern Billigeinfuhr zu stoppen, wenn das nicht ganz klar wurde dann tut es mir leid. Und ganz sicher nicht die Reichen zu schützen, die hätten es übrigens ohne Staaten noch einfach weiter zu Bereichern … du weißt doch wer den ton angibt bekommt den größten Kuchen vom Profit und wenn keiner auf die Finger haut dann wird das Stück um so größer. Es soll nicht heißen das dieses derzeitige System gut ist, ganz im Gegenteil aber eine Auflösung wäre ein Schritt in die absolut falsche Richtung, siehe die Entstehung der Sowjetunion.

  3. Sebastian sagt:

    Ach ja, Mais in Spanien im Gewächshaus gegrowt und in D verpackt ?Oder gibts noch spanische Kolonien?

    • admin sagt:

      Hallo Sebastian

      Mais unter Glas. Wer bestaeubt die denn. Stehen da Ventilatoren herum, die den Wind imitieren? Was fuer eine verkehrte Welt.

  4. Sebastian sagt:

    @David Wenn du denkst das Staaten und Zöllner irgendwen schützen können(ausser vielleicht die sog. Reichen), dann bist Du eventuell auf deine Art auch ein Pseudoidealist.
    Und das mit der Schuldunterstellung und Menschen Verbraucher nennen ist der Knackpunkt.Es geht um Verantwortung, die nimmt ein Staat dir nicht ab, und um Aufmerksamkeit, das kann jeder für sich tun, damit wächst Bewuusstheit und Emphatie.

    Vielleicht ist die Mango auch nicht mehr Wert als 99 cent, unreif gepflückt in riesigen Plantagen ohne Liebe angebaut.Minderwertige Massenware.
    Aber beim Kauf hast du eine Menge Menschen damit für ihre Arbeit bezahlt.
    Ja, dort wo die Mango herkommt kann man mit 99 cent mehr kaufen als hier.
    Zölle würden doch bedeuten, das Geld abgeschöpt wird ohne dafür den Finger krumm zu machen(also ohne zur Produktion oder Lieferung etwas sinnvolles beizutragen), das kann auch bedeuten der Bauer bekommt weniger, weil die Mango sich nur für 99 cent verkaufen lässt.

    Grüsse

  5. David sagt:

    Ja wieder mal der perfekte Moment für mich um über den Kapitalismus und die Globalisierung zu hetzen. Warum ist es so einfach Früchte zu importieren die man eigentlich garnicht importieren müsste, ganze einfach weil man die Menschen in den ärmeren Ländern ausnutzen KANN. Schuld sind wir Verbraucher in 2 Punkten: Erstens unser Wahlverhalten zwischen Pest und Kolera, und neuerdings auch Freibeuter, und Zweitens natürllich durch unser Kaufverhalten. Die Masse der Menschen ist nicht nur Konsumgesteuert und kauft brav was die Werbung sagt, sondern schaut einfach auf den Preis, damit es nochmehr Geld in Sinnloskonsum stecken kann. Eine Methode um die anderen Lädern vor unseren proftigeilen Kapitalisten zu schützen wären zum Beispiel Einfuhrzölle gebunden mit mindesteinkaufspreisen… Aber daraus wird ncihts da die Politik momentan eher dazu tendiert die Nationalstaaten auf zu lösen, so wie es beispielsweise gerade die “Grüne Jugend” fordert. Diese sind aber nicht nur dazu da sich selbst zu schützen sondern eben auch andere vor sich, und das vergessen eben viele Pseudoidealisten, auch wenn sie es noch so gut meinen, das was sie damit anrichten wird auf Kosten anderer getragen und so wird es immer mehr werden, dass die Reichen auf kosten der Armen leben.

  6. Uwe sagt:

    Na Axel, da freust Du Dich aber alleine! 35kg Holz für 100km, da bleibt aber kein Strauch mehr übrig in diesem Eurem Lande! ;)

    Zu diesem Thema gibt es hervoragendes Material einfach mal das digitale Orakel (Tante Google) oder das elektronische Kasperletheater (Youtube) mit dem Suchbegriff “peak moment” füttern.

    Ich würde mich mal auf 5 bis 10 Euro für den Liter Benzin einrichten! Ich weiss Einachs-Schummi Du schaust jetzt ganz schreckhaft auf den Einachser! ;)

  7. Axel Stolpe sagt:

    Das öl wird viel viel teurer werden. 2bis 3 Euro pro Liter Sprit werden normal sein. Ich freue mich auf Holzvergaser ;-)

  8. Mmm sagt:

    Ich finde es total wichtig, sich über das was man kauft Gedanken zu machen. Aber man kommt nur dann garantiert zu dem richtigen Schluss, wenn man Entfernung und Saison zusammen betrachtet. Neuseeländische Äpfel kaufen ist sicher keine gute Tat. Aber das heißt nicht, dass es okay ist, deutsche Äpfel im Juni zu kaufen, wenn sie bereits Monate im Kühlhaus gelagert waren. Wer weiß schon, was mehr Energie verbraucht?
    Aber zum Glück werben ja sowohl der Beitrag als auch die Kommentare für Essen nach Saison :-)

  9. Axel Stolpe sagt:

    Sie fragen ob sich das lohnt. Die Antwort ist sehr einfach, JA. Die machen damit noch Gewinn und es gibt einen Markt für exotische Früchte zu jeder Jahreszeit. Ich habe mal in einen Supermarkt Honigmelonen aus Trinidad im Dezember gesehen. Es ist nur möglich weil wir einen billigen Energieträger haben, das Erdöl. Leider wird es immer knapper und damit Produkte aus diesen Zeug teurer. Es gibt einen Ausweg. Das Zauberwort heißt Winteranbau und Überwinteranbau. Es gibt etliche Gemüse die im Herbst gesät werden und dann im Frühjahr, Frühsommer zur Verfügung stehen. Gesät wird im Herbst, geerntet im Frühjahr. Gemüse wie Zwiebeln, der allseits bekannte Spinat, Kohlsorten und Erbsen seien ihr nur genannt. Es gibt sicher mehr.

    Ich habe heute mein Erdbeerbeet ausgemistet. Da überwuchert eine Erdbeere die andere. Auf den Beet mit der Mieze Schindler wucherte die Sorte Capron Royal. Diese Erdbeere bildet schneller Ausläufer als das Unkraut wachsen kann, bzw. die Mieze Schindler. Da mußte ich an Ihren Versuch mit den Stroh und den Kartoffeln denken. Wenn Sie wollen schicke ich Ihnen ein paar zu.

    • admin sagt:

      Hallo Alex

      Sicher kann man auch in Deutschland lange Zeit frisch ernten. Aber das ist nicht dasselbe. Man kann einen Winterkohl eben nicht mit einer Melone vergleichen. Da muss noch viel Umdenken stattfinden, oder aber das Oel viel viel teurer werden.

  10. Uwe sagt:

    Ja Einachs-Schummi,

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! Die Mangos kommen aus Mali weil der professionelle deutsche “Sonderangebot-Jäger” nicht mehr als 99 Cent zahlen will! Unter totaler Ausbeutung der lokalen Kleinbauern. Man braucht nicht mehr als die Grundrechnungsarten zu beherrschen um zu dem Kaufpreis vor Ort zu kommen, den der Bauer erhält!

    Das ist aus meiner Sicht das Resultat von Profitgier und zweifelhaftem Konsumverhalten. Da hilft kein Jammern, das kann man nur mit geändertem (eigenem) Kaufverhalten bekämpfen. Wenn keiner mehr Mangos für 99 Cent aus Mali kauft (weil er einsieht das da was nicht stimmen kann) werden auch keine mehr angeboten!

    Grüsse

    Uwe

  11. Christine sagt:

    Ich lese jetzt schon längere Zeit deine Beiträge und habe auch schon Ideen für meinen Garten abgekupfert. Aber mit diesem Artikel sprichst du mir aus dem Herzen. Wir wohnen im Thurgau in der Schweiz – ein Kanton bekannt für seine vielen Äpfel! Ich habe am Freitag mit meiner Tochter eingekauft. Unsere eigenen Äpfel sind seit Ende April fertig und wir wollten nachkaufen. Man sollte doch annehmen, dass in unserem Kanton n Äpfel von hier zu finden sind. Wir haben gar nicht gross nachgeschaut und 10kg gekauft. Erst als wir bezahlt hatten, bemerkte meine Tochter mit Schrecken, dass die Äpfel aus Neuseeland gekommen sind. Natürlich konnten wir sie nicht zurückgeben. Nur wo sind die Äpfel, die jedes Jahr bei uns wachsen hingekommen. Wahrscheinlich werden sie als gepresster Apfelsaft in Neuseeland verkauft!
    Herzliche Grüsse aus der Schweiz
    Christine

  12. Biene sagt:

    Es ist wirklich erstaunlich was uns bei genauerem hingucken so vorgesetzt wird. Während man 1kg Bananen, die ja nun wirklich nicht um die Ecke wachsen für 90cent bekommt und das 365Tage im Jahr garaniert. Muss man hinter Selleri, Steckrüben und Co. hinterherrennen – das ist dann Saisonware. Passt ja alles nicht zusammen, oder? Habe mich die Tage noch mit einer alten Dame unterhalten (um die 80) die ganz klar zu verstehen gab. “Die vergiften uns” … Ich meine wir kamen auf das Thema Lebensmittel in dem Zusammenhang, das hier mitlerweile jeder 2. von Krebs umfällt wie die Fliegen. Und wir wohnen nicht neben einem Atomkraftwerk – so is es nicht. Das nächste ist glaube ich rund 100km weit weg. Nein, guckt euch mal unsere Lebensmittel an – dann erübrigen sich alle Fragen von alleine.

  13. Connie sagt:

    Diese Gedanken mache ich mir auch schon laenger – und da ich in Frankreich lebe, kommt mein Gemuese nicht aus dem Supermarkt, sondern vom Wochenmarkt (wenn es nicht aus dem eigenen Garten kommt). Netterweise steht auf den Schildchen ueber dem Gemuese wo es herkommt, und so kaufe ich nur “France”. Allerdings frage ich mich manchmal, ob die Aprikosen aus der Provence einen weiteren Weg haben als die aus Spanien.

    Und da ich lange in Suedafrika gelebt habe, kaufe ich in Europa weder Ananas noch Mango – vor allem, weil sie mir hier nicht schmecken.

    VG
    Connie

    • admin sagt:

      Hallo Connie

      Das ist auch noch ein Punkt. Die impoertierten Suedfruchte schmecken bei uns einfach nicht. Gar nichts im Vergleich zu einer Mango vom Markt in Denpasar.

1 Pings/Trackbacks für "Mango aus Mali und Mais aus Spanien/Deutschland. Ja was denn nun?"
  1. [...] gehegt und gepflegt, dann frisch gepflueckt, aus rein biologischem Anbau, da kann mir jede Mango aus Mali gestohlen bleiben. Erdbeeren sind der Klassiker schlechthin. Vorausgesetzt, man hat die richtige [...]

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