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Vom Tod eines Bienenvolkes, oder von einem, der tote Bienen waescht. (Video)

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So ganz unverhofft kommt das Ende meines Bienenexperimentes nun nicht. Schon bei meinem letzten Blick, der Behandlung mit Oxalsaeure im De-zember war abzusehen, dass mindestens ein Volk den Winter nicht uebersteht. Das Volk in der Segeberger Beute, also die klassische Bienenhaltung. Damals fand ich ja nur noch eine Hand voll Bienen in der Kiste, mit Sicherheit nicht genug, um ueber den Winter zu kommen.

Dieser Tage habe ich mir die Sache nochmal angesehen. Mein Imkerlotse hat mir naemlich erzaehlt, ich solle, sofern das Volk nicht mehr existiert, die restlichen toten Bienen waschen, um herauszufinden, ob sie nun an der Varroamilbe eingegangen sind oder nicht. Es hat wochenlang geregnet. Da hat mich nichts hinaus zu den Bienen getrieben. Dann aber ein paar Tage trockenes Wetter, und ich habe mir die Beute einmal genauer angesehen.

Das war mal ein Bienenvolk

bienen-sind-alle-totDie Ueberreste meines ersten Imkereiversuches.

Wie zu erwarten, in der Beute herrschte Totenstille. Nichts mehr uebrig von all den Tausenden von Bienen, die da im Sommer noch lebten. Ein kleines Haeufchen toter Bienen, hockte, wie festgefroren dort, wo sich die Bienen vor Monaten zur Ueberwinterung gesammelt hatten. Manche verschimmelt, manche zerfallen, ein wirklich trauriger Anblick. Auf dem Bodengitter lag auch noch einmal eine Hand voll toter Bienen, mehr nicht.

Was sind Weiselzellen?

An verschiedenen Stellen der Raehmchen konnte ich Weiselzellen finden. Jedenfalls habe ich es so gedeutet. Das sind die Zellen, in denen Bienen neue Koeniginnen heranziehen. Derer soll es zwei unterschiedliche Arten geben. Einmal die, die sich auf den Raehmchen, inmitten der ganz normalen Zellen befinden und welche, die an Stellen gebaut werden, an denen normalerweise keine Brutwaben haengen. Die letzteren soll man oft am unteren Rand der Raehmchen finden. Diese werden von den Bienen nur zu diesem Zweck gebaut, und es ist schon vorher klar, dass darin eine Koenigin schluepfen soll. Bei denen, die sich zwischen den anderen Zellen befinden, handelt es sich um Waben, in denen eigentlich eine Arbeiterin heranwachsen sollte. Stirbt die Koenigin aber, aus welchen Gruenden auch immer, muss das Volk kurzerhand eine Arbeiterinnenzelle in eine Koeniginnenzelle umwandeln. Es kann ja nicht mehr anders. Die alte Koenigin ist ja tot. Der Unterschied liegt nur im Futter. Zukuenftige Koeniginnen bekommen  Gelée Royale waehrend ihrer gesamten Zeit in der Wabe, bis zur Verdeckelung derselben, waehrend die Arbeiterinnen diesen nur in den ersten drei Larvenstadien vorgesetzt bekommen. So ist es jedenfalls bei Wikipedia nachzulesen und mir vor einigen Tagen auch auf dem Einfuehrungstag des Imkerlehrgangs mit Frau Aumeier und Herrn Liebig erzaehlt worden. Das laesst darauf schliessen, dass mein Volk seine Koenigin verloren hat. Wann das war und warum, konnte ich nicht feststellen.

das-war-einmal-ein-bienenvolkWie festgefroren hingen die letzten Reste des Volkes an einer Stelle zusammen. Manche verschimmelt, manche halb aufgeloest, ein trauriger Anblick.

Tote Bienen waschen, oder die Suche nach der Milbe.

Hier lebten einmal tausende von Bienen.
Ich kam mir ja doch ein wenig komisch vor, als ich all die toten Bienen in eine Kuechenschuessel befoerdert habe (im Film zu sehen). Einen Liter mit einem Tropfen Spuelmittel versetztes Wasser dazugoss, und diesen ganzen Modder durch den Kaffeefilter gegossen habe. Aber nun gut, wenn ich dabei herausfinden koennte, ob das Volk nun doch an der Varroamilbe eingegangen ist, dann ist es mir das wert. Die Milben sollten sich durch diese Behandlung von den Bienen loesen und spaeter im Filter, nachdem die Bienen herausgefischt wurden, zu erkennen sein. Aber ehrlich gesagt, ich habe mir das Ergebnis ganz genau angesehen. Ich konnte da keine Milbe erkennen. Normalerweise sind die recht gut zu sehen. Stecknadelkopfgross und braeunlich. Aber da war nichts. Jedenfalls nicht, dass ich sie haette entdecken koennen. Was man bei Voelkerverlusten tun sollte, ist uebrigens hier nachzulesen.

verschimmelte-wabenAn manchen Stellen war viel, ich deute es mal als Schimmel, zu erkennen. Was nun mit den Raehmchen machen?

Oder doch eine ganz andere Todesursache?

Was mir aber auffiel war, dass so gut wie keine verdeckelten Waben mehr in der Beute zu finden waren. Fast alle Raehmchen waren leer. Entweder vollkommen leer oder aber nur noch zu einem ganz geringen Teil gefuellt. War auch sehr leicht am Gewicht zu erkennen. Ich haette angenommen, so ein Raehmchen mit Futter, Honig oder Zuckerloesung muesse ein gewisses Gewicht auf die Waage bringen. War aber nicht so. Die Raehmchen waren leer. Fast ausnahmslos. Auf nur zwei Raehmchen konnte ich noch einige wenige, und ich spreche wirklich nur von einigen Dutzend, verdeckelte Waben finden. Die meisten Raehmchen waren ziemlich dunkel verfaerbt, teilweise durch die anhaftenden toten Bienen schon mit Schimmel ueberzogen. Andere Raehmchen waren zwar ausgebaut, aber nie genutzt worden. Sie waren hell und ohne jeglichen Inhalt.

fast-alle-waben-leerGaehnende Leere in fast allen Waben.

Somit konnte ich nicht genau herausfinden, woran meine Bienen nun verendet sind. War es die Varroamilbe, war es Futtermangel? Ich weiss es nicht. Ich stehe nur ziemlich traurig vor den Truemmern meines ersten Imkerversuches. Das hatte ich mir anders vorgestellt. Umso trauriger ist es, weil ich genau das gemacht habe, was mir im Verein gesagt worden ist. Scheint also in den heutigen Zeiten gar nicht so einfach zu sein, Bienen zu halten.

Haette ein Imkerlehrgang dieses Desaster verhindert?

Eine Frage stellt sich mir aber noch. Haette ich mehr Erfolg gehabt, wenn ich vorher einen Imkerlehrgang besucht haette? Meine persoenliche Meinung ist NEIN. Die Theorie ist die eine Seite der Medaille. Man kann die Bienenkunde im Seminarraum meines Erachtens nach nicht erlernen. Da helfen auch nicht die Besuche bei den Bienen und die praktischen Vorfuehrungen, die ja dazu gehoeren. Was mir fehlte, war die Erfahrung. Ein erfahrener Imker haette vielleicht schon lange vorher Anzeichen fuer den drohenden Voelkerverlust gesehen und haette gegensteuern koennen. Dieses Wissen ist aber nicht in einem Kurs zu erwerben, sondern nur durch “leraning by doing”. Ein Imkerlehrgang haette das Risiko vielleicht verkleinert, ausgeschlossen haette er es nicht.  

verdeckelte-bienenwabenNur noch ganz wenige verdeckelte Waben konnte ich finden.

Ein kleiner Ratschlag fuer Bieneninteressierte

Ich kann wirklich nur jedem raten, im ersten Jahr der Bienenhaltung jemanden zu finden, der sich die Zeit nimmt, ab und zu mal einen Blick in den Bienenstock zu werfen. Mindestens zu den Zeiten, zu denen es an den Bienen wichtige Arbeiten zu verrichten gibt. Es ist ein himmelweiter Unterschied, jemand anderem zuzusehen, als es bei den eigenen Bienen zu machen. Alleiniges Lesen, Zuschauen oder aber “neulichimgarten.de” lesen ;)  helfen da nicht.

bienenwabenAn wenigen Stellen war noch so etwas wie Inhalt zu finden. Um was es sich dabei aber handelte, kann ich nicht sagen.

Wie geht es weiter?

Erst einmal muss ich klaeren, was ich mit den alten Raehmchen zu tun habe. Schneide ich alles heraus, saeubere sie, muss ich sie eventuell desinfizieren? Wuerde mich nicht wundern, bei dem Schimmel an manchen Stellen. Dann wird in einigen Wochen der Imkerlehrgang beginnen. Mir als Anfaenger wird immer klarer, dass ich, wenn ueberhaupt, nur dann eine Chance auf Erfolg habe, wenn ich mich haargenau an das halte, was im Lehrgang gesagt wird. Angefangen von der empfohlenen Beute bis hin zu den vorgeschriebenen Zeiten, zu denen die einzelnen Handlungen an den Bienen auszufuehren sind. Das faengt schon damit an, dass die Bienenhaltung mit nur einer Beute ein ziemliches Risikospiel ist. Die Wahrscheinlichkeit, ein Volk zu verlieren ist so gross, mit einem Volk faengt man, ist es erst einmal verloren, immer wieder von Neuem an. Haelt man aber mehrere Voelker, dann ist es einfacher, ein Ersatzvolk zu bekommen. Man macht es selber. Ich stehe jetzt wieder vor der Frage, woher ich fuer die kommende Saison Bienen bekommen soll. Ich habe mir sagen lassen, die Imker werden sich im Fruehjahr die Finger danach lecken. Mir sind schon Informationen zu Ohren gekommen, die davon sprachen, dass man mit 30 Prozent Voelkerverlusten rechnen muss.

Und die Bienenkiste?

Uebrigens, die Bienenkiste habe ich bei der Gelegenheit nicht geoeffnet. Ich habe von hinten hineingesehen, aber kein Summen oder irgendein anderes Anzeichen von lebenden Bienen entdecken koennen. Kann also gut sein, dass mir auch mit dieser Beute das gleiche Desaster wiederfaehrt.

Zum Schluss noch drei Youtubefilme, die Sie sich ansehen sollten, wenn Sie an Bienen und deren Haltung interessiert sind. Danach gibt es dann meinen traurigen Film. (Dank an 0815419)

Ueber das Bienensterben

Das Schweigen der Bienen

Wachsmotten

Buchempfehlungen


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Veröffentlicht unter Bienen, Dies und Das, Im Internet gefunden, Schaedlinge, Selbst gemacht, Tierhaltung, Ungeklaerte Fragen Getagged mit: , , , ,
40 comments on “Vom Tod eines Bienenvolkes, oder von einem, der tote Bienen waescht. (Video)
  1. hal sagt:

    Hallo Guten Tag,

    ich habe eine Frage und hoffe jemand kann mir helfen. Ich habe im Winter 6 Bienenvölker verloren und das Winterfutter ist übrig geblieben. Das Winterfutter besteht hauptsächlich aus Zuckerwasser mit welchem ich die Bienen für den Winter vorbereitet habe. Nun zu meinem eigentlichen Anliegen: ist es möglich das Winterfutter in den Waben auf irgendeine weise zu lagern? Ich hoffe mir kann jemand Zeitnah helfen.

  2. anja sagt:

    Was war denn jetzt eigentlich das Ende vom Lied hierbei mit den Rähmchen und Beute? Ich hatte auch 1 Verlust (ein Ableger) und jetzt auch verschimmelte Rähmchen, noch 1 fast volle Futterwabe vom Rand und halt die Zarge. Wie hast du die Sachen behandelt, also was damit tun? Verbrennen? Einschmelzen (mit dem Schimmel und/oder dem Honig drinnen)?? die Zarge desinfizieren oder abflammen? Ich will ja nicht dass die nächsten Bienen erstmal Schimmel und sonstige Krankheiten bekommen die die anderen sich eingefangen haben bevor sie gestorben sind.

  3. Andreas sagt:

    Die Brut kontrollieren hätte gereicht. Bei einem Volk ist es tatsächlich egal (mal davon abgesehen, dass nie schlecht ist zu wissen, was gerade im Volk abgeht), bei mehreren kann man aber ein weiselloses oder auch ein zu schwaches Volk auflösen.

    Die Sprühflasche ist auch nicht nur für Schwärme nützlich. Die ist generell praktisch, wenn man will, dass die Bienen zusammen gehen und nicht auffliegen, zum Beispiel wenn man Bienen umschüttet.

  4. Andreas sagt:

    Hallo,

    ich habe mit Interesse Deine Videos nachträglich angesehen. Großen Respekt für Deinen Mut alles zu zeigen, also auch Deine Fehler. Wenn deshalb jemand einen dummen Spruch ablässt, mach Dir nichts daraus. Dumme Fehler zu machen ist auf jeden Fall besser als jahrelang immer wieder den selben Fehler zu machen. Es gibt genügend alte Imker, die selbst große Fehler machen, oder sich um die Hygiene keine großen Gedanken machen.

    Das wichtigste sollte aber auch für einen Anfänger sein, dass man Krankheiten keine große Chance lässt (also nichts frei herum stehen lässt, alte Waben aussortiert und bei Verdacht einer Krankheit jemanden fragt, der sich damit auskennt). Wenn dann Dein Volk eingeht, dann sollte es Dein Problem sein und nicht das eines anderen.

    Aber bezüglich dem Verlust:
    Nun wurde Dir ja schon gesagt, dass sehr wahrscheinlich die Königin eingegangen ist (war auch meine Vermutung, wegen den “Zellen die da nicht hingehören” und den leeren Waben; im Dezember war Dein Volk schon so gut wie tot) . Du solltest Dir aber Gedanken machen, welchen Fehler Du gemacht hast, dass Dir die Königin abhanden gekommen ist. Das könnte zum Beispiel die verunglückte Behandlung mit der Ameisensäure gewesen sein (hast Du überprüft, ob die Königin danach vorhanden war?). Sie könnte irgendwo zerkwetscht worden oder in die Wiese gefallen sein (Du hast öfters die Bienen in die Wiese geschüttelt oder Waben dort abgestellt). Nimm doch zum Arbeiten einfach noch einen unteren Teil einer Beute.

    Und wenn Du sie dieses Jahr auffütterst, so kannst Du mittels einer Wage überprüfen, ob genügend Futter eingelagert wurde.

    Ach… und ein Buch hätte Dich sicherlich vor so manchem Fehler bewahrt ;)

    Gruß Andreas

    • admin sagt:

      Hallo Andreas

      Ich denke nicht, dass es die Behandlung war. Danach ist das noch ziemlich lange gut gegangen. Ich denke mal eher, ich habe sie irgenwo zerdrueckt. Ich habe die Koenigin auch nicht gesucht. Was haette es mir geholfen. Bis ich das festgestellt haette, haette ich so oder so keinen Ersatz mehr bekommen.

  5. Markus Müller sagt:

    Hallo ich hab auch schon bienen seit dem ich 10 jahre alt bin und bin nun 23 und für mich schaut das auch nach verlust der königin aus aber ich muss auch dazu sagen das es absolut zu wenig futter war ob es an räuberei oder änliches gelegen hatt weis man ja nicht ich kann nur sagen in den 13 jahren alls imker hab ich die komischten sachen gesehn wie ein bienenvolk verschwinden oder kaput gehn kann das passiert auch den erfahrentsten imkern allso mach dich nicht verantwortlich dafür das du es das erste jahr gemacht hast finde ich schon das du sehr gut gearbeitet hast =) Mit freundlichen Imkergrüßen

    • admin sagt:

      Hallo Markus Mueller

      Danke Danke. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen, sagt man doch so schoen.

      Gruss RR

  6. sabi(e)ne sagt:

    Ahja, jetzt wird es langsam interessant – ein Gegner, der natürlich meine hiesigen Verhältnisse aus dem Effeff kennt, und selbstverständlich auch schon hier war, um sich alles anzugucken, und den ich anscheinend demzufolge auch persönlich kennen sollte….
    Sehr aufregend, denn die Leute, die schon hier waren, kann man fragen, wie es hier aussieht, und die geben auch gern Auskunft.
    Zitat: Sabine hat übrigens keinerlei Ahnung !!!Zitatende
    Huhu, Michel2….*wiink*
    *gg*

    Sorry, RR – tut mir echt leid – viel Feind, viel Ehr…..*seufz*

  7. Markus Trenc sagt:

    Eindeutig verhungert.
    Mein Beileid.

    Der eine Kanister reicht eben nicht, denn ein guter Teil wird in der trachtlosen Zeit im Sommer verbraucht oder im Herbst verbrütet.

    Sabine hat übrigens keinerlei Ahnung !!!
    Und wer seine Bienen vorsätzlich nicht behandelt ,
    der braucht keine Studien über Drohnensperma
    als Ausrede.
    Da ist die Ursache offensichtlich! !!!

    Es ist eine S###### , seine Bienen vorsätzlich verrecken zu lassen !!!

    • admin sagt:

      Hallo Markus

      ich glaube nicht ina verhungern. Habe mit kompetenten Bienenhaltern Kontakt gehabt, die meinten, die vielen Weiselzellen wuerden eindeutig auf einen Verlust der Koenigin hindeuten. Die weiteren Koeniginnen waeren dann nur nicht mehr begattet worden. Zu spaet. Diese Erklaerung hoert sich fuer mich sehr plausibel an. Vielleicht habe ich sie ja wirklich bei meinen Arbeiten umgebracht.

      Gruss RR

  8. Imker Udo sagt:

    Nach den ganzen Horrormeldungen über eingegangene Bienenvölker möchte ich doch etwas Positives beitragen: Es gibt auch Imker, die keine Verluste über Varroaschäden zu melden haben. Und dies liegt nicht daran, dass besonders fleissig mit Säuren oder anderen Mittelchen hantiert wurde. Eine plausible Erklärung fällt mir allerdings nicht ein……Meine Betriebsweise legt allerdings keinen Wert auf spezielle Zuchtköniginnen oder Zuchtlinien oder dergleichen. Die Zeiten der Beschickung von Inselbelegstellen oder instrumenteller Besamung sind seit mehr als 10 Jahren bei mir vorbei. Es werden allerdings pro Jahr zum Vergleich 30 bis 50 Königinnen gekauft um diese mit eigenem Bestand zu vergleichen.
    Es gibt immer eine ganze Menge Bienenvölker, die sich nicht richtig entwickeln.
    Also; was durch den Imker nicht am Überleben gehalten werden kann hat auch keine Berechtigung sich weiter zu vermehren.

    • admin sagt:

      Hallo Udo

      Und es trifft nicht nur die Hobbyimker, sondern auch Imker, die lange Jahre dabei sind. Habe gestern noch einen Vortrag von Herrn Liebig gehoert. Da ist von bis zu 30 Prozent Voelkerverlust zu rechnen. Uebrigens sehr schoene Videos. Da kann ich viel draus lernen.

      Gruss RR

  9. Anna sagt:

    Hast Du überlegt die Bienen und den Honig auf Giftstoffe untersuchen zu lassen? Ich kenne mich zwar mit Bienen überhaupt nicht aus, aber wenn sie bei genügend Futter ohne offensichtliche Krankheit oder Schädlingsbefall einfach so sterben, klingt es für mich irgendwie nach Vergiftung.
    4 von 73 ist echt heftig.

    Gestern habe ich gelesen, dass bei mir im Bezirk Imkerkurse angeboten werden, sogar mit der Möglichkeit die eigenen Beuten für die ersten zwei Jahre an einem betreuten Standplatz unterzubringen. Klingt ja wirklich interessant. Da könnte man fast Lust bekommen doch ein wenig tiefer in die Materie einzudringen. Jetzt frage ich mich gerade was es wohl bedeuten mag, dass es sich dabei um Bio-Imker handelt. Auf das Futter der Bienen werden sie ja wohl kaum Einfluss nehmen können und es wäre mir auch noch nie untergekommen, dass Bienen irgendwie geimpft würden. Es sei denn, die Varroa-Behandlungen gelten als Impfung.

  10. sabi(e)ne sagt:

    Ja.

  11. sabi(e)ne sagt:

    Nein, Ableger mit mindestens 4 Brutwaben und neuer begatteter Königin oder eingefangene Vorschwärme “outperformen” jedes überwintertes Volk.
    Die legen dermaßen los, daß einem schwindlig werden kann, wenn es wirklich gute Tracht hat (oder man sie gut füttert am Anfang bis zur nächsten Tracht).

  12. sabi(e)ne sagt:

    *ggg* Wo sind hier die smilies?
    Und danke für die Blumen, aber ich hab grad selbst wieder die Katastrophe – mit identischem Schadbild wie du.

    Pro Kiste mindestens 20kg Honig drin (wir überwintern auf Eigenhonig), ausreichend Pollen, KEINE verdeckelte Brut, KEINE verhungerten Bienen, überall mindestens 1kg tote Bienen auf den Böden, und nirgendwo eine Königin, aber zig angefangene Weiselzellen.
    Späte Umweiselung bei ALLEN komplett in die Hose gegangen.
    Jetzt hab ich noch 4 von 73, und 2 sind zu schlapp, um den Massenwechsel zu schaffen.

    Jetzt frag ich mich, wo und welche Studien es zu den Wirkungen von PSM auf Drohnen- und Königinnenfruchtbarkeit gibt – ich finde nix dazu, und suche jetzt schon 3 Tage…..

    Mein Mist hier kann nicht mehr nur von “zuwenig Drohnen” kommen, auch wenn jeder hier ringsum seinen ersten Drohnenrahmen schneidet, müßten wenigstens im Juni/Juli noch reichlich fertile Drohnen für Umweiselungen da sein….

    Meine Völker sind genau wie deine ganz langsam einfach ausgestorben im Spätherbst/Frühwinter – kein Varroa-Schadbild, und andere Krankheiten gab es auch nicht.

    Ich weiß langsam wirklich nicht mehr, was ich noch alles tun oder lassen soll.

  13. sabi(e)ne sagt:

    *ggg* hatte ich dir nicht dasselbe geschrieben, wie dein kompetenter Mensch?

  14. sabi(e)ne sagt:

    @RR: nicht betteln, sondern bis nach dem Raps warten und dann Ableger mit neuer Königin kaufen.
    Die Preise für Völker/Kunstschwärme gehen gerade durch die Decke – abwarten bitte, und nicht um jeden Preis jetzt kaufen wollen zum April.
    Lieber Ableger später als jetzt überteuert den letzten Mist kaufen – vor 3 Jahren kostete ein Zweizarger Segeberger 90-120€ vor dem Raps, dieses Jahr ab 200€ aufwärts…..

    • admin sagt:

      Ist es denn nicht so, je frueher man beginnt, je groesser ist die Erfolgsaussicht?

      Betteln war auch nicht so hart gemeint wie es sich anhoerte.Trotzdem, ich bin auf andere angewiesen und das wurmt mich. Selbstversorgerdenken. ;)

      Gruss RR

  15. Carsten Saxen sagt:

    Hallo Ralf,
    da auch ich im letzten Sommer mit der Imkerei anfing habe ich diesen Beitrag mit viel Interesse gelesen.
    Wie einige andere in diesem Forum denke auch ich, dass deine Bienen verhungert sind. Ich habe 2x 16 Lieter Zuckersirup je Volk gefüttert. 16 Lieter flüssiger Sirup entspricht 11,5 KG Zucker (Futter). Ich glaube das war ziemlich viel Futter. Meine drei Völker haben bis jetzt überlebt. Ich bin gespannt, wieviele sirupgefüllte Waben ich in den Völkern finden werde, wenn ich sie demnächst das erste mal öffne.

    Gegenargument:
    Ich habe gehört, dass die Bienen verhungerter Völker im dem Kopf zuerst in den Zellen nach Futter suchen und in dieser Position versterben. (Man könnte auch sagen Sie zeigen dem Imker ihren Ars** als letzten Gruß.)

    Mir wurde von mehreren Imkern glaubhaft versichert, dass drei Völker das Imkerische Existenzminimum sind. Wenn ein Volk stirbt kann man sich mit den anderen beiden ein Ableger machen.

    Lass dich von dem Verlust des Volkes nicht entmutigen!

    Viele Grüße
    Carsten

    • admin sagt:

      Hallo Carsten

      Ich habe mittlerweile mit einem ziemlich kompetenten Menschen gesprochen und der meinte, meine Bienen muessen eingegangen sein, weil die Koenigin entweder gestorben oder abhanden gekommen ist. Klares Zeichen dafuer waeren die vielen Weiselzellen gewesen. Daraus muessten auch Koeniginnen geschluepft sein, die dann allerdings nicht mehr begattet werden konnten. So blieb der Nachwuchs aus und das wars. Die Erklaerung schien mir einleuchtend.

      Drei Voelker das Minimum. So sehe ich das auch. Wieder neu um Bienen zu betteln ist nicht schoen.

      Gruss RR

  16. Ingo sagt:

    Hallo Ralf,
    hab lange nicht mehr reingeschaut auf deiner Seite, Schande über mich :)
    Und dann DAS ! Boah ich war total geschockt. Mein Beileid, das tut schon weh, kann ich mir vorstellen. Fange dieses Jahr auch einen Kurs an, also Hauptsache nicht aufgeben. Das Positive ist, du hast jetzt schon ne Menge praktischer Erfahrung gesammelt, das nimmt dir niemand weg. Und auch in der freien Natur sterben Bienen, also mach dir kein Kopp. Schade um die kleinen Krabbler…

    Kopf hoch
    Ingo

    • admin sagt:

      Hallo Ingo

      Ich war letztens wieder auf einer Vereinsversammlung. Da ist mir noch mal klar gesagt worden, es gehoert dazu. Ein Volk ist kein Volk. Ich haette besser sofort mit mehreeren angefangen, ann muesste ich nicht wieder um Bienen betteln.

      Gruss RR

  17. Imker Udo sagt:

    Alles richtig gemacht aus imkerlicher Sicht! Trotzdem ist die Natur eben nicht nur an den uns bekannten Parametern einzustellen. Wir haben nicht alles “im Griff”.

  18. sabi(e)ne sagt:

    Moin, RR,
    wenn eine Königin ausfällt, warum auch immer, ist der Weg bis zu einer neuen legenden verdammt weit, und es kann enorm viel schiefgehen (und tut es auch häufig).

    Die häufigsten Fatalitäten sind schlechtes Wetter, so daß zuwenig/keine Drohnen unterwegs sind für die Begattung, und Schwalben, die sie unterwegs fressen.
    Und dann ist es für eine weitere Nachschaffung schon viel zu spät….

    Dafür kann aber der Imker nix, und es ist sinnlos, sich darum einen Kopf zu machen. Das kann in freier Wildbahn genauso passieren.
    Prof. Seeley hat festgestellt, daß bei wilden Völkern 25% Verlust völlig normal sind, und seitdem nehme ich es nicht mehr persönlich, wenn mir Völker ausfallen.

    Es hilft ja auch nichts, wenn du ihnen eine begattete Königin reinsetzt, weil die Bienen schon sehr alt sind, wenn du merkst, daß da was nicht stimmt, die schaffen dann keinen ganzen Brutzyklus mehr mit Aufzucht und Pflege.

    Das klappt nur, wenn du sowas sehr schnell merkst, und ist keine Garantie dafür, daß sie die Neue auch annehmen würden.

    Öfter reingucken ist aber eher kontraproduktiv, weil es jedesmal das Beutenklima zusammenbrechen läßt.

    Beim Imkerforumstreffen am WE wurde gezeigt, daß sogar Aufmachen bei 30° im Juli eine Störung verursachte, die erst nach fünf Stunden wieder ausgeglichen war – wie lange dauert es dann wohl bei 12° im Frühjahr????

    Es ist grundsätzlich aber besser, mit jemandem zusammen anzufangen, der dir sagen kann, wie das zu deuten ist, was du auf den Waben siehst über die Saison hinweg.

    Und großzügig einfüttern ist auch nicht verkehrt – lieber im Frühjahr Waben rausnehmen als im März nachfüttern müssen, das ist nämlich enorm mühsam (geht nicht über Futterzarge).

    Mein Problem mit Liebig/Aumeier liegt darin, daß sie Bienenvölker wie Lego behandeln, und nicht als gewachsene sinnvolle Einheit ansehen.
    Diese “Eine Wabe ergibt ein Volk” Nummer ist einfach nur gruselig und in meinen Augen extrem brutal.

    • admin sagt:

      Hallo Sabi(e)ne

      Es hat schon was Eigenartiges, wie Liebig und Aumeier das erzaehlen. Gebe ich zu. Sie scheinen damit aber Erfolg zu haben. Jedenfalls bin ich etwas beruhigter. Vielleicht war es einfach nur Schicksal.

      Gruss RR

  19. Markus sagt:

    Hallo,

    kann mich dem Kommentar zuvor nicht ganz anschließen. Ralf, ich finde nicht, dass du mit Tieren zuviel “experimentierst”, wie es da geschrieben wird. Jeder fängt mal an und da kann auch schon mal was schief gehen. Wobei – manche Sachen können auch ganz erfahrenen Tierhaltern passieren … also bitte nicht so eng sehen, würde ich sagen ;-)

    Gruß, Markus

  20. maxgreena sagt:

    Das tut mir auch sehr leid, Ralf! Ich komme nun schon sehr lange zu “Besuch” und nehme an euren Erfolgen und Mißerfolgen teil. Dabei finde ich deine Videos echt klasse. Nur heute habe ich mich gefragt: muss das wirklich sein? Musst du wirklich mit ALLEM, besonders mit den Tieren so experimentieren? Meterbohnen, wunderbar! Wenn die wachsen oder auch nicht, es spielt keine große Rolle für einen”Möchtegern-Selbstversorger”, Tomaten mit Grünkragen (meist Stickstoffüberdüngung), macht ja nix. Kaninchen-Mama tot, weil – keine Ahnung, wie die sich vermehren… hm? Kücken entschwunden, weil keine Ahnung, wie die es geschafft haben durch den grobmaschigen Zaun zu verschwinden… hm? Was frißt eigentlich ein Huhn, eine Ente, ein Kaninchen? Es sind NUTZtiere, stimmt – artgerechte Haltung? – learning by doing? Was ist bloß mit den Bienen los? Alle tot, naja, traurig, ich habe mich ja nun zu einem Kurs angemeldet… Du merkst den Punkt auf den ich hinaus will? Weinreben pflanzen, Pilze züchten, Kartoffeln auf der Wiese anbauen und keine Ahnung zu haben, das ist wirklich nicht schlimm sondern lustig. Ich bin sehr für Experimente, doch bei den Tieren hört bei mir persönlich der Spaß dann doch irgendwann auf. Das mein kritischer Kommentar nun beim Bienen-Video steht ist eher ein Zufall, denn das ein Bienenvolk eingehen kann, kann ja auch den erfahrensten Imkern passieren. Viele Grüße und experimentiere weiter (mit Pflanzen und Maschinen). Liebe Grüße maxigreena

  21. mcvRudi sagt:

    Hallo Ralf,
    es ist hart aber gut so. Aus Fehler kann man lernen. Ich befasse mich seit dem vergangenen Juli mit Honigbienchen und hatte auch so in der Art wie du, die gleichen Pleiten erlebt. Meine 1. AS-Behandlung ging auch in die Hose. Ich auch bei einem zu schwach aufgebauten Ableger nur noch eine Hand voll Bienen für die OS-Behandlung übrig. Anstatt die Damen auf die anderen Völker zu verteilen habe ich genau wie du die OS “drüber gekippt”. In dem Moment ging mir durch den Kopf: Wie sollen diese Handvoll Bienen so viel Wärme erzeugen um wieder trocken zu werden. Und so starben diese Handvoll Bienen bei mir genau so wie bei dir auch.
    An deiner Stelle würde ich die leeren hellen Waben schon aufbewahren fürs Frühjahr, die dunklen leeren kannst du schmelzen, die anderen mit den Leichen drin würde ich beschneiden und die Überbleibsel ebenfalls einschmelzen.
    Ansonsten nutze jede freie Minute zum lesen, entweder Bücher und/oder Internet.
    Solche Imkerforen können nicht nur lehrreich sondern auch ganz lustig sein.
    OK, Ralf, dieses Jahr wird besser !!!
    gruss
    rudi

    • admin sagt:

      Hallo mcvRudi

      Dann bin ich ja nicht der Einzige, dem es so ergangen ist. Das mit den Imkerforen mache ich auch ab und zu. Ich habe nur ein kleines Problem mit derZeit. Meine Internetseite erfordert recht viel Aufwand. Ich sitze Stundenlang vor dem Rechner um Artikel zu schreiben. Ich gelobe aber Besserung.

      Gruss RR

  22. sabi(e)ne sagt:

    Moin, RR,
    tut mir leid für dich und die Bienen!

    “An wenigen Stellen war noch so etwas wie Inhalt zu finden. Um was es sich dabei aber handelte, kann ich nicht sagen.” – das ist Lagerpollen, ordentlich mit Honig glasiert. Pollen ohne Honigschicht schimmelt ziemlich schnell im Winter.

    Du hast deine Königin wahrscheinlich schon sehr früh verloren, weil die Bienen nicht sooo schnell schimmeln.
    Die Weiselzellenansätze können schon ziemlich alt sein, man sieht sie nur oft vor lauter Bienen nicht.
    Außerdem hast du keine gedeckelte Brut mehr – das paßt auch dazu, die Bienen sind im Herbst ja alle erst sehr spät aus der Brut gegangen.

    Wahrscheinlich ist eine späte stille Umweiselung schuld, und 14kg Futter ist für einen fetten Zweizarger wenig – es ist sicherer, so lange zu füttern, bis die obere Zarge fast voll ist.
    Rausnehmen kann man Futterwaben im Frühjahr immer noch, aber nachfüttern im Winter geht halt nicht.

    Und nein, ich bin NICHT der Meinung, daß immer die Varroa schuld ist – auch früher waren Verluste von 15-25% normal im Winter.
    Aber das Bienenmonitoring hat ja ergeben, daß die Imker zu doof sind, um richtig zu behandeln – andere Ursachen werden da gar nicht näher in Betracht gezogen – schön bequem….

    Wieso konnten die Völker zu Varroa-Anfangszeiten mit zehntausenden von Milben überleben(!!!), und heute nicht mal mehr mit 1000?
    Das widerspricht doch jeder Parasiten-Theorie, nach der sich in wenigen Jahren die Schädlinge daran anpassen, ihren Wirt nicht zu töten….

    Und es denkt kaum einer drüber nach, ob die ganze Behandlerei nicht vielleicht schlimmer ist als die Milbe….
    Und grad Aumeier/Liebig lassen KEINE anderen Gedanken gelten…
    Von daher wäre es gut, das eigene Hirn im Kurs eingeschaltet zu lassen und nicht blind alles zu glauben, was man dir erzählt.

    Das http://www.imkerforum.de kann dabei sehr helfen ;-)

    • admin sagt:

      Hallo Sabi(e)ne

      Dann bist du eine der wenigen, die noch anders denken. Wie gesagt, Liebig und Aumeier waren von ihrer Methode ziemlich ueberzeugt. Das hatte schon was von missionarischem Eifer. Aber gut, ich kann mir sicherlich kein Urteil darueber erlauben. Sag mir doch bitte, wenn die Koenigin schon so frueh abhanden gekommen ist, warum ist keine neue hervorgegangen und hat ihren Platz eingenommen?

      Den Kopf halte ich immer eingeschaltet, aber es ist auch schwer. Ich sehe kaum eine Moeglichkeit, alleine damit fertig zu werden. Mir bleibt doch wirklich nichts anderes uebrig, als mich erst einmal genau an das zu halten, was mir beigebracht wird. Eigene Erfahrungen kann ich dann spaeter immer noch sammeln, aber jetzt zu Anfang? Ich habe doch festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist. Ich muss ja nun etwas falsch gemacht haben, sonst waere es nicht zu diesem Desaster gekommen.

      Gruss RR

  23. Chaosgarten sagt:

    Ohje, wie schade. Ich hoffe, du lässt dich nicht entmutigen und machst weiter. Selbst Profis verlieren manchmal nicht wenige Völker.

  24. richard sagt:

    Hallo,

    also wie das aussieht, sind die Bienen verhungert. Vieviel hast Du denn eingefüttert?
    Es kann natürlich auch sein, dass Deine Bienen im spätern Herbst noch ausgeräubert wurden.
    Ich kann das Gefühl übrigens nachvollziehen was das heisst, plötzlich keine Bienen mehr zu haben. Das habe ich auch schon durch gemacht und das ist sicher nicht schön.
    Allerdinbgs darfst Du nicht aufgeben. Dieses Jahr mit neuen Völkern geht es bestimmt schon besser.

    Richard

    • admin sagt:

      Hallo Richard

      ich habe so viel gefuettert, wie mir gesagt wurde. Und dann noch etwas mehr. Also mehr als einen diese weissen Plastikkanister. Wieviel ist da drin? 15 Kilo, ich weiss nicht genau. Ich habe mich auf das verlassen, wasmir gesagt wurde. Neues Jahr, neues Glueck.

      Gruss RR

3 Pings/Trackbacks für "Vom Tod eines Bienenvolkes, oder von einem, der tote Bienen waescht. (Video)"
  1. [...] behandeln, die Sorge darum ob meine Bienen auch den Winter ueberstehen. Der Rueckschlag als eines der beiden Voelker im Fruehjahr eingegangen war und auch das Volk in der Bienenkiste nur mit Muehe ueber den Winter gekommen [...]

  2. [...] Heute geht es also darum, wie ich den Honig aus der Bienenkiste bekommen habe, dem einzigen der beiden Voelker, das den Winter ueberlebt hat. [...]

  3. [...] uns ja aus dem vergangenen Jahr nur eines der beiden Bienenvoelker geblieben ist (das andere ist ja aus unerfindlichen Gruenden eingegangen), blieb nur das Volk in der Bienenkiste. [...]

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