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Wichtiger Hinweis vorweg. Lesen Sie schnell, Sie werden es sonst bereuen, oder wieviel kostet 5 Minuten Computer.

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Energie ist teuer. Das haben wir gewusst. Es wird ueberall verbreitet, und alle Freunde und Bekannte haben uns immer wieder gesagt, dass wir uns noch “umsehen” werden, wie hoch die Energiekosten in einem Haus sind. Wir haben fast 10 Jahre keine Energiekosten selbst tragen muessen. Lief alles ueber das Hotel. Sei es Strom, sei es Heizung, sei es Wasser. Wir haben sagen wir es mal so, nie Ruecksicht auf die Energiekosten nehmen muessen. In so einem Hotel wird so viel Energie verbraucht, da kam es auf uns vier Personen auch nicht mehr an. Eine halbe Stunde unter der Dusche, kein Problem. Die Heizung auf volle Pulle, kein Problem. Den Rechner fast Tag und Nacht am laufen halten, kein Problem. Wir mussten ja nicht zahlen.

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Da waren wir doch ziemlich geschockt, als wir den ersten Monat hier im neuen Haus beendet hatten. Ich habe mir spasseshalber einmal die Zaehlerstaende notiert und umgerechnet. Junge Junge Junge, da kam schon was zusammen. Und dabei leben wir ja nur auf halber Flamme, sprich einer Etage. Die obere Etage und das Dachgeschoss sind ja noch gar nicht bewohnbar, brauchen folglich auch keine Energie. Ich wollte der Sache auf den Grund gehen

und habe ich mir einen Stromverbrauchszaehler besorgt und will nun einmal ueberpruefen, wo denn der ganze Strom verbraucht wird.

Ich bin in Elektroangelegenheiten nicht so pfiffig, so gut habe ich in der Schule nicht aufgepasst. Elektrik war nie mein Ding. Und so mache ich mir nicht die Muehe, anhand der Angaben auf den Geraeten den Stromverbrauch zu ermitteln. Da ist es schon einfacher, so einen Stromverbrauchszaehler zwischen die Steckdose und das Geraet zu schalten und nach einiger Zeit abzulesen, wie viel mich denn die ganze Sache gekostet hat.

Fangen wir einmal mit dem Computer an. Ein Geraet, vor dem wir ziemlich viel Zeit verbringen. Das gebe ich zu. Kaum ein Tag, an dem der Rechner nicht schon vormittags laeuft (wir brauchen ja Rezepte um unsere Ernte in verwertbare Gerichte zu verwandeln :) ), Emails abrufen, koennte ja wieder ein Kommentar hier eingegangen sein. Mal nachsehen, wie viele Menschen es gestern wieder auf unsere Seite verschlagen hat. Und ab und an schaue ich auch gerne mal bei Ad Sense nach um zu sehen, ob ich vielleicht doch mal wieder 5 Cents verdient habe (oft genug bin ich bitterlich enttaeuscht :) ) Alles in allem also ein Geraet, ohne das wir kaum leben koennen. Man koennte fast sagen, wir sind ein wenig suechtig.

Der Stromverbrauchszaehler haengt nun seit etwas mehr als 2 Wochen am Rechner. Genau 15 Tage und ein paar Minuten. Der Rechner laeuft in der Regel von morgens 10 bis abends 23 Uhr, im Durchschnitt jedenfalls. Macht also 13 Stunden jeden Tag. Damit ist der Rechner 195 Stunden in den letzten 15 Tagen gelaufen. Macht also bei einem Gesamtverbrauch von 31,58 Kilowatt einen Tagesverbrauch von 2,1 Kilowatt. Hoert sich doch nicht viel an, oder? Auf die Stunde gerechnet macht das 0,162 Kilowatt. Das hoert sich doch noch weniger an.

Legen wir mal einen Preis von 23 Cents pro Kilowattstunde zugrunde, braucht der Rechner plus die angeschlossenen Geraete fuer 3,7 Cents Strom in der Stunde. Hoert sich auch nicht viel an. Was sind schon 3,7 Cents. Auf den Tag gerechnet ergeben sich Kosten von 48,4 Cents. Da kann man schon mal drueber nachdenken. Rechnen wir aber auf den Monat mit 30 Tagen hoch, dann kommen wir auf Stromkosten von knapp 15 Euro. Das macht 175 Euro im Jahr. Das ist schon eine Summe, unter der man sich etwas vorstellen kann.

So weit so gut. Jetzt hat uns interessiert, wieviel Kohle denn verbrannt werden muss um den Strom zu erzeugen, den unser Rechner im Jahr verbraucht. Legen wir unsere ueblichen Gewohnheiten zugrunde, kommen wir auf einen Stromverbrauch von um die 770 Kilowattstunden. Auf Energieverbraucher.de haben wir eine Information darueber gefunden, wie viel Steinkohle in einem Kraftwerk verbrannt werden muss, um eine Kilowattstunde Strom zu erzeugen. Diese Angabe fanden wir auf dieser Seite bestaetigt. Es werden 300 Gramm Steinkohle verbrannt um ein Kilowatt Strom zu erzeugen. Macht also 231000 Gramm, oder 231 Kilo. Haetten Sie das gedacht?

Aber jetzt wird’s lustig. Die Stadtwerke Wolfhagen machen auf dieser Seite die Angabe, dass in einem modernen Kraftwerk 0,668 Kilo CO2 bei der Erzeugung einer Kilowattstunde Strom entsteht. Macht also in unserem Fall im Jahr 514 Kilo CO2. Eine halbe Tonne. Nur, damit unser Rechner tagsueber immer bereit steht. Macht also 1,41 Kilo CO2 pro Tag.

Nehmen wir einmal an, Sie haben 5 Minuten gebraucht um diesen Artikel zu lesen, dann haben Sie also mit Ihrem Rechner genau in dieser Zeit ca. 9 Gramm CO2 produziert.

Wir haben einen schoenen Seite ueber CO2 im Internet gefunden. Dort wird berechnet, wieviel Raum eine Tonne CO2 einnimmt. Demnach nimmt eine Tonne CO2 556,2 Kubikmeter ein, also 556200 Liter. Somit produziert unser Rechner im Jahr 285887 Liter CO2, oder am Tag 783 Liter, in der Stunde 60 Liter und in den 5 Minuten die Sie gebraucht haben um dies zu lesen 5 Liter CO2, also geschaetzt einen prallen Luftballon voll.

Ein durchschnittlicher PKW produziert ca 140 bis 180 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer. Somit koennen Sie aber auch 56,25 Meter zu Fuss laufen anstatt das Auto zu benutzen. Dann brauchen Sie sich wegen diesem Artikel keinen Kopf zu zerbrechen. :)

War es das wert? Machen Sie’s wie ich. Schalten Sie Ihren Rechner jetzt aus und gehen eine Runde “schmusen”.

PS: Sollte ich mich hier irgendwie verrechnet haben, teilen Sie es mir bitte mit (im Rechnen war ich naemlich auch nie der Beste).

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Veröffentlicht unter Dies und Das, Neues Haus, Versuche Getagged mit:
12 comments on “Wichtiger Hinweis vorweg. Lesen Sie schnell, Sie werden es sonst bereuen, oder wieviel kostet 5 Minuten Computer.
  1. Ingo sagt:

    Ich habe nie wirklich auf unseren “Energiehunger” geachtet, bis uns vor einigen Jahren der Strom währen ca. 12 Stunden verließ. Es war eine lange Zeit für einen TV-Junkie mit PC im Dauerbetrieb, nichts Funktionierte. Resultierend aus dieser Erfahrung habe ich umgehend alle Geräte die nicht wirklich eine Steckdose benötigen entsorgt, außerdem wurden Geräte nur eingeschaltet, wenn sie genutzt wurden. Nach knapp sechs Monaten die Quittung, die RWE passten unseren Abschlag nach unten an, davon angestachelt haben wir unseren Verbrauch mittlerweile annähernd halbiert. Vor vier Jahren kam der Wechsel zu einem “grünen Stromanbieter” und selbst dieser Wechsel hat unser Konto entlastet. Es ist wirklich toll die Umwelt zu schonen und den Geldbeutel zu entlasten.

    • admin sagt:

      Hallo Ingo

      Wenn ich euer Blog richtig durchgesehen habe, seid ihr doch auch eine kleine Familie. Auf welchen Stromverbrauch habt ihr denn den euren gesenkt? Gib mir doch mal einen Anhaltspunkt wohin wir bei konsequentem Energiesparen kommen koennen? Wuerde mich wirklich interessieren.

      Gruss RR

  2. Gerry sagt:

    @Admin: Natürlich wäre dies mit einer Familie vermutlich nicht möglich: Ich lebe augenblicklich wieder allein und bin tagsüber in der Arbeit. In der Regel ab ca. 17 Uhr zu Hause, Freitags ab 13 Uhr und auch das Wochenende. Bin in der Regel bis 0:30 wach, also doch noch eine längere Zeit. Ich koche sehr gerne, von da her geht eigentlich auch einiges an Energie drauf. Auch Espressomaschine, Laptop, TV & Co. sind vorhanden. Ich finde, dass ich nicht sehr sparsam bin, schalte aber zB. brav das Licht aus, wenn ich nicht in einem Raum bin und lasse auch keine Geräte unnötig laufen. Ich denke, dass das sicherlich ein wichtiger Punkt ist. Ach ja…die Waschmaschine steht im Keller und wird extra abgerechnet. Sicherlich auch noch ein wichtiger Punkt in der “Gesamtbilanz”.

    Ich überlege grade, ob mein Kühlschrank auch so viel Strom benötigt? Ist ein neueres Teil, ca 4,5 Jahre alt, aber auch nicht gerade klein und mit TK-Fach.

  3. Ines sagt:

    Mit den nicht ausreichenden Kapazitäten hast du grundsätzlich recht.
    Aaaaber: Je mehr Menschen CO2-freien Strom beziehen, desto mehr Anlagen werden damit gefördert – im Idealfall!

    Die Sache mit den Stromanbietern ist nämlich ein Dschungel, der noch um einiges dichter ist als der der Telefonanbieter.
    Ich habe, glaube ich ca. 1/2 Jahr gebraucht, bis ich das mal gerafft habe.

    Wenn du dich mal schlau machen willst, eine grundsätzlich gute Seite dafür ist z.Bsp. diese hier: http://www.gruenerstromlabel.org/index.php

    Und euer Stromverbrauch kommt mir tatsächlich horrormäßig hoch vor!
    Und ihr kocht auch noch mit Gas, oder? Dann läuft da irgendwas ganz derbe aus dem Ruder.
    Wir (2 Personen ohne Kinder) brauchen mit rund 120 qm Wohnfläche gerade mal 8 kwh am Tag.
    Vielleicht lasst ihr euch mal einen Energieberater kommen – kostet nix!

    • admin sagt:

      Werden wir auch machen, sobald die erste Saison rum ist und wir ungefaehr wissen wieviel Strom wir brauchen. Bis dahin werde ich versuchen genau zu ermitteln wohin der Strom fliesst.

      Wir hatten vor einigen Tagen jemanden hier der Thermographie Aufnahmen vom Haus gemacht hat. War uebrigens sehr aufschlussreich. Wir warten noch auf das Ergebnis.

      So tasten wir uns langsam an die Problematiken heran.

      Gruss

  4. Bettina sagt:

    Ja, erschreckend! Übrigens benötigt ein Laptop/Notebook ungefähr nur ein Fünftel des Stromverbrauches eines PCs.

    Wir haben vor 2 oder 3 Jahren zum Stromanbieter “Lichtblick” gewechselt. Da zahlen wir etwa 5 Euro im Monat mehr für den Strom als beim örtlichen Anbieter, dafür aber Atomstromfrei (wobei mich das Kommentar von Gerry nachdenklich gemacht hat!).

    Wir verbrauchen etwa 3.500 Kwh im Jahr. Könnten wir sicher noch weiter reduzieren.
    Viel Strom frisst z.B. unsere Wasserpumpe zur Gartenbewässerung. Die nutzen wir nun auch weniger und weniger. Den Rasen/Wiese bewässern wir schon seit 2 Jahren nicht mehr, geht auch. Im Gemüsegarten, den ich früher mit einem Rasensprenger gewässert hatte (ist halt einfach) giesse ich jetzt wieder mit der Kanne, direkt an die einzelnen Pflanzen. Dann wächst auch weniger Unkraut zwischen den Reihen :-)
    Spart Wasser u. Strom.

    So ein Verbrauchsmessgerät müsste ich mir auch mal besorgen. Wir haben einen ziemlich alten Gefrierschrank. Der schluckt sicher auch ne Menge. Ganz aufs Einfrieren möchte ich aber noch nicht verzichten, wegen der Gartenernte.

    Ja, viele unserer Freunde denken, wir würden quasi umsonst wohnen, da im eigenen Haus. Wir haben allerdings Nebenkosten in Höhe von ca. 550 Euro im Monat (da ist aber alles drin, über Heizungswartung bis hin zu Müllgebühren, Strom, Grundsteuer….).

    LG Bettina

    • admin sagt:

      Hallo Bettina

      Ueber die sonstigen Nebenkosten mag ich gar nicht nachdenken. Haben gerade erst auf eine kleinere Muelltonne gewechselt. Ist wirklich wahr, was da so im Monat an Kosten auf den Hausbesitzer zukommen ist schon enorm.

      3500 KW im Jahr, also knapp 10 am Tag. Wie macht Ihr das denn? Wir haben noch keinen Tag unter 16 geschafft. Im Moment liegen wir bei 25 am Tag. Gut, im Schuppen mit der Waschmaschine haengt ein Frostwaechter. Der zieht sich ordentlich was rein. Da uns aber im Winter ein Rohr geplatzt ist und ein anderer Schuppen fast voellig unter Wasser stand, sind wir etwas vorsichtiger geworden. Ueber kurz oder lang muessen wir wohl die Waschmaschine ist Haus holen.

      Wie gesagt, wir fahren nur auf halber Flamme. Ihr habt doch bestimmt auch einen Altbau? Welche Heizung benutzt Ihr denn.? Gas wie wir? Dann wuerde uns mal euer Gasverbrauch interessieren. Daraus koennten wir Ruesckschluesse ziehen ob wir damit vielleicht niedriger liegen, weil Warmwasser ueber Durchlauferhitzer erzeugt wird. Damit wuerde es sich ausgleichen.

      Wenn wir erst mal ein Jahr hier wohnen und den genauen Verbrauch wissen, werden wir uns auch um einen anderen Stromanbieter kuemmern.

      Gruss RR

  5. Gerry sagt:

    Puh – eine ordentliche Rechnerei. Wobei ich – glaub ich – relativ sparsam lebe. Meine Stromrechnung beträgt im Monat 18 Euro – ich denke, das geht ;-)

    Mein Strom ist übrigens offiziell auch Atomstrom-Frei und nur aus Wasserkraft. Aber: Der in der Nacht überschüssige Strom der Atomkraftwerke wird zu bestimmten Jahreszeiten dafür verwendet, um das Wasser in die Speicherseen wieder hoch zu pumpen. Tagsüber treibt dann dieses Wasser wieder die “umweltfreundlichen” Turbinen des Speicherkraftwerks an. Also 100 % Wasserkraft heißt noch lange nicht, dass keine Atomenergie darin versteckt ist.

    • admin sagt:

      Halo Gerry

      Wie lange haelst du dich denn in deinen vier Waenden am Tag auf? Hast du eine Familie? Also, mit 18 Euro, das kann nur damit zusaemmenhaengen, dass du den ganzen Tag nicht zuhause bist und abends dir mal gerade einen Tee machst. Unser Kuehlschrank braucht knapp ein halbes Kilowatt am Tag. Selbst damit kommen wir schon auf 4 Euro im Monat.

      Das mit den Speicherseen ist mir neu. Nicht das es sie gibt, sondern dass der Atomstrom auf diese Weise “weissgewaschen wird”. Hoert sich nach einer ziemlichen “Verarsche” der Verbraucher an.

      Gruss

  6. Ines sagt:

    >>Nehmen wir einmal an, Sie haben 5 Minuten gebraucht um diesen Artikel zu lesen, >>dann haben Sie also mit Ihrem Rechner genau in dieser Zeit ca. 9 Gramm CO2 >>produziert.

    Neeeee, ich nicht! Ätsch!
    Unser Strom ist Atom- und CO2 frei!
    Wir bezahlen dafür zwar 25 Cent/kwh, aber dafür KEINE Grundgebühr!

    Aber es gibt ja noch mehr CO2-Faktoren im Leben eines Menschen als nur den Strom seines PCs. Beim WWF gibt es dafür eine Seite, auf der man seine persönliche CO2-Bilanz erstellen kann.

    http://co2-rechner.wwf.de/wwf/

    LG
    Ines

    Und – Licht aus beim ‘Schmusen’ – spart auch CO2 ;-)

    • admin sagt:

      Hallo Ines

      Sicher ist der PC nur ein kleiner Aspekt in unserer CO2 Bilanz. War einfach nur mal so eine Idee von mir das mal nachzurechnen. Im Moment bin ich dabei, andere Verbraucher unter die Lupe zu nehmen. Mir scheint unser Stromverbrauch naemlich etwas zu hoch. Das mit dem CO2 freien Strom sehe ich etwas skeptisch. Solange nicht alle Verbraucher die Moeglichkeit haben CO2 neutralen Strom zu beziehen, ist das so eine Sache. Das es nicht allen moeglich ist, liegt darin begruendet, dass die Kapazitaet nicht ausreicht. Wuerden sich also alle Verbraucher ploetzlich CO2 neutralen Stom beziehen wollen, dann muessten die Anbieter schnell die Segel streichen. Fuer den der es macht ist es eine beruhigende Sache.

      Ist genauso mit dem Autofahren. Sicher kann man auf ein Auto verzichten. Aber nimm mal uns als Beispiel. 2 Kinder, auf dem Land, das ist ohne Auto nicht drin. Die Kinder haben auch ihr Recht etwas von der Welt zu sehen. Die muessen in den Kindergarten und die Schule. Mag ja alles lobenswert sein ohne Auto. Fuer die meisten allerdings praktisch unmoeglich. Wir waeren aber die ersten die ein 2 Liter Auto vor der Tuer stehen haetten.

      Gruss rr

    • admin sagt:

      Ach so, Licht aus beim Schmusen. Sicher, wir “schmusen” immer beim Flackern unseres Ofenfeuers. Tolle Sache :)

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