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Von Hühnern, von Tierliebe und von Lebewesen, die noch viel viel duemmer sind als Hühner. (Video)

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Ich muss ehrlich sagen, Huehner sind schon ziemlich dusselige Tiere. Dusselig ist dabei eigentlich noch untertrieben. Huehner sind unbelehrbar, Huehner sind mit Verlaub gesagt, “strohdoof”. Entschuldigung fuer die harten Worte, aber Tatsache bleibt Tatsache.

Wir halten jetzt etwas ueber ein Jahr lang Huehner und sind damit auch gluecklich. Wir haben mehr Eier als wir verbrauchen koennen, wir haben viel gelernt und auch viel Spass mit den Huehnern gehabt. Und weil wir ja nun nicht nur Schlaechter sondern auch tierliebe Menschen sind, tun wir alles erdenklich moegliche, um es unseren Tieren so angenehm wie moeglich zu machen. Wir scheuen keine Kosten und noch weniger die Muehen.

Bisher lebten unsere Huehner in
der alten Pferdekoppel unserer Hausvorbesitzer. Diese Pferdekoppel hat nur einen Haken. Der nette Herr hat dort LKW Ladungen von grobem und feinem Kies auffahren lassen. Wenn ich das richtig verstanden habe, damit die Vierbeiner nicht im Schlamm stehen muessen. Genau mit diesem Kies haben wir jetzt zu kaempfen. Da waechst naemlich nichts. Kein Grashalm, keine Brennesseln, ja nicht einmal Quecken. Die Koppel mit den Huehnern ist eine “tote” Flaeche. Deswegen wollten wir es unseren Huehnern noch angenehmer machen und ihnen eine Moeglichkeit geben, hinten raus auf die Wiese zu gelangen. Das geht nicht so ohne weiteres. Auf irgendeine Art mussten wir sie vom Gemuesegarten, der da in der Entstehung ist, fernhalten. Wir mussten aber auch eine Loesung finden, die sich schnell und unkompliziert wieder abbauen laesst. Da sind wir auf einen Steckzaun extra fuer Huehner gekommen. Sah auf den ersten Blick wie eine tolle Sache aus. 1,1 Meter hoch, mit einem stabilen Plastiknetz versehen und einer ganzen Reihe von Plastikpfosten, die ganz einfach in die Erde getreten werden. Mit einer Laenge von 50 Metern lang genug, um ein grosses Stueck Wiese nur fuer die Huehner zu reservieren.

huehner-auf-dem-misthaufen

Alte Bauernregel wiederentdeckt: “Wenn der Hahn kraeht auf dem Mist, du dem Nervenzusammenbruch nahe bist.”

Jetzt haben wir nur einen kleinen Durchgang zur Wiese. Den muessen wir uns jetzt mit den Huehnern teilen. Da wird es schon problematisch, wenn ich mit der Schubkarre hindurch moechte. Aber kein Problem, wir tun alles fuer unsere Tiere. Es hat einige Tage gedauert bis die Huehner kappiert hatten, dass sie jetzt auch raus auf die Wiese koennen. Da gibt es jede Menge Gruenzeugs. So etwas kannten die ja gar nicht. Jetzt haben sie es kappiert, und wir haben unsere Probleme damit. Seit die Huehner naemlich spitzbekommen haben, dass es auch ein Leben jenseits dieses Steckzaunes gibt, koennen wir sie jeden Tag einfangen. Und das nicht nur einmal am Tag. Nein, an manchen Tagen auch zehn mal.

Das fing ganz harmlos an. Ein Huhn hatte wohl mal einen kleinen Hopser ueber den Zaun gemacht und festgestellt, dass in der Naehe der Kompost steht. Das muss des Huhnes Himmelreich sein. Am naechsten Tag waren es schon zwei, und nach einer Woche sind die Huehner schneller ueber den Zaun gehuepft als ich sie wieder einfangen konnte. Ich weiss nicht, wieviele Stunden ich damit verbracht habe, Huehner einzufangen und wieder dahin zu bringen, wo sie hingehoeren, jedenfalls unserer Ansicht nach. Aber alle Bemuehungen waren vergeblich. Die lassen sich durch nichts in der Welt davon abhalten, den Zaun in irgendeiner Art und Weise zu ueberwinden. Entweder sie springen drueber oder kriechen untern durch. Auch das Stutzen der Fluegel hat da nichts geholfen. Und ich habe kraeftig gestutzt. Selbst diese Stummelfluegel reichen ihnen noch, um ueber den Zaun zu kommen.

wir-teilen-den-durchgang-mit-den-huehnern

Wir nehmen alle Muehen auf uns, damit es unseren Tieren gut geht. Die haben hier mehr Platz als wir.

Das ist ein Gerenne jeden Morgen. Die Huehner raus aus dem Stall, die Enten rein. Die Huehner weiter direkt hinten auf die Wiese, als wuerde es darum gehen, bloss keinen Wurm an die Nebenbuhlerin zu verlieren. Ist dann ihr Stueck Wiese erst einmal abgegrast, faengt die Huepferei an. Das haelt sich dann den ganzen Tag dran. Huhn raus, ich hinterher, Huhn einfangen und zuruecksetzen. Ich Tee trinken, wieder in den Garten und schon sitzen noch mehr Huehner auf dem Kompost. Da kann man die Kraetze dran kriegen. Man glaubt gar nicht, wieviel Kompost so eine Huehnerschar in wenigen Minuten aus den Behaeltern werfen kann. Ganz zu schweigen davon, sollten sie noch weiter entkommen und sich ueber den Weizen hermachen, was wir unter allen Umstaenden vermeiden wollen.

Da ist z.B. ein Huhn dabei, das wohl schon seit Wochen seine Eier in ein Nest auf dem Kompost legt. Mir scheint, das Huhn wuerde eher am eigenen Ei verrecken, als es an die dafuer vorgesehene Stelle zu legen. Dieses Huhn fange ich jeden Tag mehrfach ein. Das Tier ist so “doof”, ich stelle mich ein paar Meter entfernt, und schon faengt es wieder an ueber den Zaun zu huepfen. Ich wieder hin, einfangen, zuruecksetzen, weggehen und schon faengt das Spiel von vorne an. Die wuerde dieses Spiel ohne Probleme den ganzen Tag machen. Meistens gebe ich dann irgendwann auf. Soll sie doch auf dem Kompost sitzen und ihr Ei legen. Wenn sie wenigstens nicht meine winzigen Spinatpflaenzchen aus der Erde zieht.

Die lernen nichts dazu. Ich meine, wenn ich doch schon 30 mal eingefangen worden bin, dann muesste ich es doch langsam kappiert haben, dass ich was falsch mache. Ist aber nicht so. Die lernen nichts dazu. Genau wie der Hahn, den ich vor wenigen Tagen geschlachtet habe, lernt auch das Huhn nichts dazu.

Haetten wir doch bloss nie mit diesem Steckzaun angefangen. Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss. Haetten die Huehner weiter nur in ihrer Pferdekoppel gelebt, sie haetten nie gewusst, dass ein paar Meter weiter der Huehnerhimmel auf Erden steht. Sie haetten sich mit ihrem Kies, mit ein paar Grashalmen, die sie durch den Zaun erhaschen koennen zufrieden gegeben. Wir haetten ruhiger gelebt und haetten Stunden mit “Schmusen” verbringen koennen, anstatt hinter Federvieh herzulaufen.

Es gibt aber noch Lebewesen, die noch viel dusseliger sind als Huehner. Das sind naemlich Menschen und von denen genauer gesagt wir. Ich war naemlich so doof und habe mir 10 Kubikmeter Mutterboden kommen lassen, fuer lau. Diesen will ich jetzt in der ehemaligen Pferdekoppel auf dem Kies verteilen und hoffen, dass dann wenigstens der ein oder andere Grashalm waechst, und ich kein schlechtes Gewissen mehr haben muss, dass meine Huehner nicht jeden Morgen ihren frischen Regenwurm mit Grassalat bekommen. Den gibt es dann direkt vor dem Huehnerstall. Die ganze Sache hat nur einen Haken. Der LKW kam nicht bis an den Huehnerstall heran. Der Berg von Mutterboden liegt auf dem Hof, gut 40 Meter entfernt. Den kann ich jetzt mit der Schubkarre in tagelanger Arbeit hinueberfahren und verteilen. Als haette ich auch sonst nichts zu tun. Was bin ich was von bloede!!!!!!!

lkw-ladung-mutterbodenWer hatte bloss diese Doofe Idee mit dem Mutterboden? Und wer ist jetzt der “Doofe” der den ganzen Kram zu dem Huehnern karren darf? Es gibt Lebewesen, die sind noch viel viel doofer als Huehner.

Damit man sich das Ganze mal vorstellen kann, habe ich einen kleinen Film ueber unsere Huehner gedreht. Ist vielleicht ein wenig langatmig geworden. Man kann ihn aber auch einfach geniessen. Gedreht an einem sonnigen warmen Fruehlingstag im April. Da kommt die Ruhe wirklich gut rueber. Trotz allem, ich sitze immer noch gerne bei den Huehnern und schaue ihnen zu.

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Veröffentlicht unter Beikraut, Dies und Das, Gartenansichten, Gewächshaus, Selbst gemacht, Tierhaltung Getagged mit: , , , ,
18 comments on “Von Hühnern, von Tierliebe und von Lebewesen, die noch viel viel duemmer sind als Hühner. (Video)
  1. Jonas sagt:

    Hi Ralf,

    eine Frage: Impfst du deine Hühner und wenn ja mit was?

    Würd mich sehr freuen wenn du mir ne Antwort mailst.

    Im voraus schon mal danke!

    • admin sagt:

      Hallo Jonas

      Nein, meine Huehner sind nicht geimpft. Das Impfmittel gibt es nur in Mengen fuer einige tausend Tiere. Im ersten Jahr hat mir jemand etwas geschenkt, dass ich ins Trinkwasser getan habe. Aber die weiteren Jahre nicht mehr. Macht aber auch niemand von den Huehnerhaltern, die ich kenne, jedenfalls nicht, mit so einer kleinen Herde.

  2. Prinzessin Extrawurst sagt:

    hallo,
    herrlich,ich lach mich schräg, da bin ich ja mal gespannt wenn meine Hühner nächste Woche kommen, was mir alles blüht.

    schöner Blog
    lg pe

  3. Martha sagt:

    “Huehner sind mit Verlaub gesagt, “strohdoof”.”

    Wer so etwas wirklich mit allem Ernst behauptet, der muß selbst “strohdoof” sein.

  4. Earthling sagt:

    Vor allem die Hühnerartikel sind der Knüller, ich habe immer noch das Grinsen im Gesicht ;)
    Es macht trotz aller Umstände spass mit den Hühnern, denn sie sind so lebensfroh und aktiv.
    Mein Lieblingsbuch zu dem Thema:
    Hühnerbuch/Praxisanleitung zur Haltung “glücklicher Hühner” – Wolf-Dietmar und Ursula Unterweger
    LG

  5. Gerry sagt:

    Urlaub am Bauernhof…hört sich eigentlich ganz gut an. :-) Hmm…für eine bessere Werbewirkung hättest Du das mit der Schubkarre in diesem Beitrag nicht schreiben dürfen – dann gäbs sicherlich schon den einen oder anderen Freiwilligen. Leider liegt bei mir auch einiges an Arbeit rum, die mich noch länger beschäftigen wird (keine Schubkarren – aber Papier mit dem man ganze Schubkarren füllen könnte). Aber danke fürs Angebot ;-)

  6. Margit sagt:

    Da muss ich mal kräftig widersprechen: Hühner sind nicht doof, sie sind durchaus lernfähig.
    Am elterlichen Grundstück werden seit Jahrzehnten Hühner gehalten. Sie haben ihren eingezäunten Bereich, darin ist auch der Zugang zum Stall. Der Zaun ist so ca. 1,5 m hoch, über den gelangen sie mit ihren gestutzten Flügeln nicht hinaus. Wenn sie erst mal eingewöhnt sind, dann werden sie erzogen. Mein Vater, ein sehr geduldiger und konsequenter Mensch, lässt sie jeden Tag aus ihrem Gehege in den angrenzenden großen Obstgarten. Ein Hühnerparadies, wunderbare Wiese, riesiger Auslauf. Sie könnten sogar Ausflüge auf Nachbargrundstücke machen, da die Obstwiese nicht eingezäunt ist. Nach gut zwei Stunden täglichem Auslauf in der Wiese, ruft mein Vater sie und die Hühner eilen flugs zurück in ihr Gehege. Anfangs, bei neuen Hühnern, wuselt er mit einem Besen hinter ihnen her, ruft sie dabei und staubt sie ganz auf böser Mann machend, in ihr Gehege zurück. Nach relativ kurzer Zeit kommen sie dann freiwillig, sobald sie diesen Ruf hören.
    Das funktioniert schon seit Jahrzehnten mit allen neuen Hühnergenerationen so. Ist mein Vater einmal nicht da, muss jemand anderer diesen Dienst übernehmen. Da sind sie dann etwas widerspenstiger und stellen kurz mal die Autorität des Rufers in Frage. Der muss dann auch auf böser Mann machen und mit dem Besen hinterherlaufen, dann funktioniert das nach einer Weile gut.
    Mir scheint, sie sind auf Mensch, Ruf und Besen konditioniert.
    Dadurch sind sie auch recht zutraulich, lassen sich gern hochheben und herumtragen. Naja, richtige Haustiere irgendwie…
    In ihrem Gehege haben sie übrigens auch ihren eigenen Komposthaufen, in dem sie herumscharren können und einen Meerrettichdschungel, in dem sie sich liebend gern aufhalten.
    Liebe Grüße & viel Spaß noch,
    Margit

    • admin sagt:

      Dann muss es an mir liegen. Das mit dem Besen klappt nicht bei meinen Kindern, die lachen ueber mich. Wie soll das dann bei den Huehnern klappen. Auf den Arm heben lassen die sich nicht. Das habe ich wenigstens bei meinen Kindern geschafft. Ich sag ja, vielleicht bin ich der “Doofere”. :)

      Gruss RR

  7. Michael sagt:

    Hallo Ralf,

    ja für viel Brennholz ist der Anhänger natürlich zu klein. Aber für den ein oder anderen Baum den ich Fälle geht das schon. Zumal man mit größerem Gerät, abgesehen von Profi-Schleppern für Holz nicht dran kommt. Wie gesagt für meine Zwecke bin ich damit zufrieden, ein Nachbar zieht die Stämme, auf einige Meter gekürzt mit dem Quad und Schneeketten den Berg hoch. Das geht auch, aber der Einachser ist halt vielseitiger und das geringe Tempo in den unteren Gängen stört mich nicht auf den 100-300 Metern.

    Bei so vielen Hühnern bräuchtest Du sicher mindestens zwei solcher Transportablen Käfige, Futter/Wasser könnte man ja rein bekommen. Vielleicht hilft ein etwas resoluterer Hahn die Damen im Zaum, äh Auslauf zu halten? ;-)

    Ich sah auch mal so was wie eine Schubkarre die an/vor einen Einachser gespannt wird?

    http://www.snowmobil.com/Schubkarre-AR50-Motorschubkarre/homepage_artdesc-10242-0-10001-ARTICLE-0-1/Schubkarre-AR50-Motorschubkarre.html

    So etwas, könnte für Dich noch effektiver sein? Mit dem Kippen von Anhängern ist das immer so eine Sache, es hilft zwar, auch der Anhänger auf dem wir den Einachser + Zubehöre/dessen Anhänger transportiert haben, ist kippbar. Aber so dolle wie man das von Hydraulik-Kipper kennt ist das ganze leider nicht…;-( Es kippt einfach nicht steil genug und nur wenn die Ladung (Kies/Sand/etc) schon entsprechend verteilt ist, oder man eine entsprechende Grub hat über der man abkippt…

    Gruß

    Michael

  8. Gerry sagt:

    Hmm…dass das kein Honiglecken ist kann ich mir vorstellen. Bei diesen Mengen hat man ja gar kein Erfolgserlebnis. Vielleicht gibt’s die Möglichkeit die Erde mit einem kleineren Fahrzeug nach hinten zu bringen?

    • admin sagt:

      Hallo Gerry, ich suche noch nach einer Alternative zur Schubkarre. Willst du nicht die Osterferien auf unserem kleinen Minibauernhof verbringen? Kost und Logis frei! :)

  9. Gerry sagt:

    Also…ich leide mit Euch wirklich mit – aber verzeiht mir: Ich habe mich beim Lesen auch so richtig köstlich amüsiert und mir das tägliche Hühner-Spiel bildlich vorgestellt. Die sehen am Kompost ja auch wirklich sehr glücklich aus.

    Der Spaß ist mir dann doch bei der Sache mit der Erde vergangen. Das ist wirklich harte Arbeit. :-(

    • admin sagt:

      Hallo Gerry

      Kannst du mal sehen, wir tuen eben alles fuer unsere Tiere. Die Huehner sind gluecklich und ich dem Nervenzusammenbruch nahe.

      Habe in den letzten Tagen einige Schubkarren gefahren. Muss aber zugeben, das ist mir zu viel. Soetwas kann ich in meinem “hohen Alter” nicht mehr. Ich muss mir was ueberlegen.

  10. Sommerstoffel sagt:

    Den Artikel find ich wirklich klasse und überhaupt mag ich dein Blog total gerne.
    Viel Spaß noch beim Hühnerfangen!
    CE

    • admin sagt:

      Hallo Sommerstoffel

      Vielen vielen Dank. Ich muss aber sagen, ich in das mit dem Huehnerfangen wirklich leid. Wir haben heute einige Aenderungen am Huehnergehege vorgenommen. Mal sehen ob wir damit besser fahren.

      Gruss RR

  11. Michael sagt:

    Hallo Ralf,

    schöner Film! Ich habe mal was gelesen von einem transportablen Hühnerkäfig, den man einfach alle paar Tage einige Meter weiter rollt. Also etwa 3*2 Meter und 1,50 Meter hoch oder so ähnlich und mit Rollen, so das man das Teil immer weiter schieben kann.

    Da kommen die dann nicht raus und können die Wiese nach und nach abgrasen…Klingt gut für den Sommer?

    Ich hatte im letzten Jahr schon mal eine Plattform für ein Hühnerhaus gebaut, bin aber noch nicht weiter damit gekommen.

    Um den Mutterboden zu transportieren, wäre eventuell ein Anhänger (gebraucht und kippbar) für Deinen Einachser sehr nützlich? Wir hatten das Glück und so ein Anhänger (mit Bremse (feststellbar!)) war bei unserem gebrauchten Einachser mit dabei.

    Damit zieht das Teil locker 200-300 kg Brennholz die steile Wiese hoch, an 1-2 Stellen muss ich kurz absteigen und daneben laufen, weil einfach nicht genug Traktion da ist, die Räder drehen durch. Aber wenn man sonst das Brennholz mühsam Stück für Stück den Hang rauf trägt (zu Steil für eine beladene Schubkarre), ist das schon ein riesen Gewinn an Komfort! ;-)

    Auch wenn es lange dauert, traue mich nicht bergab oder bergauf auf der steilen Wiese mehr als Gang 2 von 6 zu nutzen, egal einfach angenehm zu sitzen und das Teil tuckert den Hang unbeirrbar nach oben…;-)

    Gruß

    Michael

    • admin sagt:

      Tja Michael

      So ein beweglicher Huehnerstall wuerde gehen. Nur sind es mittlerweile 13 Tiere. Die lassen sich nicht so leicht in einen kleinen Kaefig sperren. Die sollen ja auch immer Zugang zum Stall haben, Trinkwasser und Futter und natuerlich Eier legen.

      Ich suche ja noch nach einem Anhaenger. Sind aber selten. Dazu braeuchte ich einen der kippbar ist. Ich muss mal sehen ob ich niemanden finde der ein Schweissgeraet hat. Dann baue ich mir selbst einen. Kann man immer gebrauchen. Ich brauch da auch keinen besonders grossen. Holz holen macht mir so einem kleinen Haenger keinen Sinn fuer uns. Wald viel zu weit weg. Waere also nur zum Mist holen, Huehnerfutter transportieren und eben Erde. Aber ich bekomme noch einen. Ganz sicher.

      Gruss RR

2 Pings/Trackbacks für "Von Hühnern, von Tierliebe und von Lebewesen, die noch viel viel duemmer sind als Hühner. (Video)"
  1. [...] den Stall erst einmal zu testen, haben wir fuenf Huehner aus unserem Huehnergehege genommen und in den Chicken Tractor gesetzt. Die fuehlen sich dort sichtlich wohl. Immer frisches [...]

  2. [...] Der ein oder andere mag sich noch an meinen Bericht erinnern, in dem ich davon schrieb, dass wir zwei LKW Ladungen Muttererde geliefert bekamen. Die waren ja fuer den Huehnerstall bestimmt. Ich habe die ganze Erde mit dem [...]

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