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Bohnenlaeuse, jedes Jahr dasselbe leidige Problem, oder ueber Schaedlingsbekaempfung mit Naturprodukten

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Dicke Bohnen zaehlen in jedem Jahr zu den Standardgemuesesorten in unserem Garten. Keine Frage, ein Rheinlaender, der keine Dicken Bohnen mit Speck mag, waere kein richtiger Rheinlaender. Mit dicken Bohnen hat man im allgemeinen wenig Probleme. So frueh im Jahr wie moeglich in die Erde, das Unkraut ein wenig bekaempfen, vielleicht bei grosser Trockenheit einmal giessen, das war’s.

Dicke Bohnen sind huebsche Pflanzen und machen Spass. Ich mag sie. Sie sind mit die ersten Gemuesepflanzen im Gartenfruehjahr, haben schoene weisse und viele Blueten und raeumen das Beet recht frueh, so dass man noch eine zweite Pflanzung vornehmen kann. Eventuell Fenchel oder Rosenkohl, die dann noch vom Stickstoff, den die Bohnen in die Erde bringen, profitieren. Wenn da nur nicht die laestigen kleinen schwarzen Tierchen waeren die, sobald die Tage laenger werden und die Temperaturen steigen, sich genau diese Bohnen als Nahrungsquelle aussuchen und sich rasend schnell vermehren.

dicke-bohnenIch glaube, ich habe es etwas uebertrieben. Mit etwas Glueck koennen da sehr viele Bohnen bei herauskommen. Aber ich werde schon Abnehmer dafuer finden.

Welche Moeglichkeiten zur Blattlausbekaempfung gibt es?

Das geht wirklich von einer zur anderen Woche. Zuerst sind es nur einige wenige, aber schon nach wenigen Tagen sind ganze Pflanzen, ja ganze Reihen ueber und ueber voll mit Bohnenlaeusen. Baeh, das sieht nicht schoen aus. Was also tun? Der Biogaertner empfiehlt, Dicke Bohnen so frueh wie moeglich im Jahr, bis spaetestens 10. Maerz auszusaeen. Den Hinweis, Dicke Bohnen in Mischkultur mit Dill, Zwiebeln oder Kapuzinerkresse anzubauen haben wir nicht beherzigt. Das mit den Mischkulturen hat nie so richtig Wirkung gezeigt. Zwiebeln koennte ich ja noch verstehen. Vielleicht auch noch Dill. Kapuzinerkresse aber kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Ich habe einige in Anzuchtschalen im Gewaechshaus stehen. Diese sind noch so klein. Und dabei habe ich wirklich frueh angefangen. Ehe die auch nur nennenswert Blattmasse gebildet haben, das man von einer “Pflanze” sprechen kann, sind meine Dicken Bohnen laengst abgeerntet. Frueh ausgesaet haben wir. Mit Sicherheit vor dem 10. Maerz. Das hat in den vergangenen Jahren auch immer leidlich hingehauen. Die Bohnenlaeuse die noch auftraten, konnten wir mit Seifenlauge und Spiritus gut kontrollieren. In diesem Jahr kamen die Bohnenlaeuse allerdings frueher als gewohnt. So kommt es mir jedenfalls vor. Mag am warmen Fruehjahr gelegen haben. Unsere Bohnen sind ueber und ueber voll mit Laeusen.

Blattlaeuse mit Brennesseljauche bekaempfen?

Daniel von issmehrsalat.de hat es mit Brennesseljauche versucht. Anfangs war er auch begeistert und meinte, die Bohnenlaeuse damit besiegt zu haben. War dann aber wohl zu frueh gefreut. Denn kaum eine Woche spaeter berichtet er, dass all die Freude am vermeintlichen Sieg gegen die Bohnenlaeuse unbegruendet gewesen waere.

puffbohnen-mit-laeusenDie Spitzen der Bohnen sehen wirklich nicht mehr gut aus. Ich werde sie bald abschneiden.

Blattlausbekaempfung mit Neem

Was bleibt also zur Bekaempfung von Bohnenlaeusen noch uebrig? Da der Befall in diesem Jahr ausserordentlich stark ist, habe ich mich dazu entschlossen, ein Mittel einzusetzen, das – jedenfalls nach Aussage der Packung – auch im oekologischen Landbau verwendet wird. Es handelt sich um “Schaedlingsfrei Neem” Naturen von Celaflor, ein Mittel, das auf dem Wirkstoff des Neeem-Baumes basiert. Hoert sich doch gut an. Ein Wirkstoff aus der Natur und nicht aus der Chemiefabrik.

Die Packung enthaelt 5 Flaeschchen Konzentrat das nur noch mit Wasser verduennt werden muss und auf die betreffenden Pflanzen gesprueht wird. Mit 9,95 Euro nicht ganz preiswert, der Versuch aber war es mir wert. Ich habe das Mittel nach Packungsbeilage angesetzt und angewendet. Ich habe mir jede einzelne Bohnenpflanze die von Bohnenlaeusen befallen war vorgenommen, und sie gruendlich von oben bis unten mit einer Spruehflasche eingesprueht. Selbst die Pflanzen, die nicht befallen waren, haben einen Schuss Neem Loesung abbekommen. Der Wirkstoff soll sich naemlich auch in der Pflanze verteilen und auch Laeuse erfassen, die nicht direkt besprueht wurden. Sollte also eine Laus auf die Idee kommen, die Pflanze zu wechseln, erwartet sie dort das gleiche Schicksal.

Die Packungsbeilage war nicht besonders eindeutig.

Irritiert hat mich die Packungsbeilage. Da ist von Zulassungen fuer Nadelhoelzer, fuer Spargel und fuer Holunder die Rede, von Zulassungen fuer Kartoffeln und Zierpflanzen, aber auf Bohnen wird dort nicht eingegangen. Die einzigen Gemuesearten die dort erwaehnt sind, sind Kartoffeln, Tomaten und Blatt / Stielgemuese. Bei den letzteren beiden beschraenkt sich die Zulassung, wenn ich die Packungsbeilage richtig verstanden habe, auch nur auf den Erwerbsanbau und dann auch nur auf die Saatguterzeugung. Ich haette angenommen, ein Produkt aus der Natur sollte auch fuer Nutzpflanzen im Garten zu gebrauchen sein.  Vielleicht kann mir da jemand genaueres zu sagen.

schwarze-bohnenlaeuseHeruntergefallen sind die toten Blattlaeuse nicht. Sie kleben weiter an den Bohnen. Ganz sicher sind auch noch lebende darunter.

Meine Behandlung mit Neem ist jetzt fast zwei Wochen her. In den ersten Tagen sah es auch noch so aus, als ob das Mittel eine gewisse Wirkung gezeigt haette. Mittlerweile bin ich aber der Ansicht, es haette sich nicht viel getan. Immer noch sind viele Bohnenpflanzen voller Bohnenlaeuse und darunter mit Sicherheit auch lebende. Die Blaetter im oberen Bereich der Bohnen kraeuseln sich, die Staengel sind an manchen schon bis zur Haelfte dick schwarz voller Laeuse oder deren Ueberresten. Der durchschlagende Erfolg war mir damit nicht beschieden. Ich glaube, ich haette auch weiterhin meine Seifenloesung mit Spiritus nehmen koennen und haette den gleichen Erfolg gehabt. Fuer die meisten Kulturen ist eine weitere Behandlung zugelassen. Auf diese werde ich aber wohl verzichten. Ich werde vielmehr die Bohnen entspitzen, also die oberen am meisten befallenen Pflanzenteile abschneiden und hoffen, der Rest der Pflanze ist stark genug, um wenigstens noch die ein oder andere Bohne hervorzubringen.

Es mag sich aber noch aendern. Die Wirkungsweise von Neem basiert nicht nur auf dem direkten Tod der Sauger, sondern auch darauf, die Ueberlebenden unfruchtbar zu machen. Da sich der Wirkstoff in der Pflanze verteilen soll und somit von den Blattlaeusen (uebrigens auch gegen Kartoffelkaefer, diverse Blattlausarten, Miniermotten, Raupen, Spinnmilben und viele mehr) aufgenommen wird, muesste der Befallsdruck in den folgenden Tagen immer weiter nachlassen.

Oder besser doch ohne alles?

So ganz wohl war mir wirklich nicht, im Garten mit diesem Mittel zu hantieren. Es bleibt eine tiefe Skepsis gegen alle Chemie im Garten,auch wenn sie aus der Natur kommt. Stehe ich wieder vor solch einem Problem, werde ich zweimal ueberlegen, ob ich nicht doch lieber einen geringeren Ertrag in Kauf nehmen soll.

Vielleicht hat ja da draussen in der grossen weiten realen Welt noch jemand Erfahrungen mit Neem Produkten gemacht und kann sie hier mitteilen. Waere prima.

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Veröffentlicht unter Beikraut, Dies und Das, Ernte, Gemüseanbau, Im Internet gefunden, Schaedlinge, Ungeklaerte Fragen, Versuche Getagged mit: , ,
19 comments on “Bohnenlaeuse, jedes Jahr dasselbe leidige Problem, oder ueber Schaedlingsbekaempfung mit Naturprodukten
  1. Kathrin Braukmüller sagt:

    Hallo zusammen,
    Ich habe auch das Problem mit den schwarzen Blattläusen an meinem Buschbohnen. Gespritzt habe ich mir Spiritus und Schmierseife. Geholfen hat es nur bedingt. Heute habe ich alle Bohnen abgeerntet und sie in Salzwasser gelegt, in der Hoffnung, die Blattläuse los zu werden. Jetzt meine eigentliche Frage: die Bohnen sehen gut aus und wenn ich die jetzt ordentlich wasche, könnte man die den dann noch verzehren?
    Danke und Gruß
    Kathrin

  2. Hans Meier sagt:

    Ich habe gerade aufgegeben und das Beet mit den Bohnenpflanzen plattgemacht. Fünf Pflanzen habe ich stehenlassen, die untersten Blätter abgeschnitten und die Stengel mit Leimringen versehen. Mal sehen, ob es was nützt.
    Die hier diskutierten Bio-Tips können halt klappen oder nicht, und wenn sie klappen, weiß du auch nicht, ob es jetzt gerade der Faktor war. Ich halte nichts von Ideologie im Garten.

    Ich habe dann schließlich den ganzen Mai Gitft gespritzt gegen Ameisen wie gegen Blattläuse und darüber hinaus die Blattläuse von Hand von den Pflanzen abgesammtelt. Der Effekt was null. Die Ameisennester waren flächig auf dem ganzen Beet, besonders im Wurzelbereich der Pflanzen.

    So einen aggressiven Schädlingsbefall habe ich noch nie erlebt.

    Ich hatte die Bohnen der Fruchtfolge wegen gepflanzt, es war ein Versuch – nie wieder. Bohnen gibt es ab jetzt nur noch aus dem Supermarkt.

  3. Andrea sagt:

    Bei mir sind erstaunlicherweise alle Bohnenläuse verschwunden?! Nachdem sie kurz aufgetaucht waren, habe ich ein einziges mal Wermuttee gesprüht. Aber dann waren die Läuse wundersamerweise weg und ich habe schon sehr viel geerntet. Ich habe im März die Dicken Bohnen (Sorte Dreifach Weiße) gelegt und als Schneckenbannkreis Kerbel außenherum gesät, der jetzt kräftig blüht. Außerdem war direkt daneben noch Phacelia aufgegangen, die in die Bohnen hineingewuchert ist. Irgendwo habe ich gelesen, daß Kerbel Läuse vertreibt? Vielleicht war es ja auch nur Zufall… Aber ich werde die Kombination mit Kerbel und Phacelia definitiv nächstes Jahr wieder ausprobieren. Und eine Schwalbenschwanz-Raupe war auch auf dem blühenden Kerbel zu finden! :-) Außerdem sind durch die Phacelia die Dicken Bohnen sehr gut bestäubt worden.
    Letztes Jahr konnte ich aus gesundheitlichen Gründen die Dicken Bohnen erst ab Ende Mai säen. Die waren auch so gut wie gar nicht betroffen von Läusen und haben noch guten Ertrag gebracht. LG

  4. Josef Nickel sagt:

    Wenn man die Blattläuse machen läßt was sie wollen hatt man einen Totalausfall und nicht nur ein paar Bohnen weniger.

    Josef Nickel

  5. erich sagt:

    Hallo warum last ihr die Natur machen alles hat seinen sinn ich nehme die Läuse auch in Kauf dann sind es ein Paar Bohnen weniger aber keine Chemie im Garten. viel Erfolg euch allen gruß erich

  6. Janine sagt:

    Vielleicht hilft das vorziehen von Kapuzinerkresse und Ringelblumen? Und dann gehen diese bei den Eisheiligen wahrscheinlich ein. Da stelle ich mir die Frage wie die Biobauern das Handhaben. Ich bin auch mal gespannt ob meine Bohnen überleben, allmählich setzt der Befall bei mir auch ein. Und ob das Bohnenkraut nachträglich etwas bringt wage ich auch schon zu bezweifeln. Es wächst einfach nicht, es scheint bei 1 cm stehen geblieben zu sein :-/

    • admin sagt:

      Hallo Janine

      Ich kann mir nicht vorstellen, Kapuzinerkresse oder Bohnenkraut rechtzeitig so weit zu haben um meine Bohnen damit zu schuetzen. Mit der Kresse habe ich es versucht und schon vor Wochen ausgesaet. Die sind noch so winzig, die koennen nicht helfen.

      Gruss RR

  7. Chaos Garten sagt:

    Der Versuch mit meiner Spezialbrühe war in etwa genauso erfolgreich, wie dein Versuch mit Neem. Bringt kurzfristig was, bringt aber lange nicht alle Läuse um die Ecke, so dass nur kurzfristig Linderung eintritt. Schade, bei Gelegenheit werde ich wohl mal eine Testreihe machen.

  8. Janine sagt:

    Also, die Kapuzinerkresse hat soweit den Nutzen, dass sie die Blattläuse anzieht und somit die Nachbarpflanzen Ruhe vor den Läusen haben. Es ist also keine Vertreibung im klassischen Sinne sondern vielmehr eine Ablenkung.

    Meine dicken Bohnen haben auch schon Blattläuse aber nicht in diesem Ausmaß. Ringelblumen und Bohnenkraut sollen die Blattläuse auch abwehren nur weiß ich nicht ob es Sinn macht dieses noch im nachhinein zu pflanzen. Mein Bohnenkraut ist jedenfalls noch sehr mickrig.

    Grüße,
    Janine

    • admin sagt:

      Hallo Janine

      Das mag ja sein. Nur wie bekomme ich beide gleichzeitig zum Wachsen. Die dicken Bohnen sind schon von Laeusen befallen, da ist die Kapuzinerkresse noch nicht einmal gekeimt. Genau wie Ringelblumen. Dazu muesste ich die Bohnen viel spaeter in die Erde bringen. Das gleiche gilt fuer Bohnenkraut. Ds muesst man kaufen um es noch rechtzeitig zu den Bohnen zu pflanzen.

      Gruss RR

  9. Andi sagt:

    Ich hatte letztes Jahr auchTotalausfall bei den Bohnen, weil ihnen die Läuse so zugesetzt hatten (und ich nichts unternommen habe). Dieses Jahr sieht es (noch) gut aus – aber sie sind auch noch sehr klein, die Pflanzen.
    In welchem Verhältnis hast Du denn die Spiritus-Seifen-Wassermischung hergestellt und welche Flüssigseife hast Du benutzt? Irgendeine, die gerade im Bad zum Händewaschen rumstand? :)
    Grüße Andi

    • admin sagt:

      Hallo Andi

      Wie unterschiedlich doch die Meinungen sind. Conny sagt, es wuerde den Bohnen nicht schaden. Du sprichst von einem Totalausfall. Ich habe die Mischung immer nach Gutduenken gemacht. In die Spruehflasche einen grossen Schuss Spiritus und einen Schuss Seife mit Oekotestsiegel und ohne Duftstoffe, eben was gerade vorhanden war. Ich habe aber gehoert, reine Kaliseife soll das Mittel der Wahl sein. Weiss nur nicht wo ich die bekomme.

      Gruss RR

  10. Conny sagt:

    Lieber Ralf,

    ich mache bei den Bohnen gar nix, die Laus hilft der Pflanze und schadet nicht..der Ertrag ist auch nicht gemindert..nur die Optik leidet etwas…man kann die Läuse mit einen scharfen Wasserstrahl abspülen..aber wie gesagt..warum eigentlich..locke doch einfach mit Deinen Bohnenläuschen die natürlichen Schädlinge (Marienkäfer, Florfliege..etc.) an. Im übrigen wird die Laus von den schwarzen Ameisen angetragen…also um sie in jeden Jahr zu bekämpfen müsste man die Ameisen vernichten und das macht ja im Garten auch keiner..hat eben alles so seinen Sinn.

    Einen schönen Restsonntag, gehe nun Dein neues Video anschauen *freu*…und vielen Dank für die Popamaranthsamen..ich hab sie schon ausgesät..und hoffe das die noch was werden dieses Jahr..

    Grüssli Conny

    • admin sagt:

      Hallo Conny

      Mir wird wohl auch nichts anderes uebrig bleiben als mich mit den Laeusen abzufinden. Das mit dem Abspruehen mag gehen, wenn es nicht zu viele Pflanzen sind. Bei 14 Metern Reihe, ich habe das versucht und habe es schnell wieder drangegeben.

      Gruss RR

    • Peter Hoeck sagt:

      Hallo Conny, ich finde du hast das “Laus-Problem” sehr gut auf den Punkt gebracht; in der Natur (also die ohne Mensch) hält sich alles in der Waage und jedes Lebewesen hat seine Funktion und seine Berechtigung. Dass dies uns Menschen nicht immer passt – siehe schwarze Läuse – steht dann auf einem anderen Blatt…

  11. Chaos Garten sagt:

    Ich habe mich grad mal an der Lösung des selben Problems versucht. Bislang sieht es ganz gut aus. Nach dem ersten Spritzen waren sie ne Stunde später nurnoch am Stamm und in sehr geschützten Ecken. Da hab ich sie jetzt nochmal gezielt rausgespritzt. http://chaosgarten.blogspot.com/2011/05/kampf-gegen-die-lause-den-dicken-bohnen.html

    • admin sagt:

      Dann bleib am Ball und sag mir Bescheid obg es wirklich auf dauer geholfen hat oder nicht. Geholfen hat auch Neem. Nur eben nicht so wie ich erwartet hatte.

      Gruss RR

1 Pings/Trackbacks für "Bohnenlaeuse, jedes Jahr dasselbe leidige Problem, oder ueber Schaedlingsbekaempfung mit Naturprodukten"
  1. [...] Neulich im Garten beschreibt einige Versuche und Möglichkeiten der Lage Herr zu werden und kämpft mit ähnlichen Problemen wie ich. Ob meine Methode erfolgreich ist bleibt abzuwarten. [...]

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