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Wiese in Garten verwandeln, oder mit Kartoffeln und Stroh einen Gemuesegarten anlegen. (Video)

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Wiese oder Rasen in Gartenland zu verwandeln, ist ein hartes Stueck Arbeit. Davon kann ich wirklich ein Liedchen singen. Wenn es sich nur um einige kleinere Beete handelt, ist der Spaten noch das Mittel der Wahl. Bei groesseren Stuecken, oder wenn man, wie wir, einen Garten ganz neu anlegen muss (oder darf), ist diese Arbeit mit einem Spaten nicht mehr zu schaffen. Besonders dann nicht, wenn man sich zum Ziel gesetzt hat, die Ernaehrung der Familie moeglichst vollstaendig aus dem eigenen Garten zu bestreiten. Wenn dann auch noch der Wunsch dazu kommt, Getreide in nennenswerter Menge im Garten anzubauen, reichen ein paar Quadratmeter Garten nicht mehr aus, und man muss schon groessere “Kaliber” auffahren.

Wie legt man einen Gemuesegarten an?

Auf die harte Tour

Die erste, einfachste und sicherste Variante einen Garten anzulegen ist die, die auch von jedem konventionellen Landwirt praktiziert wird. Die Wiese, oder was auch immer vorliegt, wird zuerst mit “Roundup totgespritzt” und verwandelt sich im “Null Komma Nichts” in einen unkrautfreien, durch das viele verrottete Gras recht humosen Gartenboden, der schon nach wenigen Wochen pflanzbereit ist. Eventuell noch ein Durchgang mit einer Fraese, und schon kann der Gartenspass losgehen.

Fuer oekologisch biologisch denkende und (hoffentlich auch handelnde) angehende Hobbygaertner scheidet diese Methode aus verstaendlichen Gruenden aus. Roundup, wie auch all die anderen netten Mittelchen die die Industrie so propagiert, gehoert in keinen Hobbygarten (und eigentlich auch nicht auf die Felder).

Die Methode fuer Masoschisten. 

Eine weitere Methode ist die, den neu anzulegenden Garten mit einem Spaten zwei spatentief umzugraben, wie in meinem Artikel “Gemuesegarten neu anlegen, eine Anleitung mit Video” gezeigt wird. Dies wird auch “Rigolen” genannt. Ich muss allerdings zugeben, das ist nicht jedermanns Sache. Eine gute Kondition, Baerenkraefte, ein Knochengeruest das dieser Belastung standhaelt und natuerlich Zeit sind dazu notwendig. Das hat nicht jeder. Umgraben, moeglichst alle Wurzelunkraeuter heraussuchen und unkrautfrei halten. Pionierarbeit eben.

kartoffeln-unter-stroh-aufsammelnEinfach ist die Kartoffelernte schon. Stroh beiseite schieben und Kartoffeln aufsammeln. Kaum eine, die sich in der Erde versteckt hielt.

Die oekologische und kraeftesparendste Methode.

Es gibt aber noch eine dritte, vielleicht von allen die einfachste Methode. Alles was man dazu braucht, sind Pflanzkartoffeln, eine grosse Menge Stroh und eine halbe Gartensaison Zeit. Kein Umgraben, kein krummer Ruecken, keine Plackerei. So kann man es jedenfalls an diversen Stellen im Internet und in Gartenbuechern nachlesen. Aber ist das wirklich so? Wir haben es ausprobiert.

Im Fruehjahr haben wir auf ca. 70 Quadratmetern direkt auf die Wiese, die vorher so kurz gemaeht wurde wie es eben ging, Kartoffeln gelegt. Schlichtweg oben auf die Wiese. Darueber 20 bis 30 Zentimeter loses Stroh verteilt, das ganze Stueck ordentlich gewaessert und dann abgewartet. Der Gedanke, der dahinter steckt ist der: Das Stroh nimmt dem Gras oder dem Rasen das Licht, wodurch dieses eingeht. Die Kartoffeln beschatten das Stueckchen noch mehr und lockern durch ihre Wurzeln den Boden auf. Sind die Kartoffeln erntereif, braucht man nur das Stroh zur Seite zu schieben und die Kartoffeln aufzusammeln, die oben auf dem verrotteten Gras liegen. Fertig. Regenwuermer und anderes nuetzliche Getier in Scharen haben die ehemalige Wiese in fruchtbaren lockeren Gartenboden verwandelt. Kein Gras, kein Unkraut, beste Gartenerde, bereit fuer die naechste Saison soll das Ergebnis sein. So jedenfalls die Theorie.

maeusefrass-an-kartoffelDie Maeuse muessen sich sehr gefreut haben. Ein Festmahl.

Ist es aber auch so einfach, wie es sich anhoert?

Vor einigen Wochen war es an der Zeit, die Probe aufs Exempel zu machen. Die Kartoffeln waren abgestorben und Gras begann schon wieder, trotz Stroh zu wachsen. Dringend an der Zeit, nach den Kartoffeln zu sehen und natuerlich, meinem Motto zu folgen, mehr Anbauflaeche zu schaffen. :)

Was war das Ergebnis.

Positiv ist mir aufgefallen, dass das Gras, welches es doch noch durch das Stroh geschafft hatte, sehr leicht mitsamt der Wurzeln aus der Erde zu ziehen war. Das aller meiste Gras war darunter abgestorben, oder jedenfalls so weit zurueckgedraengt, dass es nicht weiter schaden duerfte. Was sich aber unter dem Stroh rasant vermehrt hat, sind Quecken. Mir wird uebel wenn ich nur darueber nachdenke, wieviele Quecken sich nun dort ausgebreitet haben. Jetzt, nach einigen Wochen kommen sie ungehindert hervor und verwandeln das Stueckchen schon fast wieder in eine Wiese. Da kommt noch viel viel Arbeit auf mich zu. Muss wohl im Fruehjahr, oder bei trockenem frostfreiem Wetter im Winter mit der Gabel versuchen, so viele der Wurzeln wie nur geht aus der Erde zu holen.

schnecken-lieben-kartoffelnAuch die Schnecken muessen ihren Spass gehabt haben. Kaum eine ohne tiefe Loecher, von Schnecken hineingefressen.

Der Boden unter dem Stroh hatte sich auch nicht gerade in einen idealen Gartenboden verwandelt. Fest und kompackt war er und nicht locker und von Regenwuermern nur so wimmelnd. Meine Ansprueche moegen in dieser Hinsicht vielleicht etwas hochtrabend sein, aber als einen Gartenboden mag ich das Ergebnis nicht gerade bezeichnen. Ich musste jeden Zentimeter mit der Gabel lockern. Die Graswurzeln hielten die Erde fest zusammen. Ganz so einfach ist die Sache also doch nicht.

Wie aber haben sich die Kartoffeln darunter gemacht?

Verglichen mit Kartoffeln, die ich unter Stroh, aber auf gepfluegter Erde angebaut hatte, waren die auf der Wiese nicht so dolle. Sie brauchten viel laenger um zu wachsen, sind laengst nicht so gross und kraeftig wie die anderen geworden. Die Schnecken haben ihnen zugesetzt und, was noch dazu kommt, Maeuse. Unter dem Stroh habe ich viele Maeusegaenge gefunden, die auf der gepfluegten Erde nicht zu finden waren. Dementsprechend traurig war das Ergebnis bei den Kartoffeln. Waehrend die auf der Erde nur unter Schneckenfrass zu leiden hatten, und das in  erheblichem Masse, kamen bei den Kartoffeln auf der Wiese auch noch die Schaeden durch Maeusefrass hinzu. Kaum eine Kartoffel, an der nicht irgendein Getier genagt haette. Entweder Schnecken, Maeuse oder gleich beide. Die Menge war nicht einmal so schlecht. Fuer unseren Verbrauch mit vier Personen haette das schon locker gereicht. Nur, die Kartoffeln werden nicht lagerfaehig sein. Ueber kurz oder lang werden sie beginnen zu faulen. Die kleinen Kartoffeln haben wir sofort herausgesucht und verfuettern sie an die Enten und Huehner, die beschaedigten werden zuerst verbraucht (owohl wir schon eine halbe Kiste wegen faulender Kartoffeln wegwerfen mussten) und nur die, bei denen ich keinerlei Beschaedigung und Frasstellen finden konnte, werden eingelagert. Das sind wahrlich nicht viele. Vielleicht jede fuenfte Kartoffel haette ich als solche fuer lagerfaehig gehalten. Das war wirklich schade. So viele Kartoffeln die nicht zu nutzen sind. Ein Trauerspiel.

garten-neu-anlegen-mittels-stroh-und-kartoffelnIch mag da vielleicht altmodisch sein, aber Gartenland sieht fuer mich ein klein wenig anders aus.

Fazit

Aber kommen wir noch mal darauf zurueck, ob man mittels Strohmulch und Kartoffeln ein Stuck Wiese oder Rasen in einen Garten verwandeln kann? Prinzipiell schon. Man muss sich aber von dem Gedanken befreien, es waere damit getan. Man hat damit den ersten Schritt gemacht, dem aber noch viele weitere folgen.

Wir haben bei uns relativ schweren Boden. Einerseits gut  weil er Wasser recht gut speichert, andererseits aber auch schwer zu bearbeiten ist. Unter den, mit der Gabel gelockerten oberen 20 Zentimetern befindet sich weiterhin ziemlich harte Erde. Ich werde um eine tiefere Lockerung nicht umhin kommen. Sehr problematisch ist die massive Ausbreitung von Quecken und sonstigen Wurzelunkraeutern unter dem Stroh. Ein einziges Geflecht von Wurzeln die es in den naechsten Monaten gilt, nach Moeglichkeit herauszusammeln um wenigstens das Groebste zu entfernen. Ganz loswerden wird man sie so oder so nicht.

An anderen Standorten, mit unterschiedlichen Voraussetzungen, mag das Ergebnis anders ausfallen. Ich koennte mir vorstellen, wer in seinem Garten eher sandige leichte Erde hat, wird mit dieser Methode gut fahren. Unkrautwurzeln lassen sich leichter absammeln, eine Tiefenlockerung ist nicht unbedingt noetig. Auf einem solchen Standort kann ich mir gut vorstellen, mittels Kartoffeln und Stroh mit wenig Aufwand und Kosten einen Garten anzulegen. Je schwerer der Boden, je aelter die Wiese oder der Rasen schon war, je verfestigter die Erde, vielleicht durch das Befahren mit Fahrzeugen ist, umso schwerer wird es, auf diese Art und Weise einen Garten anzulegen. Wenn ich noch einmal mit einem Garten beginnen wuerde, (hoffentlich muss ich das nicht mehr) dann wuerde ich mir vorher ganz genau ueberlegen, wie der Garten aussehen soll. Dann wuerde ich mir einen Bauern suchen, der bereit ist, mir den Garten mit dem Pflug, und, wenn er hat, danach mit der Fraese zu bearbeiten. Das Ergebnis wird  ein tief gelockerter Boden sein, bei dem man nur noch darauf achten muss, dass kein Gras mehr an die Oberflaeche dringt.

Vielleicht ist mein Film ein wenig anschaulicher. Einfach mal ansehen. Viel Spass.

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Veröffentlicht unter Beikraut, Dies und Das, Ernte, Gartenansichten, Gemüseanbau, Schaedlinge, Selbst gemacht, Ungeklaerte Fragen, Versuche Getagged mit: , , , ,
11 comments on “Wiese in Garten verwandeln, oder mit Kartoffeln und Stroh einen Gemuesegarten anlegen. (Video)
  1. Susanne sagt:

    Hallo Ralf,
    Ich verfolge deine Blogg schon etwas länger und wollte nun von meinen Erfahrungen berichten. Ich bin kein blutiger Anfänger mehr, dass muss ich mal vorrausschicken, aber…..
    In unseren letzten beiden Mietshäusern hatte ich mit Hacken,Mulchen und Gründüngung sehr schnell einen doch sehr passablen Boden für den Gemüseanbau doch ich glaube, dass in beiden Gärten unter der Wiese schon alte nicht mehr genutzte Gemüsegärten schlummerten

  2. Sabine sagt:

    Solche Berichte habe ich schon ein paar Mal gelesen, und natürlich hatte ich mir ebenfalls Gedanken gemacht, wie man den Boden leichter locker bekommt, denn wir haben schweren Lehmboden. Mein Fazit insgesamt: man braucht Zeit, sehr viel Mulch (nicht nur Stroh, weil die Mäuse sich dann freuen), am besten mind. ein Jahr eine große Kompoststelle aufmachen auf dem zukünftigen Beet.
    Die einzeln z.B. mit Beeren bepflanzten Bereiche waren bei uns erst im zweiten Jahr nach ständigem Mulchen und einjährigen Blumensaaten auch über die komplette Fläche weich geworden – ohne Umgraben.
    Dein Bereicht bestätigt mich darin, für das nächste Beet entweder viel Geduld oder viele Muckis aufzubringen.

  3. rena sagt:

    schönen nachmittag,

    ich bin begeistert, was ich gerade dachte, (so insgeheim :–)), lese ich tatsächlich auch am Ende dieses Posts.:
    Zitat: “Dann wuerde ich mir einen Bauern suchen, der bereit ist, mir den Garten mit dem Pflug, und, wenn er hat, danach mit der Fraese zu bearbeiten. Das Ergebnis wird ein tief gelockerter Boden sein, bei dem man nur noch darauf achten muss, dass kein Gras mehr an die Oberflaeche dringt.” ZitatEnde.

    Ich frage mich, jetzt wo ich öfters deine älteren Beiträge anschaue, (lese bei dir erst seit kurzem) warum manchmal kein Saat-gut aufgeht möchte – was es denn mit deinen Boden hat. Selber hab ich keinen “schweren” lehmigen Boden sondern eine Gartenparzelle auf Schwemmland.

    Eine Fräse habe ich (leider) nicht, aber ich beobachte dass die Flächen die damit bearbeitet werden, sichtbar, besonders ertragreiche Gemüseernten bringen.

    Ein Garten bei mir ums Eck mit geschätzten 200 qm reiner Gemüseanbaufläche bringt immer “Bilderbuch”Erträge.
    Also ich staune oft ob der prächtigen Salate die da im 30er Reihen stehen oder Kohl, Sellerie und sonstiges. Also wenn man nachfrägt heißt es schlicht “nix besonderes”, beim genaueren beobachten natuerlich feinster Kompost, etwas Kuhdung, etc., leicht Mischkultur (reihenweise Möhren, Zwiebel) aber auch z.B. Petersilie (die bei mir, auch Pächchenweise gesäht keine Anstalten zum keimen macht) die jetzt schon fußhoch in den langen Tomatenreihen steht. Es wird gemulcht, (Grasschnitt) und jedes 2 Jahr wird gefräst. Hmm ? der betreffende Gärtner ist schon eher erfahren weil geschätztes Alter – gut über 75….. die Begrifflichkeiten die hier oft kommen, wie Biodynamisch, perma oder sonstiges sind ihm sicher fremd, aber er benützt eine Fräse und verläßt sich nicht auf die Hilfe von Mäusen oder Tieren zum umgraben. (hier kein steirisch/bairischer Humor, sondern etwas Ironie mit Augenzwinkern.)

    Liebe Grüße
    Rena

  4. Roland sagt:

    Hallo! Ich hab mir eine Wiese von zwei Schweinen “roden” lassen. 20m2 und in 6 Stunden war alles umgegraben. 12h später: null grün. 24 h später kein Lebewesen mehr zu entdecken. Jetzt ist alles gefroren und die Schweine haben die “Arbeit” eingestellt. Glaubst du es ist besser, die Kartoffeln dann im Frühjahr leicht in die Erde einzugraben und mit Stroh zu bedecken, oder reichte es, sie nur zu bedecken, wenn der untergrund “schweinisch gefräst” wurde?
    Irgendwie arbeiten die Schweine nämlich wie eine Fräse, nur tiefer. (Empfehlenswert-fressen aber angeblich auch die Würmer)

    PS: Toll, das du das alles ins Netz stellst. Danke!!!

    • admin sagt:

      Hallo Roland

      Sicher, ob unserer Erfahrungen mit den Schnecken wuerde ich, wenn es irgend geht, die Kartoffeln doch in die Erde stecken. Dann kann man es genau so machen wie ich, mit Stroh. Das war naemlich keine schlechte Sache. Wird in anderen Laendern viel haeufiger gemacht. Bei Youtube gibt es viele Filme aus Russland und der Gegend, wo es Gaertner auch so machen. Ich stosse manchmal zufaellig drauf.

      Gruss RR

  5. rainer sagt:

    Hallo Ralf,

    auch ich möchte meiner Gras-Wiese ein neues Beet mit wenig Arbeit abringen. Meine bisherigen (kleinen) Flächen mulche ich bereits mit Stroh und Rasenschnitt. Ich habe mitte September den Rasen kurz gemäht und mit ca. 15-20 cm Stroh bedeckt. Im Februar / März werde ich Streifen freilegen und dicke Bohnen aussähen. Nach hoffentlich gutem Auflaufen wird natürlich weiterhin gemulcht. Hoffe das klappt so wie ich mir das vorstelle. Ich werde mich dann noch mal melden. Nachfrucht weiss ich noch nicht. Grüße aus dem Bergischen Land, Rainer.

    • admin sagt:

      Hallo Rainer

      Mitte September war recht spaet. Im Winter steht das Wachstum still. Ebenso verrottet das Gras nicht. Gibt es einen Artikel bei mir drueber. Ueber den Sommer hin waere es besser gewesen. Viel Glueck aber trotzdem

      Gruss RR

  6. Lutz sagt:

    Hallo Ralf,

    schade um jede Kartoffel, die Du wegwirfst. Ich sammle solche Kartoffeln extra, koche sie sofort und gebe sie den Hühnern. Auch Kaninchen fressen gekochte Kartoffeln gern. Und nach dem Kochen stört der Frass nicht mehr.

    Gruss Lutz

    PS
    Wohnt Ihr eigentlich am Garten, oder müsst Ihr zum Garten extra von Daheim aufbrechen?

    • admin sagt:

      Hallo Lutz

      Machen wir auch. Alles was wirklich nicht zu lagern ist, geht langsam aber sicher an die Tiere. War nur eben schade, dass sooo viele Kartoffeln nicht zu gebrauchen sind. Bin gerade wieder dabei die Lagerkartoffeln im Keller durchzusehen. Da faulen wieder einige.

      Unseren Garten erreichen wir zu Fuss vom Haus aus. Sind ungefaehr 100 Meter. Alles ueber unser Grundstueck.

      Gruss RR

  7. Anna sagt:

    Ein sehr interessanter Beitrag wieder mal. Dein Kartoffel-Projekt hat mich von Anfang an sehr interessiert.

    Es gibt übrigens derzeit eine Art Unterschriften Aktion die ein Verbot von Roundup zum Ziel hat: http://umweltinstitut.org/roundup_verbieten

2 Pings/Trackbacks für "Wiese in Garten verwandeln, oder mit Kartoffeln und Stroh einen Gemuesegarten anlegen. (Video)"
  1. [...] bin ich, gezwungenermassen wieder auf die Methode mit den Kartoffeln unter Stroh gekommen. Das hat im vergangenen Jahr leidlich hingehauen, und das Stueck, worauf ich es versucht [...]

  2. [...] werden. Das werden wohl die allermeisten Hobbygaertner so machen. (Bis auf mich, der seine Kartoffeln einfach unter Stroh begraebt) Ich kenne einen Kartoffelhaeufler nur als eine Art zweiseitigen Pflug, der zwischen den [...]

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